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Mutter warnt: "Mein Kind ist durch meinen Fehler gestorben - bitte machen Si ...

Mutter warnt: "Mein Kind ist durch meinen Fehler gestorben - bitte machen Sie nicht denselben"

News Team
11.05.2016, 10:19 Uhr
Beitrag von News Team

Angela Bono hat auf schreckliche Weise ihr fünf Monate altes Baby Everett verloren. Auf Facebook veröffentlichte sie einen Text, um andere Eltern zu warnen - denn ihren Fehler begehen unwissentlich auch viele andere Eltern.

Das ist das Schwierigste, das ich in meinem Leben schreiben werde. Aber wenn es auch nur ein Leben rettet, ist es das wert. Mein Partner Ryan und ich dachten, wir tun alles richtig für unseren kleinen Jungen, Everett.

Wir legten ihn auf den Rücken in seinem Bettchen, ohne Decken und Kissen. Ich versuchte alle 30 Minuten nach ihm zu sehen. Meine größte Angst war, dass ich eines Nachts nach ihm sehen und er nicht mehr atmen würde. Als er lernte sich zu drehen und auf seinem Bauch schlief, konnte ich noch schlechter schlafen. Er liebte es zu kuscheln und gedrückt zu werden und bei uns zu liegen. Ich ließ ihn in meinen Armen einschlafen, während ich "unsere Lieder" für ihn sang.

Jeden Tag, wenn ich zur Arbeit ging, bekam er sein Fläschchen und schlief bei seinem Papa. Wenn er bei uns schlief, versicherten wir uns immer, dass er nicht zur Seite rollen konnte. Wir dachten, dass wir wären so sicher wären. Wir hätten nie gedacht, dass uns ein Unfall passieren könnte. Bis zu der Nacht, in der Ryan nach Hause kam, Everett und mich schlafend in unserem Bett fand und Everett nicht mehr atmete. Sofort nachdem er mich geweckt hatte, fing ich mit der Wiederbelebung an und tätigten wir den Notruf. Aber es war zu spät. Wir hatten ihn verloren.

Um uns zu trösten erzählte ein Sozialarbeiter uns, dass dies bereits 550 Mal im vergangenen Jahr passiert sei, alleine in Michigan. Wenn diese Zahl stimmt, bedeutet das, dass es 15.000 Todesfälle wie diesen allein in den USA gibt. Aber wir hören nichts davon, weil es Unfälle sind - keine Verbrechen.

Ich habe immer noch Schwierigkeiten den Unfallteil zu akzeptieren und werde sie immer haben.
Also bitte! Wenn du einen Säugling hast, nimm ihn nicht mit ins Bett. So viele Dinge können aus Versehen passieren und wie gesagt, ich hätte nie gedacht, dass es uns treffen könnte. Jetzt habe ich die Liebe meines Lebens verloren. Meinen Engel. Mein kleines Baby.

Wir müssen die Nachricht verbreiten, damit mehr Menschen da draußen begreifen, dass es auch ihnen passieren kann. Denn es passiert. Es passiert oft. So sehr du es auch liebst, dein Baby zu drücken und mit ihm zu kuscheln, bitte widerstehe der Versuchung es in eurem Bett zu tun. Egal wie schwer es in dem Moment erscheint, lege sie in ihrem eigenen Bettchen schlafen und vermeide den größten Schmerz, den man im Leben erfahren kann - den Schmerz, den wir jetzt erfahren. Das Leben deines Kindes ist zu wertvoll.

#everettjamesawareness ist der Hashtag. Teile diese Nachricht mit jedem, der ein Baby hat oder jemanden kennt, der eins hat. Tu es in Erinnerung an unseren geliebten Everett!

In Deutschland sind es schätzungsweise zehn Prozent aller Eltern, die ihre Babys in ihrem Bett schlafen lassen - Und das ohne außreichende Sicherung!

Ihr Sohn hielt einen besonderen Moment fest - „Dieser Moment ist der schlimmste für eine Mutter“

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7 Kommentare

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„Beim gemeinsamen Schlafen besteht unter gewissen Sicherheitsmaßnahmen ein geringeres Risiko für den plötzlichen Kindstod.“
  • 30.12.2016, 04:55 Uhr
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Es wird jetzt nicht klar, ob das Kind im Schlaf erdrückt wurde oder überrollt, aber jeder sollte seine bevorzugte Schlafposition kennen und diese einnehmen, bevor man schläft, dann dürfte nichts passieren. Dass es passieren kann, kennt man aus "Plötzlich Eltern".
  • 11.05.2016, 14:00 Uhr
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Was nicht schlüssig ist: Hat die Mama ihr Kind unbemerkt erdrückt? Gab es eine Untersuchung zur Todesursache, die ein Ersticken bestätigte?
  • 11.05.2016, 13:17 Uhr
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Meine Güte WIE Interessant für die Senioren ( kopfschüttel)
  • 11.05.2016, 12:40 Uhr
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Ich finde diese Mitteilung okay. Man kann es ja den jungen Muttis sagen. Wen das nicht berührt, hat noch nie solchen Schmerz empfunden. Es ist egal, ob das Kind 5 Monate oder 19 Jahre ist. Es ist immer schlimm ein Kind zu verlieren.
  • 11.05.2016, 12:45 Uhr
  • 6
  • 11.05.2016, 12:46 Uhr
  • 0
Vielleicht schläft ja dein Enkel- oder Urenkel mal bei dir
  • 11.05.2016, 12:59 Uhr
  • 1
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