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Stinkbombe: 13-jähriger Schüler löst Großeinsatz von Polizei und Rotem Kreuz ...

Stinkbombe: 13-jähriger Schüler löst Großeinsatz von Polizei und Rotem Kreuz aus

News Team
05.07.2016, 10:15 Uhr
Beitrag von News Team

Eigentlich sollte es ein harmloser Scherz werden – doch das ging gehörig nach hinten los.

Eine Stinkbombe führte in der Pauline-Thoma-Mittelschule in Kolbermoor im Landkreis Rosenheim zu einem Großeinsatz von Polizei und Rotem Kreuz. Elf Schüler fielen in Ohnmacht und mussten medizinisch betreut werden. Das berichtet die Münchner Abendzeitung.

Ein 13-jähriger Schüler hatte die Stinkbombe in seinem Rucksack mit in die Schule gebracht. Als die Bombe ungeplant losging, entwickelte sich ein unerträglicher Gestank im gesamten Schulhaus.

Elf ohnmächtige Schüler

Da zunächst nicht klar war, was den Gestank verursachte und mehrere Schüler innerhalb kürzester Zeit über Bauchschmerzen und Übelkeit klagten, rief die Schulleitung kurzerhand die Rettungskräfte. Polizei und Rotes Kreuz rückten mit einem Großaufgebot an, kümmerten sich um die bereits in Ohnmacht gefallenen Schüler.

Warum der 13-Jährige die Stinkbombe dabei hatte und ob er sie tatsächlich zünden wollte, ist noch unklar. Die Polizei wies den Übeltäter darauf hin, dass das Legen einer Stinkbombe als gefährliche Körperverletzung gilt. Der Schüler muss aber keine juristischen Konsequenzen fürchten, da er noch strafunmündig ist.

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