wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Schockierende Bilder: So sieht Kindererziehung auf Heroin aus

Schockierende Bilder: So sieht Kindererziehung auf Heroin aus

News Team
10.09.2016, 11:10 Uhr
Beitrag von News Team

Als ein Polizist im US-Staat Ohio diesen schwarzen Ford stoppte, konnte er seinen Augen nicht trauen: Nachdem das Fahrzeug beinahe in einen Schulbus gekracht wäre, entdeckte der Polizist eine bewusstlose, blau angelaufene Frau und den vollkommen geistesabwesenden Fahrer in dem Auto liegend - zugedröhnt mit Heroin. Auf dem Rücksitz des Wagens saß ein kleiner Junge.

Die East Liverpool-Polizeibehörde veröffentlichte daraufhin verstörende Bilder des erwachsenen Paares auf Facebook. Dabei setzten die Polizisten ganz bewusst auf den "Schockwert" der Aufnahmen, um auf die derzeitige Heroin-Epidemie aufmerksam zu machen - Mit Erfolg, denn der Post auf Facebook sorgte bereits für heftige Reaktionen im Internet.

“Wir glauben, dass es notwendig ist die andere Seite dieser fürchterlichen Droge zu zeigen", schreiben die Beamten auf Facebook. "Wir glauben, dass wir den Kindern, die in diese schrecklichen Schlamassel hereingezogen werden, eine Stimme geben müssen."

Dieses Kind kann nicht für sich selber sprechen - aber wir haben Hoffnung, dass diese Geschichte andere dazu bringen kann, sich nicht dieses Gift zu spritzen, während sich ein Kind in ihrer Obhut befindet.

Die Anzahl an Süchtigen, die Opioiden wie Heroin, Morphin, Fentanyl und Codein verfallen, ist in den letzten Jahren rasant gestiegen - es ist eine wahre Epidemie.

In Ohio, einer der US-Staaten, die am heftigsten betroffen sind, wurden vergangenes Jahr über 3.000 unbeabsichtigte Drogen-Überdosen verzeichnet. Das sind etwa 8 am Tag.

Zu einem der Fotos schrieben die Behörden:

Wir sind uns durchaus bewusst, dass diese Bilder jemanden kränken könnten und das tut uns wirklich leid. Aber es ist Zeit, dass die nicht-drogeneinehmende Öffentlichkeit sieht, womit wir es nun täglich zu tun haben.

Kevin Thompson, ein Polizist aus East Liverpool fuhr gerade Streife, als er gegen 3:11 Uhr Nachmittags den dunklen Ford Explorer mit Kennzeichen aus West Virginia entdeckte. Der Wagen fuhr Schlangenlinien und kam gerade noch zum Stehen, bevor er gegen einen vollen Schulbus krachen konnte.

Als der Polizist sich dem wagen näherte sah er den 47-jährigen Fahrer, James Acord, dessen Kopf immer wieder unkontrolliert nach Hinten kippte und der kaum verständlich nuschelte. Offenbar wollte er seine 50-jährige Begleiterin Rhonda Pasek in ein Krankenhaus fahren. Die Frau war im Beifahrersitz zusammengebrochen.

Laut der Polizei versuchte Acord daraufhin dem Polizisten davonzufahren, doch dieser griff in das Auto und zog die Schlüssel. In diesem Moment bemerkte der Beamte den 4-jährigen Sohn Paseks auf dem Rücksitz.

Die herbeigerufenen Sanitäter verabreichten beiden Erwachsenen ein Mittel gegen die Heroinüberdosis und fuhren sie in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Acord wurde laut der "Weirton Daily Times" später zu einem Jahr Haft verurteilt. Außerdem soll er seine Fahrerlaubniss für 3 Jahre verloren haben und eine Geldstrafe von 475 Dollar zu zahlen haben. Die unteranderem wegen Kindesgefährdung angeklagte Pasek sah sich selbst vor Gericht keines Vebrechens schuldig - ihr Urteil dürfte sie in den nächsten Wochen erfahren.

Ihr 4-jähriger Sohn wurde mittlerweile in einem Kinderheim untergebracht.

Die Mutter dieses schwer verletzen Jungen hat eine wichtige Botschaft an alle Eltern!

Initialize ads
Mehr zum Thema

6 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
erst mal VOR der eigenen Tür Ordnung halten...

Die Ratlosigkeit der Politik - Geschlossene Heime für Kinder?



+++++
passt zusammen: ??
Wenn Kinder nicht strafmündig sind, warum sollen sie überhaupt überwacht werden? Außerdem: Weiß die Kanzlerin, dass sie mit der Vorratsdatenspeicherung Kinder überwachen will?
- Sharing is caring!



Ausschnitt aus der BPK vom 15. Juni 2015
  • 11.09.2016, 09:38 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Wird wohl das Gleiche bewirken wie die Ekel-Fotos auf Zigarettenpackungen, nämlich nichts.
  • 11.09.2016, 09:00 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Die Bilder sind nicht schrecklich genug...das schockt niemanden.
  • 11.09.2016, 08:47 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
danke...

hoffentlich hat es mit den ganzen junkies auf sb nun ein ende...
  • 11.09.2016, 08:04 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
und wie sieht kindererziehing auf bayen münchen fan aus???
  • 11.09.2016, 01:31 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Vater vergib Ihnen, den sie wissen nicht was sie tun!!!
  • 10.09.2016, 21:15 Uhr
  • 3
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.