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Zur Barmherzigkeit im heiligem Jahr, ist der Bestatter auch gleichzeitig See ...

Zur Barmherzigkeit im heiligem Jahr, ist der Bestatter auch gleichzeitig Seelsorger

21.01.2017, 18:46 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Die Bestattung eines lieben Menschen, ist und bleibt noch immer einen Entschluss zu fassen, wie er oder sie es sich zu Lebzeiten gewünscht hätten!
Ein guter Bestatter, ist zum einen auch gleich ein Seelsorger für die Hinterbliebenen,
denn sie suchen eine professionelle Beisetzung ihre Lieben.
Wer in ein Unternehmen seines Vertrauens aufsucht, erkennt diesen, der erst einmal eine Kerze anzündet um eine Atmosphäre zu schaffen, die das Herz alleine nicht findet. So zeigt man den Hinterbliebenen sein Mitgefühl an den Heimgang des Verstorbenen. Ein guter Bestatter muss seine Berufung in seinem Beruf zeigen. Dieses ist ein Theologie-Modul, welches eher Pastore ausüben ,die den Umgang mit Angehörigen aufzeigen soll. Das Anliegen besteht darin, mit den Trauernden den Weg zu gehen, wo Sie gerade stehen und das gemeinsam durchzuführen. Denn es werden schwere Stunden auf diese Angehörigen zukommen, mit der Frage wie die letzte Abschiedszeremonie aussehen soll? Somit muss man den Angehörigen den Raum und das Zeitfenster einräumen was Sie brauchen, um einen persönlichen Abschied nehmen zu können. Wichtig ist das Eis zu brechen, um die Trauer zulassen zu können. Trauer wünsche können in jedem Fall erfüllt werden, ob still oder mit großer Besetzung, zum letztem Geleit. Zur Barmherzigkeit gehört es unbedingt, die Verstorbenen in Würde zu verabschieden und die Angehörigen zu trösten. Der Tod verliert seine Macht, wenn der Himmel wieder an Glanz gewinnt.

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