wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?

Ist Gott tot ?

29.01.2017, 22:08 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

"Gott ist tot" sagte der Philosoph Friedrich Nitzsche gegn Ende des 19. Jhd. "Es hat sich nur noch nicht herumgesprochen!"
Mit dem 2. Satz hat er recht behalten. Heute wird von vielen Menschen behauptet, Gott sei tot. Aber
nicht alle Gott-ist-tot-Gläubigen sind leichtfertige Gottesleugner. Viele haben sich eifrig mit der Gottesfrage befaßt und und sind durch schwere Erschütterungen hindurch zu diesem "neuen" Glauben gekommen.
Denn um Glauben handelt es sich hier, nicht etwa um eine Wissenschaft. Bewiesen hat noch niemand daß Gott tot ist, es ihn nicht gibt. Glauben jedoch tun es nicht wenige. Wie kommen sie dazu? Und was meinen sie, wenn sie sagen, Gott ist tot?
Er sei ledigklich ein Produkt menschlicher Enbildung, eine Größe, wie wir Menschen sie uns wünschen. Die meisten Menschen benötigen einen dem sie die Verantwortung für das Weltgeschehen zuschieben können.
Und diesen Gott, der nichts anderes sei als der große Lückenbüßer für alles, was über unser menschliches Vermögen hinausgehe, den hätten wir uns konstruiert, um das Menschsein erträglicher zu machen.. Gott sei eine Fantasievorstellung und weiter nichts, darum sei auch nichts verloren, wenn man ihn für nicht vorhanden erklärt. Dieser Gott lebe ja sowieso nur in der Vorstellung solcher Menschen, die der nackten Wahrheit nicht ins Auge sehen wollen.
Diese Ansicht ist schon älter. Der neue Gott-ist-tot-Glaube sieht anders aus. Ein Toter ist nämlich vorhanden, man denkt nicht daran, sein Dasein zu leugnen. Aber er ist nicht mehr, wie er war, als er noch lebte. Man kann z.Bsp. nicht mehr mit ihm reden, er greift nicht mehr ein in das Leben seiner Angehörigen.

Ergänzungb im Klassenzimmer oder in der Öffentlichkeit: Der Glaube an Gott scheint bei immer weniger Menschen eine Rolle zu spielen. Das bekommt auch die gläubige Highschool-Lehrerin Grace Wesley zu spüren, als sie die Frage einer Schülerin mit einer Passage aus der Bibel beantwortet – nichtsahnend, welche Konsequenzen dies für ihre Zukunft hat. Die Schulaufsichtsbehörde wird eingeschaltet, da man Grace eine unerlaubte Glaubensbeeinflussung ihrer Schüler unterstellt. Das Resultat: Man will durch diesen Vorfall einen Präzedenzfall schaffen und ihr die Genehmigung zum Unterrichten entziehen. Grace findet sich schon bald als Angeklagte vor Gericht wieder, denn der Staat möchte Glaubensfragen fortan endgültig aus dem Schulunterricht und dem öffentlichen Leben verbannen. Doch Grace beschließt, nicht nur für ihre Stelle als Lehrerin zu kämpfen, sondern auch für ihren Glauben an Gott.

Der Nachfolger des Kino-Blockbusters "Gott ist nicht tot" liefert erneut schlagkräftige Argumente dafür, dass Gott alles andere als tot ist – und dass der Glaube an ihn nicht zur Privatsache erklärt werden darf.

Mehr zum Thema

44 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Wenn der/ein Gott lebt dann verachte ich ihn.
Ich kenne nur den christlichen Glauben und deren Gott und kann deshalb auch nur dazu etwas schreiben.
Dieser Gott läßt Menschen leiden, von den anderen Lebewesen ganz zu schweigen.
Warum läßt er das zu ?
Die Religion hat dafür eine sehr einfache Antwort parat.
Gott hat dem Menschen den freien Willen gegeben.
Nun meine Frage.
Haben nur Täter einen freien Willen ?
Wo ist der freie Wille der Opfer ?
Der freie Wille der Menschen die von Bomben getötet werden, der freie Wille von geschändeten Kindern ?
  • 24.02.2017, 16:06 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
JESUS lebt.... man kann es erleben.
Wenn Dich der Heilige Geist berührt, weiß Du, daß GOTT lebt
  • 17.02.2017, 05:01 Uhr
  • 3
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ich glaube dass es kaum Menschen gibt,die an nichts glauben.Wie man es nennt,ist letztendlich völlig egal.Es gibt da etwas,was ausserhalb unserer Vorstellungskraft liegt.Da bin ich sicher.Im Übrigen beneide ich Leute,die an einen Gott glauben können.
  • 16.02.2017, 21:07 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Tja, da seit ihr fasch informiert. Momentan laden sehr viele Menschen Jesus in ihr Herz ein, und folgen ihm nach, auch werden viele getauft, das Evangelium in Deutschland verbreitet, Hauskreise gegründet. in Hamburg hat alles angefangen, und Gott segnet alle Brüdern und Schwestern. Es werden sehr viele Menschen durch Jesus von Krankheiten geheilt. Ja, Jesus lebt, Halleluja.
  • 16.02.2017, 11:56 Uhr
  • 4
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
"Gott ist nicht tot" soll ein Kino-Blockbuster sein? Bisher hatte ich nicht einmal davon gehört.
Es ist wohl ein amerikanischer Evangelikalenfilm. Wer sowas anguckt, ist selber schuld...
  • 10.02.2017, 18:19 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Gott ist tot? Dann muss es ihn gegeben haben! Wenn es ihn aber gegeben hat, dann ist er nicht tot, denn Gott kann nicht sterben, sonst wäre er nicht Gott.
Dieser provokante Nonsens trägt allenfalls das Potenzial für einen Lacher in sich.
Ein Kind kann sich die Augen zuhalten und behaupten, es sei dunkel, vernunftbegabte Erwachsene sollten das eigentlich nicht mehr tun.
  • 10.02.2017, 10:18 Uhr
  • 1
Gert,
Statt "Gott ist tot" sollte man präziser schreiben: "immer mehr Menschen halten die Gottesvorstellung für falsch"

Theoretisch folgt ja aus "Gott ist tot" dass er irgendwann gelebt haben muss - wie du richtig bemerktest. Leider gibt es nicht die geringsten glaubwürdigen Hinweise, dass so etwas wie ein "Gott" (was immer das sein mag) jemals ausserhalb menschlicher Köpfe gelebt hat.
  • 10.02.2017, 18:12 Uhr
  • 0
Wenn jemand schon Nietzsche als Zeugen dafür hernimmt, dass Gott tot ist, dann muss er sich auch den Umkehrschluss aus dieser Aussage gefallen lassen. Und Nietzsche wird ja nunmal, wie in dem Artikel angedeutet, immer wieder gern genommen.
  • 10.02.2017, 18:18 Uhr
  • 0
Wie gesagt, Gert,
Nietzsches Spruch ist eingängig, aber nicht präzise ausgedrückt - wie ich oben schon beschrieb.
  • 10.02.2017, 18:21 Uhr
  • 0
Dann sollten wir weiterreden, wenn er ihn präzisiert hat
  • 10.02.2017, 20:28 Uhr
  • 0
Ok,
wenn du zugibst, dass du Nietsche absichtlich missverstanden hast.
  • 11.02.2017, 08:37 Uhr
  • 0
Unpräzise Aussagen kann man nicht mißverstehen. Sie tragen das Potenzial für unterschiedliche Deutungen bereits in sich.
  • 11.02.2017, 08:39 Uhr
  • 0
Schöne Haarspalterei, Gert.
Aber das Gegenteil ist richtig:
Präzise Aussagen kann man nicht missverstehen.
  • 11.02.2017, 09:02 Uhr
  • 0
Das, lieber Volker, ist Quark. Eine mehrdeutige unpräzise Aussage kann auf verschiedene Arten verstanden werden und es ist in keinem Fall ein Missverständnis. Wer eindeutig verstanden werden will, muss eindeutig präzise formulieren, da sind wir einig.
  • 11.02.2017, 09:52 Uhr
  • 0
Zu Werner K. vom 14.02.2017 22:30 Uhr
JA, religiösen Kräften muß Einhalt geboten werden! Religiösität hat ALLWERDINGS NICHTS mit einem ERNSTHAF-
TEN und BEWUSSTEN Glauben an den Gott der Bibel und an Jesus Christus Gottes Sohn, zu tun!!! Dies begreift NICHT NUR Werner K. nicht!
Was dem Werner K. wahrscheinlich nicht bekannt sein wird, daß Gottes Wort von einem "Antichristen" spricht, der kommen wird. Im Ansatz ist dieser , für die, die einen Durch-
blick aheb, im gewissen Sinne heute schon sichtbar..
  • 16.02.2017, 13:19 Uhr
  • 1
Gerade entdeckt>>>Turgay Yazar ist im islamischen Glauben aufgewachsen. Als Jugendlicher hatte er schon mit der Polizei zu tun. Er wurde Präsident eines rockerähnlichen Clubs. Seine Person war gefürchtet und respektiert. Macht und Geld spielten eine große Rolle. Sogar im Gefängnis – wo er 10 Jahre verbrachte, konnte er sein Imperium weiter ausbauen.
Am Ende seiner Haftzeit erlebte er eine radikale Veränderung durch Gott. Seit dieser Zeit hat für ihn ein neues Leben begonnen.<<< Welch eine Freude ist es für mich und viele Andere, wenn ein "verirrter" Mensch, dazu noch ein Moslem,
den einzigen und wahren Gott, den Gott der Juden und Christen gefunden hat.
  • 16.02.2017, 22:07 Uhr
  • 3
Hier noch eine Ergänzung. Ein Video mit dem Titel:"Jesus hat mich gerettet." Ein Video in "yoo tube."
  • 16.02.2017, 22:10 Uhr
  • 0
hier ein "besonderes" Statement von Turgay>>>Turgay Yazar gibt folgendes Zeugnis: "Ich habe meine wahre Freiheit im Gefängnis erlangt durch die Begegnung mit Jesus. Er hat mich befreit von Schuld, Sünde und Schande. Er hat das Alte weggeschafft und es ist nicht zu vergleichen mit dem, was er mir gegeben hat. Ich durfte erleben, wie er für mich gestorben ist. Allein diese unglaubliche Liebe, die er zu mir hat, hat mich gebrochen. Mich konnte früher nichts brechen, weder das Gefängnis, noch die Staatsapparate, noch irgendjemand. Ich war der Präsident eines rockerähnlichen Clubs – es war meine Identität, bestimmte mein Denken und meine Haltung... Mittlerweile habe ich fast 10 Jahre Haft hinter mir. Aber was mir in der letzten Phase Haftzeit passiert ist, hat alles auf den Kopf gestellt. Dies ist meine Geschichte mit Jesus: Am 8.09.2009 wurde ich in einer Gerichtsverhandlung verhaftet. Dies geschah unter höchsten Sicherheitsstufen: das Gerichtsgebäude war mit großen kräftigen Einsatzkommandos abgesichert, es gab verschärfte Kontrollen mit Hund usw. Ich landete in der JVA Hechingen. Ein Beschluss untersagte mir die oberen Stockwerke zu betreten, um zu verhindern, dass ich nicht über die Mauer hinweg Instruktion an meine Leute draußen geben könnte... Rein rechtlich gesehen war ich zwar nicht abgesondert, durch diesen Beschluss aber räumlich separiert, gut isoliert und unter ständiger Beobachtung. Dem zu trotz schaffte ich es bereits am 15. September ohne Probleme, über andere Gefangen mit meinen Leuten außerhalb zu kommunizieren. Nachdem ich mich von meinen Freunden verabschiedet hatte, saß ich einsam und nachdenklich in meiner Zelle und versuchte Lösungen zu finden, um draußen alles weiterhin regeln könnte... Doch dann passierte etwas, das mein ganzes Leben verändert hat:, Eine gewaltige Kraft brach in meiner Zelle aus, zuerst nicht sichtbar, aber sie versetzte mich in Furcht. Mein Herz raste wie verrückt und ich verstand nicht was los war. Dann sagte eine Stimme "KORKMA", das bedeutet: "Hab keine Angst!" Ich fiel auf die Knie... Aus dem Nichts kam eine Erscheinung und sagte mir Worte, die eindeutig für mich bestimmt waren. Ich hatte solche Angst, dass ich die Erscheinung nicht anschauen konnte. Diese gewaltige Kraft in der Zelle erdrückte mich. Er sagte zu mir: "Ab jetzt wirst du MIR nachfolgen, hab vor nichts Angst. Ich, Isa (Jesus), bin mit dir." Dann verließ mich diese unfassbar gewaltige Kraft – der Herr ging wieder... Seit diesem Zeitpunkt, in den letzten 3 Jahren und 8 Monaten, habe ich Jesus noch acht mal gesehen. Nach diesem ersten Erlebnis besorgte ich mir von einem Beamten eine Bibel. Ich nahm die Bibel auseinander und zerpflückte jedes einzelne Wort... Nicht lange danach, begann ich im Buch Ezechiel zu lesen. Als meine Augen auf die Verse im Kapitel 2. Vers 2 fielen, empfing ich die Taufe des Heiligen Geistes. Ich hatte solche Angst, und dachte, jetzt kommt der Herr wieder, dass ich mich kniend zusammen rollte. Doch es geschah nichts, bis ich realisierte, was gerade in mich gefahren ist. Ich las die Verse nochmals: "Ich werde dir meinen Geist senden." Ich war, weltlich gesehen, verrückt geworden. Doch der Satan ließ auch nicht lange auf sich warten. Mein Körper begann überall zu schmerzen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nichts, weder das „es“ (das neue in mir) Heiliger Geist heißt, noch wie man betet, Buße tut oder irgendetwas über den Glauben.Ich versuchte mir vorzustellen, wie ich das von anderen Leuten gesehen habe. Irgendwann fand ich in der Bibel das Vaterunser und wartete bis Sonntag, um es beten zu können. Ahnungslos lernte ich Stück für Stück durch den Heiligen Geist, wie man Buße tut, wie man betet und ich konnte die Bibel klar und deutlich verstehen. Was außerhalb geschah und wie die Leute mich sahen, war mir egal. Ich merkte nicht einmal, dass ich mich total abgespaced verhielt. Doch auch das ist vergangen. Heute bin ich froh, dass ich wieder auf dem Boden bin, zwar nicht von dieser Welt, aber wieder in der Welt angelangt bin. Mittlerweile habe ich Bücher geschrieben, wie z.B. "Der Tsunami Gottes in der Wüste". Ich lebe kompromisslos meinen Glauben und habe verstanden, dass man zum Allmächtigen Gott nur durch Jesus kommt, egal welcher Religion man angehört. Was ich dir durch diese kleine Geschichte mit auf den Weg geben will: Egal wer und was du bist, egal von welcher Religion du kommst sei es Jude, Christ oder Moslem, egal wie viel Schuld, Schande und Sünde du mitbringst, es gibt jemanden, der dafür bezahlt hat mit seinem Tod: JESUS. Er hat auch einen Platz für dich. Er hat einen PLAN mit dir, den er dir zeigen will. Er will mit dir zusammen diesen Weg gehen! Alles, was ich schreibe, soll dich nicht überreden, sondern erklären, dass dies alles real ist und es kostet dich nichts, es auszuprobieren..." <<<
  • 16.02.2017, 22:13 Uhr
  • 3
Karim Gideon (Muslim)>>>Den Tag eröffnete der Iraner Afshin, der aus einer strenggläubigen muslimischen Familie stammt. Sein Ziel war es, Allah zu gefallen, er war bereit, alles für seinen Glauben zu tun. Das brachte Afshin bereits mit zwölf Jahren zur extremistischen Hisbollah und bald zu einer Einheit, die Ungläubige exekutierte. Völlig radikalisiert kam er später ins Gefängnis und wollte dort einen Mitgefangenen töten, der über Jesus sprach. Dessen Worte ließen ihn jedoch nicht mehr los.<<<
Zwei beeindruckende Lebensberichte, daß Gott erfahrbar ist,
daß ER existiert.
  • 16.02.2017, 22:17 Uhr
  • 1
Gefunden>>>Die Überlebenschance lag bei 0%. Dass Dr. Hans Eicher im Dezember 1995 den Flugzeugabsturz gegen jede Wahrscheinlichkeit überlebte, wurde daher in der Presse nicht umsonst als "Weihnachtswunder" bezeichnet. Doch die Katastrophe hinterließ ihre Spuren: Nach dem Unglück rutschte er in eine posttraumatische Belastungsstörung und verlor jeden Lebenswillen. Wie ihm am Tiefpunkt seines Lebens Gott begegnete und wie der Glaube ihm half gesund zu werden, berichtet Dr. Hans Eicher in Bibel TV
  • 20.02.2017, 23:44 Uhr
  • 0
Ergänzung zu 22:17 Uhr >>>19.01.2015 | 24:40 Min.
  • 20.02.2017, 23:49 Uhr
  • 0
Ergänzung zu 22:59 Uhr >>>08.12.2014 | 25:01 Min.
  • 20.02.2017, 23:52 Uhr
  • 0
Wer hat den Mut reinzuhören???
  • 20.02.2017, 23:53 Uhr
  • 0
Nacht und einen gutern Tag.
  • 20.02.2017, 23:53 Uhr
  • 0
Kommt mir vor, als wenn da Menschen mit psychischen Belastungen nicht fertiggeworden wären und sich in Gottesillusionen geflüchtet haben.
Das passt zu meiner Vermutung, dass Glaube eine psychische Störung ist - hier hervorgerufen durch übermässigen Stress.
  • 22.02.2017, 22:31 Uhr
  • 0
Von Dir kann man auch KEINE andere Antwort erwarten!!!
  • 22.02.2017, 22:43 Uhr
  • 0
Jochen,
Ich erwarte ja auch keine Einsicht von dir. Es passt ja gerade zu meiner Vermutung einer psychischen Störung, dass diese Einsicht fehlt.
  • 22.02.2017, 22:50 Uhr
  • 0
Hallo Volker,
da ja nur nicht mir bekannt ist, daß Du eine Zusatzausbildung zum Psychotherapeuten hast und Du in Deinen Kommentaren OFT psychologische Erkenntnisse weitergibst, hier etwas SEHR interessantes über Psychologie:>>>Das Thema lautet "Die moderne Psychologie versagt:"
Text:
"Viele Berufspsychologen nehmen ihre arbeit sehr ernst. Die meisten Fachleute, die die psychologische Gesellschaft lei-
ten, habe gute Absichten, aber ihre Kompetenz ist FRAG-
WÜRDIG.
Eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen weist darauf hin, daß die Psychologie UNWIRKSAM ist; und es gibt BEWEISE dafür, daß die Psychologie in Wirklichkeit
schädlich ist.
Hans Eyseneck vom Psychatrischen Institut in London entdeckte bereits 1ß52, da´Neurotiker, die nicht behandelt werden, genauso gut gesunden, wie solche, die behandelt werden. Er kam zu dem ERGEBNIS, daß die Psychotherapie NICHT MEHR erreicht......"
Dies ist ein Kürzung.
  • 24.02.2017, 21:56 Uhr
  • 0
Jochen,
Ich weiss: das mit der Psychotherapie ist ein einziges Schwimmfest. Wem da was nützt und was nur schadet, da meint jeder was anderes. Es ist keine vernüftige Wissenschaft, nur Rumprobiererei.
Nur: wenn man sich damit beschäftigt, beschäftigt man sich eben auch mit psychischen Störungen und lernt da ein bisschen was drüber. Eine Therapiemöglichkeit zu kennen ist natürlich ganz was anderes.
Ich fand es interessant, dass bei manchen psychischen Störungen die Fähigkeit fehlt, gewisse Dinge einzusehen - egal wie abstrus die Irrtümer der Patienten auch sind.

Was ähnliches beobachte ich auch bei dir.
  • 26.02.2017, 16:25 Uhr
  • 0
Was diese Deine Aussage betrifft>>>"Ich fand es interessant, dass bei manchen psychischen Störungen die Fähigkeit fehlt, gewisse Dinge einzusehen - egal wie abstrus die Irrtümer der Patienten auch sind.<<<Hast Du dies Erkennen gehabt, ODER hast Du es übernommen`? Dir eine gute neue Woche.
  • 26.02.2017, 22:34 Uhr
  • 0
Jochen,
Ich versteh die Frage nicht. Könntest du sie mal genauer stellen?
  • 27.02.2017, 08:27 Uhr
  • 0
Wie soll ich Dir dies eröffnen? Waren es Deine eigenen Erkenntnisse was Du über psychologische Dinge schreibst, oder hast Du dies von anderen übernommen?
  • 27.02.2017, 20:18 Uhr
  • 0
Jochen,
Beides.
Ich hab diese "Unfähigkeit zu erkennen" sowohl aus psychiatrischen Lehrbüchern und in den entsprechenden Vorlesungen gelernt,
aber auch in der Praxis durch eigene Anschauung erlebt.
Mit solchen Patienten zu reden ist übrigens sehr eindrucksvoll.
Man kann sagen was man will, diese Patienten sind sich ganz, ganz sicher, dass sie (z.B.) Jesus sind, dass sie über himmlische Heerscharen nach Belieben gebieten können und dergleichen. Fordert man sie dann auf, das irgendwie zu beweisen, kommen sie mit hanebüchenen Ausreden, z.B. der Erzengel habe grad keine Zeit etc. Und das Wichtigste: diese Leute GLAUBEN das WIRKLICH!
  • 28.02.2017, 13:18 Uhr
  • 0
Danke für Deine umfangriche und deutlichen Kommentar. Was den zweiten Teil betrifft, so sind mir solche Geschehnis-
se bekannt. Diese Menschen muß man wirklich für gestört, ja krank ansehen. Dir noch einen guten Tag. Mache jetzt bis zum Abend Pause.
  • 28.02.2017, 14:49 Uhr
  • 0
Jochen,
Um das nochmal zu erwähnen, bitte nicht beleidigt sein: Auch das, was DU glaubst, wessen du dir sooo sicher bist, erscheint mir genauso absurd wie die die Gedanken dieser Menschen, die auch du für gestört hältst. Und auch dir scheint nicht aufzufallen, welch absonderliche Dinge du da für wahr hältst.

Es gibt dazu eine lustige (naja) Geschichte, die irgendwo unter dem Titel "die drei Jesuse" veröffentlicht wurde. Man hatte also drei Patienten, die sich alle drei für Jesus hielten und die Ärzte hatten die Idee, dieses drei zusammenzubringen, damit sie einsehen sollten, dass sie unmöglich alle drei dieselbe Person sein können. Das Ergebnis: alle drei fanden absolut nichts besonderes dabei, dass sie alle drei derselbe Jesus seien. Auch offensichtliche Widersprüche können solche Menschen also nicht von ihrer Überzeugung abbringen.
  • 28.02.2017, 16:19 Uhr
  • 0
Ich meine es schon einmal bemerkt zu haben: man kann mich nicht beleidigen, vielleicht etwas kränken bzw. wehtun.
Ich halte, nicht wie Du es meinst, etwas von "absonderlichen"
Dingen, SONDERN ich glaube bzw. bin von erwähnten Dingen überzeugt. Das dies für Dich krankhaft ist, hast Du ja schon
zur Genüge mitgeteilt.
Wie schon mitgeteilt ist es SINNLOS weiter einen Dialog mit Dir zu führen, da dieser zu KEINEM Ergebnis führen würde.
Weiter eine gute Woche. Gerade als ich abschließen wollte,
erinnerte ich mich an einen Artikel von einem Arzt, der54 ein "besonderes" Erlebnis hatte. Vielleicht schreibe ich Dir darü-
ber.
  • 28.02.2017, 22:37 Uhr
  • 0
Jochen,
Dann lass mich bemerken, dass ich dich auch nicht kränken oder dir wehtun will.

Ich vermute ja auch, dass es sinnlos ist, über deine Überzeugungen einen Dialog zu führen. Es ist ja gerade meine Vermutung, dass du von diesen Überzeugungen gar nicht abrücken KANNST, ja, du kannst dieselben nicht einmal kritisch prüfen - dewegen vermute ich ja eine psychische Störung - nochmal pardon.

Du kannst mir gerne schreiben, was ein Arzt 1954 für ein Erlebnis hatte. Sicherlich wird es eines sein, welches deine Ansichten bestätigt.
Nun ist es aber so, dass man auf einzelnen Erlebnissen kein Weltbild aufbauen kann. Die Naturwissenschaft fordert zwingend, dass diese Erlebnisse reproduzierbar sein müssen: unter gleichen Bedingungen muss auch gleiches herauskommen.

Es gibt eine Fachzeitschrift, ich glaube sie heisst "Journal of irreproducible results", wo unzählige Erlebnisse und Experimente veröffentlicht werden, die sich allesamt sehr interessant und aufschlussreich anhören. Leider kann sie niemand wiederholen, es gibt jedesmal völlig andere Ergebnisse. Sicherlich könnte man dort auch das Erlebnis eines Arztes aus 1954 finden.
  • 01.03.2017, 10:09 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
1. Friedrich Nietzsche wird mit ie geschrieben. Aber das macht nichts.
2. Sein Ausspruch "Gott ist tot" ist für ihn die logische Erkenntnis einer
langen geistigen Entwicklung seit der Aufklärung. Warum diese Logik ?
Aus dem einfachen Grund. Der Mensch hat einen "Trieb zur Wahrheit."
Sein Bedürfnis ist alles ins "Denkbare zu denken". Dadurch wurde der
Begriff "Gott" erschaffen. Alle Sehnsüchte und Hoffnungen in der angeblichen "bösen irdischen Welt" wurde in dieser Märchenfigur hineingelegt. Es war für die, vom Leben benachteiligten, Menschen tröstlich. Aber dieser Trieb hört nicht auf, sondern richtet sich letztendlich gegen den Gottesbegriff selber und stellt es somit zwangsläufig in Frage. Resultat: Nihilismus. Somit ist die christliche Lehre in sich schon nihilistisch.
  • 31.01.2017, 20:06 Uhr
  • 2
Es gibt zu viele Götter um an einen zu Glauben
  • 01.02.2017, 21:00 Uhr
  • 1
Der Glaube an nur einen Gott ist schon einer zu viel Edith.
  • 05.02.2017, 18:14 Uhr
  • 1
Trotzdem kenne ich Leute die immer noch glauben nach dem Tod kommen sie in den Himmen trotzdem sterbe sie schwerer als die Anderen, das habe ich erlebt
  • 06.02.2017, 20:37 Uhr
  • 1
Die Bibel sagt: "Gott ist zu erkennen an dem was gemacht ist". Was ist daran so schwierig? Logischer geht es nicht.
  • 03.03.2017, 19:56 Uhr
  • 0
Merkwürdige Logik. Was in ca. Millionen Jahre durch die Natur erschaffen wurde in seiner Schönheit soll diese Märchenfigur laut Märchenbuch Bibel in 6 Tagen geschafft haben. Wer so was glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann und Osterhasen.
  • 05.03.2017, 19:52 Uhr
  • 0
Ja nun Edith, wenn diesen Leuten es erfreut an dieses Märchen zu glauben, ist das für mich O.K. Als Nihilist toleriere ich es.
  • 05.03.2017, 20:23 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Weitere Beiträge von diesem Nutzer