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Mit diesem Comic-Video wollen die Zeugen Jehovas Kinder beeinflussen

Mit diesem Comic-Video wollen die Zeugen Jehovas Kinder beeinflussen

12.05.2016, 21:37 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Dieser Beitrag wurde gestern vom Humanistischen Pressedienst veröffentlicht.

Die Zeugen Jehovas sind nicht nur bekannt für ihre Überraschungsbesuche an der Haustür, sondern auch für die gewöhnungsbedürftigen grafischen Adaptionen ihrer Lehren. In den USA haben sie nun einen Zeichentrickfilm veröffentlicht, der Kinder darüber aufklärt, dass Schwulsein in den Augen Jehovas Sünde ist.
Das Video der Zeugen Jehovas trägt den Titel "Ein Mann, eine Frau". Sein Inhalt: Ein kleines Mädchen kommt aus der Schule nach Hause und berichtet der Mutter, dass eine ihrer Klassenkameradinnen zwei Mütter hat.
"Mein Lehrer sagt, alles was zählt, ist, dass Menschen einander lieben und dass sie glücklich sind", erzählt das Mädchen.
Die Mutter kontert: "Nun ja, Menschen haben ihre eigenen Vorstellungen von gut und böse – aber was zählt ist, wie Jehova die Sache sieht. Er möchte, dass wir glücklich sind und er weiß, wie wir am glücklichsten werden können. Darum hat er die Ehe genauso erfunden, wie er es getan hat."
Nämlich – darüber lässt das Video keinerlei Zweifel – als Ehe von einem Mann und einer Frau. Während die Bildsprache des Videos noch gewagter wird als zuvor, folgen Ausführungen darüber, dass die Sache mit Mann und Frau ja schon bei Adam und Eva so gewesen sei und dass auch Jesus die Dinge nicht anders gesehen habe.
Da noch immer die pikante Frage nach den beiden Müttern der Klassenkameradin im Raum steht, holt die Mutter zu einem höchst bemerkenswerten Vergleich aus.
"Das ist, als ob man in ein Flugzeug steigen will. Was würde passieren, wenn jemand etwas in dieses Flugzeug mitnehmen will, das dort nicht erlaubt ist?", fragt sie ihre Tochter.
"Man darf nicht rein!" antwortet diese.
"Ganz genau", sagt die Mutter. "Genauso ist das mit Jehova. Er möchte, dass wir seine Freunde sind und im Paradies für immer leben. Aber wir müssen seine Regeln befolgen, um dort hin zu kommen. Um dort hineingelassen zu werden, müssen wir einige Dinge hinter uns lassen. Nämlich alles, mit dem Jehova nicht einverstanden ist."
"Aber ich möchte, dass jeder ins Paradies kommt", ruft die Tochter besorgt aus. Ihre Mutter kann sie beruhigen:
"Das möchte Jehova auch! Und weißt du was: Menschen können sich ändern. Darum verkünden wir seine Botschaft."
Auf die suggestive Frage, was ihre Tochter denn nun der Klassenkameradin mit den gleichgeschlechtlichen Eltern mitzuteilen gedenke, weiß diese nach erfolgreicher Indoktrination die rechte Antwort:
"Ich könnte ihr vom Paradies erzählen. Ich könnte ihr von den Tieren erzählen. Und der Auferstehung von den Toten."
"Das ist großartig!" ruft die Mutter begeistert aus und belohnt die Tochter mit einer Bibelstunde.

https://www.jw.org/en/bible-teaching...n-marriage/

140 Kommentare

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Ich bin kein Zeuge Jehova - das nur vorweg!

Was Silvanus hier macht, ist exakt das Gleiche, was er den Zeugen Jehovas vorwirft. Er manipuliert die Leser! Mit welchem Ziel?

Es ist nicht neu, dass Menschen sich ihre eigenen Regeln machen, die nicht zwangsläufig mit den Regeln Gottes überein stimmen.

1. Bemerkenswert ist hierbei, dass ihnen von Gott die Konsequenzen ihrer Eigenmächtigkeiten aufgezeigt werden, BEVOR ein Schaden angerichtet wurde.

2. Bemerkenswert ist weiter, dass sie sich IN KENNTNIS der Konsequenzen dennoch entscheiden, eigenmächtig zu handeln.

3. Bemerkenswert ist weiter, dass sie sich NICHT IHRER VERANTWORTUNG STELLEN, wenn der Schaden eigetreten ist, sondern andere verantwortlich machen.

Es zeigt sich, dass der Mensch in seiner Selbstherrlichkeit immer wieder nur an den gegenwärtigen, SCHEINBAREN Vorteil denkt. Da hat ein weiser Mensch einmal eine bedeutende Aussage gemacht:

"Wer ein Haus bauen will, soll vorher die Kosten überschlagen, ob er es auch fertigstellen kann!"

Wir haben heute schon genug Ruinen in der Landschaft stehen. Hat das die Menschen zur Einsicht gebracht?
  • 19.05.2016, 11:26 Uhr
  • 0
Wenn du mit 'manipulieren' 'beeinflussen' meinst, finde ich deine Erklärung durchaus korrekt. Wir beeinflussen uns ja ständig auf die eine oder andere Art und Weise.

Wenn du allerdings der Meinung bist, dass andere Menschen nach meinen Regeln leben sollen - welche das auch immer sein mögen ist mir schleierhaft, dann kann ich dir versichern, dass es nicht so ist.
Christus hielt sich bewusst mit einem Regelwerk zurück. Welches Recht habe ich dann, ein solches einzuführen?
Christliche Grüße
Silvanus
  • 19.05.2016, 12:42 Uhr
  • 1
Ja, ich meine "beeinflussen".

Nein, Menschen sollen nicht nach den Regeln anderer Menschen leben müssen. Gott entscheidet, was die Regeln des Lebens sind. Diese hat er in seinem Wort unmissverständlich niedergelegt, so dass jeder unabhängig von seiner Herkunft oder Ausrichtung seine Entscheidung treffen kann.

In christlicher Verbundenheit
Johannes
  • 19.05.2016, 14:40 Uhr
  • 1
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Man bringt Kindern von klein auf sprechen bei, rechnen und schreiben bei, man singt mit ihnen oder führt sie an ein Musikinstrument heran, was Mama oder Papa auch spielen. Vielleicht machen sie Hausmusik oder ähnliches, oft mit Hilfe eines Videos oder Unterricht in einer Musikschule oder wer es sich leisten kann, läßt einen Privatlehrer seine Kunst dem Kinde zu gute kommen.
Was ist daran verkehrt Kindern kindgerecht zu erklären, was in Gottes Wort steht. Die Verantwortung die Kinder gemäß dem Wort Gott zu erziehen, haben die Eltern. Wenn es den Eltern eine Hilfe ist durch ein Video , die Gebote Gottes den Kindern verständlich zu erklären, was ist dagegen einzuwenden?
Es gibt sicher noch andere Hilfsmittel und wenn da auch die Gebote Gottes als wegweisend beschrieben werden, ist das doch OK.
  • 13.05.2016, 10:51 Uhr
  • 3
Allerdings läge es dann in der Verantwortung des Herausgebers, dass Video anders tu gestalten.....
  • 13.05.2016, 11:01 Uhr
  • 1
@ S.M. - Wenn es denn "Gebote Gottes" wären mit absoluter Gültigkeit... Da liegt ja schon ein grundsätzlicher Fehler.
  • 13.05.2016, 11:27 Uhr
  • 1
Speziell diese Sintflut-Noah-Story ist ja bis heute in keinster Weise nachgewiesen und in dieser beschriebenen konkreten Form wohl auch nie passiert.
Wenn man Legenden und Mythen als Tatsachen verkauft, ist das einfach nur naiv oder wenn absichtlich zur Disziplinierung eingesetzt nur übel.
  • 13.05.2016, 11:33 Uhr
  • 1
Sie wird die meisten so überraschen wie ein Dieb in der Nacht.

Irgendwas hast du am Kontext falsch verstanden, liebe Edeltraut
  • 13.05.2016, 11:36 Uhr
  • 0
Wenn sie brav das genehme schreibt, wird es wohl auch hier von den Sektenbossen geduldet. Das Frauenbild dort darf ja auch nicht zu offensichtlich werden.
  • 13.05.2016, 11:47 Uhr
  • 0
Falls ein Zeuge hier wirklich unter seinem vollständigen Namen anfangen würde, seine eigene Meinung zu propagieren, würde er über lang oder kurz von seinen Glaubensbrüdern denunziert werden.....
  • 13.05.2016, 11:50 Uhr
  • 0
@Silvanus
Allerdings .. dass Video anders tu gestalten.....
*
Es geht bestimmt einigen so wie Dir.
Sie würden den Film anders gestallten.

Doch wichtig ist , das der Film sich so eng wie möglich an das hält, was in der Bibel steht

Ich erlaube mir eine Info zu posten

Wie entsteht ein Video (das Noah Video)

Lange bevor die erste Szene gedreht oder das erste Bild gezeichnet werden konnte, war ein Drehbuchautor damit beschäftigt, eine Handlungsfolge zu entwerfen, die sich auf den Bibelbericht stützt. Daraus entstand später ein sogenanntes Storyboard und schließlich ein Drehbuch. Als Storyboard bezeichnet man eine Reihe kleiner Skizzen, mit deren Hilfe Künstler die Reihenfolge und Entwicklung einer Geschichte festlegen. Mehrere Personen, unter anderem die Zeichner, besprachen, wie sich die Geschichte Noahs in Bilder übertragen ließe: welche Teile mit lebenden Schauspielern nachgestellt und welche am besten an Hand von Zeichnungen dargestellt werden könnten. Gespielte Handlungsfolgen helfen einem Kind, den Bericht als wirkliches Geschehen zu begreifen. Sie zeigen, daß die Bibel von Menschen berichtet, die tatsächlich lebten und Jehova vor Tausenden von Jahren dienten. Was war der nächste Schritt in der Produktion?

Man wählte Darsteller aus, die Noah und seine Angehörigen spielen würden. Ihre Kostüme wurden entworfen und die Farbschemata für jede Szene festgelegt. All das war erforderlich, weil die Zeichner nicht anfangen konnten, Noah sowie seine Frau, seine Söhne und seine Schwiegertöchter zu malen, bevor sie wußten, wie die Darsteller in ihren Kostümen aussehen würden. Die Zeichnungen mußten mit den gespielten Szenen übereinstimmen. Wo sollten diese Szenen gefilmt werden?

Man entschied sich für Dänemark, weil das dortige Zweigbüro der Watch Tower Society über erfahrene Requisitenbauer verfügte und im dortigen Druckereigebäude genügend Platz war, um die nötigen Innenaufnahmen zu drehen. Ein Drehteam von der Audio- und Videoabteilung im Wachtturm-Schulungszentrum Patterson (New York) reiste für die Aufnahmen, an denen auch dänische Mitarbeiter beteiligt waren, nach Dänemark. Die Geschichte wird im Film von einem Erzähler vorgetragen. Das macht es wesentlich einfacher, das Video auch in anderen Sprachen zu produzieren, weil man sich so die schwierige Synchronisation von übersetzten Dialogen spart. Wie aber entstand das aufwendig gezeichnete Bildmaterial?

Kunst und eine Spezialkamera

Maler und Zeichner fertigten mit Wasserfarben Hunderte von Gemälden an, gestützt auf das Storyboard, das das Kreativteam erarbeitet hatte. Diese Zeichnungen waren nicht alle quadratisch oder rechteckig. Je nachdem, aus welcher Perspektive die Kamera filmen sollte, waren manche geschwungen oder oval. Keines der Bilder war größer als etwa eine Zeitungsseite, die meisten hatten ungefähr DIN-A3-Format.

Um die Bilder zu filmen, war ein besonderes programmierbares Kamerasystem für Spezialeffekte erforderlich. Damit sich eine räumliche Wirkung erzielen ließ, wurden Bilder in drei Schichten angefertigt: Vordergrund, mittlere Entfernung und Hintergrund. So konnte durch das Geäst von Bäumen, durch die Beine von Elefanten oder durch irgend etwas anderes hindurch gefilmt werden, um eine Tiefenwirkung zu erzeugen. Da die Kamera über einen Computer angesteuert wurde, ließen sich spezielle Effekte erzielen, indem sie entweder über die Szene schwenkte oder direkt in die Szene zoomte. Auf diese Weise kann der Eindruck vermittelt werden, es handle sich um eine bewegte Szene, obwohl sich in Wirklichkeit nichts bewegt, außer der Kamera.

Da die Watch Tower Society weder über die nötigen Erfahrungen noch über die erforderlichen Mittel verfügt, einen echten Zeichentrickfilm herzustellen, bietet sich die multimediale Mischtechnik — das heißt gespielte Szenen kombiniert mit Zeichnungen — als gute Alternative an. Man hat festgestellt, daß Kinder in der Altersgruppe zwischen 3 und 12 Jahren, für die das Video gedacht ist, so etwas gern sehen. Außerdem werden in dem Video viele Lehren deutlich herausgestellt, die man aus Noahs Beispiel ziehen kann. Und das Quiz auf der Kassettenhülle ist eine Hilfe für Eltern, die Hauptpunkte der Geschichte mit ihren Kindern zu wiederholen.

Bestimmte Spezialeffekte, wie zum Beispiel der sich verstärkende Wolkenbruch beim Einsetzen der Sintflut, wurden per Computeranimation erzeugt. Man kann leicht erkennen, daß in die Herstellung des Noah-Videos viel Zeit und schöpferisches Engagement investiert wurden.

Da sich der Bibelbericht nicht ändert, wird das Video Noah — Er wandelte mit Gott aktuell bleiben, so daß jede nachwachsende Generation damit unterwiesen werden kann.
  • 13.05.2016, 12:16 Uhr
  • 3
@edeltraut
Das 'Kommen wie ein Dieb' hat in der Bibel primär mit der sogenannten Entrückung zu tun.
Bei den Zeugen hört man den Begriff nur sehr ungern, obwohl er ein wichtiger Bestandteil der Lehre Rutherfords war.
Jahrzehnte lang hatte man sich über diesen Begriff lustig gemacht.
In der letzten Zeit hatte man kleinlaut zugegeben, dass da doch was dran ist.....
  • 13.05.2016, 12:16 Uhr
  • 1
@Siggi
Die Fragestellung ist eigentlich eine andere.
Es ist zweitrangig wie die Videos gemacht sind.
Vielmehr ist es wichtig, was sie vermitteln.
Helfen die Videos den Kindern, Jesus Christus näher zu kommen?
Wenn in allen Videos, die in den letzten Jahren für Kinder veröffentlicht wurden, Jesus Christus nur eine untergeordnete Rolle spielt - falls er überhaupt vorkommt - frage ich mich, auf welcher Grundlage ein heranwachsender Christ überhaupt seinen Glauben aufbauen soll....
  • 13.05.2016, 12:24 Uhr
  • 0
@ Silvanus.

Doch dadurch, dass es (noch) keine Videos über Jesus gibt, wird doch der Stellenwert Jesus nicht geschmälert.
An Jesus geht kein Weg vorbei. Unsere Gebete gehen jeden Tag Millionenfach über Jesus zu seinen Vater.
Wer möchte kann jeden Tag in den Evangelien etwas über Jesus lesen. Man kann über die vielen Gleichnisse nachdenkenken, die Jesus geäußert hat. was sie uns zu sagen haben. usw.
  • 13.05.2016, 12:53 Uhr
  • 3
@Silvanus

Ich habe gerade auf JW.ORG in der Online Bibliothek als Stichwort : Jesus eingegeben.
Du wirst staunen wie viel da über Jesus steht.
Er ist nach seinem Vater die 2.höchste Person im Universum
Er ist unser großes Vorbild. Wir können nicht genug über ihn erfahren, und uns so oft wie wie möglich fragen, wie würde Jesus jetzt handeln, was würde er sagen, ......
  • 13.05.2016, 13:19 Uhr
  • 3
Die Vorbildstellung Jesu Christi ist im NT eher zweitrangig.
Vielmehr hebt die Bibel hervor, dass wir ein Teil Christi sein sollten....
Bei den Zeugen wird dieser Gedanke total untergeordnet.
Das sieht man auch an den Videos. Bevor ich als Glaubensgemeinschaft irgendwelche Verhaltensvideos für Kinder herausbringe, belehre ich sie erst einmal ausgiebig über Christus.
Man fängt in der Regel mit dem Fundament an bevor man zuallererst das Dach (Verhaltensregeln) baut....
  • 13.05.2016, 13:47 Uhr
  • 2
@ Silvanus, dann mach das so, wie Du es für richtig erachtest.
  • 13.05.2016, 14:05 Uhr
  • 2
Ob man nun diese Person Christus als 1. oder 2. wichtigste Person des Universums bezeichnet, ist doch letztlich völlig unwichtig, weil beides total realitätsfremd.
  • 13.05.2016, 14:18 Uhr
  • 2
.... Obwohl er auch sagte 'Wer mich nicht ehrt, ehrt auch nicht den Vater....
  • 13.05.2016, 19:24 Uhr
  • 0
@ Edeltraut, für mich war die Bibel auch kein Märchenbuch.
Doch richtig verstanden, habe ich sie erst, als sie mir erklärt wurde
  • 13.05.2016, 19:28 Uhr
  • 3
Wenn ich die Bibel lese, fällt mir des Öfteren auf, dass es zwischen dem Vater und dem Sohn kein hierarchisches Denken gibt.
Letztendlich ist das eine rein menschliche Denkweise die man gemäß der Heiligen Schrift eigentlich ablegen sollte, weil sie fleischlich und nicht geistlich ist.
  • 13.05.2016, 19:29 Uhr
  • 0
Von diesem Standpunkt aus betrachtet hat Knight sogar recht.....
  • 13.05.2016, 19:30 Uhr
  • 0
Trotzdem hat das nichts mit Hierarchie zwischen Vater und Sohn zu tun.
Hierarchie funktioniert nur in einem Abhängigkeitsverhältnis. Sprich, sämtliche Wesen die erschaffen wurden befinden sich in einer Hierarchie.
Das trifft aber nicht auf den Sohn zu - er wurde nicht erschaffen.
  • 13.05.2016, 19:43 Uhr
  • 1
@ Edeltraut , Der Vers aus der Offenbarung zeigt doch , welche wichtige Aufgabe Jesus von seinem Vater erhält
  • 13.05.2016, 19:48 Uhr
  • 2
Richtig. Aufgabe schon. Aber kein Befehlsempfänger.....
  • 13.05.2016, 20:01 Uhr
  • 1
I'm Gegensatz zu den Engeln. Sie erhalten Befehle...
  • 13.05.2016, 20:05 Uhr
  • 1
was meinst Du Edeltraut,hat Jesus in einem Gleichnis etwas über die Heutige Zeit gesagt?
  • 13.05.2016, 20:11 Uhr
  • 1
. Ein Autor drückte es treffend so aus: „Alle Armeen, die je marschierten, alle Flotten, die je gebaut wurden, alle Parlamente, die je tagten, alle Könige, die je regierten, zusammengenommen haben das Leben des Menschen auf der Erde nicht so gewaltig beeinflußt.“
  • 13.05.2016, 20:14 Uhr
  • 1
Da hast Du Recht

Indessen ist alles, was über Jesus bekannt ist, im wesentlichen von seinen Nachfolgern im 1. Jahrhundert aufgezeichnet worden. Ihre Berichte sind in den Evangelien erhalten geblieben — Bibelbücher, die von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes geschrieben wurden. Was sagen diese Aufzeichnungen über die Persönlichkeit Jesu aus?
  • 13.05.2016, 20:24 Uhr
  • 1
Von welchem Gleichnis sprichst du, wize.life-Nutzer?
  • 13.05.2016, 20:24 Uhr
  • 0
Ja, K. H. mach das, verlauf Dich nicht .

Was nützen die besten Beweise, wenn sie nicht beachtet werden.

Was ihn zum größten Menschen machte

Jesus war der größte Mensch, der je lebte, weil er seinen himmlischen Vater genau nachahmte. Als ein treuer Sohn kopierte Jesus seinen Vater so genau, daß er zu seinen Nachfolgern sagen konnte: „Wer mich gesehen hat, hat auch den Vater gesehen“ (Johannes 14:9, 10). Während er auf der Erde war, handelte er in jeder Situation genauso, wie sein Vater, Gott, der Allmächtige, gehandelt hätte.
  • 13.05.2016, 20:37 Uhr
  • 2
So Edeltraut und K H .- Ich sage gute Nacht
  • 13.05.2016, 20:59 Uhr
  • 1
Karl Heinz. Sollten die Menschen nicht zu Jesus finden?
  • 13.05.2016, 21:04 Uhr
  • 1
"wenn mich doch nicht alles täuscht, geht es hier vorrangig noch immer um die Belehrung unserer Kinder."
Ganz genau wize.life-Nutzer
Allerdings werden Kinder nur äußerst selten über Christus belehrt....
  • 14.05.2016, 09:39 Uhr
  • 1
Eine gute Kindererziehung zeichnet sich für mich dadurch aus, dass diese alle verfügbaren Informationen erhalten, um sich selbst zu entfalten.
Natürlich könn(t)en Eltern Vorbild sein, aber nur dann, wenn sie auch akzeptieren können, wenn sich Kinder anders entwickeln, als gedacht.
Ein trimmen in Richtung einzelner Religionen scheint mir da generell nicht geeignet.
Psychische und körperliche Gewalt im Sinne von Bibel und Koran ist auf jeden Fall völlig unakzeptabel und ja auch strafbar - nur eben oft schwer nachzuweisen, wenn die Betroffenen aus Angst nicht offen darüber reden.
  • 14.05.2016, 12:29 Uhr
  • 1
Es ist generell fatal, wenn zweifelhafte religiöse (Wahn-)Vorstellungen über geltende Gesetze gestellt werden.
  • 14.05.2016, 12:36 Uhr
  • 1
@ K. H.
Ich habe mal in der Übersetzung "Hoffnung für alle"
die Bibelstelle aus 5. Mose 6 gelesen:

Dieses Kapitel 6 hat die Überschrift:

"Ihr sollt Gott von ganzem Herzen lieben"


5 Ihr sollt ihn von ganzem Herzen lieben, mit ganzer Hingabe, mit all eurer Kraft.
6 Bewahrt die Worte im Herzen, die ich euch heute sage!
7 Prägt sie euren Kindern ein! Redet immer und überall davon, ob ihr zu Hause oder unterwegs seid,

Die Herzenseinstellung spielt eine wichtige Rolle bei der Erziehung bei sich selber und bei unseren Kindern.
  • 14.05.2016, 13:49 Uhr
  • 2
@ Edeltraut,

Maria, die Mutter von Jesus und sein Adoptivvater Joseph können Stolz auf ihren Sohn gewesen sein, wie er respektvoll redete.

Das ist das Ergebnis
„Deinen Willen zu tun, o mein Gott, “ (PS. 40:8)
  • 14.05.2016, 15:16 Uhr
  • 2
"Der Christus war ihm Sohn, erstes geschaffenes Engels Geschöpf."
Bist du ohne irgendwelche langen komplizierten Erklärungen hier hineinzukopieren in der Lage, eine einzige Schriftstelle anzuführen, die das belegt, liebe wize.life-Nutzer?
  • 14.05.2016, 16:24 Uhr
  • 1
"Aber Jesus sagte ja, wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen. Aber das ehrt uns nur und bestätigt, dass wir genau auf dem richtigen Weg sind."
Es freut mich wize.life-Nutzer, dass du hier alle Christen einschließt, die weltweit verfolgt werden, weil sie ihr Christsein nicht aufgeben möchten. Ich denke da nur an die christlichen Minderheiten in Syrien, die deswegen schon ihr Leben ließen oder fliehen mußten.
Ich wundere mich, dass darüber keine Berichte im Wachtturm stehen
  • 14.05.2016, 16:37 Uhr
  • 1
Liest du den Wachturm oder andere "Zeugen-Werke" regelmässig S.K.?
Das würd ich mir nicht antun.
Es reicht ja schon völlig, was hier daraus immer wieder für seltsame Ergüsse reinkopiert werden.
  • 14.05.2016, 16:43 Uhr
  • 0
Nein, nicht wirklich. Das tun schon andere für mich
  • 14.05.2016, 16:49 Uhr
  • 0
@ Karl-Heinz

"Aber Jesus sagte ja, wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen. Aber das ehrt uns nur und bestätigt, dass wir genau auf dem richtigen Weg sind. "

Nach seiner Taufe wurde Jesus hinterlistig auf die Probe gestellt.
Was sagte Jesus jedesmal?
"Es steht geschrieben....."
Er hat sich also mit den damaligen Schriftrollen, die vorhanden waren, vertraut gemacht. (eine Bibel, so wie wir sie heute kennen, gab es ja noch nicht) Sonst hätte er keine Details erwähnen können .
Wenn wir eine Fremdsprache lernen, sollten wir lernen, wie was ausgesprochen wird, uns mit anderen unterhalte, sie hören, versuchen sie zu schreiben.....
Mit Gottes Wort sollten wir es auch machen.
Ich habe mal einen schönen Tipp gelesen.
Der Tag hat 96 Viertelstunden, Eine davon für eine ruhige Zeit nehmen, über Dinge nachdenken und verinnerlichen, die uns Gott nahe bringt und unseren Glauben stärkt.

Dir und Deiner Fam. einen schönen Sonntag
  • 15.05.2016, 07:39 Uhr
  • 2
"Er hat sich also mit den damaligen Schriftrollen, die vorhanden waren, vertraut gemacht."

Guten Morgen wize.life-Nutzer
Musste er das wirklich als Gottes Sohn?
  • 15.05.2016, 08:20 Uhr
  • 1
Ich habe oft das Gefühl, dass hier die Zeugen irgendwas posten ohne groß darüber nachzudenken.....
  • 15.05.2016, 08:22 Uhr
  • 1
Es reichen ja oft Stichproben, um Art und Ziel der "Informationen" zu beurteilen.
Es wäre ja reine Zeitverschwendung, alle Pamphlete von zweifelhaften Organisationen zu lesen.
Die kann man besser nutzen für andere davon unabhängige Informationsquellen.
  • 15.05.2016, 10:20 Uhr
  • 2
genau - ich lese Stichproben.
Ich halte mich da gerne an die Aussage des Salomo: Des vielen Büchermachens ist kein Ende..... und es ist ermüdend, sich damit zu beschäftigen
  • 15.05.2016, 10:25 Uhr
  • 2
Ich finde es allerdings auch ermüdend, sich immer wieder mit denselben Büchern zu beschäftigen, wenn man sie mal gründlich und komplett gelesen hat.
  • 15.05.2016, 10:29 Uhr
  • 1
@Edeltraut
Jesus Christus
"Seine Taufe. ... Erst als Jesus sich taufen ließ und der heilige Geist auf ihn ausgegossen wurde, wurde er wirklich der Messias oder Christus, der Gesalbte Gottes."

Das ist mir durchaus bekannt.
Ich sprach allerdings nicht von diesem "erworbenen Status" sondern von der Tatsache, dass er unabhängig davon immer Sohn blieb....
Schon in frühen Jahren hatte er eine außergewöhnliche Kenntnis der Schriften; dieses Wissen konnte ein normaler Jugendlicher aus der unteren Bevölkerungsschicht die von den religiösen Führern als "Am ha'aretz" bezeichnet wurde, nie besitzen.....

"Das Kind wuchs heran und wurde kräftig. Es war mit Weisheit erfüllt und Gottes Gnade ruhte sichtbar auf ihm.
Alle, die zuhörten, staunten über sein Verständnis und seine Antworten."
http://bible.us/1/luk2.40,47.nbh

Wo hatte er dieses Wissen wohl her???
Selbst seine Eltern waren überrascht, ihn überhaupt mit den Religionsführern diskutieren zu sehen.
  • 15.05.2016, 10:41 Uhr
  • 0
apropos Bilder , wize.life-Nutzer

Einer der Abbildungen in einen der Studienartikeln zeigt übrigens ganz deutlich, wie Zeugen Jehovas in Wirklichkeit über Jesus Christus denken.
Dort ist die komplette Hierarchie abgebildet wie sich die Zeugen das vorstellen.
Zuerst Jehova, dann die Engel, dann die Leitende Körperschaft und dann geht es immer tiefer runter bis zum Fußvolk.
Das kuriose ist: Jesus ist nirgendwo abgebildet. Man überspringt die Autorität Jesu ganz einfach und gibt diese einfach an die Leitende Körperschaft weiter......

Wie sagt man so schön? Ein einziges Bild spricht mehr als tausend Worte....
  • 15.05.2016, 10:48 Uhr
  • 1
@Silvanus: Jesus Christus
"Seine Taufe. ... Erst als Jesus sich taufen ließ und der heilige Geist auf ihn ausgegossen wurde, wurde er wirklich der Messias oder Christus, der Gesalbte Gottes."
Ganz unabhängig davon, was ich vom Christentum halte, finde ich eine solche Aussage schon seltsam. Ein quasi-Gott-Mensch bedarf doch keines rein menschlichen Rituals, um das zu werden, was er dem christlichen Glauben nach schon immer war.
  • 15.05.2016, 10:58 Uhr
  • 0
Stimmt, dass Ritual hat kaum eine Bedeutung....
Die meisten Rituale dienen der Beruhigung der menschlichen Psyche....
  • 15.05.2016, 11:04 Uhr
  • 1
Von wir und eigener Meinung kann bei Anhängerrn einer streng hierarchischen Sekte wohl kaum die Rede sein, es sei denn, sie gehören zum gezielt agierenden Management der Organisation.
  • 15.05.2016, 11:10 Uhr
  • 0
@Benno: Verbieten können und tun die gar nix, nur direkter Kommentare hier auf ihre eigenen, was ich ja bei einigen davon inzwischen auch blockiert habe.
Insoweit hat E.S. recht und wie ihre Position in der Hierarchie ist, weiss ich zumindest nicht.
  • 15.05.2016, 11:23 Uhr
  • 1
Nunja, auch dem kann man fast zustimmen, nur wer damit gemeint sein soll, wird wohl unterschiedlich betrachtet.
  • 15.05.2016, 11:24 Uhr
  • 0
@Knight
Frauen sind in der Hierarchie am zweituntersten Platz. Kinder ganz unten. Außer beim Tischgebet.
Wenn ein Knirps mit 11 Jahren bei den Zeugen schon getauft sein sollte - und das wird von der Führung so angestrebt, darf die Mutter - obwohl àlter und mir wesentlich mehr Lebenserfahrung - nicht mehr beten......
  • 15.05.2016, 11:59 Uhr
  • 1
Judas 1:16
Diese sind Murrende, solche, die ihr Los im Leben beklagen, die gemäß ihren eigenen Begierden vorgehen, und ihr Mund führt geschwollene Reden, während sie um [ihres eigenen] Nutzens willen Persönlichkeiten bewundern

Was willst du uns damit sagen, wize.life-Nutzer? Welche Persönlichkeiten sollen wir bewundern?
  • 15.05.2016, 14:14 Uhr
  • 1
Ich bin sehr an einem Meinungsaustausch interessiert.
Allerdings sollte er schon auf persönlicher Basis ablaufen.
Also nicht 'Was denken wir' sondern 'Was denke ich'.
Das trägt auch eher zu einem tolerantem Miiteinander bei.
Es ist zwar anfangs ein holpriger Weg seine eigene Meinung zum Ausdruck zu bringen aber man kann es schaffen, wenn man nach und nach beginnt Menschenfurcht abzulegen.....
  • 15.05.2016, 15:11 Uhr
  • 1
@karl Heinz
Hast du den Eindruck, ich hätte die Bibel nur ein einziges Mal durchgelesen????
  • 15.05.2016, 15:14 Uhr
  • 0
" Eigentlich muten wir den Menschen im Predigtdienst einiges zu! Wir stellen deren Glaubensansichten oft in Frage."
Da hat deine Schwester ganz recht, Edeltraut.
Genau dasselbe tun wir auch.
Was bedeutet das genau? Wenn ihr uns das zumutet dürfen wir euch das auch zumuten....
Oder sehe ich das falsch??

P.S. "Das Werk des Zeugnis geben ist ein heiliger Dienst."
Wo steht das in der Heiligen Schrift?
  • 16.05.2016, 20:52 Uhr
  • 1
@Edeltraut
eine ziemlich generische Anwendung.
Hatte eigentlich etwas spezifischeres von dir erwartet.....
In all den Schriftstellen die in Klammern angeführt sind, ist das Predigen nicht einmal ansatzweise erwähnt....

Wie dem auch sei; eine Schriftstelle ist definitiv interessant: (Johannes 16:2) "Man wird euch aus der Synagoge ausschließen. Ja die Stunde kommt, da jeder, der euch tötet, meinen wird, er habe Gott einen heiligen Dienst erwiesen."

Heute meinen tatsächlich viele Menschen, Gott 'heiligen Dienst' darzubringen - Zeugen Jehovas eingeschlossen.

Zeugen Jehovas predigen, dass man sich als Freund Gottes bezeichnen darf. Gott möchte aber was ganz anderes....

"Seht, was für eine Liebe uns der Vater erwiesen hat, daß wir Kinder Gottes genannt werden sollten; und solche sind wir. Darum kennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht kennengelernt hat. Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes...."

Glaubst du wirklich, liebe Edeltraut, dass du Gott einen 'heiligen Dienst' erweist, wenn du durch dein Predigen den Menschen die Möglichkeit vorenthältst ein Kind Gottes zu werden????
  • 16.05.2016, 21:43 Uhr
  • 1
"Ich würde sie mit Stolz (eine Sünde) tragen."

Ich befürchte, du hast da was falsch verstanden - das ist keine Sünde....
Was steht im Wachtturm?
"Stolz kann durchaus angebracht sein. Beispielsweise sollten wir immer darauf stolz sein, ein Zeuge Jehovas zu sein."
  • 16.05.2016, 22:16 Uhr
  • 1
"Somit muß in jedem Fall der Kontext berücksichtigt werden, um zu ermitteln, was die Sohnschaft einschließt ..."

Wie wahr, Edeltraut.
Was sagt der Kontext: "Er kam in sein eigenes Heim, aber sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf.  So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Befugnis, Kinder Gottes zu werden, weil sie Glauben an seinen Namen ausübten; und sie wurden nicht aus Blut noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren."

Die Aussage ist hier ganz simpel. (Ich brauche nur einen Satz, um es zu erklären).

Entweder man nimmt Jesus an und wird ein Kind Gottes, oder man lehnt ihn ab und bleibt ein Sklave.

(Siehst du Edeltraut. Nur EIN Satz).

Das verstünde sogar ein Kind.....
Warum alles immer so kompliziert machen, wenn die biblische Aussage so einfach ist????
  • 16.05.2016, 22:25 Uhr
  • 1
"Aus einer Aussage, kann man unmöglich ganze Zusammenhänge begreifen. Das ist Flickwerk."
Korrekt.
Ich werde mich allerdings davor hüten, komplexe Kommentare einzustellen die kaum jemand liest.
Lies du bitte mal zur Abwechslung das ganze Kapitel 8 des Römerbriefes.
Da wird dir ein ganzer Kronleuchter aufgehen.
Was wird dort über die Söhne Gottes gesagt?
Sie haben den Geist Gottes und sind DESHALB Söhne Gottes.
Allerdings sind Andere keine Söhne...
Warum? Weil sie fleischlich denken....
Von einer dritten Gruppe wird nirgends in der Bibel gesprochen.
Entweder man hat den Geist und IST somit ein Sohn oder man hat ihn nicht.....
Das ist so ähnlich, wie bei den Frauen. Entweder sie sind schwanger oder sie sind es nicht. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht....
  • 17.05.2016, 06:59 Uhr
  • 1
Denke bitte daran. Der Begriff 'Freund Gottes' kommt im NT nur ein einziges Mal vor und wird dort nicht auf Christen angewandt.
Wie kommt es dann, dass die Führer der Zeugen Jehovas sich die Freiheit herausnehmen in exessiver Weise einen Begriff zu verwenden, der gut nicht existiert?
Was will man damit erreichen?
  • 17.05.2016, 07:07 Uhr
  • 1
Es ist eine Sache, etwas zu lehren
Aber eine komplett andere Angelegenheit, von anderen zu verlangen, dass auch noch zu predigen.
Hier macht man sich in doppelter Weise schuldig
  • 17.05.2016, 07:08 Uhr
  • 1
Waren deiner Meinung nach alle im ersten Jahrhundert geistgesalbt?
Beachte bitte, dass es zum Ende des ersten Jahrhunderts bereits einige hunderttausend Christen gab......
  • 17.05.2016, 08:21 Uhr
  • 0
Edeltraut. Soll ich daraus schließen das im ersten Jahrhundert nur eine Minderheit geistgesalbt war????
  • 17.05.2016, 09:03 Uhr
  • 0
Für die meisten Diener Jehovas ist es schwierig, völlig zu verstehen, was bei einer Geistsalbung geschieht. Und das ist nicht verwunderlich, weil sie so etwas noch nicht selbst erlebt haben.

Wäre es da nicht die Pflicht der Gesalbten, die Nichtchristen unter den Zeugen aufzuklären?? (Christ bedeutet ja Gesalbter)
sondern heiligt vielmehr Gott, den Herrn, in euren Herzen! Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, [und zwar] mit Sanftmut und Ehrerbietung;
1. Petrus 3:15 SCH2000
http://bible.com/157/1pe.3.15.SCH2000
  • 17.05.2016, 12:54 Uhr
  • 0
Lies dir mal gut die Äußerungen des Paulus und Petrus durch.
Du wirst feststellen, dass es für sie das Normalste der Welt war, einmal mit Christus zusammen zu sein.....
  • 17.05.2016, 13:06 Uhr
  • 0
nun aber trachten sie nach einem besseren, nämlich einem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden; denn er hat ihnen eine Stadt bereitet.
Hebräer 11:16 SCH2000
http://bible.com/157/heb.11.16.SCH2000

Du hast die falsche Schriftstelle angegeben. Die obige ist passender
  • 17.05.2016, 13:55 Uhr
  • 0
@benno Überhaupt nicht....
  • 17.05.2016, 14:43 Uhr
  • 0
@edeltraut
Eher stressig mit den Milliarden von Ungerechten.....
  • 17.05.2016, 14:44 Uhr
  • 1
Das bedeutet, dass die Mehrheit der 144 000 schon in Treue gestorben ist.<<<
Vor einigen Jahren mag diese These tatsächlich noch einigermaßen logisch geklungen haben.
In den letzten Jahren gab es bei den Zeugen allerdings einen sprunghaften Anstieg bei den Gesalbten.
Sehr viele machen sich große Sorgen.....
Die Führung versucht zu beruhigen, indem sie dem Fußvolk versichert, das viele aufgrund einer Geisteserkrankung fälschlicherweise annehmen mit dem Geist Gesalbt zu sein.
Die Mehrheit hat diesen Schachzug anscheinend noch nicht durchschaut.
Sehr viele andere bei den Zeugen schon. Und es werden immer mehr......
Ich hoffe, liebe Edeltraut, dass auch dir einmal die Augen aufgehen.....

P. S. Ich kenne eine ganze Reihe von Zeugen, die genau so überzeugt waren wie du. Dann haben Sie die Lehre der Bibel kennengelernt und haben sich von der Gemeinschaft getrennt.....
  • 18.05.2016, 06:55 Uhr
  • 1
Andererseits gibt es bei den Zeugen Fälle, indem Frauen unter Tränen zusammenbrachen als sie hörten, dass ihre Männer die himmlische Berufung erhielten und sie auf der Erde bleiben müssen.
Das deshalb, weil sie gemäß der Lehre nie wieder die Aussicht haben werden, ihre Männer wieder zu sehen.
  • 18.05.2016, 07:00 Uhr
  • 1
Gemäß den neuesten Anweisungen ist ein Gesalbter dazu angehalten, nicht über seine Salbung zu sprechen......
  • 18.05.2016, 07:12 Uhr
  • 1
Die Bibel gibt einem Christen (Gesalbten) keinen Grund zu prahlen. Allerdings folgende Aufforderung:
"sondern heiligt vielmehr Gott, den Herrn, in euren Herzen! Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, [und zwar] mit Sanftmut und Ehrerbietung;
1. Petrus 3:15 SCH2000
http://bible.com/157/1pe.3.15.SCH2000
  • 18.05.2016, 15:07 Uhr
  • 0
Wahrhaft ein Dilemma für einen Zeugen.
Siehst du Edeltraut, diese Probleme hatten die ersten Christen damals nicht.....
  • 18.05.2016, 18:29 Uhr
  • 0
Du verkomplizierst unnötigerweise die einfache biblische Lehre.....
  • 18.05.2016, 19:29 Uhr
  • 1
"Ein Beweis das Daniel zu seiner Zeit noch nicht alles verstehen konnte.
Ein Beweis das Daniel bis zur Auferstehung im Grabe ruht."

Mit diesen Aussagen bin ich auf deiner Seite.
Das allerdings heute, im 21. Jahrhundert das Licht immer heller wird, lässt sich biblisch nicht vertreten.
Siehe das Gleichnis vom Weizen und Unkraut.

Das ist einer der Gründe, warum ich schrieb, dass Zeugen Jehovas sich in einem Dilemma befinden....
  • 18.05.2016, 21:33 Uhr
  • 0
I Nach dem Tod der Apostel wurde das Licht eine Zeitlang schwächer, aber in jüngerer Zeit ist die biblische Erkenntnis überströmend geworden (Daniel 12:4)

Diese Aussage ist in Verbindung mit dem Gleichnis von Unkraut und Weizen nicht in Übereinstimmung zu bringen.
Wäre es so, müssten die Diener Jesu Christi genau wie im ersten Jahrhundert Offenbarungen erhalten.
Die Führung der Zeugen Jehovas hatte erst vor kurzer Zeit erwähnt, dass sie keine Offenbarungen erhält

Oder ganz einfach ausgedrückt: Ohne Offenbarung keine weitere oder bessere Erkenntnis.....
  • 19.05.2016, 08:56 Uhr
  • 0
@edeltraut
Recht lange Worte für etwas, was ich schon vorher wesentlich kürzer zum Ausdruck brachte
Anyway. In der Mittagspause werde ich mal auf den Begriff 'fortschreitende Erkenntnis' eingehen und aufzeigen, was die Bibel darunter versteht.
  • 19.05.2016, 10:10 Uhr
  • 0
Guten Morgen Edeltraut
"JEHOVA unterrichtet seine Diener auf rücksichtsvolle Art und Weise über seine Vorsätze. Statt die Wahrheit plötzlich zu enthüllen gleich einem grellen Lichtblitz, teilt er sie uns nach und nach mit."

Gemäß der Aussage Jesu sandte er nach seinem Weggang den Heiligen Geist als Helfer, der dabei behilflich sein würde jedem der darum bittet, ein Verständnis der Heiligen Schriften zukommen zu lassen.
Es handelt sich hier also nicht um ein 'Mitteilen' weil gemäß deiner eigenen Aussage, Offenbarungen oder Mitteilungen nicht mehr gegeben werden.
Zusätzlich muss man berücksichtigen, dass alles was von Gott kommt, keine Fehler enthalten darf.
Die Geschichte hat aber bewiesen, dass es viele Fehler in den Erklärungen gab, obwohl immer darauf hingewiesen wurde, das sie unter der Leitung des Heiligen Geistes zustande kamen.
  • 20.05.2016, 07:05 Uhr
  • 1
Zusätzlich ist zu berücksichtigen, das im ersten Jahrhundert schon alles enthüllt wurde.
Heute geht es lediglich darum, es durch den Heiligen Geist zu verstehen.
Man kann also heute nicht mehr von einem fortschreitenden Enthüllen von Erkenntnis sprechen
  • 20.05.2016, 07:18 Uhr
  • 1
Sämtliche Gleichnisse in der Bibel sind Allegorien.
Das heißt im Klartext, das allegorische Personen oder Gruppen nicht real sind, sondern lediglich als Anschauungsnaterial dienen um dem Zuhörer einfacher verständlich zu machen, welche Schlüsse er daraus ziehen sollte...
  • 20.05.2016, 08:35 Uhr
  • 0
Das mag durchaus eine Interpretationsmöglichkeit sein, Edeltraut.
Da es im Zusammenhang allerdings um Wachsamkeit geht würden in diesem Augenblick alle Christen angesprochen sein.
Paulus sprach von Christen die der Zeit nach schon Lehrer sein sollten, oder anders ausgedrückt, Speise austeilen sollten.
Aufgrund mangelnder Wachsamkeit versäumten sie es allerdings diese auch auszuteilen....
Siehst du Edeltraut, wie einfach es ist, in wenigen Worten biblische Aussagen zu erklären?
Ich benötige dafür keinen riesigen Organisationsapparat mit einer Unzahl an Schreiberlingen die langatmige Artikel schreiben nur um regelmäßig Bücher, Broschüren oder Zeitschriften mit Inhalt aufzufüllen....
  • 20.05.2016, 11:33 Uhr
  • 0
Du brauchst dir nur das Vorbild der ersten Christen anzuschauen. Die hatten auch keine LK
  • 20.05.2016, 14:12 Uhr
  • 1
Hast du das Gefühl, mir würde die Nähe des Vaters fehlen?
  • 20.05.2016, 19:46 Uhr
  • 1
findest du nicht, dass man erst einmal den Weg zu Jesus Christus finden sollte?
Ist er nicht unser Hirte, Fundament des Glaubens, Haupt und Ewigvater?
  • 20.05.2016, 20:11 Uhr
  • 0
... mit dem Weg zu Jesus Christus meinte ich nicht unbedingt in erster Linie seine Erwähnung im Gebet. Da habe ich den Eindruck, dass das bei vielen Gemeinschaften nur eine Floskel ist. Das hat dann ungefähr den gleichen Wert, wie bei den Katholiken das Herunterbeten des Vaterunsers.
Heute kann man nur zum Vater kommen, wenn man alles anerkennt, was über Jesus in den Heiligen Schriften zu finden ist.
Das schließt bspw. ein, dass ihm alle Autorität im Himmel und auf Erden gegeben wurde.
Heute erkennen viele Religionen Jesus nicht als das an, was er in Wirklichkeit ist. Die Moslems glauben, dass er nur ein einfacher Prophet war. Die Juden beschuldigten ihn der Blasphemie, weil er sich als Sohn Gottes bezeichnete und sich somit Gott gleich machte...
Heute gibt es sogar christliche Gemeinschaften, die zwar pro forma glauben, das Jesus der Sohn Gottes ist aber gleichzeitig seine großartige Stellung minimieren, indem sie behaupten er sei lediglich ein geschaffenes Wesen wie Satan vor seinem Sturz.
Paulus sprach davon, Christus im Herzen zu haben.
Wenn ich jemanden im Herzen habe, spreche ich oft über ihn.
Wenn man heute so die Christen betrachtet, ist das ziemlich abhanden gekommen.
Man spricht lieber darüber, was die eigene Gemeinschaft so alles erreicht hat. Man ist stolz darauf, dass man eine großartige Webseite auf die Beine gestellt hat... usw.

Das ist für mich oft ein Indikator, was mein Gesprächsgegenüber im Herzen hat.

Die ersten Christen waren dafür bekannt, das sie für Christus lebten.
Heuter ist das leider abhanden gekommen - statt dessen lebt man lieber für Menschen, die die eigene Religion repräsentieren.......
  • 21.05.2016, 08:23 Uhr
  • 1
In der Theorie mag das tatsächlich so sein.
Wenn in deinem Zitat aber schon steht 'Wir MÜSSEN den Menschen verständlich machen, dass es ohne Glauben an Jesus Christus unmöglich ist, in ein Verhältnis zu Gott zu gelangen...' deutet das wohl eher darauf hin, dass das nicht unbedingt Usus ist.
Starte mal eine Umfrage bei deinen Mitmenschen und frage sie, was die Zeugen predigen.
Du wirst feststellen wie selten die Antwort kommen wird: "Das Evangelium über den Christus"
  • 21.05.2016, 21:04 Uhr
  • 1
Edeltraut, man kann zum Vater nur in Verbindung mit dem Sohn ein Verhältnis aufbauen.
Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass der Vater die Menschen zieht. Und wohin zieht er sie? Zu Jesus Christus....
Das ist einer der Gründe, warum ich glaube das es keine hierarchische Abstufungen zwischen dem Vater und Sohn gibt.
Das ist ähnlich wie bei einem menschlichen Vater.
Wenn der Sohn einmal erwachsen ist und selber Kinder hat, existiert auch keine Hierarchie mehr.....
Da wird dann nicht darüber diskutiert, wer größer ist.....
  • 21.05.2016, 21:11 Uhr
  • 0
Der Ausspruch 'der Vater ist größer als ich' hat nichts mit Hierarchie zu tun....
Es zeigt lediglich an, dass Jesus wieder zu seinem Vater zurückkehren würde.....
  • 21.05.2016, 23:06 Uhr
  • 0
Der Mensch zeichnet sich in vielen Dingen leider durch Schwarzweißdenken aus.
Man meint, wenn es keine Hierarchie geben würde, herrsche Anarchie. Das mag so tatsächlich auf einen fleischlich denkenden Menschen zutreffen ist aber in keinem Fall auf Jesus und seinen Vater anzuwenden.
Wie sollte es auch wenn doch Paulus über ihn schreibt:
" In ihm wohnt ja die ganze Fülle des göttlichen Wesens leibhaftig."
Kolosser 2:9 GANTP
http://bible.com/65/col.2.9.GANTP
Wie kann man da behaupten, Jesus würde eigene Wege gehen.....
  • 21.05.2016, 23:13 Uhr
  • 0
" Silvanus es kommt doch wohl immer darauf an wie im Predigtwerk ein Gespräch verläuft."
Also ich habe festgestellt, dass die Zeugen nur in äußerst seltenen Fällen die Aufmerksamkeit aktiv auf Jesus lenken.
Da muß das Gegenüber schon eine entsprechende Frage stellen.....
Wann hast du das letzte Mal ganz gezielt über Jesus GESPROCHEN? (Ausser zur Osterzeit)
  • 21.05.2016, 23:20 Uhr
  • 1
Deine langatmigen Erklärungen sagen ja selber aus, dass eine Hierarchie nicht nötig ist....
Des weiteren werden dort Begriffe gebracht, die in der Bibel nicht einmal annähernd zu finden sind.
Also gelinde ausgedrückt, reine Spekulation......
  • 21.05.2016, 23:37 Uhr
  • 1
Nur Zeugen Jehovas verkünden den Gottesnamen öffentlich.
Und vom Christus berichten sie auch.
Das ist gelinde ausgedrückt eine Übertreibung.
Weltweit betrachtet gibt es eine ganze Reihe von Freikirchen, die den Namen Gottes aussprechen und verkündigen.
Denke bitte aber daran, dass die ersten Christen den Namen Jesu verkündeten .
Was war das Resultat?
Sie wurden sogar von ihren Gegnern als diejenigen erkannt, die den Namen Jesu Christi anriefen.
Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass es selbst in der NWÜ die ja im NT den Gottesnamen eigenmächtig einfügte keine einzige Stelle gibt, in denen es von den ersten Christen hieß, sie würden den Namen Jehovas anrufen.....
  • 22.05.2016, 07:46 Uhr
  • 1
"Römer 10
13 Denn „jeder, der den Namen Jehovas* anruft, wird gerettet werden“. 14 Doch wie werden sie den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören, ohne daß jemand predigt?"

Weißt du auch, warum die ersten Christen Jesus als ihren Herrn anriefen?
Weil in ihren Abschriften stand: "Jeder der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden...."
Was predigten die Apostel den Juden und Griechen? Du musst an Jehova glauben um gerettet zu werden? Nein....

"Und er führte sie hinaus und sagte: „Ihr Herren, was muß ich tun, um gerettet zu werden?“ Sie sprachen: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und deine Hausgenossen."
  • 22.05.2016, 07:54 Uhr
  • 1
lies doch mal den Zusammenhang von Römer 10. Von wem sprach hier Paulus in Bezug auf die Rettung?
"Denn wenn du dieses ‘Wort in deinem eigenen Mund’, daß Jesus Herr ist, öffentlich verkündigst und in deinem Herzen Glauben übst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. Denn mit dem Herzen übt man Glauben zur Gerechtigkeit, mit dem Mund aber legt man eine öffentliche Erklärung ab zur Rettung."
  • 22.05.2016, 08:01 Uhr
  • 0
"Jehova wollte, dass die gute Botschaft gepredigt wird"
Auch diese Erklärung ist nicht ganz richtig.
Gemäß der Apostelgeschichte hatte der Herr Jesus die Leitung und gebrauchte den Heiligen Geist um seine Jünger zu führen.....
  • 22.05.2016, 08:04 Uhr
  • 0
"den Eigennamen Gottes durch das Wort „Herr“ zu ersetzen..."

Eigenartig Edeltraut. Warum ersetzten, wenn er da gar nicht stand?!?
  • 22.05.2016, 08:05 Uhr
  • 1
" Man fand Fragmente der Septuaginta aus der Zeit Jesu, die den Eigennamen Gottes in hebräischen Buchstaben enthielten."
Bei der Septuaginta handelt es sich um eine griechische Übersetzung der hebräischen Schriften. Hier war es die Pflicht der Übersetzter, das Tetragrammaton einzusetzen....
  • 22.05.2016, 08:07 Uhr
  • 1
"Jesus gebrauchte den Gottesnamen und machte ihn bekannt."
Richtig!
Aber das bedeutet nicht, dass er den Juden beibringen musste, wie man den Gottesnamen korrekt ausspricht.
Den Namen bekannt machen bedeutete zu enthüllen, was hinter diesem Namen in Bezug auf den Sohn Gottes stand.
Das war den Juden völlig neu. So neu, dass sie ihn sogar der Blasphemie beschuldigten.....
  • 22.05.2016, 08:12 Uhr
  • 0
Es war und ist der Wille des Vaters, dass sich ab der Himmelfahrt Jesu alles um ihn drehte.
Die Ersten Christen haben das dadurch zum Ausdruck gebracht, indem sie den Namen Jesu anriefen.....

Ermuntern die Zeugen ihre Mitmenschen ebenfalls das zu tun????
  • 22.05.2016, 08:15 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer
Jehovas Zeugen sind dafür bekannt, langatmige Artikel über einfache biblische Dinge zu schreiben
Allerdings gibt es keinen einzigen Wachtturm der erklärt, warum die ersten Christen den Namen Jesu anriefen....

Warum eigentlich?!?

(Aber bitte jetzt keine Antworten a la 'das wurde dem treuen und verständigen Sklaven noch nicht enthüllt')
  • 22.05.2016, 08:22 Uhr
  • 0
Richtig wize.life-Nutzer
Und dennoch waren die ersten Christen dafür bekannt, dass den Vater anbeteten und den Namen des Sohnes anriefen, weil sie durch ihn gerettet werden würden.

Jehovas Zeugen versuchen das immer auseinander zu dividieren, indem sie Jesus in eine hierarchische Struktur hineinpressen wollen, die es gar nicht gibt....
  • 22.05.2016, 08:30 Uhr
  • 1
Welches Fazit kann ich also ziehen?
Wenn die ersten Christen dafür im römischen Reich bekannt waren, den Namen Jesu anzurufen, hat das eine hohe Aussagekraft.
Wenn Jehovas Zeugen nicht müde werden zu behaupten, sie hätten das Urchristentum wiederbelebt, warum sind sie dann dafür nicht weltweit bekannt?
Kann man sich dann wirklich noch mit Fug und Recht als die Wahre Religion bezeichnen?
  • 22.05.2016, 08:35 Uhr
  • 1
"„Leute, die nach meinem Namen genannt sind“
wie drückt sich die NWÜ so schön aus??
Die Jünger Jesu wurden aufgrund "göttlicher Vorsehung" - und der Begriff wurde eingefügt, steht also nicht in den Manuskripten - Christen genannt.
'Göttliche Vorsehung' bedeutet in diesem Fall, dass der Vater es so wollte - sie sollten also Christen heißen und nicht nach dem Namen des Vaters benannt werden.
Welchen Schluss lässt das zu?
Auch in diesem Fall ging es bei den ersten Christen nicht lediglich um das Aussprechen des Namens sondern was dahinter steht....
  • 22.05.2016, 09:12 Uhr
  • 0
"Jehova schützt seinen heiligen Namen vor Missbrauch"
Hat er es dadurch getan, dass heute keiner mehr weiß, wie er ausgesprochen wird?
Mir kommt deine Aussage reichlich eigenartig vor....
Als Erschaffer des ganzen Universums hat er das wohl doch kaum nötig.....
  • 22.05.2016, 09:15 Uhr
  • 1
Gewissheit?
Trotz der Tatsache das keiner die korrekte Aussprache kennt, nicht einmal die Hebräer?
  • 22.05.2016, 10:31 Uhr
  • 0
Das Benutzen des Namens ist keine Garantie für die korrekte Benutzung. Wurde der Name nicht vor der Sintflut zweckentfremdet?
  • 22.05.2016, 13:43 Uhr
  • 0
Heute hat Gott ein großes Interesse daran, dass sein Sohn im Vordergrund steht.
Für manche Leute mag das schwer zu akzeptieren sein.
Ein kleines Beispiel. Es kommt oft vor, dass ein Seniorchef sich aus dem operativen Geschäft zurückzieht und die Leitung seinem Sohn überlässt.
Er bleibt allerdings der Chef.
Wie würde er wohl reagieren, wenn die Belegschaft damit nicht einverstanden ist?
Bei Zeugen Jehovas habe ich oft das Gefühl, dass ihnen das nicht in den Kram passt
  • 22.05.2016, 13:49 Uhr
  • 0
Für mich ist die Tatsache, dass die ersten Christen den Namen Jesu anriefen und das gleichzeitig nirgends im NT davon die Rede ist, dass sie den Namen Jehovas anriefen ausschlaggebend für meine vorherige Aussage.
Die Frage die sich ein Christ in diesem Kontext stellen sollte, lautet: Soll ich dem biblischen Bericht Glauben schenken oder lieber auf sündenbeladene Menschen vertrauen, die 2000 Jahre später leben?
  • 22.05.2016, 14:01 Uhr
  • 0
Wer redet davon, dass Jesus angebetet werde soll?
Es geht um die Verkündigung. Das sehe ich bei den Zeugen nicht.
Wenn man mit ihnen über Jesus Christus sprechen will, stößt Ihnen das immer irgendwie auf - das scheint für sie ein ungutes Gefühl zu sein.
Sie verkündigen lieber die JW. ORG
  • 22.05.2016, 15:49 Uhr
  • 1
Das scheint mir momentan ziemlich aktuell zu sein.
Das blaue Logo ist bei den Zeugen momentan omnipresent.
Falls mal ein Zeuge einen 'Jesus loves you' button trägt, wird er von seinen Mitbrüdern ziemlich schief angeguckt......
  • 22.05.2016, 15:53 Uhr
  • 1
Wen bete ich an?
Den Vater, selbstverständlich.
Ich scheue mich allerdings auch nicht, mich bei Jesus persönlich zu bedanken, was er für mich getan hat.
Er ist schließlich für mich gestorben und nicht der Vater.....
  • 22.05.2016, 15:55 Uhr
  • 1
Das ist Humbug und das weißt du ganz genau. Im ersten Jahrhundert war das Gang und Gäbe. Paulus ist das beste Beispiel dafür...
  • 22.05.2016, 16:27 Uhr
  • 1
Der Sohn bleibt immer Sohn, damals als Mensch heute als Geistwesen. Damals hatte man mit ihm von Angesicht zu Angesicht kommuniziert und heute verläuft die Kommunikation eben unsichtbar.
Glaubst du wirklich allen Ernstes liebe Edeltraut, dass die Jünger Jesu mit solch einem innigen Verhältnis zu ihm auf einmal aufhörten zu kommunizieren nur weil er nicht mehr in einem Fleischesleib präsent war?
Absurde Vorstellung!!!!!!
  • 22.05.2016, 16:33 Uhr
  • 1
Ich habe das Gefühl, das die Zeugen trotz Millionen von Seiten Belehrung immer noch nicht wissen, was Anbetung bedeutet.....
Ruf dir einmal das Beispiel der Versuchungen Jesu in Erinnerung zurück.
Satan kommunizierte mit Jesus und erst anschließend verlangte er irgendeinen Akt der Anbetung von Jesus.
Glaubst du, dass dem Teufel eine einfache Kommunikation als Akt der Anbetung ausgereicht hätte????
  • 22.05.2016, 16:44 Uhr
  • 1
... hatte ich nicht oben schon erwähnt, dass Gespräch nicht Anbetung ist???
Paulus war sich durchaus bewusst, was Anbetung bedeutet.
Dennoch bat er drei mal inständig den Herrn Jesus Christus, ihm den Satansengel wegzunehmen.
Paulus hatte also offensichtlich verstanden: Kommunikation mit dem Herrn ist nicht Anbetung......
Warum fällt es dir so schwer, das zu verstehen?
  • 22.05.2016, 18:15 Uhr
  • 1
ich singe auch in einem Chor mit
morgen Abend habe ich außerdem wie jeden Montag Orchesterproben als Cellist
  • 22.05.2016, 21:20 Uhr
  • 0
Guten morgen Edeltraut.
Hab mal ne Frage an dich.
Glaubst du eigentlich alles, was im Wachtturm steht?
Oder überprüfst du es und kommst manchmal für dich zum Schluss, dass das nicht glaubhaft ist?
Ich meine, in Anbetracht der Tatsache das im Wachtturm schon viele Dinge geändert wurden obwohl sie schon seit Jahrhunderten in der Bibel stehen.
  • 23.05.2016, 06:51 Uhr
  • 0
Nützlich finden ist gut.
Wie schaut's mit einer Überprüfung aus?
  • 23.05.2016, 08:38 Uhr
  • 0
Schlechte Erfahrungen......
  • 23.05.2016, 09:03 Uhr
  • 1
Manchmal bist du recht eigenartig, Edeltraut.
Ich soll überprüfen und du nicht?
  • 23.05.2016, 09:08 Uhr
  • 1
Edeltraut,
Ich werde hier keine schmutzige Wäsche waschen - weder die von Einzelpersonen noch die von Jehovas Organisation.
Wäre das meine Absicht, hätte ich schon längst Artikel über die Behandlung von Kindesmissbrauchsfällen innerhalb der Organisation gepostet.....
  • 23.05.2016, 11:22 Uhr
  • 1
Sehe ich genauso.
Das selbe Muster ist allerdings auch auf Religionen im Allgemeinen anzuwenden.
Da sich Zeugen Jehovas auch als eine Religion betrachten, schließe ich sie nicht davon aus.....
  • 23.05.2016, 12:39 Uhr
  • 0
Um nochmals den Gedanken der 144.000 aufzunehmen.
Jehovas Zeugen behaupten, lediglich 144000 würden mit Christus zusammen regieren.
Ich habe aus der Bibel erkannt, dass sie an keiner Stelle sagt, dass sie das tun.
Wenn also das in der Bibel so nicht steht, aber der Wachtturm behauptet dennoch das Gegenteil, wie kannst dann du der Zeitschrift blind vertrauen und sogar dein Leben danach ausrichten?
  • 23.05.2016, 12:43 Uhr
  • 1
Tut mir leid, Edeltraut.
Ich kann nirgends erkennen, dass diese Gruppe als Könige und Priester herrscht.....
P. S. Wieso Gegnerschaft?
Wir konversieren doch nur......
  • 23.05.2016, 15:03 Uhr
  • 0
Gönne anderen, was sie besitzen -
sonst macht man deren Glück
zum eigenen Unglück

gelesen im Kalender Lebensfreude 2016 PAL Verlag
  • 23.05.2016, 22:15 Uhr
  • 1
Ich finde es manchmal recht eigenartig, wie man Menschen als Beispiel hernimmt die von Gott für ganz bestimmte Aufgaben abgesondert wurden.
Paulus ermuntert zwar, ihn nachzuahmen, allerdings verlangte er von keinem ihn in seiner Tätigkeit als Missionar zu folgen.....
  • 24.05.2016, 09:55 Uhr
  • 0
Zum Beispiel der angeführte Text 'Wehe mir...' hängt eng mit seiner Berufung als Apostel der Nationen zusammen und lässt sich folglich allenfalls bedingt auf den allgemeinen Missionsauftrag Jesu Christi anwenden.
  • 24.05.2016, 10:01 Uhr
  • 0
An und für sich freilich ist die Verkündigung der Frohen Botschaft nichts, dessen ich mich rühmen könnte. Sie ist ja einfach eine Pflicht, die ich erfüllen muß. Denn wehe mir, wollte ich die Frohe Botschaft nicht verkündigen! Täte ich es aus eigenem Antrieb, so hätte ich Lohn zu erwarten. Ist es aber ein Muß für mich, so richte ich ja nur einen mir anvertrauten Auftrag aus.
1. Korinther 9:16‭-‬17 GANTP
http://bible.com/65/1co.9.16-17.GANTP

Tut mir leid, Edeltraut. Deinen Gedanken mit dem Gewissen kann ich hier nirgends aus dem Kontext erkennen.....
  • 24.05.2016, 11:14 Uhr
  • 1
Was bedeutet das also?
Im Falle von Paulus war es für ihn eine Pflicht diesem nur ihm erteilten Auftrag auszuführen.
Falls er es nicht getan hätte, würde ihn sein Gewissen verurteilen.....
  • 24.05.2016, 11:32 Uhr
  • 0
Wenn man es lediglich als Pflicht ansehen würde, als Zeuge Jehovas im Predigtwerk tätig zu sein, dann würde man möglicherweise einmal die Lust verlieren. So predigen wir auch mit Herzensfreude,
Naja, Edeltraut. Da kenne ich doch eine ganze Reihe von Zeugen denen man alles vom Gesicht ablesen kann, nur keine Begeisterung.....
  • 24.05.2016, 12:33 Uhr
  • 0
Benno, ich hatte mal die Gelegenheit mit einem Ehepaar zu sprechen die eigene Erfahrungen auf den Kongressen erzählt haben.
Die mußten dermaßen angepasst werden, dass sie mit der wirklichen Begebenheit nicht mehr allzuviel zu tun hatte.
Traurig aber wahr.....
  • 24.05.2016, 12:56 Uhr
  • 1
... Deshalb genieße ich sogenannte Lebensberichte immer mit Vorsicht.....
  • 24.05.2016, 13:00 Uhr
  • 1
Silvanus, dafür hast Du jetzt einen autentischen Bericht
  • 24.05.2016, 14:51 Uhr
  • 1
Guten morgen allerseits.
" Ich habe in unserer Versammlung auch nur Positives erlebt."

Es tut gut, wenn man sich gegenseitig helfen kann. Wenn man mal kleinere Dorfgemeinschaften oder gut funktionierte Nachbarschaften oder auch Vereine beobachtet, ist das auch heute noch Gang und Gäbe.
Das kann man unabhängig der Konfession überall beobachten....

Was meinte also Jesus mit folgendem Ausspruch?
Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
Johannes 13:35 SCH2000
http://bible.com/157/jhn.13.35.SCH2000
Ist damit das oben beschriebene gemeint, was man gemäß euren Erfahrungen auch bei euch beobachten kann?
Nein, Jesus meinte etwas ungewöhnliches.....
Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, gleichwie ich euch geliebt habe. Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde. Das gebiete ich euch, dass ihr einander liebt.
Johannes 15:12‭-‬13‭, ‬17 SCH2000
http://bible.com/157/jhn.15.12-17.SCH2000
  • 25.05.2016, 06:57 Uhr
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Es dauerte nur wenige Minuten und schon kam die 'inoffizielle' Gegendarstellung eines Zeugen.
Er kopierte üblicherweise einen Artikel von der jw.org Webseite mit folgender Aussage: "Jehovas Zeugen halten sich an die Moralprinzipien der Bibel, aber sie drängen niemandem ihre Sichtweise auf."

So, sie drängen also niemandem ihre Sichtweise auf. Dann hätten sie allerdings unbedingt davon Abstand halten sollen, solch ein Video exklusiv für Kinder zu veröffentlichen....
  • 12.05.2016, 21:59 Uhr
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