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Neurochirurg nach Nahtod sicher: Es gibt Gott und ein Leben danach

Neurochirurg nach Nahtod sicher: Es gibt Gott und ein Leben danach

News Team
04.02.2016, 14:12 Uhr
Beitrag von News Team

Was kommt nach dem Tod? Diese Frage ist seit Anbeginn der Menschheit unbeantwortet. Eventuell geben sogenannte Nahtod-Erfahrungen einen Hinweis. Doch selbst Wissenschaftler sind sich nicht recht einig.

Schwer verletzt überlebt Christine Stein den Unfall. Ein Lkw hat die damals 19-Jährige unter sich begraben. Als sich die junge Frau eigentlich bereits auf dem Weg der Besserung befindet, reißt die Halsschlagader. Notoperation! Christine Stein kommt ein zweites Mal unters Messer und dem Tod ganz nah.

"Und ich hab mich gleich an diesem wunderschönen Ort, den ich Himmel nenne, wiedergefunden und wurde dort von meinen Großeltern mütterlicherseits begrüßt, die ich zuvor noch nie hier auf der Erde gesehen hatte. Die beiden haben mich durch ihr Reich, wie sie es nannten, geführt und sie führten mich an einen Ort, wo ich nur hinunterschauen musste, der Boden schien wie aus Glas zu sein. Ich musste nur an eine Person oder bestimmte Personen denken, und genau auf diese konnte ich dann hinunterschauen.“ Diese Nahtod-Erfahrung verarbeitete Christine Stein in einem Buch. Titel: „Like an Angel“.

In der Wissenschaft werden solche Erfahrungen kritisch betrachtet. Umso erstaunlicher ist, wenn ein renommierter Mediziner von seiner eigenen Nahtod-Erfahrung berichtet und diese für absolut echt hält. Dr. Eben Alexander, ein US-amerikanischer Neurochirurg, fällt als Folge einer schweren Hirnhautentzündung in ein tiefes Koma. Überlebenswahrscheinlichkeit: unter drei Prozent. In seinem 2013 auf Deutsch erschienen Buch „Blick in die Ewigkeit“ beschreibt er eine Welt aus reinem, hellem, weiß-goldenem Licht, die die „eigenartigste, schönste Welt“ war, die er je gesehen hatte.

Das Gehirn betrachtete der anerkannte Wissenschaftler eigentlich als Maschine. „Wenn diese Maschine ihre Funktion einstellt, kommt auch das Bewusstsein zum Erliegen. So ungemein kompliziert und mysteriös die tatsächliche Mechanik der im Gehirn ablaufenden Prozesse auch sein mag, im Prinzip ist es einfach: Wenn man den Stecker zieht, geht der Fernseher aus“, schreibt Alexander in seinem Buch.

Wie „Focus Online“ schreibt, sei das Besondere an Alexanders Erlebnis: „Wissenschaftler glauben, dass das Gehirn dem Menschen kurz vor dem Tod solche Erfahrungen vorgaukeln kann. Weil bei Alexander jedoch zumindest die Hirnfunktionen des Neocortex, die für das Bewusstsein zuständig sein sollen, komplett ausfielen, ist diese Erklärung seiner Ansicht nach nicht möglich.“ Für ihn steht seitdem fest: Es gibt ein Bewusstsein, das ohne den Körper existieren kann.

„Ich flog über Bäume und Felder, Flüsse und Wasserfälle, hier und da auch über Menschen. Kinder waren auch darunter. Sie lachten und spielten. Die Menschen sangen und tanzten in Kreisen“, skizziert er einen Teil seiner Reise. Und dann: Gott! Eine „tiefschwarze Dunkelheit, die zugleich übervoll mit Licht war“. Und weiter: „Es kannte mich in- und auswendig und sprudelte über vor Eigenschaften, die ich mein ganzes Leben lang mit menschlichen Wesen – und nur mit menschlichen Wesen – in Verbindung gebracht hatte: Wärme, Mitgefühl, Pathos … ja, sogar Humor und Ironie.“

Der Bremer Gehirnforscher Gerhard Roth hält Nahtoderfahrungen dagegen für reine Spekulation. Dabei hatte Roth vor 29 Jahren nach einem Verkehrsunfall selbst welche, wie er im „Deutschlandradio Kultur“ bekennt: "In dem Augenblick hatte ich ein intensives Wohlgefühl, schöner als ich es je vorher oder nachher hatte, und ich habe eine zweite Erfahrung gemacht: diesen Tunnelblick und am Ende des Tunnels ist ein Licht."

Grund seien die Ausschüttung von Endorphinen mit euphorischen Folgen und eine Unterversorgung der Netzhaut des Auges. Für Roth besteht kein Zweifel, wie er dem Radiosender sagte: "Es sind immer Vermutungen, dass das Gehirn tot war, aber dass das Gehirn wirklich tot ist, ist nur mit Apparaten nachzuweisen und das ist in keinem der Fälle, von denen da berichtet wird, wirklich gemacht worden. Das sind nur Spekulationen. Das Herz hat offensichtlich aufgehört zu schlagen – auch das stimmt meist nicht. In vielen Fällen schlägt das Herz ganz langsam weiter. Die Sauerstoffversorgung ist nicht gleich Null."

Also doch alles bloß Hokuspokus? Oder steckt mehr dahinter?

Glauben Sie an das Licht am Ende des Tunnels?

Ja, der Himmel ist nur einen Herzschlag entfernt
68.6 %
Nein, das Gehirn gaukelt uns nur etwas vor
31.4 %
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950 Kommentare

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Ich habe im August 2015 das Licht gesehen - es war wunder schön - habe keine Angst vor dem Sterben ☀️🍀☀️🍀☀️😊
  • 15.04.2017, 10:24 Uhr
  • 0
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Das Buch von Frau Kübler - Ross , die auch solche Studien gemacht hat , brachte unter anderem auch von dem Licht am Ende des Tunnels . Dieses Buch ist sehr interessant und ich habe es des öfteren schon verschenkt für Leute , die einen Trauerfall hatten . Es sind auch wunderschöne Zeichnungen und Bilder zu sehen in diesem Buch .
  • 11.04.2017, 10:07 Uhr
  • 0
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Sehr überzeugend ist auch das Buch des englischen Malmediums Coral Polge: "Ich male Gesichter Verstorbener", (1986).

Sie lebte in London und war international bekannt, weil sie ihre Gabe auch öffentlich vorstellte. Zu ihr kamen Menschen, die jemanden durch Tod verloren hatten, den sie liebten.
Sie saßen Coral Polge gegenüber, und sie malte dann das Gesicht des Verstorbenen und gab Botschaften durch.
Diese Portraits werden im Buch den Fotos der Verstorbenen gegenüber gestellt, die Genauigkeit ist verblüffend!

Den Hinweis erhielt ich von Rudolf Meldau, einem Kollegen an der Frankfurter Universität, der Coral Polge mit seiner Frau besucht hat. Sie hatten ein Kind im Kleinkindalter verloren.
Er berichtet darüber in seinem Buch "Die Toten sind sehr lebendig."

Nach der Rückkehr fand er oft Blumen auf seinem Schreibtisch, die dem Strauß im Wohnzimmer von einer unsichtbaren Hand entnommen waren!
  • 08.04.2017, 11:14 Uhr
  • 0
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Man könnte einmal die Perspektive wechseln und von einer Fernsehsendung in der Mitte des letzten Jahrhunderts berichten.
Thorwald Dethlefsen war damals einer der ersten, der von mehreren Leben ausging, also von der Reinkarnation (Buddhismus/Hinduismus).

Es erschien zur Sendung eine Frau, die Dethlefsen zurückführte - plötzlich fing die Frau an, nicht Neuhochdeutsch, sondern Mittelhochdeutsch zu sprechen, also die Sprache,. die im MIttelalter in diesem Land gesprochen wurde.

Kann jemand nun erklären, wie das o h n e das Weiterleben nach dem Tode und die Erfahrung früherer Leben möglich sein kann.

Im Übrigen hat Dr.med. Stanislav Grof, SChüler von Freud, eine Technik entwickelt, die zum Wiedererleben vergangener Leben führt: das holotrope Atmen.
  • 08.04.2017, 11:06 Uhr
  • 0
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Dass jemand vom Tode wiederaufersteht kam bisher wahrscheinlich erst einmal vor. Und das vor ca. 2000 Jahren. Wer Nahtot war, war nie richtig tot. Die "wunderschönen" Erlebnisse können mit Hormonen zusammenhängen, welche der Körper in solch einer Stresssituation ausstößt.
  • 06.04.2017, 11:55 Uhr
  • 1
Hallo Andreas,
unter Wiederauferstehung fällt meiner Meinung nach Reinkarnation, die in vielen Fällen belegt werden konnte und viele „Rückführungen“ in frühere Leben konnten nach Recherchen auch als Realität anerkannt werden.
(Es gab auch schon mehrere Fernsehsendungen darüber.)
Das Märchen von angeblichen Erlebnissen unter Einfluss von Hormonen
ist für mich und viele Andere auch als Unsinn abgehakt.
Wenn man ernsthaft forscht, kommt man zu ganz anderen Ergebnissen.

Vielleicht mal ein Beispiel von Hunderten aus eigener Erfahrung
das ganz gut verdeutlicht, dass es sich bei spiritueller Wahrnehmung tatsächlich um Kontakt mit Verstorbenen handelt und dass diese weiter „Leben“, bevor sie vielleicht wieder einmal irgendwann inkarnieren.

Bei einer meiner Meditationen mit 15 Teilnehmern erschien (mir) neben Irena (einer Meditationsteilnehmerin) ihr verstorbener Vater.
Er erzählte mir (in Geiste und nicht durch Hormone!), dass er gestern Geburtstag gehabt hätte und dass er gern einen mit mir darauf trinken würde.
Er sei aber etwas traurig, dass seine Tochter, Irena, wegen dem aktuellen Stress seinen Geburtstag wohl vergessen hatte, denn gestern hatte sie ihm diesmal keine Blumen auf’s Grab gebracht, wie sonst zum Geburtstag.

Diese Worte notierte ich, wie immer, auf einen Zettel,
damit ich das nach der Meditation, bei unserer Besprechung, nicht vergesse.

Nach der Meditation besprechen wir regelmäßig,
was jeder während der Meditation erlebt, oder eben wahrgenommen hat.
Als Irena an der Reihe war, erzählte sie, was sie gesehen hatte und beendete dann ihren Bericht.
„Hast Du denn keinen (Verstorbenen) wahrgenommen, der bei Dir gewesen ist?“ fragte ich vorsichtig.
Irena verneinte.
„Gab es denn gestern ein Familienfest, Namenstag, oder ein besonderes Ereignis in Deiner Familie?“
Irena überlegte krampfhaft und zählte einige Bekannte auf, die vor Kurzem ein Jubiläum hatten, Namenstag hatten und geheiratet haben
und machte dann eine längere Pause …
„ Ach Du meine Güte, - mein Vater hatte gestern Geburtstag
und ich hab vor lauter Stress vergessen Blumen aufs Grab zu bringen.
Das muss ich unbedingt morgen nachholen!“

Dann gab ich Irena meinen Zettel mit dem Text:
„Irenas Vater ist da und ist etwas traurig, dass sie seinen gestrigen Geburtstag vergessen hat.
Sonst stellt sie immer frische Blumen aufs Grab.“

Ich fügte dann noch hinzu, dass er gern einen mit mir darauf trinken würde und Irena bestätigte das,
denn Papa hat sich oft und gern mal einen „gepichelt“…

Dieses Beispiel finde ich besonders schön,
denn hierbei konnte es sich nicht einmal um NLP, „cold reading“ oder Telepathie zwischen lebenden Menschen handeln,
wie Kritiker manchmal meinen,
weil Irena auch während der Meditation ganz bestimmt nicht an Vaters Geburtstag gedacht hat
und ich habe natürlich auch keinen Ahnung, wer, wann Geburtstag hat.
Auch meine Hormone hatten damit nichts zu tun …

… und jetzt ???
  • 08.04.2017, 16:39 Uhr
  • 1
Hier mal ein Einblick in die Arbeit von Paul Meek
  • 21.04.2017, 14:17 Uhr
  • 0
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Ich habe vor ca. 2 Jahren geträumt. Es war der wunderschönste Traum den ich jemals in meinen 61 Lebensjahren hatte. Das wundervolle daran waren die Gefühle die ich in dem Traum hatte. Oder war ich kurz Tod? Das weiß ich nicht. Der Traum lief so ab: ich war in einem wundervollem warmen Licht, und sah meine schon verstorbenen Verwandten und meinen verstorbenen Lebensgefährten. Alle waren hell und etwas durchscheinend. Sie waren unglaublich glücklich und zufrieden. Sie lächelten mich an. Ich war so glücklich und erfreut, aber auch verwundert alle zu sehen. Das Glücksgefühl was mich durchströmte kann ich nicht in Irdische Worte fassen. Ich wußte nur, Angelika du kommst nach Hause. In dein richtiges Zu Hause. Die absolute Geborgenheit, Wärme und so ein Glück durchströmte mich in diesem Augenblick. Das habe ich nie auf Erden erlebt. Meine Verwandte gaben mir wortlos zu verstehen, das ich noch mal zurück muß. Ich wollte noch fragen warum, aber da wurde ich auch schon langam wach. Es war so sehr endtäuschend wieder hier zu sein, das mir die Tränen kamen. Ich wollte doch dieses wunderbare Glücksgefühl behalten. Nach einiger Zeit des Nachdenkens, wußte ich aber, das ich vor dem Tod überhaupt keine Angst haben muss, und ich meine Lieben alles wiedersehe. Ich komme dann wirklich in mein richtiges Zu Haus. Ich freu mich darauf, wenn es irgendwann so weit ist!
  • 28.03.2017, 14:07 Uhr
  • 4
So in der weise habe auch ich öfters intensive Träume,
und bin dann verärgert, das ich aufgewacht bin.
Ich denke, man muss die gestellten Aufgaben hier auf der Erde zu ende führen, bevor wir wieder "Hinüber" gehen dürfen.
  • 30.03.2017, 12:23 Uhr
  • 2
ich war durch schwere Krankheit dort, bin, zurück ins Leben es ist voller Frieden und wunder schön .Ich habe hier noch rest Aufgaben zu erfüllen
,
  • 07.04.2017, 10:58 Uhr
  • 1
Am Karfreitag lief auf RTL die Buchverfilmung von Gabi Köster's Buch "Ein Schnupfen hätte auch gereicht", ebenfalls mit einer Nahtoderfahrung. Jedenfalls scheint Frau Köster einer der Menschen zu sein, der dazu steht und so etwas veröffentlicht, ohne Angst zu haben, für verrückt erklärt zu werden.
  • 21.04.2017, 11:27 Uhr
  • 0
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wenn er soo sicher ist, dann sollte er die reise ins jenseits doch nicht scheuen und sie alsbald antreten
  • 27.03.2017, 11:15 Uhr
  • 0
Weiter oben schrieb Edeltraut: "Ich habe hier noch rest Aufgaben zu erfüllen". Das ist doch zum Beispiel ein berechtigter Grund, noch hier zu bleiben.
  • 21.04.2017, 11:29 Uhr
  • 0
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Ich sags mal so - der körper verrottet, der geist bleibt (irgentwo in einem andren körper) denn es wäre nicht gemäß der evulotion das soetwas kompliziertes wie der mensch vergeht. (das wort intelligent wollt ich absichtlich nicht benutzen - es wäre falsch, da gibts schlauere.
  • 14.03.2017, 17:36 Uhr
  • 1
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.....obwohl ich recht wenig von solchen, religiösen Dingen halte würde ich sehr gerne als Wolf wieder geboren werden.
Dann nämlich würde ich den Jägern den Arsch aufreißen.
  • 28.02.2017, 21:15 Uhr
  • 0
Die Evolution lässt keine Rückentwicklung zu, also nix mit Wolf und Arsch aufreißen.
Das musst du schon selbst erledigen, und nicht den unschuldigen Wolf ins rennen schicken......,
  • 11.03.2017, 18:53 Uhr
  • 1
....der Wolf ist keine Rückentwicklung, denn der Wolf ist der Urvater der, von den "menschen" ersonnenen, heutigen Mopse.
Ich würde niemals den Wolf als Alibi oder Schutzschild vor mir her schicken.
Dazu ist mir der Wolf, zumal ich diese lieben Lebewesen in der Wildnis Canadas kenen gelernt habe, zu wertvoll.
  • 11.03.2017, 22:14 Uhr
  • 0
ok, akzeptiert.
  • 12.03.2017, 01:06 Uhr
  • 0
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möchte so gerne an ein leben nach dem Tod glauben und meine lieben wiedersehen!
  • 20.02.2017, 11:08 Uhr
  • 0
Du musst nicht glauben, dass es so ist, sondern wissen, dass alle vorangegangen auf dich warten, auch wenn es unglaublich ist.
  • 11.03.2017, 19:00 Uhr
  • 2
Ich selber kann das auch nicht glauben. Aber, wenn wir es wüßten, dass es da was gäbe, könnten wir den ganzen Mist,
den man uns da so auferlegt gar nicht mehr aushalten.
Wie wäre das denn ? Es wäre doch gerecht, wenn wir es nicht
wissen!"
  • 14.03.2017, 11:57 Uhr
  • 0
Da der Planet Erde von Hass, Neid, Gier und Rache behaftet ist, hat das Universum den Riegel des vergessens vorgeschoben.
Man kann sich vorstellen, was geschehen würde, könnten wir uns erinnern, was wir uns gegenseitig angetan haben.
Schlaues Universum.......!!!!!!
  • 27.03.2017, 14:31 Uhr
  • 1
Mit was auch immer der Planet behaftet ist, für das Universum ist er bedeutungslos. Wir sind als Lebensform allerdings auf ihn angewiesen! Machen wir also das Beste daraus ... (und zwar im Hier und Jetzt!)
-->
http://www.seniorbook.de/themen/kate...groessen-ii
  • 08.04.2017, 10:45 Uhr
  • 0
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