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Die kleine Frida (2) hat Krebs und ihre Familie einen großen Traum - Helft,  ...

Die kleine Frida (2) hat Krebs und ihre Familie einen großen Traum - Helft, ihn zu erfüllen!

News Team
gerade eben
Beitrag von News Team

Die zweijährige Frida Charlott hat Krebs. Sie hat bereits zwei Operationen an den Nieren hinter sich, die Metastasen haben ihre Lunge angegriffen. Frida verbringt die meiste Zeit im Krankenhaus, ihren dritten Geburtstag - am 29. April - darf sie Zuhause feiern und wenigstens für einen Tag ein ganz normales Kind sein. Dabei haben sie und ihre Familie einen großen Wunsch: einen gemeinsamen Urlaub am Meer.

Ihre Mutter Sandra Schumann erzählt auf der Facebook-Seite die tragische Geschichte...


Meine kleine Frida Charlott wurde am 29.4.2014 geboren. Sie ist ein wunderbares liebevolles und herzliches Kind. Der 13.12.2016 sollte alles verändern. Sie hatte Blut im Urin. Rasch ging es ins Krankenhaus nach Wittenberg, wo man sie direkt in den CT legte. Nach der Untersuchung kam der Oberarzt rein und sagte Sie müssen direkt nach Halle in die Uniklinik.

Am 14.12.2016 kam die Diagnose: Wilms-Tumor beidseitig. Dieser Tag war der schrecklichste in meinem Leben. Nicht das meine Mum dieses Jahr schwer erkrankt ist, nein nun auch unser kleines Mädchen. Es ist heilbar, aber kompliziert da beide Nieren angegriffen sind. Alle Aufnahmen wurden Deutschlandweit an alle Unikliniken versandt um die beste Methode für unser Mädchen zu finden.

"Ich wünsche mir nichts mehr, als dass Sie es schafft, ich möchte sie groß werden sehen."

"Ich liebe sie über alles und sie hat doch niemanden was getan."

Familie Schumann lebt von Hartz IV, ihr Mann hat seine Stelle als Hausmeister aufgegeben, damit er rund um die Uhr bei seiner Tochter sein kann.

Mutter Sandra versorgt Zuhause in Wittenberg in Sachsen-Anhalt auch die beiden älteren Geschwister, während die Kleine in der Klinik ist. "Ich hoffe irgendwann kann ich dir das wundervolle Meer zeigen, mit dir am Strand spazieren und Muscheln sammeln", schreibt sie auf Facebook.

"Du bist doch unser kleines Mädchen 😓Warum nur? 😓"

"Mein Mädchen - Du bist eine Löwin wie die Mama. Du schaffst das!!!!!!!!!!"

Wer die Familie finanziell unterstützen möchte, kann das über diese Aktion in Wilhelmshaven tun. Die Familie würde so gerne in den Urlaub fahren, um sich von der großen Belastung der letzten Zeit erholen zu können.

Der Initiator der Hilfsaktion, Marcus Jurk, sagte zu wize.life: "Die Hilfsbereitschaft ist großartig!" Das Ziel sei, rund 3.000 Euro für die Familie zusammenzubekommen, damit alle Kosten für den Aufenthalt gedeckt sind. Schon in den ersten Tagen wurden über 1300 Euro gespendet. Jurk und sein Team wollen die Familie aus Sachsen in den Norden an die See holen und ihr einen unvergesslichen Urlaub ermöglichen.

Spenden auf dieses Konto kommen der Familie zugute:

Kontoinhaber: Marcus Jurk
IBAN: DE30 2825 0110 0035 1592 01
Sparkasse Wilhelmshaven
Verwendungszweck: Frida

Die Familie wird in eine schönes Hotel in Wilmhelmshaven eingeladen. Zusätzlich wird eine Ferienwohnung mit aufgefülltem Kühlschrank in Südstrand organisiert. Gastronomen in der Umgebung haben sich bereit erklärt, die Familie zum Essen einzuladen. Damit Frida, die durch die Therapie sehr geschwächt ist, im Sand auch längere Strecken schafft, wird ein Strand-Buggy bereit stehen.

Sollten mehr Spenden eingehen, als für diesen ausgedehnten Strandurlaub nötig sind, soll die Familie nach dem Urlaub Sachleistungen erhalten. Derzeit belasten etwa die vielen Fahrten zwischen Heimatort und Klinik das kleine Budget der Familie sehr. Jede Unterstützung würde hier für Erleichterung sorgen.

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2 Kommentare

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Finden sie es nicht ein wenig Traurig diesen Beitrag ohne Zustimmung der Eltern zuveröffentlichen? Mit der Adresse vorallem! Wissen sie was die Eltern durchmachen? Die Mutter der kleinen behält sich rechtliche Schritte vor wenn die Beiträge nicht innerhalb kürzester Zeit gelöscht werden.
  • gerade eben
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News Team
Die Familie hat ihr OK gegeben. Sie bittet jedoch darum, nicht weiter Postkarten zum Geburtstag des Mädchens zu senden. Inzwischen erreichen die Familie säckeweise Post. Die Anteilnahme ist so überwältigend, dass sie sich kaum noch bewältigend lässt. Wir haben deshalb in Absprache mit dem Initiator der Hilfsaktion, der in Kontakt mit der Familie steht, ein Spendenkonto erwähnt und den Aufruf, Postkarten zu senden, entfernt.
  • gerade eben
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