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Es gibt keinen Tod III

09.08.2016, 12:11 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Es gibt keinen Tod III
www.sanctusgermanus.com

Der Autor des Beitrags, Dr. Michael Mau, Canada, gibt Nahtoderfahrungen weiter („ ...“) und erörtert sie anschließend.

Die Erde als großartige Schule

„Ich erkannte, dass die Erde eine große Schule ist, wo wir persönliche Lektionen lernen, viele Tests bestehen, uns zu höheren Ebenen hin entwickeln.“ „Unsere Rolle hier ist, dem Göttlichen entgegenzuwachsen, und dieses Wachstum wird von den Wesen in der Welt oben aufmerksam beobachtet … Wesen, die wie ich glaube der Ursprung unseres kulturellen Konzepts von Engeln sind.“ Liebe und Mitgefühl machen das Gewebe des spirituellen Reichs aus. Um zu diesem Reich zurückzukehren, müssen wir wieder so werden wie das Reich selber, selbst während wir uns mühsam hier auf der Erde fortbewegen.

„...der physische Raum scheint real zu sein, aber er ist begrenzt. Die ganze Länge und Höhe des physischen Universums ist wie ein Stäubchen, verglichen mit dem unsichtbaren und spirituellen Reich, aus dem es entstanden ist … dem Reich des Bewusstseins … Dieses andere, weit größere Universum ist nicht 'weit weg'. Es ist genau hier, genau jetzt; es existiert auf einer anderen Frequenz, aber wir bemerken das nicht, denn wir verschließen uns gegenüber solchen Frequenzen. Die Begrenzungen unserer Sinnesorgane und unsere Erkenntnisfähigkeiten schließen uns von diesen anderen existierenden Dimensionen aus. Man muss ja durchaus nicht beinahe sterben, um einen Blick hinter den Schleier zu werfen... aber man muss sich bemühen. Darüber Bücher zu lesen oder Anschauungsmaterial durchzugehen, ist ein Anfang – aber wir müssen alle tief in unser Bewusstsein hinabsteigen durch Gebet oder Meditation, um Zugang zu diesen Wahrheiten zu bekommen. Das Geschenk der Verzweiflung, die uns angesichts einer unheilbaren Krankheit überfällt, oder das Erleben einer anderen unmöglichen Situation können auch die Tür zur Wahrheit öffnen.

(Auch Kinder machen solche Nahtoderfahrungen, sie erleben sich meist umgeben von einem warmen schützenden Dunkel.

Es gibt auch unangenehme Nahtoderfahrungen, die verschwinden, wenn man um Hilfe nachsucht.)

In den folgenden Abschnitten beantwortet Dr. Mau oft gestellte Fragen.

Wie kann jemand weiterleben, wenn der physische Körper tot ist?

Wir haben sieben Körper. Der physische, ätherische, astrale und niedrigmentale Körper bilden die Form unseres Körpers. Die anderen, der höhere mentale. buddhische und atmische Körper sind der Sitz unserer Seele. Der ätherische Körper durchdringt unseren physischen Körper; es ist die Lebenskraft, die den physischen Körper unterstützt und belebt; diese beiden bilden unseren physischen Körper. Der ätherische Körper verbindet uns mit unserem astralen Körper, der der Sitz unserer Wünsche und Emotionen ist und der sich mit dem unteren mentalen Körper verbindet, der wiederum der Sitz des konkreten Denkens und Urteilens ist.

Wenn der physische Körper stirbt, übernimmt der ätherische Körper die anderen und lässt den physischen Körper zurück. Was nun Nahtoderfahrungen angeht, die wir oben angesprochen haben, wird der physische Körper für tot erklärt. Aber die Seele befindet sich immer noch in den übrigen Körpern. Später sendet sie den Lebensstrom wieder zurück in den physischen Körper, um ihn zu beleben.

Die Familienmitglieder und Freunde, die die 'Verstorbenen' auf der anderen Seite begrüßen, machen das in ihren ätherischen oder spirituellen Körpern.

© Michael Mau, übs. von EST

8 Kommentare

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Ich finde es in diesem Zusammenhang faszinierend, wenn Kinder, deren Verbindung zu ihrem höheren Selbst noch intakt ist, über vergangene Leben berichten und nachweisbare Begebenheit von dort schildern. Es gibt inzwischen viele glaubhafte Berichte darüber.
  • 14.08.2016, 19:17 Uhr
  • 1
Ja, das ist faszinierend. Es gibt auch in der Autismusforschung ein beonders erstaunliches Beispiel von einem 4-jährigen Mädchen, das einen Ritter in mittelalterlicher Rüstung mit einem Federbuisch zeichnete, eine filigrane Zeichnung, die überall Aufsehen erregte.
Dieses Kind hatte nie ein Buch in der Hand gehabt.
Es muss dies aus seiner Erinnerung heraus gemalt haben.

Eine Lehrerin , die Autistische Kinder hier in HD unterrichtet - auch die computergestützte Kommunikation einsetzte, die es diesen Kindern ermöglicht zu kommunizieren, fragte mich, ob ich etwas damit anfangen könnne. EIn 6-jähriger Autist hätte ihr geschrieben, er sei in seiner letzten Inkarnation ein Teppichhändler gewesen. ! !

Sie wusste gar nichts von Reinkarnation.
  • 14.08.2016, 20:28 Uhr
  • 1
Wie Autismus entsteht und warum ausgerechnet eine Person betroffen ist, wurde ja noch nicht geklärt. Vielleicht hat es tatsächlich etwas mit der fernen Vergangenheit zu tun, wobei die betroffene Person die derzeitige Realität zum Teil ausschließt oder verweigert.
  • 14.08.2016, 20:46 Uhr
  • 1
Lucia, wenn man die Bücher erwachsener Autisten liest, lernt und versteht man mehr davon als alle Therapeuten!
Mir als Mutter eines autistischen Mädchens, hat - nach ihrem Tod - das Buch von Axel Brauns, Buntschatten und Fledermäuse" geholfen, alle Verhaltensweisen zu verstehen.
Auch das Buch des am. Autisten, "Autismus und die Verbundenheit mit Gott", 2009, ist eine wunderbare Lektüre.
Er spricht davom, dass sie auf einer anderen Bewusstseinsstufe leben.
Sie dürfen in BW nicht mehr als geistig behindert bezeichnet werden, weil sie, falls sie es lernen zu kommunizieren, durchaus hervoragende Leistungen erbringen können.

Und sie verfügen fast alle über außergewöhnliche Gaben wie Hellsehen, Hellhören.
  • 14.08.2016, 20:54 Uhr
  • 0
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Solange wir die besondere Arroganz besitzen mit der wir meinen etwas ganz Besonderes zu sein, wird sich hier auf dieser Welt nichts ändern.

Begreift endlich, dass wir lediglich ein Teil der Entwicklung sind. Nicht mehr und nicht weniger.
  • 09.08.2016, 12:36 Uhr
  • 4
Es gibt Wesen, die bereits über eine extrem lange Erfahrung verfügen - damit meine ich die Spirituelle Hierarchie mit Vertretern wie St. Germain - deren Wissen sehr groß und zuverlässig ist.
Die Bücher der Alice Bailey, die sie telepathisch von einem dieser Meister aufnahm (Djwahl Khul), oder auch die Geheimlehre von Blavatsky können Aufschluss geben über die Rolle, die wir auf dieser kleinen Erde spielen.,
Von Arroganz habe ich in den Schriften von Mau nichts gespürt.
  • 09.08.2016, 15:11 Uhr
  • 1
Mag sein jedoch sind wir nichts Besonderes.

Die Spiritualität ist nicht so mein´s weil ich es wie eine Ersatzreligion sehe, wobei wir wieder beim Kern der Sache sind, die Arroganz.

Damit meine ich nicht die Schriften sondern die Einstellung einiger Menschen was ganz Besonderes zu sein und das sind wir nun trotz aller Spiritualität nun mal nicht.
  • 09.08.2016, 16:10 Uhr
  • 2
Ich finde schon die Komplexität unserer physiologischen Vorgänge erstaunlich und bin Menschen begegnet, deren Seele ich über alles liebe und die ich als Persönlichkeit bewundere.
  • 12.08.2016, 09:21 Uhr
  • 0
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