wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Renommierte Alzheimer-Forscher: Ein Drittel aller Demenz-Erkrankungen ist po ...

Renommierte Alzheimer-Forscher: Ein Drittel aller Demenz-Erkrankungen ist potenziell vermeidbar!

News Team
20.07.2017, 14:39 Uhr
Beitrag von News Team

In einem Bericht, der heute auf der Alzheimer's Association International Conference 2017 (AAIC 2017) in London präsentiert wurde, gab die International Commission on Dementia Prevention, Intervention and Care von The Lancet bekannt, dass über ein Drittel aller weltweiten Demenzerkrankungen durch eine Änderung bestimmter Lebensstilfaktoren, die sich auf das individuelle Erkrankungsrisiko auswirken, womöglich vermeidbar sind. Diese potenziell beeinflussbaren Risikofaktoren wurden über mehrere Lebensphasen hinweg und nicht nur im Alter identifiziert.

Der Kommissionsbericht von The Lancet wurde gleichzeitig in The Lancet veröffentlicht und auf der AAIC 2017 präsentiert.

Die Alzheimer's Association bietet 10 Wege, Ihrem Gehirn etwas Gutes zu tun (10 Ways to Love Your Brain), einschließlich eines praktischen Leitfadens zur Reduzierung Ihres Demenzrisikos, der auf aktuellen Forschungen basiert.

Zu den wichtigsten Empfehlungen zählen:


- Starke Förderung von Prävention. Interventionsmaßnahmen für etablierte Risikofaktoren können potenziell ein Drittel aller Demenzerkrankungen verzögern oder sogar vermeiden.

- Behandlung kognitiver Symptome. Um die kognitiven Fähigkeiten zu maximieren, sollte Menschen mit einer Alzheimer- oder Lewy-Körper-Demenz während aller Phasen Cholinesterase-Hemmer bzw. bei schwerer Demenz Memantin angeboten werden.

- Individuelle Demenzbetreuung. Eine gute Betreuung bei Demenzerkrankung umspannt medizinische, soziale und unterstützende Pflege und sollte auf sehr individuelle und kulturelle Bedürfnisse, Vorlieben und Prioritäten ausgerichtet sein.

- Betreuung von pflegenden Angehörigen. Pflegende Angehörige haben ein hohes Risiko für Depression. Effektive Interventionsmaßnahmen reduzieren dieses Risiko und behandeln die Symptome und sollten daher zugänglich gemacht werden.

- Für die Zukunft planen. Demenz-Erkrankte und ihre Familien wissen Gespräche über die Zukunft und wichtige anstehende Entscheidungen sehr zu schätzen.

- Umgang mit neuropsychiatrischen Symptomen. Der Umgang mit neuropsychiatrischen Symptomen von Demenz, einschließlich Agitiertheit, Verstimmungen oder Psychose, ist gewöhnlich psychologisch und sozial ausgerichtet sowie umweltorientiert, wobei eine medikamentöse Behandlung für ernsthaftere Symptome vorbehalten ist.

- Sterbebegleitung in Betracht ziehen. Ein Drittel älterer Menschen stirbt mit einer Demenzerkrankung, daher ist es entscheidend, dass Fachkräfte für Sterbebegleitung prüfen, ob ein Patient an Demenz leidet, da sie dann womöglich nicht in der Lage sind, Entscheidungen bezüglich ihrer Betreuung zu treffen oder ihre Bedürfnisse und Wünsche zu äußern.

Fokus auf Prävention

The Lancet-Kommission hat ein neuartiges auf der gesamten Lebensdauer basierendes Risikomodell für Demenzerkrankung eingeführt, dass Interventionsmaßnahmen aufzeigt, die womöglich die kognitiven Fähigkeiten maximieren, mit Besorgnis verbundene Symptome verringern, zu weniger Krisen verhelfen und die Lebensqualität verbessern. Das Team stellt Schätzungen dazu an, inwiefern jeder Risikofaktor zur Gesamtinzidenz von Demenz auf Ebene der Bevölkerung beiträgt. Die bisherigen kombinierten Ergebnisse zeigen, dass rund 35 Prozent aller Demenzerkrankungen neun potenziell beeinflussbaren Risikofaktoren zugeschrieben werden können. Viele dieser Risikofaktoren treten zu bestimmten Lebensphasen auf, aber andere, wie z. B. Rauchen und Bluthochdruck, können während aller Lebensphasen einen Unterschied machen. Die neun beeinflussbaren Risikofaktoren umschließen:

- Frühe Lebensphase - Bildung bis mindestens 15 Jahre
- Mittlere Lebensphase - Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Gehörverlust
- Spätere Lebensphase - Depression, Diabetes, Bewegungsmangel,
Rauchen, wenig soziale Kontakte

Risikofaktoren, die häufiger auftreten, wirken sich prozentual stärker auf das Erkrankungsrisiko auf Bevölkerungsebene aus. Beispielsweise schätzen die Autoren, dass acht Prozent (8 %) aller Demenzerkrankungen mit einer schlechten frühen Schulbildung und fünf Prozent (5 %) mit Rauchen in Verbindung stehen könnten. Während der Mechanismus, der Bildung, Bluthochdruck, Diabetes und Rauchen mit Demenz verbindet, relativ gut verstanden wird, gelten Gehörverlust als anerkannter potentieller Risikofaktor und die dazugehörige Forschung noch immer als neu.

Risikofaktor Bluthochdruck

Der Kommissionsbericht unterbreitete Empfehlungen für zielgerichtete öffentliche Gesundheitsstrategien, die nach Erwartungen von Forschern die globale Last von Alzheimer und anderen Demenzkrankheiten erheblich senken wird. Zum Beispiel:

- Die Autoren raten stark zu einer gründlichen Behandlung von Bluthochdruck bei Personen mittleren und fortgeschrittenen Alters, die nicht an Demenz leiden, um die Demenzinzidenz zu reduzieren.

- Andere Interventionsmaßnahmen umschließen eine bessere Bildung während der Kindheit, regelmäßige Bewegung, das Pflegen sozialer Kontakte, mit dem Rauchen aufzuhören sowie den richtigen Umgang mit Gehörverlust, Depression, Diabetes und Fettleibigkeit.

Die Autoren gaben an, dass die Studie aufgrund mangelnder Daten keine ernährungsbezogenen Faktoren, wie z. B. Alkoholkonsum, Sehschwäche, Luftverschmutzung und Schlafgewohnheiten einbezogen hat.

"Während staatliche Gesundheitsmaßnahmen nicht alle potenziell beeinflussbaren Risikofaktoren einer Demenzerkrankung oder kardiovaskuläre Risiken beheben können, könnten geistige Gesundheit und ein gesundes Hörvermögen den Ausbruch für viele Menschen um viele Jahre verzögern", erklärte Professor Gill Livingston, MD, vom University College London und Autor der The Lancet-Kommission.

"Selbst wenn sich ein Teil dieses Versprechens als wahr erweist, könnte dies einen riesigen Unterschied machen, und wir haben bereits bei einigen Populationen gesehen, dass Demenz sich um Jahre verzögert. Die Demenzprävalenz könnte sich halbieren, wenn der Krankheitsausbruch um fünf Jahre verzögert würde."

Laut Bericht der Kommission könnte die weltweite Demenzprävalenz um eine Millionen Fälle reduziert werden, wenn die Häufigkeit von sieben grundlegenden Gesundheits- und Lebensstilfaktoren um zehn Prozent verringert würde. Eine Maßnahme, die eine Demenzerkrankung um ein Jahr verzögert, könnte die Anzahl von weltweit an Demenz erkrankten Personen bis 2050 um neun Millionen verringern.

"Generell stehen die Chancen für Prävention - und sobald jemand an Demenz erkrankt - für eine hochwertige, zugängliche Betreuung gut, die für eine unterversorgte wachsende Bevölkerungsgruppe Wert schafft. Effektive Demenzprävention und entsprechende Betreuung könnte die Zukunft der Gesellschaft verändern sowie Leben und Tod für Demenzerkrankte und ihre Familien erheblich verbessern. Ausgehend von unserem bisherigen Wissen können wir dies nun geschehen lassen", sagte Lon Schneider, MD, von der University of Southern California und Mitautor der Kommission.

"Die heutigen Ergebnisse geben großen Anlass zur Hoffnung", kommentierte Maria Carrillo, PhD, Chief Science Officer der Alzheimer's Association. "Auf individueller Ebene besteht für viele Menschen das Potenzial, ihr Risiko eines Abbaus kognitiver Fähigkeiten und vielleicht sogar von Demenz durch einfache, gesundheitsfördernde Verhaltensänderungen zu reduzieren. Auf Ebene der öffentlichen Gesundheit könnten Maßnahmen, die auf diesen Erkenntnissen beruhen, einen enormen Einfluss auf das Management der weltweiten menschlichen und wirtschaftlichen Kosten von Alzheimer und anderen Demenzkrankheiten haben."

___________________

Demenzkranke singt plötzlich mit

59 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Habe mal gelesen, man soll PC Games zocken, das soll gegen Demenz helfen.
  • 29.07.2017, 11:05 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
meine beiden eltern verstarben daran. beide pflegte ich monatelang bis zum tode. da ich medizinerin bin, habe ich auf nachbarschaftshilfe, palliativ und pflegedienst verzichtet..... es war meine schlimmste zeit.... der verfall ist bitterlich.... für den patienten solange er es noch mitbekommt und danach für die nahen angehörigen. man kann nur beten, wenn man die augen für immer schließen darf.
  • 25.07.2017, 20:52 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Alles völliger Blödsinn, es gibt kein Mittel gegen diese "Demenz", das größte Risiko daran zu "erkranken" ist das Leben an sich.
  • 21.07.2017, 12:59 Uhr
  • 3
sehe ich auch so, vor allem seit damals der Tübinger Professor Walter Jens daran erkrankt ist, hat dieser doch sein ganzes Leben lang sein Gehirn immer angestrengt und war so fit
  • 21.07.2017, 18:08 Uhr
  • 1
Walther Jens war für mich ein ganz besonderer Mensch, er verkörperte für mich die totale geistige Elite. Wer ihn reden hörte mußte ihm begeisatert zuhören. War übrigens auch der Doktorvater von H. Kohl.
  • 22.07.2017, 09:19 Uhr
  • 1
Habe ihn auch gerne zugehört, nicht so ein oberflächliches Gerede wie man so oft hört. Aber einen Nachfolger für ihn sehe ich nicht. Vielleicht gehört das jetzt nicht hierher, aber wem ich auch immer gerne zugehört habe, ist Joschka Fischer. Hatte jedenfalls immer was Gescheites von sich gegeben was man sich anhören konnte, zuletzt habe ihn auf Phoenix gesehen.
  • 22.07.2017, 15:36 Uhr
  • 0
Joschka war aber ja eine völlig andere Liga.
  • 22.07.2017, 16:41 Uhr
  • 1
weiß ich doch, aber interessanter Typ, jetzt haben wir doch nur noch Leute die nerven und andere Meinungen nicht akzeptieren können
  • 22.07.2017, 17:28 Uhr
  • 0
jo, ähnlich wie hier bei WL
  • 23.07.2017, 11:50 Uhr
  • 0
darf ich nochmal darauf zurückkommen, ein paar haben wir schon noch, bei denen es sich lohnt, hinzuhören, Bosbach zum Beispiel
  • 24.07.2017, 17:58 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Demenz od.Alzheimer-Erkrankung ist schon genetisch angelegt!
  • 21.07.2017, 10:38 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Theorie, nichts weiter!
  • 21.07.2017, 08:50 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Na, dann sehe ich schon mein Ende voraus :
Dumm von Kindesbeinen an, ungebildet, faul und gefräßig, qualmend die letzten Kippen noch aufsuchend, unbeweglich und stupide mein Dasein fristend, also der beste Weg dement zu werden. Lieber jetzt gleich den Strick?
  • 20.07.2017, 23:10 Uhr
  • 0
Das ist ein sehr dummes Schreiben von Dir.!
Jeder Mensch kann etwas tun oder wenigstens
probieren etwas gegen Übergewicht zu tun.
Wer nur Mitleid und beachtet werden möchte,
das jemand antwortet ist arm dran.
So treibst du dich selbst in die enge und
kein User oder Mensch glaubt dir mehr.
So wie ich es schon gelesen hab.
  • 21.07.2017, 11:47 Uhr
  • 0
Natürlich, jetzt bin ich wieder schuld. ...wäre ich hübsch und klug würden alle mich nett finden. ...ich sehe schon, ich bin hier nicht geduldet. .und dabei möchte ich nur mal dass mir jemand schreibt...mehr nicht. ..
Reg dich nicht auf. ...dazu ist dir doch deine Zeit zuschade...
  • 21.07.2017, 12:54 Uhr
  • 0
Ich rege mich nicht auf, ich schreibe nur das was ich davon halte! Weiß jemand von hier wie Du ausschaust?
Na ja, wärst ja auch nicht mehr du oder dein ich
Nee, gell, hab ich mir schon fast gedacht
Es wäre für dich sehr gut einsichtig zu sein und
nicht nur Jammern den ganzen Tag.
Bissl von anderen annehmen könntest schon und
das wirst du am besten wissen, aber Du willst ja nicht,
Jammern ist ja viel schöner. Denk doch mal darüber
nach, was Dir schon geschrieben wurde, sie wollten dir
doch alle nur helfen. Aber man muss es eben wollen.
  • 21.07.2017, 13:04 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Alles was bisher empfohlen wurde trägt sicherlich zur Verhinderung von Demenz bei. Demenz und Alzheimer sind noch meiner bisherigen Information nicht ein und dasselbe. Abgesehen von genetischen Anlagen kann sicher jeder Mensch durch gesunde, d.h. maßvolle Lebensweise in seiner Vergangenheit beitragen. Die spätere Demenz ist dann nur die Quittung für vergangene "Sünden" an Körper und Geist.
Aus eigener Erfahrung möchte ich jungen Eltern raten, ihre Kinder frühzeitig (so ab 8 Jahren) ein klassisches Musikinstrument nach Noten lernen zu lassen. Klavier und Streichinstrumente sind deshalb vorzuziehen, weil man voll konzentriert dabei sein muss, jeden Fehler sofort hört und trotzdem eine konstruktive Abwechslung zum schulischen Lernen hat. Nichts ist in diesem Alter schlimmer als Laptop und Smartphone (Ausnahme, wenn anstelle von Lexika verwendet).

Für Ältere gibt es aber auch abwechslungsreiches, wissenschaftlich begleitetes "Gehirntraining", z.B. für Konzentration, Gedächtnis etc. Es kostet nicht viel und man muss täglich eine Reihe von Übungen absolvieren und kann darüber hinaus aus an die hundert Übungen selbstbestimmt beliebig lange üben. Aber Achtung: man ist bald erschöpft und merkt es, wenn die Ergebnisse schlechter statt besser werden. Dann erst am nächsten Tag weiter machen. Wen es interessiert, kann ich mehr darüber sagen.
  • 20.07.2017, 21:58 Uhr
  • 2
Ich habe schon "Dumme" alt werden gesehen, die keine Demenz entwickelt haben. Aber viel Knoblauchpillen schluckten.Ich habe aber auch "Intelligente" Menschen
kennen gelernt ,die sehr dement geworden sind.
Ich kenne einen Studienrat, der ist 92 Jahre, klar im Kopf.
Er holt sich regelmäßig Knoblauchpillen bei DM. Und wehe
er kann sie nicht finden. Dann ist er so laut, dass man ihn nicht mehr überhören kann.Er macht unbewust die beste
Reklame! Lach!"
  • 21.07.2017, 09:15 Uhr
  • 0
Wenn man an die Knoblauchpillen glaubt - warum nicht?
  • 21.07.2017, 10:34 Uhr
  • 1
Knoblauchpillen ist auch nicht erwiesen ob gegen Demenz hilft, kann man auch frische Knoblauchzehe, ist intensiver, geht gleich in den Kopf rein.
Nüsse sollen fürs Gehirn ja auch helfen.
Nur fest daran glauben sollte man schon.
Ich denke, jede Krankheit steckt in dem menschlichen Körper, nur bei dem einem bricht es aus, beim anderen nicht und beim anderen wieder etwas anderes.
Es wird alles schon in die Wiege gelegt.
Natürlich sollte man gesund sich ernähren und
Sport, Bewegung haben. Aber ob man es verhindern kann, könnte, steht in der Macht des allmächtigen.
  • 21.07.2017, 11:40 Uhr
  • 1
Arista, verhindern kann man es wohl nicht. Ich habe schon
Menschen kennengelernt, die sich sehr gesund ernährt
haben und trotzdem Alzheimer bekommen haben. Oft ist
es auch der Flüssigkeitsmangel und der wird oft mit Demenz
verwechselt. Lieben Gruß
  • 21.07.2017, 11:47 Uhr
  • 1
Lina, ja kann ich mir lebhaft vorstellen.
Ich kenne auch ein paar wo sehr wenig
Trinken. Auch Diabetes sollte man aufpassen
das nicht zu hoch geht. Hängt alles zusammen,
ein Teufelskreis.
Dir auch ein lieben Gruß
  • 21.07.2017, 11:56 Uhr
  • 0
Ich bin erst 47 -u bei mir wurde beginnende Demenz festgestellt.... ich bin von Beruf OP Schwester, lerne ständig neue Sprachen , spiele Schach, rauche nicht, esse gesund-kein Bluthochdruck, kein Diabetes-viele soziale Kontakte usw ..... Wieso denn dann ICH???????
  • 23.07.2017, 16:22 Uhr
  • 1
Susi Kü, das tut mir aber leid, dass bei Dir diese Krankheit
festgestellt wurde. Demenz ist aber keine Alzheimer, was ich
bei Deinem Beruf nicht erklären muss. Nach dem "WIESO"
darf man nicht fragen. Nehme alle Möglichkeiten in Anspruch und gebe nicht gleich auf!
Ich fühle mit Dir.
  • 23.07.2017, 17:15 Uhr
  • 0
Manche - resp. viele -leider sehr viele Menschen sind schon Demend , nachdem sie das erste IPhone in den Händen gehalten haben - und den Wald nur noch aus Bildern kennen, aber eine Tanne von einer Buche nicht mehr unterscheiden können......wissen aber, dass die Milch vom Supermarkt kommt !!
  • 25.07.2017, 22:41 Uhr
  • 0
Leider ist diese Krankheit fortschreitend!
  • 26.07.2017, 09:20 Uhr
  • 0
Es gibt sehr viele Menschen wo nur Natur, Menschen um sich hatten, aber trotzdem Demenz wurden.
Auch Menschen wo ein sehr großes Wissen haben.
  • 26.07.2017, 09:46 Uhr
  • 0
Ja Lina, leider Gottes ist es wirklich so und das ist das schlimme daran.
  • 26.07.2017, 09:47 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Eine Präventionsmethode möchte ich hinzufügen, bes. für Menschen
ab 6O Jahre, Lernen im Alter. Als Seniorenstudentin besuche ich
immer mehrere Semester im Winter. Nachberufliche Bildung bedeutet
Defizite auszugleichen, Freude an der Erweiterung des Wissens,
soziale Kontakte an der Uni, Zusammensein mit jungen Studis,
Lebenslanges Lernen im Alter heißt immer neugierig zu bleiben,
sich nicht selbst von Entwicklungen abzuhängen. Man lernt
freiwillig, und nur das was wirklich interessiert, Ich hatte als
Schülerin kein Bock auf Geschichte, jetzt ist es mein Lieblingsfach,
ebenso Philosophie. Diese Seniorenstudiengänge sind an den
Unis sind sehr gut. Was hat der Lehrer Lempel bei Wilhelm Busch
uns gesagt -- Also lauter der Beschluß, das der Mensch was lernen
muß, Lernen kann man Gott sei Dank, auch ein Leben lang.
  • 20.07.2017, 21:24 Uhr
  • 0
So ist es - Wissensneugierde bis zum Tod verhindert Verblödung
  • 25.07.2017, 22:44 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.