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10 Dinge, die dir keiner sagt, bevor du schwanger wirst

10 Dinge, die dir keiner sagt, bevor du schwanger wirst

News Team
28.09.2016, 16:06 Uhr
Beitrag von News Team

Nachdem Mann und Frau sich gefunden haben, der gemeinsame Alltag wunderbar bestritten wird, ist meistens das Bedürfnis nach dem "next step of your life" gekommen. Der Bestand der Menschheit soll fortgeführt werden, bestenfalls mit dem eigenen Erbgut. Die Vorfreude wenn der erste Schuß gleich mal den Treffer ausmacht, ist riesig. Der unangenehme "Wake-Up-Call" kommt spätestens wenn maßgebliche Veränderungen den gewohnten Alltag wie eine Seifenblase zum Platzen bringen. Die bevorstehende Zeit ist kein Zuckerschlecken denn:

1. Deine Garderobe wird auf ein Minimum an Auswahlmöglichkeiten reduziert.

Kaum erfährst Du, dass du schwanger bist, fängt dein Körper auch schon mit der unaufhaltsamen Transformation an. Ganz besonders nervig, diese Zwickerei bei den Hosen. Hier als Tipp:
Haargummi durch das Knopfloch der Hose ziehen und mit dem Knopf befestigen. Langes Oversize Shirt drauf und du hast bis SSW 14 deine Ruhe.

2. Tor Eins, Zwei oder Drei.

Wer glaubt, das Pickel und unreine Haut nur im Teenager Dasein ihre Berechtigung finden, muss leider oftmals feststellen, dass die Hormone in der Schwangerschaft so verrückt spielen, dass der Streuselkuchen im Gesicht persönliches Revival feiert. Schlimmer geht ja bekanntlich immer. Also nicht wundern, denn die Übelkeit zum unschönen Hautbild lässt nicht lang auf sich warten. Du entwickelst eine Hundenase und kein Duft schwebt ohne Folgen an dir vorbei. Zur Königsklasse der ungewollten Schwangerschafterscheinungen gehört der "schlabberige Poppes". Weil du ja nur noch mit "Überschminken" und "Übergeben" beschäftigt bist, bleibt keine Zeit mehr für Sport und das Gewebe fängt an zu hängen.

3. Deine Gesprächsthemen drehen sich nur noch rund um das Thema Baby.

Sobald die schwierige Phase der ersten drei Monate überstanden ist, fällt der "Baldmutter" auch schon nichts anderes mehr ein, als sich nur noch über Kinder, Erstausstattung und Nestausbau zu unterhalten. Da gähnt der "Baldvater" leider immer häufiger und das Ehebett wird zum Friedhof der Kuscheltiere.

4. Alle wollen deinen Bauch streicheln.

Freunde, Familie und Bekannte wissen es bereits, nun sind der Chef und die lieben Arbeitskollegen an der Reihe. Kaum ist der Satz "Ich bin schwanger" ausgesprochen, beginnt auch schon bei vielen Kollegen der Drang, der werdenden Mutter über den Bauch zu streicheln. Schon mal was vom eigenen "Tanzbereich" gehört?

5. Schlafen in der Nacht wird überbewertet.

Der Bauch wird zunehmend größer. Auf dem Rücken schlafen wird zur Qual. Die Beine kleben aneinander. Das Dekolleté hängt bis zum Hals. Willkommen in der Zeit, in der du tagsüber schläfst und nachts zu Allem fähig wirst. Call me "Batmom"

6. Fußnägel lackieren ohne Danebenmalen wird dein neuer Sport.

Du hast es dir fast gedacht als du gemerkt hast, Schuhe binden ohne Hilfe? - Geht nicht mehr! Wie sieht es da im Sommer mit tollen Zehen in der neuen Trendfarbe der Saison aus? Leider weniger gut, wenn die Hochschwangere selber ran muss. Da passiert es schnell mal, dass nicht nur der Nagel, sondern gleich der vollständige Zeh in knalligem Rot durch den Birkenstock leuchtet.


7. Die einfachsten Redewendungen sind auf einmal weg.

Du kannst es dir kaum vorstellen, aber der "Honig im Kopf" kommt schneller als du gucken kannst. Beim Bäcker hieß meine Lieblingsvollkornsemmel wie gleich nochmal?

8. Du kannst keine Softdrinks oder stilles Wasser mehr sehen.

Die wilden Nächte mit stetigem Alkoholkonsum sind vorbei. Du bist um 20:30 Uhr schon platt und dein Bett schreit lauthals deinen Namen. Hinzu kommt, das Alkohol wirklich ein tabu in der Schwangerschaft bleiben sollte und du somit mindestens 36 Wochen auf dem Trockenen sitzt.

9. Treppen steigen wird zum Leistungssport.

Dich plagt tagtäglich nach jedem Essen das Sodbrennen, das Baby macht sich unaufhaltsam breiter und siehe da, eins fehlt noch für das Vollprogramm, die Kurzatmigkeit. Nachdem du jeden Morgen beim Blick in den Spiegel daran erinnert wirst, das dein Lieblingskleid dir definitv nicht mehr passt und es auch möglicherwiese nie wieder tut, deine Speiseröhre nach jeder Mahlzeit wie Feuer brennt, bist du zu guter letzt noch vollkommen außer Atem, obwohl die eigenen Vier-Wände doch gleich im ersten Stock liegen.


10. Ich bin Queen "Mum", ich darf das.

Das Küken ist geschlüpft. Alle sind happy. Die Mutter natürlich am aller meisten. Sie hat ihren Körper wieder zurück und muss nun allein mit der Baustelle klarkommen. Macht nix, auch da hat Mutter Natur sich was einfallen lassen. Ein gesunder Cocktail aus vielen Glückshormonen lässt uns alles egal erscheinen. Beachtung und Wertschätzung wollen wir aber natürlich trotzdem täglich und am besten für immer haben. Also haltet uns gleich von Beginn an die Tür auf, macht Platz für den Kinderwagen, bietet uns Hilfe beim Ein- und Ausstieg in die ÖVM an und wir sind einfach nur glücklich. Versprochen...

3 Kommentare

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...und ich frage mich gerade, wie haben unsere Vorfahren das blos geschafft. Viele Kinder, schwere Arbeit, keine Schwangerschaftsgymnastik, kein Ultraschall, keine Rücksichtnahme usw. Ich verbeuge mich vor allen Müttern früherer Zeit.
  • 28.09.2016, 22:32 Uhr
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ja meine Hochachtung vor meine Großmutter, sie hatte 9 Kinder .
  • 13.10.2016, 14:14 Uhr
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Ich frage mich grade:"komme ich mit 60 noch in Hoffnung?“ Sicher, aber doch eher, obs ueberhaupt noch geht, der Versuch bleibt wohl eher Versuch. Ich hau mich weg.
  • 28.09.2016, 16:21 Uhr
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