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Wenn man Dinge einfach hinnehmen muss

Wenn man Dinge einfach hinnehmen muss

Peter Leopold
02.11.2016, 05:26 Uhr
Beitrag von Peter Leopold

Ganz hohe Wellen schlägt eine aktuelle Entscheidung des Oberlandgerichtes Brandenburg. Und es fällt schon schwer für "normale Menschen" so etwas nach zu vollziehen. Die Eltern einer 15-Jährigen wollten ein Kontakt und Näherungsverbot gegen einen 30 Jahre älteren Partner ihrer Tochter erwirken. Etwas, das Jeder der Kinder hat, verstehen können müsste.

Das Gericht lehnte dies ab. Das Mädchen habe den Willen diese Liebesbeziehung weiter führen zu wollen "zielorientiert und stabil" geäußert - so die Begründung. Aus meiner Sicht eine lausige Begründung, bei der es sich der Richter ein bischen zu einfach gemacht hat. Die 15-Jährige hatte sich gegen die Versuche der Eltern, die Beziehung zu ihrem Partner zu beenden, gewehrt und auch ihren Aufenthaltsort wollte sie ihren Eltern gegenüber nicht bekannt geben.

Am Ende brachten die Eltern das Kind in einer Psychiatrie unter. Ich würde zwar nicht so weit gehen, das Kind diesen Dingen auszusetzen. Aber gegen eine solche Beziehung würde ich auch etwas unternehmen. Doch nach diesem Urteil kann ich mir gut vorstellen, dass so manche Eltern / Großeltern das Recht selbst in die Hand nehmen. Und ich hätte vollstes Verständnis dafür.

Ein 45 Jähriger der Sex mit einer 15 Jährigen hat, ist nicht nur aus meiner Sicht ein Kinderschänder. Der Strafrechtler Robert Ufer ist zwar des Ansicht, dass Grundsätzlich das Gesetz davon ausgeht, dass eine 15-Jährige reif genug ist, auch über ihr Sexualleben selbstbestimmt zu entscheiden hat, aber bei einer Pubertierenden, die ihre Welt auf einer rosaroten Wolke betrachtet, habe ich meine Zweifel.

Ähnlich verhält es sich mit einem Fall aus Spanien, in der eine psychologische Untersuchung klären muss ob das Kind reif genug für Sex mit einem Erwachsenen ist. Im konkreten Fall ging es um eine 13 Jährige, die selbst auf Zulassung des Kontakts geklagt hatte. Da kommt man schon auf den Gedanken, ob man nicht so manchen Richter zum Psycho-Doc schicken sollte.

Einen Vorteil hat es allerdings: Pädophile müssen sich auch in Deutschland nicht verstecken und Thailand-Reisen werden überflüssig. Das war´s aber auch schon mit der Ironie. Wenn man besorgten Eltern das Recht abspricht, für ihr Kind zu entscheiden, muss man alle Kinder nach DDR-Muster grundsätzlich in staatliche Obhut übergeben wo nach der Vorstellung von einschlägigen Internaten Kinder zu Sex-Sklaven heran gezüchtet werden.

48 Kommentare

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Wer von einer Fünfzehnjährigen grundsätzlich von einem "KIND" spricht, gibt schon zu erkennen, daß er auf die Gefühle und die Meinungen des "KINDES" keine Rücksicht nimmt. Man muß zumindest mit den Gefühlen der Tochter umgehen lernen und sie nicht in eine Psychiatrie stecken. Wenn der Gesprächsmodus reißt, reißt auch die Eltern-Tochter Beziehung. Regelmäßig zur Arbeit gehen darf eine Fünfzehnjährige schließlich auch!!!!
  • 08.11.2016, 22:13 Uhr
  • 1
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Was ich in einem solchen Fall als Mutter machen würde, weiß ich auch nicht aber eines weiß ich genau, das Kind in einer Psychiatrie unterbringen geht gar nicht.
  • 02.11.2016, 20:00 Uhr
  • 4
Peter Leopold
Die Schuld liegt auch kaum beim Kind...
  • 02.11.2016, 20:07 Uhr
  • 2
Christa Du bist ein Schatz und Deine Meinung teile ich voll und ganz !
  • 03.11.2016, 02:09 Uhr
  • 1
Freut mich Rudi
  • 04.11.2016, 16:07 Uhr
  • 0
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Ich wäre entsetzt, wenn sowas mit meiner Tochter passieren würde.
Leider hat man auf sowas keinen Einfluss, in wen sich die eigenen Kinder vergucken.
Und wenn sowas passiert ist guter Rat teuer
Auch, wen du schreibst, "...... Aber gegen eine solche Beziehung würde ich auch etwas unternehmen."

Aber was denn? Das ist es ja eben
ein Kind in die Psychiatrie einweisen, wie oben genannt?
Damit es erst recht den Eltern nie mehr vertraut und bei der ersten Gelegenheit weg rennt.
Das Kind verklagen? den älteren Partner verklagen?
Sogar, wenn der Richter anders geurteilt hätte, als oben geschrieben, was hätte dieses Urteil des Kontaktverbotes denn gebracht?
Ein Kind was anschließend weg läuft?
Was macht das alles mit dem Kind? Es wird seine Eltern irgendwann hassen und ihnen nie mehr vertrauen und erst recht nie mehr einen Rat annehmen.

Du schreibst weiter "Doch nach diesem Urteil kann ich mir gut vorstellen, dass so manche Eltern / Großeltern das Recht selbst in die Hand nehmen. Und ich hätte vollstes Verständnis dafür."

Was würde man denn in die Hand nehmen?
Das Kind verschleppen, ins Ausland bringen, in ein geschlossenes Heim?
Was auch immer man tun würde, man würde immer verlieren

Deswegen ist diese Situation eine der schlimmsten, die man als Eltern haben kann.

Der Einzige, der hier was tun könnte, wäre dieser ältere Partner.
Der müsste erwachsen genug sein und handeln und sich von diesem Kind trennen.
  • 02.11.2016, 18:39 Uhr
  • 3
Peter Leopold
Die Tochter ist nicht das Problem. Aber den Typen würde ich aus dem Verkehr ziehen. Und ich bin da sehr einfallsreich
  • 02.11.2016, 18:40 Uhr
  • 1
achsooooooo
daran hatte ich jetzt nicht gedacht
  • 02.11.2016, 18:43 Uhr
  • 2
Peter Leopold
Na woanders anzusetzen wäre völlig sinnlos...
  • 02.11.2016, 18:45 Uhr
  • 1
Ich habe jetzt Eure Unterhaltung ein wenig verfolgt, und da war von vielem die Rede. Natürlich bin ich, wie Ihr übrigens auch, außenstehend, aber ich vermisse bei Euren Argumenten das Gespräch mit dem "Kind". Es ist doch eine ganz individuelle Entwicklung, die eine, und ich sage jetzt ganz bewusst junge Frau, mit fünfzehn, durchlebt bzw. durchlebt hat.
Auch ich bin Vater einer Tochter. Sie ist zwar mittlerweile erwachsen und hat selbst Familie, aber sie war auch mal fünfzehn und pubertär. Vielleicht hat der wesentlich ältere Mann mehr Verständnis, Rücksicht und Feingefühl für das junge Mädchen, als dies die eigenen Eltern zu haben scheinen, die das "Kind" ja rücksichtslos in die Psychiatrie steckten.
Ich bin auch ehrlich genug zuzugeben, daß ich auch nicht wirklich wüsste, was ich in solcher Situation täte. Auf jeden Fall würde ich mit der Tochter und auch mit ihrem Partner ein offenes Gespräch suchen und führen. Gerichte können solch' menschliche Entscheidungen nicht ohne Gefühl nach Paragraphen wirklich entscheiden.
  • 02.11.2016, 22:20 Uhr
  • 6
Genauso würde ich das auch sehen, Johannes....
  • 03.11.2016, 16:56 Uhr
  • 1
Danke Bernd
  • 03.11.2016, 17:34 Uhr
  • 1
  • 08.11.2016, 22:04 Uhr
  • 0
Ich erlaube mir jetzt doch nochmal, meinen "Senf" dazuzugeben.
Du wärst entsetzt, schreibst Du liebe Edelgard, wenn Deiner Tochter so etwas "passieren" würde. Ich gebe Dir sehr gerne recht. Ich wäre auch entsetzt, über meine Fehler, die ich wohl beim Geleit ins Leben der Tochter gemacht habe.
So etwas passiert nicht einfach so, es ist eine Entwicklung.
Wenn ich meine Tochter mit Aufmerksamkeit, mit Verständnis und Zuwendung bis zum 15ten Lebensjahr begleitet habe, weiß ich auch, ob sie die Reife erreicht hat, um erste sexuelle Erfahrungen zu machen. Ich, oder besser noch meine Frau, haben entsprechende Gespräche mit ihr geführt. Und um ganz ehrlich zu sein, ist mir dann ein ebenso reifer und rücksichtsvoller Mann fast sympathischer als ein jugendlicher Draufgänger.
  • 08.11.2016, 22:46 Uhr
  • 1
Ich wäre in der Tat entsetzt, weil ich dann die Ursache bei mir suchen würde.

Eine 15jährige kann und darf sexuelle Erfahrungen machen, wenn sie das wirklich möchte. Wenn dieses Verlangen erwacht, ist es auch nicht mehr aufzuhalten, schon gar nicht durch Verbote.
Natürlich wird sich dann eher bei den älteren Jungs umgeschaut, da Gleichaltrige noch zu jung sind.
Aber wenn der Mann dann schon ein fast reifer Mann ist, 45 Jahre, dann ist das nicht richtig.
Dann sucht das Mädchen eher Fürsorge und Geborgenheit und Halt und Schutz.

Der dann wohl im Elternhaus fehlt, ergo, würde ich mich fragen, was falsch gelaufen ist.
  • 08.11.2016, 23:31 Uhr
  • 0
Grüß' Dich Edelgard, guten Morgen.
Ich bin ganz Deiner Meinung soweit es die Verantwortung des Elternhauses betrifft.
Wie Du eingangs Deines Kommentars geschrieben hast, daß Du entsetzt wärst, habe ich es in meinem Kommentar auch gesagt. Ich wäre entsetzt über mein eigenes Fehlverhalten, wenn meine Tochter in dem reiferen Partner einen Vaterersatz suchen müsste.
So, von diesem Aspekt abgesehen, halte ich es für völlig normal, wenn eine junge Frau sich einen wesentlich älteren Partner erwählt. Was sagen wir als Gesellschaft denn dazu, wenn junge Frauen sich mit 20 oder auch 30 Jahren einen 35 oder 35 Jahre älteren Partner suchen? Also, ebenso gestehe ich dies auch einem 15jährigen Mädchen zu, das ja nun wirklich kein Kind mehr ist.
Und andererseits kann ich einem reifen Mann, der sich eine sehr junge Partnerin sucht, nicht einfach unterstellen, ein sexbesessener Lüst- und Wüstling zu sein.
Um dies alles feststellen und hinterfragen zu können, halte ich ernsthafte Gespräche für unabdingbar.

Ich darf hier allen Gesprächsteilnehmern einen recht schönen, erfolgreichen Tag zur Wochenmitte wünschen.
  • 09.11.2016, 10:50 Uhr
  • 1
>Peter Leopold ...Und ganz am Rande Peter, Macho- Gehabe ist mir persönlich zutiefst zuwider, wobei es keine wesentliche Rolle spielt, welch' "reifes" Alter der Betreffende hat!
  • 09.11.2016, 10:55 Uhr
  • 1
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warum regen wir uns dann eigentlich über Kinderehen auf und wollen sie in Deutschland annullieren lassen.....
  • 02.11.2016, 17:56 Uhr
  • 1
Peter Leopold
Gute Frage...unter solchen Umständen !?
  • 02.11.2016, 18:11 Uhr
  • 0
ich verstehe sowieso viel "Rechtsprechung" nicht.....
  • 02.11.2016, 18:13 Uhr
  • 0
Peter Leopold
Unrechtsprechung ?
  • 02.11.2016, 18:14 Uhr
  • 1
Unverständlichsprechung !
  • 02.11.2016, 18:19 Uhr
  • 0
Peter Leopold
  • 02.11.2016, 18:21 Uhr
  • 0
  • 02.11.2016, 18:23 Uhr
  • 0
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Körper und Geist passen bei 15 järigen oft noch nicht zusammen ,
dann "passiert" es halt dass sich so ein "Kind" in einen Erwachsenen "verliebt" , aber ist das ein Grund es in der Psychiatrie unterzubringen
weil es mit dem Hormongepurzel nicht klar kommt ?
Eigentlich hätte eher der 45 jährige zu einer Therapie
verurteilt werden müssen .
  • 02.11.2016, 10:51 Uhr
  • 3
Peter Leopold
ICH weiß das. Aber ob die Verantwortlichen das auch wissen ?
  • 02.11.2016, 18:24 Uhr
  • 0
Ich hab mit meinen Töchtern in der Zeit auch so einiges erlebt

Nein Peter , leider wissen die "Verantwortlichen" das nicht immer .
  • 02.11.2016, 18:30 Uhr
  • 1
Peter Leopold
Hmm...ich fürchte, Du hast Recht. HIER auch eine interessante Ansicht von einem Richter
http://www.focus.de/panorama/welt/wa...148233.html
  • 02.11.2016, 18:32 Uhr
  • 0
Boah Ne , unglaublich sowas , da fehlen einem die Worte .
  • 02.11.2016, 18:39 Uhr
  • 1
Peter Leopold
Tja..aber am Ende ist es nur die Spitze des Eisbergs
  • 02.11.2016, 18:42 Uhr
  • 1
Ja , und das ist seeehr traurig .
  • 02.11.2016, 18:46 Uhr
  • 1
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Für meine Begriffe ict das in jedem Fall Kindesmtßbrauch. Wenn ich mir vorstelle meine beiden Töchter wären mit 13/14 Jahren von einem erwachsenen Mann verführt und gefügig gemacht worden..... undenkbar. Diese Männer, gehören empfindlich bestraft, den Eltern steht alles Recht zu, ihrevTöchter zu schützen......und das ein Internat Sexsklaven züchtet, stimmt auch nicht. Es wurde von Übergriffen, besonders was Jungs anbelangt berichtet, aber mit Verallgemeinerungen, sollte man vorsichtig sein.
  • 02.11.2016, 10:22 Uhr
  • 4
Peter Leopold
Sehe ich ganz genauso. Aber diese Sklavenhaltung ist wohl weiter verbreitet, als man denkt...
  • 02.11.2016, 18:25 Uhr
  • 1
Hast Du da Beispiele ?
Man hört zwar immer mal davon, daß Männer ihre Frauen mißhandeln... aber eine willfährige Skavin bei unserer aufgeschlossenen Lebenseinstellung ? Da dürfte es sich doch eher im Einzelfälle handeln.
Die religiös bedingte Herabsetzung der Frauen, findet man doch eher in anderen Kulturkreisen.
  • 02.11.2016, 19:44 Uhr
  • 0
Peter Leopold
Die hätte ich zwar, aber ich werde die öffentlich nicht bekannt geben. Von religiös motivierter Sklavenhaltung rede ich da gar nicht...
  • 02.11.2016, 19:47 Uhr
  • 0
Das ist aber sehr schlimm.......hoffentlich bekommen die armen Frauen Hilfe..... ich als von Natur aus freiheitsliebende Person, könnte da Aggressionen entwickeln.
  • 02.11.2016, 19:55 Uhr
  • 0
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Die Kinder werden heute frühreif..Besonders Mädchen.
In diese Falle eine sehr schwierige Situation.Das Kind verliebt sich das erste Mal und der ältere Mann nutzt das aus..Ob er sie liebt,ist andere Frage..
Und die Eltern haben den Kind kein Gefallen getan sie in Psychiatrie zu stecken..
  • 02.11.2016, 09:58 Uhr
  • 4
Peter Leopold
Wie heisst es doch so schön ? Liebe macht blind. Und in diesem Fall ganz besonders...
  • 02.11.2016, 18:26 Uhr
  • 2
Bei Jugendlichen oft..Aber in Alter kommt es auch vor
Es könnte auch sein,dass das Mädchen Vater Komplex hat..
  • 02.11.2016, 20:15 Uhr
  • 0
Peter Leopold
Möglich. Vielleicht wurde aber auch die Unerfahrenheit nur ausgenutzt...
  • 02.11.2016, 20:20 Uhr
  • 1
Kann sein..
Die junge Mädchen sind total naiv..
Leider...
  • 02.11.2016, 20:29 Uhr
  • 0
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Der Richter, welcher hier entschieden hat, hat wahrscheinlich keine
Kinder. Ich nehme an, dass die Eltern wohl noch andere Möglichkeiten
haben - ohne das Kind zum Psychiater zu geben.
  • 02.11.2016, 08:50 Uhr
  • 2
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Aber wehe, Eltern vernachlässigen ihre Kinder anderwertig, also kümmern sich nicht...dann aber.

Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich das lese, also darüber nachdenke, wir hier entschieden wird über das Kindeswohl. Gut, dass Du darauf aufmerksam machst. Vieles geht ja auch an einem vorbei.

Den Schlenker zur DDR hättest Du dir verkneifen können. Ich hatte nie den Eindruck, dass ich selbst oder später mein Kind unter staatlicher Obhut stehen.
Bei uns wurde sehr wohl allein in der Familie entschieden, was wir tun und wie wir es tun.
  • 02.11.2016, 07:21 Uhr
  • 4
Peter Leopold
Nun..die sache mit der staatlichen Obhut war nun mal weit verbreitet - wenn auch aus anderen Gründen. Darum musste das mit rein...
  • 02.11.2016, 07:37 Uhr
  • 0
Du weißt doch selbst, dass nicht alles, was man so zu lesen bekommt auch wahr ist
  • 02.11.2016, 08:43 Uhr
  • 1
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Sicher ist es nicht sehr geschickt von einem erwachsenen 45-jährigen die Nähe eines 15-jährigen Mädchens zu suchen. Auch für das Mädchen ist diese frühe Entscheidung ein emotionales Risiko. Was aber sollte man der Kraft eines verliebten Mädchens dieses Alters entgegensetzen? Elterliche Gewalt? Justizgewalt? Nichts davon wird die Wogen vernünftig glätten. Auch wenn es schwer fällt, wäre eine angepasste vernünftige Begleitung der Eltern das bessere Maß als emotionale Gewalt. Bei Letzterem könnten sie die Nähe zu ihrem Kind für immer verlieren.
  • 02.11.2016, 07:08 Uhr
  • 7
Peter Leopold
Aus meiner Sicht haben da die Eltern total versagt!
  • 02.11.2016, 18:27 Uhr
  • 0
Oder/und die Gesellschaft.....
  • 08.11.2016, 23:30 Uhr
  • 0
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