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Hardie's Sternstunde

Hardie's Sternstunde

26.09.2016, 20:27 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Bleiern grau lag der See vor dem Jungen, der im Regenmantel am Ufer sass.
Schwarzgraue Wolkenfetzen jagten am Himmel dahin und an Schwimmen war heute gar nicht zu denken. Ein starker Wind war aufgekommen, riss ihn an seiner Kapuze und bog die langen Halme, die sich aus dem Wasser reckten. Weit hinter dem Dorf war Donnergrollen zu hören und eine unerträgliche Schwüle liess ihn unter seinem Regenmantel schwitzen, wie Brot in einer Plastiktüte. Wenigstens die Stechmücken hatten keine Chance bei diesem Wetter ... seine Arme und Beine waren von dieser Plage völlig zerstochen und es juckte schrecklich.

Die Bäume schüttelten sich, drehten warnend die silbrige Unterseite der Blätter nach oben und neigten sich der Naturgewalt ergebend. Als die ersten Blitze am Horizont zuckten, stand er auf - gleich würde es anfangen zu regnen und zu stürmen. Immer wieder zerrten heftige Böen ihm die Kapuze vom Kopf und er wusste, dass er schleunigst da weg musste. Denn bei einem Gewitter unter Bäumen entlang zu fahren, war keine gute Idee. Und als ihm die ersten riessen Wassertropfen auf Gesicht und Hände klatschten, schwang er sich auf sein Rad und strampelte los, so schnell der starke Gegenwind es zuliess. Wie konnten Regentropfen im Sommer so kalt sein sein, dachte Hardie, als er sich über den schon matschig werdenden Feldweg plagte. Jetzt goss es in Strömen und unter den Reifen drückten sich die Steine in den in den schlammig aufgeweichten Boden. Tief hängende Zweige strichen ihm an Gesicht und Hals entlang ; die Wassertropfen liefen nur so unter seinem Regenmantel und an der Metzgerei angekommen, stieg er mit nassen Beinen und aufgeweichten Sandalen unter dem Vordach zur Wurstküche ab. Mit zwei Sprüngen war er die Stufen zur Hintertür hinauf, stand schnaufend und mit tropfender Nase davor, und riss dann die Tür auf, die direkt in die kleine Wohnküche führte.

" Mein Gott, da bist du ja", rief die Mutter, die sich die Hände an der Schürze trocknete und zurück in den Laden eilte. Unter seinen Füssen bildete sich eine Pfütze und er zog sich hastig den Regenmantel aus. " Zieh bloss diesen nassen Regenmantel aus und komm ja nicht so patschnass in den Laden, hörst du ?!! ", rief sie nach hinten. Hardie trollte sich, um trockene Sachen anzuziehen. Seine Zimmertür stand offen, so konnte er den Vater hören : " Ist der Junge jetzt da, ja ? Wenn er mal so fleissig lesen wie schwimmen wollte, dann wäre die Welt in Ordnung !", knurrte er. Beklommen wartete Hardie eine Weile ,bis der Vater wieder hinaus gegangen war.

Das Gewitter hatte sich schon wieder verzogen und die Abendsonne schien rosagolden durch das Küchenfenster ... draussen schien alles zu dampfen und rasch war alles wieder trocken, bis auf ein paar Wasserlachen. Die Apfelbäume flammten gelbbraun, bronzefarben und die Brombeerranken, deren Dornen so hart wie Eisen schienen, wenn man sich daran ritzte, hingen voller dunkler Früchte zwischen ihren Blättern. Es war lange sehr warm und trocken gewesen diesen Sommer. Hardie kniete auf der Küchenbank, öffnete dann das Fenster und atmete tief ein. Mostig, und wie frisch gewaschen, roch er den Frühherbst.

" Feierabend !", rief die Metzgersfrau und schloss die Tür des kleinen Ladens ab, nachdem die letzte Kundin grüssend gegangen war. Sie drehte das Schild um, auf dem draussen ' Geschlossen' zu lesen war und lief hinter die Ladentheke, um mit der Grossmutter die Ware zusammen zu packen, Alle Wurst - und Feischplatten mussten mit Folie abgedeckt und über Nacht kühl gelagert werden. In dem schmalen Durchgang zur Wohnküche war die schwere Metalltür zum Kühlhaus.
" Hartmut, komm mal schnell, mach mir die Tür zum Kühlhaus auf - ich hab die schwere Platte in den Händen ! Komm schnell, Bub !" Da tauchte Hardie's runder Kopf im Türstock auf und flink legte der kräftige, stämmige Junge den grossen Hebel der schwarzen Tür um, die er mit Leichtigkeit aufstemmte. Dahinter roch es einfach fantastisch,- an grossen Haken hingen Schweine-, Rind,- und Kalbfleisch, grosse und kleine Würste aller Art; aber am allermeisten roch es nach dem riessigen, geräucherten Schwarzwald- Schinken ! Sein Magen knurrte jetzt noch lauter und er wartete sehnlichst auf das Abendessen, das es allerdings erst gab, wenn der Vater mit dem Lehrling die Wurstküche gereinigt und verschlossen hatte. Da rief die Mutter : " Ach, jetzt hab ich doch tatsächlich das Schild vor dem Laden vergessen. Nimm Schaufel und Besen für die Stufen auch gleich mit und stell mir das Schild in den Laden. Und vor allem, schliess mir dann ordentlich wieder ab, hörst du ?!! " Hardie schlenderte zurück in den Laden, zwischen den Regalen hindurch, wo es verführerisch nach Süssigkeiten roch - nach Lakritze, Kirschlollies und Schokoküsse ! Das konnte ja wieder dauern, bis der Vater endlich fertig war, dachte er. Als er alles erledigt hatte und in die Küche trat, da kam auch schon der Vater durch die Hintertür herein. Erleichtert setzte sich Hardie an den Küchentisch und schnappte sich ein Stück Krakauer. Elfjährige Jungen hatten einfach immer Hunger, besonders Hardie. Der Vater blickte suchend auf dem fertig gedeckten Tisch herum und fragte dann : " Wo ist denn mein Griebenschmalz ? Bub, lauf und hol mir ein neues Töpfchen, ja ?! " Kauend stand der Junge vor der Wursttheke und überlegte ... welches war nun das Griebenschmalz und welches das mit Äpfeln ?? Nur zögernd nahm er eines davon .... mit pochendem Herzen ging er langsam in die Küche zurück. Dort stellte er das blaue Steinguttöpfchen auf den Tisch und spürte, wie ihm die Knie zitterten, Der Vater sah auf mit zusammengezogenen Augenbrauen und mit einigermassen verhaltener Wut zischte er:
" Wenigstens die Farbe der Etiketten könntest du dir mal endlich merken, wenigstens das !! "
Mit gesenktem Kopf und hochgezogenen Schultern nahm Hardie sein Wurstbrot und schlich aus der Hintertür.
Draussen setzte er sich auf die braun geplättelten Stufen der Treppe.
Die Sonne stand schon recht tief,- nur ein Schnauben und Prusten aus dem Stall war zu hören und Wachhund Barrie hob winselnd den Kopf in seinem Zwinger. Er holte zwei Rollen Weingummi aus der Hosentasche und während er eines nach dem anderen verschlang, da hörte er das Rufen der Silberreiher, die sich allabendlich auf den Weg zum See machten. Da flogen sie, wie silbrige Schatten in der rotgoldenen Abenddämmerung, auf weiten Schwingen, majestätisch und elegant . Gleich morgen früh wollte er wieder zum Baggersee fahren, dahin, wo später die Angler kommen würden und niemand den dicken Hardie verspotten konnte. Er hatte nur noch diesen einen Tag - dann musste er wieder zur Schule und alle würden es bemerken, dachte er verzweifelt ; der blöde Dicke musste zum zweiten mal die vierte Klasse wiederholen, weil er fast nicht lesen konnte !

Um neun Uhr früh fuhr er los, immer hinter dem Dorf entlang, denn es war Sonntag und wer nicht auf dem Weg zur Kirche war, blieb zuhause. Er radelte zwischen Maisfeldern und Streuobstwiesen entlang, über holprige und steinige Feldwege, bis hinaus hinter den See, wo der Angelplatz war.
Da hatte er seinen Lieblingsplatz für sich alleine und sass in Badehosen auf seinem Handtuch.
Es war vollkommen still ; nur ein paar Mücklein tanzten am Ufer, die Wasserfrösche quakten und ab und zu tauchte ein Fischmaul über der Wasseroberfläche auf, das nach den Mücken schnappte. Ein Schwanenpaar mit seinen grau gefiederten Jungen zog stolz seine Bahn am anderen Ufer; die kleinen, schwarzen Haubentaucher glitten durch die silbrige Wasserhaut, auf der die Wasserläufer flink das Weite suchten. Ein paar Federwölkchen zogen langsam am blauen Himmel dahin, die Vögel zwitscherten leise und ihm war so wohl, wie nirgendwo anders. Blupp, machte es; wieder war ein Fischmaul, unter der sich kräuselnden Wasseroberfläche , abgetaucht.

Langsam glitt Hardie in die lichtfunkelnde Pracht und schwamm prustend im Schmetterlingsstil, was ordentlich in Arme und Beine ging. Nach einigen Minuten kämpfte er sich erschöpft an's Ufer zurück, nahm sich triefend sein Handtuch und vergrub keuchend seinen Kopf darin. Zwölf Bahnen, wie immer; und er wurde immer schneller, bemerkte er, als er auf seine Uhr sah. Er legte sich auf den Rücken und genoss die Wärme der Sonnenstrahlen auf der Haut, als schon der erste Angler auftauchte. Der Junge packte schnell zusammen und beeilte sich, denn Schwimmen war hier verboten.
Die Haare trockneten schnell im Fahrtwind und er als am Maisfeld vorbeikam , pflückte er sich einen Kolben und setzte sich unter einen Baum. Er schälte den Kolben und zog den schon bräunlich werdenden Maisbart ab. Hardie grub die Zähne in die hellgelben, milchreifen Körner, die leicht süsslich schmeckten, und genoss den Frieden um sich herum. Hoch oben am Himmel riefen die Schwalben und langsam wurde es immer wärmer .... es war Zeit nach Hause zu kommen.

In seinem Zimmer drehte er seinen Schulranzen um, leerte ihn einfach aus und sortierte , was er noch brauchte. Ein altes Butterbrotpapier und einen ganz vertrockneten Apfelbutzen warf er in seinen Papierkorb und suchte in seiner Schreibtischschublade nach Brauchbarem. Ein paar Tintenpatronen steckte er in sein Mäppchen und steckte es mit einem Schreibblock in den alten Ranzen. Mit schrecklichem Unbehagen und grossen Sorgen schlief er an diesem Abend ein.

Als er zur zweiten Stunde auf den Schulhof kam, standen schon alle in kleinen Grüppchen beieinander und erzählten sich aufgeregt aus ihrem Urlaub . Hardie hatte nichts zu erzählen und stand verzagt, mit den Händen in den Taschen der kurzen, grauen Lederhose, an der Seite, die ihn noch gedrungener erscheinen liess - als es klingelte.. Mit hängenden Kopf stapfte er die Treppen zum Rektorat hinauf und klopfte schüchtern an der Tür. Als er eintrat, erblickte ihn die Sekretärin und sagte freundlich : " Hartmut,- Moment, Herr Schneider kommt gleich ." Ooojeee, dachte er erschrocken, das war der strengste Lehrer der ganzen Schule, das wussten alle. Und als er mit dem neuen Lehrer in seine neue Klasse kam, sank ihm der Mut völligst. Alle kannten ihn und kaum einer mochte ihn wirklich leiden. Der Lehrer schob den mürrischen Jungen vor sich her, begrüsste die 4c und stellte Hartmut vor. Alle sprangen aus den Bänken und riefen :" Guten Morgen, Herr Schneider !" In der dritten Bank, in der Mitte des Klassenzimmer's, stiess Andie seinen Freund Thomas in die Rippen und sie nickte einander zu. Man konnte es Hardie ansehen, dass er am liebsten im Erdboden versunken wäre. Ganz hinten war eine leere Bank und er spürte die Blicke der anderen, als er mit verschlossener Miene seinen Ranzen an den Haken der leeren Bank hängte und sich setzte. Alle bekamen ihre neuen Stundenpläne und Listen, neue Schulbücher und nach einer Stunde durften sie schon wieder gehen.
Masl klopfte Hardie auf die Schulter und sagte : " Na, kommst mit zum Baggersee ?" Eigentlich wollte Hardie nicht, denn sie würden ihn nur auslachen. Aber als er Masl's und Andi's freundliche Gesichter sah, lächelte er schief, nickte und fragte :" Wann geht ihr ?" " Um eins , vor dem Rathaus - abgemacht !" " Abgemacht !", strahlte Hardie, " ich bring eine Ladung Wurstbrote mit ! " Gut gelaunt packte er seine Bücher in den Ranzen und ging pfeifend nach Hause .

Pünktlich um eins trafen sich die Jungs vor dem Rathaus und fuhren mit ihren Rädern die Hauptstrasse hinauf , dann durch die Neubausiedlung und den langen Feldweg entlang. .. die Luft flimmerte vor Hitze und Scharen von Grillen zirpten laut. Am Wasser angekommen sprangen sie von ihren Rädern und suchten sich ein schattiges Plätzchen. Ja, diesmal hab ich Freunde dabei, dachte Hardie, und hoffte, man würde ihn in Ruhe lassen. Sie wateten in's kühle Nass und bespritzen sich, johlten und lachten und Hardie war so froh, wie schon lange nicht mehr .
Immer mehr Jungs und Mädchen hatten sich mittlerweile am Steg versammelt, hörten " Kiss" und " Sweet" aus einem Kasettenspieler, die älteren rauchten und alles schien in Ordnung. Die drei sassen auf ihren Handtüchern und futterten Hartmut's Wurstbrote mit grossem Appetit. Aber als sie dann später vom Steg in's Wasser wollten, da rief es hinter ihnen :
" He, Dicker, du willst doch wohl jetzt nicht da rein springen ? " " Nein, mach das nicht ! Nachher ist kein Wasser mehr drin !" , rief ein anderer und alle lachten, riefen durcheinander. " Ja, morgen steht dann in der Zeitung : Walfisch am Baggersee gesichtet !" Alle hauten sich auf die Schenkel vor Vergnügen und lärmten um die Wette. Masl sah Hardie's zuckendes Gesicht, legte seine Hand auf seine Schulter und blickte die grossen Jungs mit finsterer Miene an. Auch Andreas stellte sich, mit den Händen in den Hüften, neben ihn und beobachtete die grienende Meute . Da hörten sie ein lautes , verzweifeltes Rufen aus dem Wasser. Einer zeigte auf den See und rief : " Da, schaut mal, - ich glaub , da ertrinkt jemand !" Auch Hardie sah das kleine Mädchen mit dem Schwimmring. Ohne Zögern nahm er Anlauf und sprang gekonnt mit einem Köpfer in's Wasser. Mit geübten, kräftigen Zügen im Schmetterlingsstil war er bald bei dem kleinen Mädchen angekommen." Halt dich fest !", rief er keuchend, " ich zieh dich raus !" Der Bademeister stand schon am Ufer; alle sahen, wie der kräftige Junge das Mädchen aus dem Wasser zog und über den Kies bis zu seinem Handtuch trug. Es war wohl zu weit hinaus geraten, und als ihre Füsse Schlingpflanzen und Fische gespürt hatten grosse Angst bekommen. Masl legte eine Decke um die schmalen, bebenden Schultern der Kleinen, als eine ganz aufgelöste Mutter angstvoll gelaufen kam.
Anerkennend klopfte der Bademeister Hartmut auf die Schultern. " Das war grosse Klasse, Bursche, du hast aber was drauf !" Hardie strahlte über das ganze, nasse Gesicht, als er bemerkte, dass alle ganz still geworden waren. Und sie sahen ihn bewundernd an, vor allem die Mädchen, als er zum DLRG eingeladen wurde. " Immer weiter trainieren, Hardie, dann machst den Jugendschwimmer und kommst zu uns !"

Aufgeregt kam er an diesem Abend nach Hause, warf seine Schwimmtasche in die Ecke und erzählte den staunenden Eltern, was passiert war.
Nach zwei Tagen war Hardie's Bild im örtlichen Käseblättchen; auch sein Vater war mit auf dem Bild und beide lächelten stolz. Sogar vor der ganzen Klasse wurde er gelobt und keiner dachte mehr ' Dummer Dicker' über ihn - ' Der starke Hardie ' hiess es jetzt.
Mit Feuereifer lernte er in diesem Schuljahr endlich das Lesen und durfte dann, zur Belohnung, den Jugendschwimmer machen ....

.... und eines Tages .... wer weiss.....


Copyright Susanne Hagan

18 Kommentare

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Man mag dir gern zuhören beim Erzählen, auch wenn du diesmal etwas weitschweifig zuwerke gegangen bist
  • 10.10.2016, 13:12 Uhr
  • 1
Jaaa, ich hab ewig lang daran rumgebastelt. Danke herzlich !
  • 10.10.2016, 17:41 Uhr
  • 0
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ja, manchmal braucht es halt so seine Zeit.....!!!!!
  • 27.09.2016, 19:33 Uhr
  • 1
Vielen Dank, Rosemarie, freut mich sehr !
  • 28.09.2016, 15:31 Uhr
  • 1
  • 28.09.2016, 18:47 Uhr
  • 1
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Einfach gut erzählt.
  • 27.09.2016, 17:00 Uhr
  • 1
Dankeschön, Helmut, liebe Grüsse
  • 28.09.2016, 15:34 Uhr
  • 0
Es kommt zwar viel Wasser in der Geschichte vor, dass Thema ist aber eigentlich ein anderes = siehe Überschrift. Wasser ist Hardies Rückzugselement und Wasser bringt seinen persönlichen Durchbruch. Das kann man gut mit dem Reizwort "Wasser" verbinden: "Hardies Element" wäre mein Titelvorschlag.
Die zu schnell herbei eilende Mutter ist entbehrlich, der Bademeister darf sich nicht darauf verlassen, dass Hardie die Rettung allein schafft - er muss (!) eingreifen, sonst war er die längste Zeit beim DLRG, am besten erst gegen Ende der Rettung.
Herzliche Grüße zurück
Helmut
  • 28.09.2016, 16:54 Uhr
  • 1
Ja, der Kommentar ist in Ordnung.
Trotzdem ist insgesamt die Geschichte wunderbar.
Danke für die angebrachte Kritik
  • 28.09.2016, 20:55 Uhr
  • 1
Irgendwie musste ich dem Helden eine Möglichkeit geben sich zu bewähren .... und dass eine Mutter so schnell wie möglich gelaufen kommt, schien mir als Mutter völlig logisch ... und die Überschrift - ganz klar - du hast recht, Helmut , ganz lieben Dank !
  • 30.09.2016, 00:11 Uhr
  • 1
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Hallo Susanne, da gibt es doch nichts zu kritisieren. Es ist schon merkwürdig, dass die dicken Kinder oft gemobt werden. Aber er hat es allen gezeigt wie clever er ist. Sogar seinem Vater.
  • 27.09.2016, 11:32 Uhr
  • 2
Vielen Dank, Marga, - ja, es war schon früher so ...
  • 27.09.2016, 17:11 Uhr
  • 0
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Susanne, das ist wieder große Klasse. Meine Kleinste freut sich schon darauf. Ich darf ihr es doch wieder geben??
Ein Stück ist meine Schulzeit dabei, ein Stück das meiner Kinder, ein Stück einfach nur Träume aller Kinder.
Susanne vielen vielen Dank-
  • 27.09.2016, 06:34 Uhr
  • 1
Aber klar, liebe Edith, das ist einem doch der schönste Lohn ! Und vielen lieben Dank !!!
  • 27.09.2016, 10:51 Uhr
  • 1
Wieviel Jahre zählt den der kleine Fan ? Liebe Grüsse dahin ! <3
  • 27.09.2016, 13:20 Uhr
  • 1
9 unsd 11; Aber ich bin längst auch Dein Fan geworden
  • 28.09.2016, 20:58 Uhr
  • 1
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Gefällt mir sehr, eine schöne empathische Geschichte und brillant geschrieben.
  • 27.09.2016, 01:56 Uhr
  • 2
Vielen Dank, Peter- Piet, dein Kommentar ehrt mich !
  • 27.09.2016, 10:54 Uhr
  • 1
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