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Wenige Augenblicke nach diesem Selfie ist Carmen tot

Wenige Augenblicke nach diesem Selfie ist Carmen tot

News Team
07.10.2016, 10:10 Uhr
Beitrag von News Team

So nah liegen Leben und Tod zusammen: Als Carmen Greenway dieses Foto von sich macht - wenige Meter hinter ihr fährt ihre Mutter -, ist alles in Ordnung. Die 41-Jährige war in ausgelassener Stimmung, hatte eine Geburtstagsfeier im Londoner Stadtteil Iselworth besucht. Carmen fuhr mit dem Rad nach Hause, zu ihrem Mann und den beiden Kindern (13, 4 Jahre). Doch dann passierte ein Unglück.

Wie die "Times" schreibt, hatte sich nur noch 100 Meter bis zu ihrem Haus. Plötzlich verliert die zweifache Mutter die Kontrolle über ihr Rad und stürzt auf die Straße - mit dem Kopf auf den Asphalt.

Sie kommt ins Krankenhaus. Die Ärzte diagnostizieren Schädelbruch. Carmen hatte keinen Helm getragen. Sechs Tage später ist sie tot - Herzinfarkt auf der Intensivstation.


Nun wendet sich Carmens Mann Rufus an die Öffentlichkeit. Der Witwer ist überzeugt: Eine allgemeine Helmpflicht hätte das Leben seiner geliebten Frau retten können. Er verweist auf das rigorose Fahrradhelm-Gesetz in Neuseeland - dem Land, aus dem seine Frau stammte.

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2 Kommentare

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Grausam.

Aber bitte: Sie verliert nicht "plötzlich" die Kontrolle über ihr Rad, sondern sie benutzte verbotenerweise ihr Handy während des Radfahrens.
Das zumindest ist nun garantiert verboten, bestimmt in GB auch; vor allem, wenn auf der Straße "bumpy patches" sind. Dann gehören beide Hände an den Lenker und der Hintern aus dem Sattel.

Unbedingt sollte Helmpflicht gelten, genauso wie das Handyverbot.
  • 20.10.2016, 08:18 Uhr
  • 1
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.