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Kater

25.01.2017, 01:31 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Ich habe vor 2,5 Jahren einen Kater aufgenommen, der nicht ein bisßchen schmussig war. Er hat sich gar nicht streicheln lassen. Ich habe gelernt, ihn zunächst nicht anzufassen, dann nur bis der Schwanz sich bewegt, d. H. einmal auf Köpfchen streichen, denn er kam schon zu mir, aber er biss und kratzte sehr sehr schnell.
Nur die Nachbarin freute sich, wenn das Kind, ein Schreibaby, brüllte, legte er sich daneben und liess zu, dass der Junge seine kleine Hand auf ihm ablegte. Ich hatte Angst, da ich böse Kratzspuren seiner Pfoten aufwies. Aber dem Kind hat er nichts getan, es hat nur aufgehört zu weinen.
Langsam wurde er schmusiger, schaute seinem Bruder einiges ab, der ein halbes Jahr später zu mir kam und ein Schmusekater ist - er zerkratzt die Wände und ist teuer, weil er häufig Blasenentzündugen hatte, heute mit teurem Futter plus Medikament stabil.
Zwei nicht einfache Tiere für mich als Anfängerin.
Heute hören beide auf ihren Namen, wenn ich sie von draußen reinrufe, haben ihre Rituale des Schmusen. Auch der Kratzkater kommt jden Morgen 2 Minuten vorm Wecker schnurrend zu mir und lässt sich relativ ausgiebig kraulen, aber wenn der Schwanz geht, ist Schluss, sonst krallt er.... Er schläft nachts an meinen Füßen und es ist nie was geschehen, obwohl ich zunächst Angst hatte. Vertrauen ? Das ist so eine Sache! Auf beiden Seiten!

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1 Kommentar

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Das ist so eine Eigenart der Katzen, die einen sind zutraulich und verschmust und lassen sich immer streicheln und schmusen, die anderen bestimmen die Regeln wann und wie oft sie angefasst werden wollen und beenden das Spiel auf ihre Art und Weise. Und wenn es mit Kratzen und beißen zu tun hat.
  • 29.01.2017, 09:10 Uhr
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