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Ich bin Gott

Ich bin Gott

25.07.2016, 21:33 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

In der Badewanne kam mir der Gedanke, der, bei genauem Nachdenken wohl der Wahrheit entspricht: Ich bin der alleinige Schöpfer des Universums. Alles entspringt meinem Geist, alles ist durchdacht. Aus purer Langeweile habe ich mir eine Welt erschaffen, mich als Mensch hineingedacht und mir Mitmenschen hinzugefügt.

Meine geliebten Söhne, in Wahrheit nur ein Teil meiner Fantasie. Meine Frau, meine früheren Partnerinnen, meine Tochter, meine Arbeitskolleginnen, alles mein eigenes Werk. Irgendwann wird das hier vorbei sein, aber dann bin ich nicht wirklich alleine. Alle meine Freunde bleiben ja ein Teil von mir selbst. Ich kann sie jederzeit wiedererwecken, kann mich mit ihnen austauschen, mich an ihrem Lachen erfreuen. Ich bin ja Gott!

Wie ist das mit dem Sex, der mir so viel Freude bereitet, wie bin ich nur auf diese Idee gekommen? So ein Orgasmus ist schon eine tolle Sache. Den werde ich mir später, wenn ich wieder als Gott durch die Dimensionen cruise immer mal wieder gönnen. Vielleicht lasse ich mir von ein paar Engeln eine Tantra-Massage geben, oder sogar von einer Teufelin einen blasen! Ist ja dann nichts dabei, ich betrüge ja niemanden, ich bin ja Gott!

Du brauchst jetzt nicht eifersüchtig zu sein, wenn Du das liest. Du bist ja auch ein Teil meiner Schöpfung, Du bist ja ich, Du bist selbst Gott! Wenn es vorbei ist, dann wird mir/uns alles wie Schuppen von den Augen fallen. In meiner/unserer Ewigkeit ist so ein Menschenleben doch keine Zeitspanne, das ist nicht mal ein Augenblick.

Natürlich habe ich vorgesorgt, dass ich nicht gleich das Handtuch schmeiße, wenn es mal etwas ernster zu werden scheint. Ich habe mein göttliches Bewusstsein bewusst vorrübergehend abgestellt. Nur eben in der Badewanne, im heißen Schaumbad, da erschien mir für einen Moment alles ganz deutlich vor dem inneren Auge! Und ich fand es ziemlich schön!

Die ganze Weltgeschichte zu erfinden, war für mich als Gott natürlich kein Problem. Ich bin ja sozusagen fast allmächtig. Nicht ganz, aber das wäre ja auch unmöglich.

Diese ganzen Religionen und Götter, an die meine Fantasiemenschen glauben, warum ich mir die ausgedacht habe? Weil ich was zu lachen haben will, wenn es irgendwann vorbei ist und ich mich mit meinen „Schöpfungen“ drüber unterhalte. Die werden natürlich alle Augen machen, wenn sie erkennen, dass sie in Wahrheit nur ein Teil von mir selbst waren, also selbst Gott und gleichzeitig nichts, jedenfalls nichts eigenes, kein Individuum!

Wie ich jetzt mit dieser Erkenntnis weiterleben werde? Ganz normal, so wie vorher auch. Vielleicht mit noch etwas mehr Emphatie und Verständnis für meine „Mitmenschen“. Ob ich mein Wissen ausnutze? Jedenfalls nicht zum Nachteil meiner „Mitmenschen“. Ich werde keine Sekte gründen und nicht stehlen und morden. Ich werde weiter auf meine Gesundheit achten und meine Frau und Kinder lieben! Ich werde auf mein Motorrad steigen und die Beschleunigung genießen!

Für das alles habe ich mir meine Welt schließlich erschaffen!

83 Kommentare

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Und ewig rauscht es im Wörterwald! Noch ein paar Worte -aber sicher! www.maya70.wordpress.com
  • 13.08.2016, 00:01 Uhr
  • 0
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Vielleicht solltest du es beim Duschen lassen. Baden scheint dir nicht zu bekommen
Die einzigen Götter sind Katzen weiß doch jeder!
Hund, Pferd und Katze sitzen beisammen. Da sinniert der Hund: Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Das ist wissenschaftlich bewiesen. Meint das Pferd: Ach Quatsch! Das Pferd ist der beste Freund des Menschen. Das hat mir Gott gesagt. Die Katze daraufhin, etwas perplex: Wie? Was? Was soll ich gesagt haben?
  • 09.08.2016, 14:56 Uhr
  • 2
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Wozu brauchen wir Gott. Was für einen Nutzen hat diese Märchenfigur.
Ich behaupte der Glaube an Gott und andere Gottheiten sind nur Lebenskrücken ohne die eine bestimmte Art von Menschen nicht leben können. Wir leben in einer der bestmöglichen Welten und haben die Möglichkeit diese Welt für uns nutzbar zu gestalten. Mit religiöser Romantik und dummen Bibelsprüchen kommt man nicht weiter im täglichen "Kampf ums Dasein". Gott ist tot (F.Nietzsche) und bleibt tot.

"Alles Vorhandene ist gerecht und ungerecht und in beidem gleich berechtigt. Das ist deine Welt! Das heißt eine Welt!. (F. W. Nietzsche).

Alles andere ist Selbstlüge und Selbstbetrug
  • 28.07.2016, 19:52 Uhr
  • 1
Schön, dass Du diese Welt für bestmöglich hältst. Ich hatte schon befürchtet, falls ich wirklich Gott bin, würde ich irgendwann mal von meinen Gottkollegen für diese Schöpfung verspottet werden!
  • 28.07.2016, 20:21 Uhr
  • 0
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Ein Lesenswert kriegst Du nicht von mir, hast ja schon 5. Aber eines muss ich sagen, bist allmählich auf der richtigen Spur. Du bist nicht Gott, aber ein Teil von ihm. Und was Du aber ganz sicher bist, Schöpfer Deines Lebens. Und ja, DU hast DIR das Leben so erschaffen, wie es war und jetzt ist und in der Zukunft sein wird. Hier kannst Du noch Einfluss nehmen, aber als kreativer Lebensschöpfer weißt Du das ja.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude beim Erschaffen.

PS: Vielen Dank, dass Du achtsam sein willst!
  • 26.07.2016, 20:45 Uhr
  • 1
Ach Werner....
Wenn Nietsche das so geglaubt hat, dann wurde er ängst eines besseren belehrt und wenn Du das so glaubst, kommt die Zeit schon noch, sei doch geduldig.

Du hast Augen, um zu sehen, Ohren, um zu hören und ein Herz, um zu fühlen. Schau Dir die Natur an, eine Pflanze, ein Tier oder einen Säugling, ganz lange.... und werde ganz still.... und dann behaupte nochmal 'Gott ist tot'!
  • 27.07.2016, 18:55 Uhr
  • 2
Also Renate, Dein letzter Kommentar ist für mich nicht nachvollziehbar. Welche Beweiskraft haben eine Pflanze, die Natur, Säuglinge und die Tiere bezüglich dessen, dass Gott, falls es je einen gab, noch am Leben sein müsste und nicht tot sein kann?

So viel ich weiß, pflanzen sich Tiere mittlerweile selbstständig fort, ebenso wie die Menschen. Eines Gottes bedarf es zumindest aktuell definitiv nicht mehr dazu!
  • 27.07.2016, 20:01 Uhr
  • 0
Euer Problem ist, dass Ihr Euch an Glaubensvorstellungen, die uns über viele Jahrhunderte falsch vermittelt wurden, aufhängt. Es ist klar, dass Ihr damit nicht zurecht kommt. Doch Euer Widerstand gegen Gott/Schöpfer/ICH BIN ist so groß, dass zwei beiden nicht in der Lage scheint, Euch einmal auf einen anderen Platz zu begeben, von einer anderen Seite zu schauen, die Blickrichtung zu ändern oder gar in Euch zu gehen und nachzuspüren. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Ihr Euch, bei dem was Ihr in Euch fühlt, noch nicht einmal selbst über den Weg traut. Es könnte ja falsch sein, es könnte ja ein Trugschluss sein, es könnte ja sein, dass ich meiner ungewöhnlichen Gefühle´wegen ausgelacht werde....
Was immer es sein mag, sperrt einfach mal Augen, Ohren und Herz auf und lasst Euch ein. Was kann denn passieren? Vor wem stündet Ihr belämmert da? Tut es doch einfach mal ganz allein für Euch. Sagt doch einfach mal 'Danke für.... und dass ich erfahre und mich erinnere', und dann lasst es wirken.
Ich gehe jede Wette ein, so Eure Absicht ohne Widerstand ist, bekommt Ihr Hinweise ohne Ende. Ihr bekommt alle Informationen, di Ihr benötigt, Euch begegnen alle Menschen, die Euch (weiter-)helfen.

Ihr müsst es niemandem sagen. Tun, einfach tun.
  • 27.07.2016, 20:15 Uhr
  • 0
Z: 'Renate, ich erfreue mich jeden Tag über die wunderbaren Dinge die die Evolution hervorgebracht hat.'
Sehr gut!
Z: 'Aber ich mache dafür keinen Gott verantwortlich'
Macht nichts
Z: 'Diesen Gott, den die Menschen verehren und den einige für das größte halten, ist zur größten Bedrohung der Menschen mutiert.'
Stimmt, ist ja auch nicht der Schöpfer allen Seins, sondern ein erschaffener Gott.
Z: 'Wenn es ihn gäbe hätte er sich schon längst zu Wort gemeldet. Hat er aber nicht.'
Doch hat er! In ungalublich vielen Schriften, in den Veden, der Bibel, der Torah und und und, durch Buddah, Elias, Jesus, N.D.Walsch, Meister Eckard, um nur ganz wenige zu nennen.
Die Menschen haben unrichtig interpretiert, anstatt auf das zu schauen, was ist. Das oft genug, um Macht ausüben zu können, das ist ja bekannt.
Z: 'Also ist er tot oder es gibt ihn nicht.'
Wenn er tot ist, gibt es ihn nicht, oder? Allerdings stellt sich dann die Frage, wenn es ihn mal gab, wie hat er sich gezeigt? Als Mensch? - Dann hätte er mit seinem physischen Tod den Körper abgelegt und wäre nicht mehr inkarniert, aber dennoch existent.
Z: 'In seinem Namen geschehen grausige Verbrechen, jeden Tag. In seinen Namen wurden Millionen von Menschen geschlachtet. '
Stimmt. Doch was hat er damit zu tun? Das ist Menschenwerk. Warum sollte er eingreifen? Um die einen, die er ebenfalls geschaffen hat (Seele verliehen) und böses tun zu bestrafen? Nein. Tut er nicht. Gemein? Nein. Warum? Es gibt keinen Tod, es gibt keine Bestrafung durch Teufel und Hölle, weil es beides nicht gibt.
Warum handeln Menschen so (grausam)? Weil sie nichts verstehen vom Leben, sich als getrennt von Gott empfinden, galuben, sie müssten zu IHM kommen durch irgendwelche Taten, denken, ihnen würden dann iregendwelche Privilegien zuteil. Sie wissen nichts davon, haben sich noch lange nicht erinnert, dass sie ewig leben und Teil Gottes sind (aber das sagte ich ja schon).
  • 27.07.2016, 20:32 Uhr
  • 1
Ich schätze, dass ich in 10 Jahren tot bin. Also Asche, die in der Ostsee über Bord geworfen wird.
Die Urne löst sich im Wasser auf und meine Asche schmimmt davon. Ich habe keine Ahnung. ob Fische die fressen.
Glaubt ihr, dass ich dann im Paradies oder der Hölle bin?
  • 27.07.2016, 20:54 Uhr
  • 0
In 10 Jahren, soso. Wie alt bist Du denn, Digger? 60, 70, 90, 140? Woher willst Du wissen, wie alt Du wirst? Es ist eine Frage der Entscheidung.....
Und nein, in der Hölle landest Du gewiss nicht, es gibt ja keine. Und wie es sonst so ist, habe ich vergessen. Es wird gesagt, man kann sich in Gedankenschnelle von hier nach da bewegen, egal wohin und alles beobachten. Keine schlechte Opbtion, oder?
  • 27.07.2016, 21:04 Uhr
  • 1
Renate, glaubst Du wirklich ich wäre ein glücklicherer und besserer Mensch, wenn ich mich denjenigen anschließen würde, die an einen Gott glauben?

Ich erlebe es täglich, dass ein Lächeln von mir viel mehr bewegt, als es irgendwelche gemeinsamen Glaubensbekenntnisse tun könnten. Wenn ich mich ab und zu mal in einen Gottesdienst verirre, sei es, weil ich zu einer Kindtaufe oder Hochzeit eingeladen werde, dann sehe ich dort selten wirklich fröhliche Menschen. Alles wirkt irgendwie gezwungen und steif. Da pfeif ich doch drauf, lieber lebe ich meine eigent Philosophie und bin ständig aufmerksam. Ich freue mich darüber, dass ich Menschen fast zu 100% richtig einschätzen kann und deshalb fast nie enttäuscht werde.

Was mir wirklich immer wieder extrem auf den Keks geht, sind strengläubige, die anderen ihren Mist aufdrängen, wie z.B. Leute, die ständig diesen Jesus preisen.
  • 27.07.2016, 21:18 Uhr
  • 0
Werner: Nichts von dem, was ich sagte, hast Du überdacht.

Alfred: Z: 'Renate, glaubst Du wirklich ich wäre ein glücklicherer und besserer Mensch, wenn ich mich denjenigen anschließen würde, die an einen Gott glauben? '
Nein, glaube ich nicht.
Aber auch Du, überdenke, was ich sagte, denn nichts von dem was ich sagte, hat mit dem, was Du eben sagtes, gemein. Überprüfe es.
  • 27.07.2016, 21:22 Uhr
  • 1
Renate, ist das nicht ein wenig arrogant zu glauben, ein Atheist müsste nur den Widerstand aufgeben und dann wäre der Weg frei für den Glauben an Gott?

Nein, ich halte diesen Glauben nicht für das natürlichste der Welt, der nur dann nicht funktioniert, wenn man irgendwelche Fehleinschätzungen tätigt. Ich halte den Glauben an einen Gott lediglich für einen der vielen Fehler und Irrtümer, dem die Menschheit unterlegen war und ist!

Gerade Ihr Gläubigen würdet einen Gott doch gar nicht mehr erkennen, wenn er sich offenbaren würde, denn Ihr seid ja irgendwo verhaftet, ihr seid ja voreingenommen.

Ich sehe derzeit keinen Gott, ich sehe nur Fantasiefiguren, von denen Menschen erzählt haben und erzählen. Ein Gott bräuchte jedoch keine Menschen, wenn er sie doch braucht, ist er kein Gott, so einfach ist das!

Versteh mich aber nicht falsch, ich warte nicht auf einen Gott, ich sehe nicht mal im Ansatz die Notwendigkeit für einen Gott. Es gab den Urknall und danach entstand unser heutiges Universum. Was davor war, weiß keiner und es wird auch zeitlebens wohl kein Mensch erahnen können. Tatsache ist aber, dass die Welt seit dem Urknall auf keinen Gott angewiesen war und dass sich keiner mehr eingemischt hat. Egal was die Träumer da so von sich geben, kein Gott, aus und fertig!
  • 27.07.2016, 22:12 Uhr
  • 0
Wieso musst/wiilst/könntest Du an einen Gott glauben, Du willst nicht. Ist doch ok. Und Du brauchst auch nicht. Ich sagte, es liegt an der Verhaftung in einem Gottesbild, was nicht den Tatsachen entspricht, dass Du nicht willst. Mein Gottesbild ist ein völlig anderes, als das der Krichen, obwohl die Bibel z.B. viel Wahrheit enthält, wenn's denn 'richtig' verstanden wird.

Nein, Gott braucht weder Menschen noch sonst was. Warum, weil Gott alles ist. Und weil Gott alles ist, hat er/sie lediglich das Verlangen, sich zu definieren....über uns.

Wir sind es, die menschliche Eigenschaften auf Gott projezieren. Wir sind so oder so oder anders, also muss Gott auch so sein. Weit gefehlt.

Im übrigen gibt es noch eingie Ursprungstheorien mehr, als nur den Urknall...
  • 27.07.2016, 22:30 Uhr
  • 1
PS: Z.: ' ein Atheist müsste nur den Widerstand aufgeben und dann wäre der Weg frei für den Glauben an Gott?' Leider auch wieder eine Fehlinterpretation...

Es geht um den Widerstand, etwas anderes anzunehmen, zuzulassen, sich einzulassen auf andere Möglichkeiten.

Da ich ein Teil Gottes bin, muss ich gar nicht mehr 'glauben'. Ich weiß es.
  • 27.07.2016, 22:33 Uhr
  • 0
Ich kann in keinem falschen Gottesbild verhaftet sein, weil ich ja davon ausgehe, dass es keinen Gott gibt! Ich halte jedoch die Gottesbilder der Menschen für falsch. Außer dem, das ich genannt habe, es könnte sein, dass ich Gott bin und alles erschaffen habe, für mich selbst!
  • 27.07.2016, 22:33 Uhr
  • 1
Renate, so wie der Typ aus der Anstalt weiß, dass die Außerirdischen hinter ihm her sind und seinen Frühstückskaffee vergiften?
  • 27.07.2016, 22:34 Uhr
  • 0
Alfred, mit 'Eurem' verhaftet sein in diesem noch populären Gottesbild (strafend, kriegstreibend, bösartig und hilflos) meinte ich, dass Ihr selbst verständlich dieses heranzieht, um selbst sagen zu können, nein, ICH bin Atheist.

Deine Überlegung Alfred, Du seiest Gott, ist gar nicht so 'dumm'. Wenn du Gott und ein Schöpfer bist, dann müssten es andere doch auch sein, oder?
Wenn andere auch Götter/Göttinnen sind, dann gibt es doch nur zwei Möglichkeiten: Jeder erschafft fröhlich vor sich hin (was ja durchaus auch so ist), aber eben jeder im völligen Alleingang. Auch der Kosmos hätten wir dann jeder im Alleingang erschaffen.
Zweite Möglichkeit: Wir alle sind Teil EINER gorßen Schöpferkraft/Energie/Gottes, dann hätten wir eine Gemeinsamkeit, wären miteinander (unsichtbar) verbunden, hätten göttliche Schöpferkraft im Kleinen (das ist schon ganz schön viel).
Stelle Dir einen See oder das Meer vor: 1 großes Wasser! Entnimmt man von diesem Wasser einwenig, hat dieses wenige Wasser noch immer die Eigenschaften des großen Wassers. Stimmt's?
Das ist, was ich sage. Wir sind Teil Gottes/Schöpfer/Energie/ICH BIN. Es kommt wirklich nicht auf den Namen an!

Und aus diesem Grunde liegt Werner mit seiner Aussage, das die Menschen 'Opfer einer wahnsinnigen Fantasiegestalt' sind. Wenn etwas Fantasie ist, dann kann man unmöglich dessen Opfer sein, es sei denn man macht sich selber zum Opfer seiner eigenen Fantasie.

Auch diese Opferhaltung ist schon ziemlich praktisch. Denn dann hat man jemanden, dem man die Verantwortung zuschieben kann! Aber WIR sind verantwortlich für die Benutzung von Plastiktüten, von Umweltverschmutzung, von Massentierhaltung, Armut in anderen Ländern, Waffenproduktion und -handel usw.
Nicht jeder einzelne von uns, in der Gemeinschaft allerdings schon.
Diese Opferhaltung hat sich leider schon fast in die gene eingeschlichen. Das müssen wir nicht! Wenn jeder ein klein wenig mehr Verantwortung übernimmt, entsprechend denkt (von sehr großer Bedeutung) und handelt, wird die Welt besser, weil es (dann) jeder tut.*

Schuld - Nein ich spreche nicht von Schuld, weil es auch diese in dem Sinne nicht gibt. Das ist ein eigenes großes Thema, führt hier zu weit. Verantwortung, immer nur Verantwortung.

* Wegen der Armut, nicht 'nur' in der 'dritten' Welt, sondern auch hier, ist natürlich von Bedeutung, dass die Menschen in die Lage versetzt werden, entsprechend zu handeln. Im Kleinen ist das durchaus möglich, doch 'ohne Moos nix los'.
Auch so ein Ding, was den Menschen weiß gemacht wurde und immer noch wird. Ein 'guter' Mensch kann man nur sein, wenn man wenig Geld hat. So ein Unfug! Ein gewisses Einkommen ist nun mal von Bedeutung. Hier hilft der Menschheit eine bedingungslose Grundversorgung. - Auch wieder ein Thema, worüber man trefflich diskutieren kann....
  • 28.07.2016, 08:35 Uhr
  • 1
Gäbe es diesen einen Gott, Renate, der schon existiert hatte, als es sonst nichts gab. Um ihn herum völliges Nichts. Kein anderes Wesen, das sich für ihn interessiert hatte. Keine Mutter, die ihn liebte, kein Vater, der stolz auf ihn war. Keine Partnerin/Partner, die ihn vermisste, wenn er unterwegs war. Dieser Gott wäre völlig belanglos, er wäre unnötig und unsinnig.

Wenn sich dieser Gott dann seine eigene Welt erschafft, damit er von irgendwem geliebt wird, er aber immer noch in der Hand hat, ob diese von ihm erschaffenen Lebewesen dann ewig bei ihm sein dürfen oder nicht, dann gibt er damit doch zu, ein armseliger, liebesbedürftiger Zwerg zu sein, nicht besser als ein Mann, der sich eine Gummipuppe als Freundin gekauft hat!

Wie könnte ein Gott einsam sein und trotzdem allwissend? Was sollte er wissen, wenn er alleine existiert? Welchen Sinn und Zweck sollte sein Wissen haben?

Wie immer man an die Sache herangeht, der einsame, allmächtige und allwissende Gott funktioniert nicht. Es braucht mindestens zwei Individuuen, zwei Teile, zwei Energiequellen um etwas zu erschaffen, mindestens!
  • 28.07.2016, 12:02 Uhr
  • 0
Die ersten beiden Absätze spiegeln genau das wieder, was ich bereits mehrfach sagte: Projektionen menschlicher Gedanken und Eigenschaften auf Gott.

Warum sollte Gott einsam sein?
Und warum bräuchte es mindestens zwei Energiequellen?
  • 28.07.2016, 12:35 Uhr
  • 0
Renate, es gibt keinerlei Aufzeichnungen, keine Gedanken und keine Erkenntnisse über Gott, die nicht Projektionen menschlicher Gedanken sind. Auch Deine Sichtweise ist eine solche Projektion!

Zeig mir irgend eine Aussage, irgend ein Gefühl, irgend einen Gedanken, der nicht eine menschliche Projektion ist?

Wie kannst Du versuchen, Dich darüber zu stellen?

Ich vermute, das Thema Gott ist einfach so ausgelutscht, dass jetzt der nächste Schritt ist, zu behaupten, wir verstehen das einfach nicht und können das Göttliche nicht mit unserem Verstand fassen. Dann sage ich dazu, dann ist es auch nicht relevant für uns. Nur was wir denken können, was wir fühlen, ahnen und für uns irgendwie erklären können, muss uns interessieren, darüber hinaus geht nun einmal nicht, auch wenn das Esotheriker glauben machen wollen!

Die Bibel, für viele immer noch so ein wichtiger Eckpunkt, bringt nichts, was nicht von Menschen erdacht worden ist, erdacht werden konnte. Da hat kein Gott mitgewirkt, sonst wäre das Ergebnis sicher besser geworden. Ich sehe auch keinen Grund, warum so ein Gott überhaupt mit uns kommunizieren sollte. Wenn er das hätte haben wollen, hätte er uns ja in seine Gemeinde oder Familie integriert und hätte dort jeden Tag mit uns philosophieren können.

Er will es nicht, entweder, weil er es nicht braucht, nicht mag, oder, was ich stark vermute, weil es ihn gar nicht gibt!

Das sollten wir respektieren und uns unseren Mitmenschen zuwenden, die brauchen uns dringender als der da oben!
  • 28.07.2016, 13:10 Uhr
  • 0
Männers, wir drehen uns im Kreis. Ich habe Auswege aufgezeigt. Nehmt sie oder nehmt sie nicht.

Ich habe nicht behauptet, dass Gott diese Bücher diktiert hat. Selbstredend sind alle Erkenntnisse durch die Gedankenfilter der Schreiber gegangen. Doch der Grundtenor ist gleich.

Auch dass Gott uns nicht braucht im Sinne von gebrauchen, im Sinne von haben wollen und dergleichen, erwähnte ich bereits. Wir sind Ausdruck seiner selbst. Das ist alles.
Sich unseren Mitmenschen zuzuwenden, ist eine Grundaussage in sämtlichen Religionen. Auch, sich selbst die gleiche Zuwendung zuteil werden zu lassen. Was ist daran so schwer? Nichts, gar nichts!
Es ist nur schwer, wenn wir mit uns selbst nicht im Reinen sind und uns selbst nicht ganz mögen, wenn wir unsere 'negativen' Anteile abweisen und nicht annehmen.
  • 28.07.2016, 17:49 Uhr
  • 0
Woher weißt Du, dass Gott (falls er existiert) uns nicht braucht? Es ist nicht mal geklärt, ob es ihn gibt, aber Du kannst schon genau definieren, wer er ist, wie er ist und was er denkt oder braucht!

Erscheint Dir das nicht auch so dann und wann mal völlig absurd zu sein?
  • 28.07.2016, 17:54 Uhr
  • 0
Nein
  • 28.07.2016, 18:03 Uhr
  • 0
Dachte ich mir, ist aber wohl typisch für Gläubige Menschen. Die Ursache für dieses Phänomen kann ich noch nicht belegen, allerdings habe ich da einen Verdacht!
  • 28.07.2016, 20:17 Uhr
  • 1
Nun, es ist mindestens genauso absurd (angeblich) nicht zu glauben. Aber auch das ist ein Glaube. (Wobei ich gar nicht mehr für mich von Glauben spreche, was Gott angeht).

Der Verdacht, den Du hegst, lass ihn raus.
  • 29.07.2016, 07:20 Uhr
  • 0
Es wurde Euch verboten, den Quatsch mit dem herschenden, liebenden, kontrollierenden, sich interessierenden Gott anzuzweifeln oder für absurd zu halten, deshalb vermeidet Ihr jeden Gedanken daran!

Das ist ja das perfide an den religiösen Systemen. Die Angst der Menschen wird genutzt um sichtbare Fehler zu kaschieren. Was fraglich erscheint muss ausgeblendet und durch fragwürdige Erklärungen ersetzt werden.

Logisch wäre es, wenn Menschen einfach abwarten, was da "von oben" kommt. Dann macht man auch keinen Fehler und glaubt an die falsche Botschaft!

Die Götter sind einfach zu verschieden, als dass man sagen könnte, die Religionen meinen ein und denselben großen Geist. Also sind sie auch alle falsch. Denn wie könnte sich ein Mensch den richtigen Gott raussuchen, wenn der selbst sich nicht klar äußert. Insofern liegt es auf der Hand, dass sich nie ein Gott selbst zu erkennen gegeben hatte! Denn wenn er das wollte, hätte er es sicher richtig gemacht und alle hätten ihn erkannt!

Weil es eben keinen gibt, würde ich mal sagen!
  • 29.07.2016, 11:18 Uhr
  • 0
Mir wurde überhaupt nichts verboten und ich lasse mir auch nichts verbieten.
Das mag z.B. auf Jehovas Zeugen zutreffen was Du sagst, aber nicht auf mich und Millionen anderer, die gleicher/ähnlicher Ansicht sind wie ich.

Das Geheimnis: Man sieht nur mit dem Herzen gut.
  • 29.07.2016, 14:49 Uhr
  • 0
Das dachte ich mir!
  • 29.07.2016, 20:39 Uhr
  • 0
Renate, Du tickst so, wie Deine Erzieher und die Welt Dich geformt haben! Natürlich bist Du auch ehrfürchtig und gehorsam. Dein vegetatives Nervensystem mag auf Freud und Leid reagieren, Du Kennst es dann Gott erkennen?!
  • 30.07.2016, 00:09 Uhr
  • 0
In Anatomie, Physiologie, Pathologie und Psychologie bin ich recht gut unterwegs.

Ansonsten empfehle ich diesbezüglich das Heart Math Institut, USA, deren Forschungen sind hochinterssant.

Den letzten Satz, Alfred, verstehe ich nicht.
  • 30.07.2016, 07:49 Uhr
  • 0
Den letzten Satz hat wohl mein Handy eigenmächtig "verbessert", ohne dass ich es bemerkt hatte!

Ich wollte damit eigentlich sagen, "Du kannst Gott erkennen, wenn Dein vegetatives Nervensystem reagiert. Dann siehst Du mit dem Herzen!"

Gefühle beweisen gar nichts, die sind subjektiv und können täuschen. Hospitäler und psychische Einrichtungen sind voll mit Leuten, denen das Bewusstsein einen Streich spielt. Du kannst Dich auf garnichts verlassen und bist am besten dran, wenn Du der Logik vertraust.

Ich bleibe bei meinem Standpunkt, wenn es einen Gott gäbe, der so mächtig ist und wollte, dass wir ihn kennen, er würde sich uns unmissverständlich zeigen und offenbaren. Er würde kein Versteckspiel unternehmen. Natürlich kommt dann gleich wieder das Argument, wir verstehen seine Zeichen nur nicht. Aber warum sollte er sie so aussenden, dass wir sie nicht verstehen? Da kommt die Logik ins Spiel! Die sagt mir: Vergiss ihn einfach, er existiert gar nicht!
  • 30.07.2016, 12:19 Uhr
  • 0
herzig Ihr zwei, wie Ihr Euch müht...
  • 31.07.2016, 18:22 Uhr
  • 0
Menschen nehmen ihr Dasein wahr, haben die Fähigkeit, zu denken und zu schlussfolgern, verfügen über sittliche Werte wie Großzügigkeit, Selbstlosigkeit und ein Empfinden für Richtig und Falsch. Urknall, zufällige Mutation und natürliche Auslese können nicht erklären, wieso der menschliche Geist zu so etwas fähig ist.

FAZIT: Viele bestehen weiter darauf, den evolutionären Ursprung der Lebensformen als unumstrittene Tatsache zu sehen. Anderen genügen die Antworten nicht, die die Evolution dazu liefert, wie Leben begann und wie es sich entwickelt hat.

https://www.jw.org/finder?docid=1020...srcid=share
  • 06.08.2016, 05:32 Uhr
  • 1
Viele bestehen weiter darauf, die Schöpfung der Lebensformen durch ein Superwesen als unumstrittene Tatsache zu sehen. Anderen genügen die Antworten nicht, die die Religionen dazu liefern, wie Leben begann und wie es sich entwickelt hat.

Nur, weil die Wissenschaft nicht weiter kommt, als bis zum Urknall, wird da von den verschiedenen Anhängern theistischer Religionen einfach ein einziges, allmächtiges Wesen eingesetzt. Dieses Wesen muss natürlich unsterblich sein, allmächtig und allwissend. Und was ist die Grundlage dieses Glaubens? Menschen haben so was mal aufgeschrieben, wie sie selbst behaupten inspiriert durch dieses Wesen!

Wo die Fehlerquellen liegen:

1. Die Hinweise sind vage und nicht fälschungssicher.
2. Zu viel Unsinn steckt in diesen Märchen.
3. Gott ist angeblich nur in bestimmten Kulturkreisen aufgetaucht!
4. Es steckt eine klare menschliche Zielsetzung zum Machterhalt hinter den Geschichten.
5. Gott hätte die Chance vieles was umstritten ist klarzustellen, wenn er allmächtig wäre. Aber er tut es nicht, weil seine Wege ja ünergründlich sind.
6. Es gibt Tausende von Göttern.
7. Die Geschichten wurden immer und immer wieder verändert und neu interpretiert. Auch die ZJ tun sich da unrühmlich hervor und machen munter ihre eigenen Versionen!
  • 06.08.2016, 11:38 Uhr
  • 0
Warum herrscht Unfrieden weltweit, im Goßen wie im Kleinen? Weil der Mensch sich unendlich schwer damit tut anzuerkennen, dass es viele Wahrheiten gibt und nicht nur EINE!
Sie streiten sich lieber über das Recht, welches auch mehrere Wahrheiten beherbergt und schlagen sich nötigenfalls gegenseitig die Köpfe ein.

Gott/Schöpfer/ICH-BIN und wissenschaftliche Enstehungstheorien können wunderbar nebeneinander bestehen, das eine schließt das andere keinesfalls aus.

Shalom und einen gesegneten Sonntag.
  • 06.08.2016, 14:18 Uhr
  • 0
Unfrieden herrscht nicht wegen vieler "Wahrheiten" sondern die Wurzel allen Übels ist die Liebe zu materiellen Dingen. Deshalb schlagen sich Menschen die Köpfe ein! Alles als Wahrheit zu bezeichnen ist wohl eine große Maschepampe!

Um göttliche Wahrheiten hat es selten Krieg gegeben, es sei denn Gott selbst hat sie geführt. Wer wollte ihm wohl das Recht dazu absprechen?

https://www.jw.org/finder?docid=5020...srcid=share
  • 06.08.2016, 14:36 Uhr
  • 1
"Zugegeben Neid (materielle wünsche) und Missgunst sind schlechte Eigenschaften, aber ob sie zu Kriegen führen....... ."

  • 06.08.2016, 15:04 Uhr
  • 1
Jaja, und wieder drehen wir uns im Kreise....

Michael, warum sollte Gott Krieg führen? Ist er so schwach, dass er Menschen dazu benötigt, um seine Interessen durchzusetzen? Wohl kaum. Das ist und bleibt eine 'wundervolle' Ausrede, um nicht selbst die Verantwortung für sein Tun übernehmen zu müssen. Genauso ist es ein Unsinn, dass 'man' vom Teufel verführt wird. Humbug! Ich, ich und ganz allein ich (oder du) bin verantwortlich, sonst niemand!

Das ist, was ich darstellen will. Der Mensch braucht jemanden, auf den die Verantwortung abschieben kann. Ist es nicht das bescheidene Wetter, der lange Verkehrsstau, der unwissende Lehrer, der blöde Chef, der dämliche Kollege, die keifende Ehefrau, die pubertierenden Gören, dann muss der Teufel, den es im übrigen nebst Hölle nicht gibt, oder Gott herhalten. Ausgsprocchen psraktisch, so ein Denken!

Lernten die Menschen endlich mal selbst die Verantwortung zu übernehmen und zwar für alles und jedes, was so passiert, dann würden sie auch begreifen, dass der Mangel und die Trennung eine Illusion sind.

Mit anderen Worten: Für JEDEN ist genug vorhanden, wir leben im Paradies (schwer von uns selbst verwüstet) und wir sind alle miteinander verbunden! Ob es Euch nun passt oder nicht. So ist es.
  • 06.08.2016, 15:35 Uhr
  • 1
Recht so, Menschen müssen Verantwortung übernehmen. Das ist ganz meine Meinung, da bin ich bei Dir.

Wie Gott Eingriffe verübt sollten wir ihm überlassen.
Nur soviel steht fest, der künftige Eingriff Gottes wird nicht mittels Menschen geführt. Das sagt die Bibel ausdrücklich. Es gibt durchaus viele Menschen die sich weder mit dem Gott der Bibel vertraut machen wollen noch mit seinerzeitigen Aufklärung über das Böse und wer letztlich der Verursacher ist. Da sollte man lieber auf die Aussagen Gottes vertrauen als auf ignorierende Menschen.
  • 06.08.2016, 16:35 Uhr
  • 1
UNGERECHTIGKEIT, GEWALT UND KRIEGE FINDEN IHR ENDE

„Er [Gott] macht dem Krieg ein Ende in aller Welt“ (Psalm 46:9, Gute Nachricht Bibel [GNB]). „Die Rechtschaffenen sind es, die auf der Erde weilen werden, und die Untadeligen sind es, die darauf übrig bleiben werden. Was die Bösen betrifft, von der Erde werden sie weggetilgt; und die Treulosen, sie werden davon weggerissen“ (Sprüche 2:21, 22). „Siehe! Ich mache alle Dinge neu“ (Offenbarung 21:4, 5).
  • 06.08.2016, 16:47 Uhr
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RELIGIONEN, DIE FÜR GOTT UND MENSCHEN EINE ENTTÄUSCHUNG SIND, FINDEN IHR ENDE

„Die Propheten weissagen Lüge, die Priester handeln auf eigene Faust . . . Was aber werdet ihr tun, wenn das Ende herannaht?“ (Jeremia 5:31, Henne). „Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit“ (Matthäus 7:21-23).
  • 06.08.2016, 16:48 Uhr
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LEUTE, DIE NACH DEM MOTTO LEBEN „NACH MIR DIE SINTFLUT“, FINDEN IHR ENDE

Jesus sagte: „Dies nun ist die Grundlage für das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, aber die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse“ (Johannes 3:19). Laut der Bibel erlebte die Erde zu der Zeit, als der gerechte Noah lebte, schon einmal einen drastischen Eingriff. „Die damalige Welt wurde vernichtet, als sie mit Wasser überflutet wurde. Aber durch dasselbe Wort sind die Himmel und die Erde, die jetzt sind, aufgespart für das Feuer und sind aufbehalten für den Tag des Gerichts und der Vernichtung der gottlosen Menschen“ (2. Petrus 3:5-7).
  • 06.08.2016, 16:49 Uhr
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Ja Papi, vor allem um die Gelddruckmaschine......aber Pssst nicht weitersagen.
Du hast bestimmt auch keine Versicherung, oder? Oder glauben Atheisten an Versicherungen?
  • 06.08.2016, 19:45 Uhr
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Werner, Du hast es recht erkannt. Die Religionen arbeiten gerne mit der Angst. In frühen Zeiten war das auch verstndlich, erschloss sich doch die Welt nur im geringen Radius für die Menschen. Und ganz ehrlich, wenn ich mich alleine im Wald befände, bei Dunkelheit, Nebel, Kälte, da brummt ein bär, dort heult ein Wolf, hier knackt das Gehölz, mulmig wäre mir da auch, keine Frage.

Was die Menschen aus all den schlauen Schriften und Übertrgungen gemacht haben, die weise Menschen an ihre 'Schüler' weitergaben, steht auf einem anderen Blatt. Michael spricht die Sintflut an. Na klar war das für die Betroffenen 'die Welt', was denn sonst? Wie weit kommt man denn zu Fuß in welcher Zeit? Schaun wir uns doch einfach in unserer Umgebung um, was wir kennen, ist noch UNSERE Welt, was un allmählich fremd wird, gehört nicht mehr dazu. Das allergrößte Problem scheint mir zu sein, dass Menschen rein mit dem Verstand/Intellekt alte weise Schriften buchstabengetreu lesen und verstehen wollen. Das funktioniert natürlich nicht. Das Gelesene muss man mit dem Herzen/Gefühl überprüfen, ob es stimmig ist. Genau wie bei einer Versicherung. Auch hier muss man überprüfen, ob es stimmig ist für einen selbst.

Das Gefühl... jeder hat ein anderes? In gewisser Weise sicher, das dürfte ähnlich den Sinnen sein. Erkennen wir alle das selbe Rot, oder schmecken wir alle gleichermaßen die Erdbeeren im Eis oder fühlt sich ein Material für alle gleich an? Da gibt es bestimmt Unterschiede. Kleine, feine eher als große. - So ist es mit dem Gefühl zur Schöpfung, zu 'Gott'. Die Wahrhaftigkeit wird erkannt und erfasst, nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Gefühl!
Und das ist letztlich auch das, was uns sicher macht, was uns liebend macht, die Angst abdrängt und als lebensfeindlich erkennen lässt.

Gibt es etwas besseres, als zu wissen, dass die Trennung eine Illusion ist?
  • 07.08.2016, 12:52 Uhr
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Und ab und zu erkennt man die ganze Wahrheit, Renate! Bei mir war das der Fall während der Geburten meiner Kinder und beim Glück, sie aufwachsen zu sehen und sie jetzt als zufriedene Erwachsene erleben zu dürfen!

Die Liebe zu meinen Kindern hat auch meine Liebe zu den Mitmenschen überhaupt geschärft!
  • 07.08.2016, 13:09 Uhr
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  • 07.08.2016, 14:02 Uhr
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So liebe Freunde, hier mal was zum Nachdenken. Das mal auf alle Fälle! Beide Filme erfordern besondere Aufmerksamkeit.


  • 08.08.2016, 22:26 Uhr
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Tja, was soll man dazu sagen? Es bestärkt mich in meiner Überzeugung dass es einen Gott gibt, der Mathematiker, Designer, Chemiker usw ist und er ist liebevoll. Es bestärkt mich in der Feststellung, dass die Bibel Recht hat und Gottes Wort ist. Wie glücklich ich mich doch fühle mit der biblischen Wahrheit zu leben! Mögen sich noch viele Augen für diese Wahrheit öffnen!
  • 09.08.2016, 08:36 Uhr
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Es ist schön, dass Du glücklich bist, Michael. Du wirst mir aber zustimmen, dass es nicht zwingend notwendig ist, dass Dein Glaube wahr sein muss um Dir dieses Glück zu bescheren. Du musst einfach nur dran glauben, jetzt was Besseres zu sein als andere und schon fühlst Du dich gut!

Das ist genau wie bei Fans des FC Bayern München. Die sind auch überzeugt, zu einer Elite zu gehören, weil sie für ihren Verein leben und der oft gewinnt!

Aber der FC Bayern München ist real, den gibt es, Gott nicht!
  • 09.08.2016, 10:17 Uhr
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Oh doch, die biblische Wahrheit macht nicht nur frei sondern bereitet das tiefste Glück das man überhaupt erleben kann. Du bist arm und weißt gar nichts.
  • 09.08.2016, 12:39 Uhr
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Oho, jetzt muss ich mal für Alfred 'ne Lanze brechen. Wir 'kennen' uns ja alle nur auf dieser Ebene von SB und ja, wir gewähren auch Einblick in und auf uns, durch unsere Aussagen. Alfred ist m.M.n. frech-provokant und manchmal war er auch ganz schön angriffslustig. Allerdings denke ich, dass er 'ne Menge weiß und ob er arm ist???
Gerade ob seiner Provokationen ist gut zu erkennen, dass Alfred sich auf der Suche befindet, obwohl ich meine, dass er 'ES' im grunde längst gefunden hat. Vielleicht viel eher als jemand, der in der Bibel verahftet ist und den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennt.

Ja, ich weiß, dass es die Schöpferkraft gibt, die gemeinhin als Gott bezeichnet wird. Und ja, er/sie ist bedingungslos liebend. Doch was in der Bibel nur versteckt und in wenigen Versen, weil es nicht herauszunehmen war oder übersehen wurde, zu finden ist, sind genau diese Dinge, die im Film ebenso wie in anderen Schriften gesagt werden: Gott ist IN UNS, wir sind TEIL Gottes. Wir sind die Tropfen im Meer. Gott definiert sich über uns, gibt sich über uns Ausdruck. Deswegen gibt es keine Sünde, keine Fehler, keinen Tod! Es gibt lediglich Erfahrungen, Konsequenzen und Inkarnation - weil es immer wieder Spaß macht! Jesus wusste das!
  • 09.08.2016, 16:37 Uhr
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Unsere größte Illusion, die wir leben heißt: Trennung. Wir fühlen uns getrennt von allem und jedem, du, ich, ihr, die da, der da....
Wir fühlen uns getrennt von der Natur, von den Tieren und somit auch getrennt von Gott.
Das gilt es zu begreifen: WIR SIND ALLE EINS.

Wenn wir das mal 'gefressen' (und verdaut) haben, kommen wir dahin, dass wir den anderen in seiner Andersartigkeit ohne wenn und aber annehmen können, dann werden wir ungemein kreativ, dann entfällt der Neid und die Gier, dann können wir Frieden leben. Vorher geht das nicht.

Je mehr Trennung wir (vermeintlich) wahrnehmen, um so mehr 'Harmageddon', 'jüngstes Gericht', Weltuntergang, Zerstörung und Leid erleben wir. - Wir sind es, die sich ihre Welt erschaffen, die sich ihr Leben (nicht das Leben) selbst erschaffen.

Im Grunde unglaublich einfach zu verstehen!
An dieser Stelle muss ich mal einen schlauen Menschen zitieren, leider weiß ich nicht, wer's gesagt hat: 'Manche Menschen benutzen ihren Verstand um zu verkomplizieren, satt zu vereinfachen.'

Noch was: Die Intuition ist ein göttliches Geschenk, der Verstand ihr Werkzeug, A.Einstein.
  • 09.08.2016, 16:48 Uhr
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Jesuit Aaron, Fakt ist, dass die Mehrheit der Menschen NICHT an den Gott glaubt, von dem Du hier behauptest, er würde existieren!

Das ist auch der ganze Trick an der Geschichte. Wäre da ein unmissverständlicher Gott, von dem alle Menschen wissen, an den ALLE glauben könnten, dann hätte der nichts mit dem zu tun, was uns Erdlingen Religionen und Religiönchen seit Urzeit mitteilen wollen.

Der Mensch sucht und so lange er sucht, wird er immer irgendetwas glauben, finden und erzählen. Ein Gott, so wie Du ihn fühlst oder Dir wünschst, macht nur Sinn, wenn er so ein geheimnisvollesr "Superman" bleibt. Niemand sieht ihn, so dass man ihm allerhand Wundertaten in die Schuhe schieben kann.

Da bleibe ich lieber beim sachlichen Abstand zu dem ganzen Blödsinn. Ich brauche weder die 70 Jungfrauen noch das ewige Leben, brauche nicht die ewigen Jagdgründe und nicht die Wiedergeburt in einer höheren Bewusstseinsstufe. Ich lebe hier und jetzt und lache permanent über die notorischen Gottglauber, die ihrem Leben meinen Würze mit einem großen geheimnisvollen Zauberer im Himmel verleihen zu müssen!

Du bist also nach langem Suchen dahin gekommen, wieder an den Weihnachtsmann zu glauben, ich habe mich davon befreit. Im Endeffekt ist das aber unwichtig, es zählt alleine das, was wir für unsere Mitmenschen tun, wie wir die behandeln.

Deinen bärtigen Papa auf der Wolke kannst Du dir sonstwohin schmieren, mit dem kommst Du bei mir keinen Schritt weiter! Und wenn Dir diese Bibel, dieses zusammengewürfelte und ständig umgedichtete und neu interpretierte Werk reicht um Deine Welt zu erklären, dann bleib dabei. Ich halte lieber weiter die Augen offen und erkenne, dass nirgendwo mehr Dummheit gezüchtet wird als in den Weltreligionen, denn die haben ja viel zu verlieren, wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt!
  • 09.08.2016, 17:33 Uhr
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Jesuit Aaron, Du hast die Bibel gelesen? Kannst Du überhaupt richtig lesen? Ich denke nicht!

Du schreibst: "Alfred, du schreibst >Fakt ist, dass die Mehrheit der Menschen NICHT an den Gott glaubt, von dem Du hier behauptest, er würde existieren!<<< Fakt ist, dass der größte Teil der Menschheit DOCH gläubig ist. Gebe einmal bei Google ein. Und Du wirst staunen, die Mehrheit der Menschheit auf dieser Welt GLAUBT"

Ich habe ja ganz klar von DEM GOTT GESCHRIEBEN VON DEM DU BEHAUPTEST ER WÜRDE EXISTIEREN. An den glaubt eben nicht die Mehrheit der Menschen. Denn da gibt es nun einmal so viel Götter, wie es Gottglauber gibt, jeder sieht seinen anders! Und die Christen glauben nun einmal an einen anderen Gott als die Moslems, auch wenn beide sicher zu sein scheinen, dass es nur einen geben kann!

Also glaubt nur eine Minderheit an DEINEN Gott, streite es ruhig ab, das ändert nichts dran!

Du sagst "es steht geschrieben"! Nun, was ich schreibe, steht auch geschrieben. Soll mich das beeindrucken? Die Bibel hat sich so oft nachweislich geirrt, dass sie kaum noch ernst genommen WIRD. Adam und Eva sind eine Legende, das waren ein paar Äffchen, die Sintflut war ein lokal begrenztes Hochwasser und die Sterne sind keine Lämpchen, die Gott an den Himmelsteppich geklebt hat!

Man soll sich also kein Bild von Gott machen, aber so ein Buch soll man als heilig bezeichnen. Merkst Du nicht den Widerspruch? Aber Religion muss ein Widerspruch bleiben, sonst würde sie nicht für vergeistigte Spinner taugen. Wäre sie realistisch und wäre Gott real, wäre das ja keine Religion sondern Alltag.

Nein, wenn Intelligenz schöpferisch für die Entstehung unserer Welt verantwortlich war, dann hat diese Intelligenz sicher kein Interesse an ein paar Figuren, die Milliarden Jahre nach dem "Schöpfungsakt" erst entstanden sind. Das ist auch der Grund, warum die Wissenschaft von der Evolution nicht zur Bibel passt. Das reicht mir, um die Bibel zu disqualifizieren. Da muss schon was anderes kommen, um bei mir Respekt vor irgendwelchen Schöpfern auszulösen. Könnte eventuell noch kommen, die Wüstenmärchen von Bibel und Koran sind jedoch ungeeignet. Wer dran glaubt, macht sich auf Dauer lächerlich. In ein paar tausend Jahren werden die Menschen sicher über diese Episode lachen.

Ich denke, wenn Schöpfer für die Welt verantwortlich waren, dann sind die längst tot. Nichts bleibt ewig so, wie es ist. Und wenn es einen Gott gäbe, dann würde, nein, dann müsste der sich auch entwickeln. Sonst wäre er die ärmste Sau der Welt. Unsterblich und für immer einsam, umgeben nur von doofen Kreaturen!

Gott? Eine dumme Idee, halt typisch menschlich!
  • 09.08.2016, 21:19 Uhr
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Jesuit Aaron, die Tatsache, dass die Menschen weltweit an viele verschiedene Götter glauben, ist für mich ein absoluter Beweis dafür, dass kein einziger Gott existiert!

Mehr Beweis braucht man einfach nicht! Diese Tatsache entkräftet jedes Deiner Argumente für Deinen Gott, JEDES!
  • 09.08.2016, 21:48 Uhr
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Hört Ihr gefälligst auf Euch zu beharken?!
Da haben wir's wieder: die Akzeptanz, nein wenigstens die Toleranz des anderen sollten 'man' aufbringen....
Es ist keine Art! Genau so entsteht Unfrieden, genau so entstehen letztlich Kriege, ganz genau so. Ihr seid ein Paradebeispiel.

Aron, lies meine Kommentare und lies Neale Donald Walsch, auch als PDF 'Gespräche mit Gott' im Netz kostenlos, oder der 1. Band als Hörbuch auf Youtube.
Schau die Filme, s. oben, Schau 'What the Bleep do we (k)now?', und 'Awake - Erwache'. Esoterischer Kram, Mitnichten!
Die Bibel ist ein besonderes Buch, es strotzt nur so vor Wahrheit, doch ganz oft nur zwischen den Zeilen und oft nur in einzelnen Sätzen und Abschnitten. Bedenke, dass all die Geschichten und ansichten durch den Gedankenfilter der Schreiber ging.... und dass es ein nur allzugroßes Interesse vor allem der kath. Kirche gab, die Macht zu erhalten. Martin Luther sagte: 'Ich schreibe die Bibel so, dass niemand mehr auf die Idee kommt, dass Jesus ein Jude war.' Verständlich aus seiner Sicht, denn Luther war zunächst erzkatholisch und ein Kind seiner Zeit. Da mochte man die Juden auch nicht.

Jesus war ein erwachter, bewusster Mensch. Er wusste, dass wir alle 'Gottes Kinder' sind, bzw. war ihm klar, dass wir Teil seiner sind. in Matthäus irgendwo steht 'Gott lebt in euch'. Warum steht das da wohl? Weil es so ist. Er ist keine Figur irgendwo da draußen auf einem anderen Planeten. Jesus wusste, dass er inkarnieren würde, nach seinem physischen Tod und tat das. Lies die Berpredigt nochmal. Da steht ganz klar drin, dass für alle genug da ist, dass wir im Grunde nur selbst die Fülle leben müssen. Statt dessen leben wir den Mangel. Der ist eine Illusion, wird aber von den Eliten aufrecht erhalten. - Schau die obigen Filme!

Für uns geht es immer nur um Entscheidung. Und zwar was wir sein wollen. Es geht darum zu erkennen, sich daran zu erinnern, wer wir wirklich sind. Es ist sooooo einfach!

Alfred, Du hakst ganz genauso fest, wie jene, die an einen alten Mann als Gott glauben, nur ist es bei Dir das totale Gegenteil.

Ich traue Euch Offensein zu für Neues, für eine andere Scihweise. Was soll passieren? Nichts, außer, dass Ihr jeweils eine neue Möglichkeit gesehen habt, um neu nachzudenken, nachzufühlen. Und noch ein Geheimnis verrate ich Euch: Es tut kein bisschen weh!
  • 09.08.2016, 22:04 Uhr
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Renate, um die Wahrheit überhaupt erkennen zu können, muss man allen Gespenstergeschichten dringend eine Abfuhr erteilen, auch denen über die ganzen Götter!
  • 09.08.2016, 22:11 Uhr
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Werner, völlig richtig. Aber der Gottglaube ist ja nicht der einzige Irrglaube der Menschheit! Wir müssen wohl damit leben!

Jeder Gottglauber ist natürlich verbohrt und stur, wenn er behauptet, es muss irgend einen Gott geben und natürlich ist seiner, an den er durch puren Zufall glaubt, der einzig richtige!

Es spricht aber gar nichts dafür, dass ein Gott die Welt vor vielen Milliarden Jahren erschaffen hat, um dann irgendwann mal für einen Bruchteil der Zeitgeschichte seine selbsternannten "Ebenbilder" auf einem winzigen Planeten im Universum zu platzieren, damit die ihm huldigen! Das ist so arrogant und dumm von den Menschen, sowas zu glauben!

Ich sage einfach, abwarten, es kommt wie es kommt und falls wir irgendwann doch alle zusammen auf einer Woke sitzen und Hosianna singen, lachen wir eben über unsere früheren Versuche, die Welt zu verstehen!
  • 09.08.2016, 22:39 Uhr
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Ich war gerade 6 Wochen unterwegs und habe eure Beiträge mal eben überflogen. Schön, dass sie sachlich und intelligent formuliert sind und keine primitiven Anfeindungen dabei sind.
Eigentlich könnten sie als Anhang der Bibel beigefügt werden, damit spätere Generationen den Übergang vom "Gottglauben" zu neuen Er- und Bekenntnissen nachvollziehen können.
Da die organisierten Christen in Europa ständig abnehmen, wird sich zwangsläufig eine neue Spiritualität entwickeln. Denn das scheint ein Bedürfnis der Menschheit zu sein.
Wir können darüber spekulieren, ob diese unter Einbeziehung der Evolutionstheorie mehr wissenschaftlich orientiert ist, oder wiederum ein Prophet die Menschheit in seinen Bann zieht.
Da das Leben nicht statisch verläuft, solltet ihr euch bewegte Zeiten einstellen.
  • 11.08.2016, 15:35 Uhr
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Vielen Dank für diesen Kommentar, Digger. Der Bibel brauchen wir keinen Anhang verabreichen, dennoch Danke für die Anerkennung. 'Es' vollzieht sich so oder so. Wir stecken mitten drin im Wandel. Das ist natürlich nicht so leicht zu erkennen. Im Nachhinein ist es einfacher. - Ich bewege mit, so gut ich kann.
  • 11.08.2016, 19:19 Uhr
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Schön Renate, dass Du das Thema nicht dogmatisch siehst. Es ist nun einmal so, dass alles im Fluss ist und nichts so bleibt wie es heute ist.
Wenn es anders wäre, würde die Menschheit stagnieren und an ihrer eigenen Trägheit zu Grunde gehen. Grüße
  • 11.08.2016, 20:22 Uhr
  • 1
Ob die Menschen zugrunde gehen oder nicht ıst völlig egal! Wir sind unwichtig!
  • 11.08.2016, 21:24 Uhr
  • 0
A l f r e d ..... WIR sind nicht unwichtig, keiner, auch Du nicht, Hase!
  • 12.08.2016, 07:12 Uhr
  • 1
Aus der "Berliner Zeitung": "Gibt es mehr Planeten-Systeme wie das unsere, oder ist es in seiner Struktur einzigartig? Nach heutigem Wissensstand sind derartige Systeme eher selten.
Das wirkt sich auf die Wahrscheinlichkeit von Leben im All aus. Wie ein Exosystem letztendlich aussieht und ob darin Organismen entstehen und überleben, entscheidet sich offenbar in einem großen kosmischen Würfelspiel".
Wenn wir dieser wissenschaftlichen Erkenntnis folgen wollen, dann sind wir und alle anderen Lebewesen zufällig entstanden. Insofern kann ich Alfred Richards Meinung verstehen. Dennoch ist das "kosmische Würfelspiel" für mich beeindruckend und verstörend, denn es ist jenseits meines Begreifens. Da haben es die Leute besser, die sich einfach einen Gott vorstellen, der das "Würfelspiel" in Gang gesetzt hat.
  • 12.08.2016, 12:40 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer Könnte es sein, dass ein oder mehrere Wesen dieses "Würfelspiel" in Gang gesetzt haben?

Ja, könnte sein!

Ist es wahrscheinlich, dass dieses Wesen bzw. diese Wesen nach Milliarden von Jahren noch existieren?

Sehr unwahrscheinlich!

Ist es wahrscheinlich, dass es sich um ein einziges, allmächtiges und ewig existierendes Wesen handelt, welches Materie, Energie und Zeit aus dem völligen Nichts erschaffen hat?

Sehr, sehr unwahrscheinlich!

Kann es sein, dass dieses einmalige Wesen uns alle ständig kontrolliert, sich für unsere Gedanken interessiert und, wenn wir schön brav sind und vor allem an das Wesen, das sich uns aber nicht zeigt, fest glauben, eine Belohnung in Form von ewigem Leben parat hält?

Das ist Unsinn!
  • 12.08.2016, 12:55 Uhr
  • 0
Könnte es sein, dass ein oder mehrere Wesen dieses "Würfelspiel" in Gang gesetzt haben?
Ja, könnte sein!

Ist es wahrscheinlich, dass es sich um ein einziges, allmächtiges und ewig existierendes Wesen handelt, welches Materie, Energie und Zeit aus dem völligen Nichts erschaffen hat?
Sehr, sehr unwahrscheinlich!

Alfred, ich würde mir nicht zutrauen, das eine oder andere so kategorisch zu behaupten. Da Du es dennoch tust, bist in meinen Augen auch ein "Gläubiger", der sich seine Überzeugungen einfach aus dem Ärmel schüttelt.
Da sind die Gottgläubigen ja noch konkreter, da sie sich immerhin auf die Bibel berufen.
  • 12.08.2016, 18:15 Uhr
  • 1
Alfred z
Zitat: 'Kann es sein, dass dieses einmalige Wesen uns alle ständig kontrolliert, sich für unsere Gedanken interessiert und, wenn wir schön brav sind und vor allem an das Wesen, das sich uns aber nicht zeigt, fest glauben, eine Belohnung in Form von ewigem Leben parat hält?'

Warum sollte das einmalige Wesen uns kontrollieren wollen?
Warum sollte es sich für unsere Gedanken interessieren?
Und warum sollte es fü uns Belohnungen für Wohlverahlten geben?
All das ist nicht so. Dieses einmalige Wesen weiß eh was passiert, kennt unsere Gedanken und weder Strafen noch Belohnungen parapt.

So ein bisschen vergleiche ich Deine Aussagen mit dem Verhalten meiner Enkelin (nicht böse gemeint, aber das Bild passt): Wenn sie grantig ist, will sie ein Ding zwar haben, schmeißt es aber weg und heult dann, weil es nicht mehr bei ihr ist.
Du interessiert Dich für die Schöpferkraft, lehnst sie ab und gleichzeitig beschwerst Du Dich darüber dass sie/er sich nicht bei Dir meldet. Er/sie tut das, sieh hin und höre zu!
  • 12.08.2016, 18:18 Uhr
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Renate, wie oft wurde das schon richtig beantwortet: Wenn du Stimmen hören willst, dann hörst du sie auch!

Es ist so durchschaubar menschlich, sich so ein Fabelwesen zu erschaffen. Deshalb gibt es ja auch so viele davon, aber deshalb sind die auch alle reine Fantasie!

Die Wahrheit liegt natürlich woanders. Die absolute, ewige und ursprüngliche Energie gibt es natürlich, wie sollte das auch anders sein. Aber wir können die weder hören, sehen, noch riechen oder fühlen. Wir können darüber fantasieren, das wars!
  • 12.08.2016, 18:47 Uhr
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Renate, setze zu allen Deinen Aussagen ein "vielleicht", dann kann ich Dir zustimmen. Wenn Du aber sagst: "Er/sie tut das, sieh hin und höre zu!", dann ist Deine Aussage wertlos, denn Dein Verstand ist nicht das Maß der Dinge. Du weiß nicht, wie weit Du dir trauen kannst! Du weißt gar nichts!
  • 12.08.2016, 19:24 Uhr
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Alfred, ich sage nicht, dass mein Verstand das Maß der Dinge ist. das wäre anmaßend. Es sind viele, die gleiche oder ähnliche Aussagen treffen, wie ich. Denen kann ich genauso trauen, wie mir selbst.
Sinnestäuschungen sind etwas anderes. Hier handelt es sich nicht mehr um die Sinne, die wir nutzen, wobei diese selbstverständlich von sehr großem Nutzen sind, die Sache geht ja deutlich tiefer. - Ich bin fest davon überzeugt, dass Du ganz genau weißt, wovon ich spreche, weil Du das alles längst erkannt und gefühlt hast. Aber mal erhlich, ist es nciht doch so, dass vor allem Dir als Mann Deine männliche Erziehung im Wege steht, Dir zu trauen? Ich kann mir das gut vorstellen, auch wenn Du ja sonst sehr gewagte und provokante Aussagen triffst. Du kannst auch gut mit der Kritik leben, sie bestärkt Dich. Wie aber sieht es aus mit der Anerkennung derer, die Dir wichtig sind? Klar wissen sie um Deine 'Kritkfähigkeit', sie sind dennoch nicht immer Deiner Meinung, können aber damit umgehen.
Würdest Du nun Deine plötzlich sagen, da ist mehr, da muss was sein, dass... Was würden sie sagen? Würden sie Dich für endgültig verrückt halten? Sei beim Überdenken ehrlich zu Dir selbst, Du musst mir nicht darauf antworten.

Werner, ich weiß, das 'Argument' kommt ja immer wieder. Doch lass dir gesagt sein, Stimmen hören und Stimmen hören ist ein himmelweiter Unterschied, das zum Einen. Zum Anderen gibt es auch genug in der 'realen' Welt (oder was Du für real hälst) zu hören...
  • 12.08.2016, 20:03 Uhr
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Renate, natürlich ist da mehr, der Mensch weiß nicht mal ansatzweise, was vor dem Urknall war!

Aber ein Mensch, der behauptet, zu wissen, was vorher war, der redet Unsinn! Wenn er andeutet, so könnte es gewesen sein, dann ist das OK. Wenn er überzeugt ist, dann ist er auf dem Holzweg!

Denk mal an den Ursprung dieser Kommentare. Es war mein Beitrag "Ich bin Gott"! Was wäre, wenn ich völlig überzeugt wäre, dass dies so ist. Wenn mein Gehirn mir das vorspielen würde. Dann wäre das für mich die Wahrheit!

Renate, Du deckst einen Teil dessen ab, was Ursprung und Wahrheit unseres Dasein sind oder sein könnten. Aber ich bin davon überzeugt, dass es ganz, ganz anders ist! Das sagen mir aber keine Stimmen, denn leider höre ich immer nur die von lebenden Menschen um mich herum, begleitet von meiner eigenen!
  • 12.08.2016, 21:22 Uhr
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Alfred, es kommt sehr darauf an, wie die Überzeugung 'ich bin Gott' wahrnimmst. Wenn du Dich damit allmächtig fühltest,, z.B. Dein Haus anzündest und behauptetest, Du könntest das lodernde Feuer einfach wieder auspusten, dann wäre tatsächlich eine ärztliche Konsultation angesagt.

Wenn Du aber sagst, 'ich bin Gott', oder wie ich (und viele ander) sagen, 'ich bin Teil Gottes' (der Tropfen aus dem Meer), dann erkennst Du Deine Schöpferkraft an. Damit sagst Du 'nichts und niemand hat Macht über mich, ich erschaffe mein Leben, das, was mir begegnet selbst UND ICH übernehme dafür die Verantwortung'.

Das sind zwei völlig verschiedne Paar Schuhe!
  • 12.08.2016, 22:47 Uhr
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Na klar bist du ein Teil Gottes, was sonst?
Marx, Engels, Nietsche alles Menschen, die Kinder ihrer Zeit waren, der neue Realismus, die Aufklärerzeit war ja da noch jung, als sie 'ihren Senf' dazu gaben. Da war Materialismus angesagt. Ein paar dieser Denker, darunter auch Kant waren davon überzeugt, dass es nur Materie gibt, alles andere wurde negiert. Diese Denkweise sstammt genau aus dieser Zeit. - Davor war das anders, da WUSSTEN die Menschen noch, dass die Seele existiert. Die Ärzte, vornehmlich die Chirurgen erklärten, dass sie die Seele im Körper nicht finden können, also KANN sie unmöglich existieren.

Nur weil diese Denker mit ihren Idee eine neue Weltsicht schufen (auch Schöpfer ), heißt das nicht, dass ihre Sichtweise korrekt war. Doch die Aufblühende Wissenschaft hat sich eben daran orientiert. Sehen und anfassen können, alles andere ist Un-Sinn.
Das kann man nehmen, muss aber nicht.

Und ob ich gelehrten Gottesspezialisten widerspreche, das interessiert mich herzlich wenig!
Die wissen auch viel mehr, als sie zugeben, doch würden sie zugeben, dass wir im Grunde frei sind, frei denken dürfen und vor allem können, dass wir verantwortlich sind,würde das alles -endlich- gelehrt werden, dann verlieren sie ihre Macht.
Die verlieren sie seit neulich sowieso, das wird bald offensichtlich. Sie müssen sich erst noch dran gewöhnen, das wird schon!
  • 12.08.2016, 23:20 Uhr
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Ist das Zufall oder steckt ein Schöpfer dahinter?
  • 13.08.2016, 05:21 Uhr
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Ich werde dich lobpreisen, weil ich auf furchteinflößende Weise wunderbar gemacht bin.Deine Werke sind wunderbar,Wie meine Seele es sehr wohl weiß. Mein Gebein war nicht vor dir verborgen,Als ich insgeheim gemacht wurde,Als ich in den untersten Teilen der Erde gewirkt wurde. Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir,Und in dein Buch waren alle seine Teile eingeschriebenHinsichtlich der Tage, da sie gebildet wurdenUnd unter ihnen noch nicht einer da war. Wie kostbar also deine Gedanken für mich sind!O Gott, auf wieviel beläuft sich ihre große Summe! Versuchte ich, sie zu zählen, so sind sie mehr als selbst die Körner Des Sandes. (Die Bibel)
  • 13.08.2016, 05:27 Uhr
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Bin per du mit meinem Gott, bin internatsmäßig gut katholisch erzogen , bin nur mit dem Bodenpersonal Z.T. unzufrieden. Gehe nicht in die Kirche auch nicht an Weihnachten denn ich habe meinen Gott im Herzen. Das ist das Teil , das unser Blut durch die Gänge jagt. Ich beschäftige mich auch mit Buddha, weil mir die Denkweise gefällt. Das was ich gelesen habe, deine Lebensweise muss Bocksprünge machen. Deine Lebensweise Kann in Ordnung sein, man muss nur sehr viel Humor haben, aber so ganz gesund ist das nicht. Lieber Gott einen schönen Tag.
  • 26.07.2016, 13:36 Uhr
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Eigentlich schade daß du an Weihnachten nicht in die Kirche gehst, denn es ist dort Kindergeburtstag, ...seit 2016 Jahren .
  • 26.07.2016, 13:45 Uhr
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Ein Gschaftlhuber . Dieses Wort stammt umgangssprachlich aus dem baierisch-österreichischen .
  • 26.07.2016, 10:29 Uhr
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Wie redest Du mit Gott?
  • 26.07.2016, 10:32 Uhr
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Bitte keine Werbung mit den Schwächen anderer. So etwas tut man nicht .
  • 26.07.2016, 10:35 Uhr
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