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Ungeimpfte Kinder sind gesünder

Ungeimpfte Kinder sind gesünder

06.07.2017, 08:46 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Für eine nun veröffentliche Studie der Jackson-State-University in den USA (s. Link) wurden 'Homeschooler'-Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren beobachtet, wie sich ihr Gesundheitszustand entwickelt.
Es hat sich herausgestellt, dass die ungeimpfte Gruppe deutlich gesünder ist, als die geimpfte Vergleichsgruppe. Festgestellt wurde, dass letztere:
30 x mehr Heuschnupfen, 22 x mehr schwerwiegende allergische Erkrankungen, sodass hier Medikamente nötig sind, aufweist.
Signifikant höhere Erkrankungsraten zeigten sich in Bezug auf Lungen- und Mittelohrentzündungen, Aufmerksamkeitsdefizite, Autismus und chronische Erkrankungen.
Quelle:
http://www.anonymousnews.ru/2017/05/...iger-krank/

Selbst wenn das schwer zu glauben ist, weil uns permanent etwas anderes erzählt wird, sollte 'man' sich doch umhören, nachlesen, schlau machen, reden. Was überhaupt nicht weiterhilft, ist Gegnerschaft!!!
Unseren Ärzten konnte man eigentlich bis dato keinen besonderen Vorwurf machen, dass sie das Impfen verteidigten, weil auch sie von der Pharmaindustrie getäuscht wurden und immer noch werden. Denn es ist genau diese Industrie, die ihre eigenen Studien macht. Auch das Robert-Koch-Institut beruft sich auf diese Studien. Impfstoffe verkaufen ist ein gigantischer Markt.
Die Impfungen steigerten sich signifikant, s. Titelbild: Waren es in den 1980er Jahre noch 11 Impfungen bis zum 3. Lebensjahr, ca. 10 Jahre später 25, so werden heute die Kinder mit bis zu 49 Impfstoffen (meist Mehrfachimpfungen) bombadiert.
Damit die Stoffe überhaupt wirken können, wird Alumium und Quecksilber zugesetzt (hier wird eine Entzündung proviziert, um das Immunsystem überhaupt zu aktivieren). Formaldehyd 'verbleibt' als Rückstand in den Impfstoffen.
Was hat das Zeug darin zu suchen? Was haben überhaupt diese Nervengifte im Körper, gar im kindlichen Körper zu suchen??? Abgesehen davon, sind verschiedene Impfungen tatsächlich überflüssig wie ein Kropf! Das gilt in erster Linie für Hepatits B. Welches Kleinkind kommt schon mit den Körperflüssigkeiten anderer Menschen in Kontakt?

Ich halte es für sehr wichtig zu wissen, dass das Immunsystem eines Kindes erst mit ca. 3 Jahren fertig ausgebildet ist. Bis dahin 'lernt' es, mit all den Bakterien und Viren, die ihm täglich begegnen umzugehen, auszusortieren, um den Körper maximal zu schützen. Nun werden 49 Mal fremde Bakterien und Viren, bzw. deren Fragmente oder tote Exemplare diesem kleinen Körper verabreicht....
Wundern Sie sich nun darüber, dass Ihr Enkelchen sich mit einer permanenten Rotznase (im besten Falle) herumschlägt?
(Und was ist mit all den Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien und anderen Erkrankungen, die uns als Erwachsene 'überfallen'? - Ok. es kommt noch 'ne Menge anderes hinzu, dennoch...)

Impfen muss die FREIE Entscheidung der Eltern bleiben! So, wie es im Art. 6 GG verankert ist, dass sie verantwortlich sind. Sowohl als Privileg (Kinder sind nicht selbstverständlich und schon gar nicht 'machbar'!), als auch als Pflicht.

Anmerkung: Ich bin kein Impfgegner, stehe dem allerdings mittlerweile sehr kritisch gegenüber. Genaues Abwägen zusammen mit einem gut informierten Arzt ist sinnvoll und nicht, sich beschwatzen lassen und blindlinks zu handeln!

Die Impfpflicht durch die Hintertür, d.h. ungeimpften Kindern wird der Zugang zu Kitas etc. verweigert (Diskrimierung!), so wie es jetzt verschiedene Politiker und Parteien fordern, kann nicht angehen. (Würden Sie gerne gegen Grippe zwangsgeimpft werden?) Freie Entscheidung für hoffentlich freie Bürger!

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