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Mit dieser herzerwärmenden Geste bedankt sich Eule Gigi bei ihrem Lebensretter

News Team
24.06.2016, 17:37 Uhr
Beitrag von News Team

Eule Gigi hat ein schweres Schädeltrauma, vermutlich hat ein Auto das Tier angefahren. Gigi kommt zur Hilfsorganisation „Wild at Heart Rescue“. Dort trifft sie auf Doug, zu dem die Eule eine besondere Verbindung aufbaut.

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12 Kommentare

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Mehr Herz und Seele als viele Menschen auf diesem Planeten.
  • 25.06.2016, 08:14 Uhr
  • 3

dann sollten wir doch beginnen und von den Tieren lernen
  • 25.06.2016, 08:49 Uhr
  • 2
Tiere tuen dies aus einem Urinstinkt heraus. Etwas was wir Menschen auch einmal hatten. Es aber schon vor langer Zeit verloren haben. Mein Sohn hatte mal ein Turmfalken Weibchen aufgezogen und es nach dem es selber für sein Futter sorgen konnte wieder ausgewildert. Die kommt aber trotzdem immer noch auf den Balkon auf dem er sie gehalten hat, setzt sich auf seine Schulter und lässt sich füttern. Sie hat auch schon ihre Jungen mitgebracht. Die haben sich das ganze Treiben aus sicherer Entfernung angeschaut.
  • 25.06.2016, 09:38 Uhr
  • 3
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Immer wieder schön zu beobachten, daß Tiere doch nicht NUR Instinkt gesteuert agieren - sondern so etwas wie "Herz und Seele" besitzen !!!
  • 25.06.2016, 07:59 Uhr
  • 4
Da hast du aber den letzten Film auf Phoenix nicht gesehen "Können Tiere denken" - such dir den mal in der Mediathek, ich war sprachlos!
  • 25.06.2016, 09:41 Uhr
  • 0
Tiere sollten diese durch herrschsüchtige und raffgierige politiker verlogene welt regieren
  • 25.06.2016, 09:54 Uhr
  • 0
So sicher dass es uns dann besser geht? Stell dir mal vor die Schweine aus dem Schweinehochhaus in Sachsen-Anhalt oder Gallebären aus China oder Hunde aus Tötungsststationen in der USA werden Richter oder Staatsanwälte
  • 25.06.2016, 10:16 Uhr
  • 0
ja, dann wäre die rache furchtbar "süß"
aber diese entscheidung haben ja nicht die tiere getroffen. der mensch ist das untier
  • 25.06.2016, 10:20 Uhr
  • 1
Naja eben - und was macht man dann?

Wobei - es wäre schon viel gewonnen wenn nachweisliche Tierquälerei bestraft würde. Und nicht nur mit 100 Euro Strafe.
Das Thema ist aber viel zu komplex wo will man anfangen und aufhören? Es beginnt schon in der Familie. Unser Kater aus dem TH hat es gut getroffen, ich habe Patenkatzen und bin Fördermitglied bei 4 Pfoten - nicht viel aber regelmässig.
Jeder ein bisschen und es kommt auch was zusammen.

Kein Ramschfleisch im Supermarkt kaufen hilft auch schon, Fleisch (nicht viel) und Wurst (noch weniger) bei heimischen ERzeugern - alles hilft. Und wenn das viele machen dann kann man auch etwas bewirken.
  • 25.06.2016, 10:25 Uhr
  • 1
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ja da sieht man es deutlich nbei dieser armen Eule.Tiere haben Charakter unbd lieben Ihre Menschen die Ihnen helfenBei den meisten Menschen in der heutigen Zeit , ist der Charakter leider verloren gegangen.Schade
Bin froh, dass die armeEuleinsoguteHände gekommenistg, dieauch Liebe zeigen.
  • 25.06.2016, 07:58 Uhr
  • 1
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zum weinen schön.
  • 24.06.2016, 21:18 Uhr
  • 2
  • 25.06.2016, 09:41 Uhr
  • 0
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