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Harmloser Kopfgneis oder schmerzhafter Milchschorf - So erkennt man den Unte ...

Harmloser Kopfgneis oder schmerzhafter Milchschorf - So erkennt man den Unterschied!

News Team
30.04.2017, 14:59 Uhr
Beitrag von News Team

Hohenlockstedt (ots) - Viele Babys und Kleinkinder haben häufig gelbliche Schuppen auf dem Kopf. Der erste Gedanke der Eltern ist dann oft: Milchschorf. Allerdings leiden nur rund 10 % aller Säuglinge und Kleinkinder an Milchschorf. Deutlich mehr sind von dem ähnlich aussehenden, aber harmloseren Kopfgneis betroffen.

Doch wie lässt sich unterscheiden, woran das eigene Kind leidet - und muss die Hauterscheinung behandelt werden? Das veranschaulicht die folgende Infografik:

Daran erkennen Sie Kopfgneis


Viele Babys haben sie, die kleinen gelblichen Schuppen auf der Kopfhaut. Treten diese innerhalb der ersten drei Lebensmonate auf, spricht man auch vom sebhorrhoischen Säuglingsekzem - dem Kopfgneis. Er wird durch eine übermäßige Talgproduktion der Haut verursacht und ist in der Regel harmlos. Eine schonende Entfernung der Schuppen empfiehlt sich vor allem aus ästhetischen Gründen.

... und daran Milchschorf


Im Vergleich zum Kopfgneis werden Kinder mit Milchschorf stärker beeinträchtigt, da er oft mit starkem Juckreiz verbunden ist. Der wohl häufigste Unterschied zwischen den beiden Hauterscheinungen ist der Zeitpunkt des erstmaligen Auftretens. Ist das Kind bereits älter als drei Monate, steigt die Wahrscheinlichkeit des Milchschorfs, der ein Vorbote der Neurodermitis sein kann. Auffällig ist hierbei die rote und meist entzündete Haut unter den Schuppen. In diesem Fall sollten die Schuppen gelöst werden, um die Gefahr des Aufkratzens zu verhindern.

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