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Wer aufhört zu lieben, fühlt nicht, wie sein eigenes Wunder entsteht

Wer aufhört zu lieben, fühlt nicht, wie sein eigenes Wunder entsteht

10.08.2016, 22:32 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Wer aufhört zu lieben, fühlt nicht, wie sein eigenes Wunder entstehtQuelle: eigenes Produkt
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AchtsamkeitViele gehen durch diese Welt
geleitet auf engen Bahnen
mit Nichtigkeiten beschäftigt
die sie sehen und hören.Über ihre Vorurteile brütend
so schreiten sie
an den Freuden ihres Lebens vorüber
ohne zu ahnen
dass sie etwas verpassen.Nicht einmal für einen Augenblick
schmecken sie
den berauschenden Wein der Freiheit:
Das Wunder der Liebe.So sind sie gefangen
in ihren Konditionierungen
unbewusst, aber ahnend
als lägen sie tatsächlich - auf dem Boden eines Verlieses.
Ich spüre geradezu, wie beengt und einseitig sich viele Menschen hier in dieser SB-Umwelt bewegen, sich destruktiv ausleben; und analog zum berühmten Höhlengleichnis von Platon, möchten sie jene Menschen „niedermachen", die ihnen etwas anderes offenbaren als das Dasein in ihrem persönlichem Verlies - ihrem eigenen kleinen Mikrokosmos, der monotone Alltagssingsang ihres persönlichen Dramas.Ja ... genau da ... wäre der Sprung über den eigenen Schatten angebracht, das Hineinsehen in das tief in uns verborgene liebevolle Wesen.Einige Wenige prangern dieses beständige Wegsehen, Bekämpfen und Verdrängen als unverantwortungsvolles Verhalten dieser Gesellschaft an.
Doch meist wird leider nur das eigene Ego gesehen, das meint, dass es nichts verändern könne und dabei vollkommen außer Acht lässt, dass ein Mensch auch Teil einer konstruktiven Gemeinschaft sein kann.
Dies ist übrigens, ein mathematisch bewiesenes Gesetz, nach Prof. John Nash, und nennt sich" regulierende Dynamik". Es besitzt ein ganz triviales Prinzip und funktioniert so einfach wie genial.In Klartext bedeutet das hier:In dem auch Du Dich hier zu Wort gemeldet hast, sehend, fühlend und konstruktiv, trägst auch Du ein Teil der Verantwortung zum Wohle der Gemeinschaft bei. Eine Gemeinschaft, die durchaus bewusst leben kann und jeder in ihr individuell deutlich macht, dass sich jeder für ein besseres Leben entschieden hat und dadurch Weiterentwicklung erlebt - durch gelebte Liebe.Was jedoch leider die meisten Menschen mit dem Begriff der Liebe assoziieren ist eher eine romantisch verklärte Fiktionen - ihre rationale Vorstellung eines Wunsches, was für sie Liebe bedeuten könne. Beide Begriffe: "Wunsch und Liebe" haben allerdings in ihrem tieferen Sinn nichts miteinander gemein.
Während ein Wunsch ein Begehren und Verlangen ausdrückt, ist die Liebe das wertvollste Geschenk, dass wir zu geben und entpfangen bereit sind. Denn die Liebe hat uns, nicht wir sie."Mit dem Herzen sehen", können scheinbar viele Menschen nicht mehr oder wollen es nicht zulassen, weil es auch sehr anstrengend sein kann, denn Liebe ist auch Arbeit!Es ist die eigene Weiterentwicklung des Geistes der Gefühle und die gemeinsame Verantwortung für eine Liebe - eine bewusstere Weltanschauung - der eigenen Spiritualität. Dies beinhaltet natürlich auch Veränderungen und genau deswegen haben viele Menschen davor Angst und leben meist in einer Verdrängungsspirale.Angst sich der Liebe hinzugeben.
Angst vor ihren eigenen Gefühlen.
Angst Veränderungen des eigenen Lebens zu zulassen.
Angst zu vertrauen.Deshalb ist die Liebe nicht Teil aktiver Denkvorgänge, sie entzieht sich bewusster Steuerung.Jedoch viele große Ideen und Innovationen sind aus einem Wunsch entstanden. Es war der Glaube und die Leidenschaft daran, der den Beweis einforderte, diesen Weg zu beschreiten, um tatsächlich zu verwirklichbaren Zielen über Erkenntnis und Wissen zu gelangen.In diesem Sinne, könnte ich die Liebe durchaus auch als Wunder betrachten. Denn um den lebendigen, dynamischen Weg geht es hier ja, um unsere Gefühle und nicht vorrangig darum, ein statisches, sachliches Ziel zu erreichen.Die Intuitionen, Emotionen und unser Bewusstsein betrachte ich hierbei als fließenden Fluss, dessen natürlichen Lauf wir folgen. Jeder Halt und jeder Abzweig in diesem natürlichen Gefüge, wird uns vor Lernaufgaben stellen, die zu bewältigen meistens nicht einfach sind.
Aber wir müssen lernen, diese anzunehmen und uns den Herausforderungen stellen.
Denn diese Aufgaben werden immer wieder auftreten, wenn wir den Lehrmeister des Lebens nicht beachten – der natürliche Gang der Naturgesetze, so auch die Botschaft, dem Wunsch nach gelebter Liebe unter den Menschen.
Deshalb anerkenne ich einen Wunsch und dessen Vision als elementare Triebfeder im Wollen und Handeln von uns allen.

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