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Gebt das Hanf frei - Deutscher Mega-Filmstar outet sich als Marihuana-Freund

Gebt das Hanf frei - Deutscher Mega-Filmstar outet sich als Marihuana-Freund

News Team
09.10.2016, 16:28 Uhr
Beitrag von News Team

Berlin: Dass Ärzte künftig Cannabis verschreiben sollen dürfen, findet Daniel Brühl mehr als in Ordnung. In einem Interview mit der Welt am Sonntag spricht sich der in Berlin lebende Schauspieler (Good Bye, Lenin) für die Legalisierung der Droge aus. Dass Kiffen auf Dauer und in Übermengen genau wie Alkohol trinken schädlich sei, wisse ja jeder. Brühl zu Welt am Sonntag: „Aber es spricht überhaupt nichts dagegen, ab und zu ein Tütchen zu rauchen. Vor allem, wenn es auch noch medizinisch Sinn macht, wie es ja seit Langem eigentlich schon bewiesen war.“

Brühl, der halb Spanier, halb Deutscher ist, stellte in seiner Tapas-Bar „Raval“ in Berlin-Kreuzberg gerade seinen neuen Online-Service vor: Tapax-Boxen, die man sich nach Hause liefern lassen kann. Demnächst, sagt der 38-jährige, wird er ein weiteres Lokal in Prenzlauer Berg eröffnen: „La Pepita“. Brühl: „Das ist vor allem praktisch für mich, weil ich in dem Viertel lebe und wahrscheinlich oft der beste Kunde dort sein werde.“

Bald wird er Vater. Auf die Frage, ob er sein Kind auch in seiner Bar wickeln werde, gab Brühl zur Antwort: „Ne! Bei so was bin ich raus.“ Er fände es ja süß, wie manche Väter ihren Nachwuchs bemuttern würden; gerade in Berlin, daran habe er sich gewöhnt. Brühl: „Klar, eine Bar ist auch Familienort. Trotzdem gibt es Sachen, die ich da jetzt nicht unbedingt machen würde und dazu gehört auch, ein Kind in der Tapas-Bar wickeln.“
In dem Punkt sei er klar Spanier und für klassische Aufgabenverteilung.

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1 Kommentar

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Er hat ein unkompliziertes Verhältnis dazu. Brühls Mutter stammt aus Barcelona, dort gibt es etliche Cannabis-Clubs. in Katalonien ist Cannabisanbau für den privaten Verbrauch legal. Es darf zwar nicht gehandelt werden, aber im privaten Kreis wird einem schon mal ein Jointerl angeboten.
  • 09.10.2016, 17:33 Uhr
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