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Ein außergewöhnliches Leben - Sekretär der Spirituellen Hierarchie

13.08.2016, 17:04 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Als ich vor zwei Jahren zum ersten Mal das Buch „Der Eingeweihte“ las, blieb die Faszination nicht aus. War es möglich, was dieser Justin Morewand Haig, der in den mondänen Salons Londons am Anfang des 20. Jahrhunderts auftrat , an 'Kunststücken' zeigte?
Der Autor, ein bekannter englischer Komponist und Schriftsteller, Cyril Scott, der diesen 'Meister' persönlich gekannt und dann diese 3-bändige Biographie geschrieben hatte, sollte eigentlich für Wahrheit bürgen können.

Vor einem Vierteljahr, einem plötzlichen Impuls folgend, holte ich erneut dieses Buch aus dem Regal und las es ein zweites Mal.
Dann ging ich auf die Suche. W e r war eigentlich dieser Justin Moreward Haig. Ich entdeckte seinen Namen auf der Website eines mir unbekannten Dr. Michael Mau, www.sanctusgermanus.com

Haig gehörte tatsächlich zu jener Gruppe aufgestiegener Meister, die die Theosophie als Spirituelle Hierarchie bezeichnet und die seit 1875 durch den Kreis um Madame Blavatsky stärker in Erscheinung getreten ist.
Sie sind nicht mehr inkarniert, arbeiten aber auf feinstofflichen Ebenen zusammen, versuchen, telepathische Kontakte zu Lebenden herzustellen – wie das besonders eindrucksvoll zwischen dem Tibeter Dhwal Khjul und Alice Bailey im letzten Jahrhundert der Fall war – und haben das Ziel, die Menschheit durch eine sehr schwierige Phase in eine bessere Zeit zu führen.


Dr. Michael Mau, auf Hawai geboren, mit Studium der
Wirtschaftswissenschaften und Politik in den USA und
Frankreich, einer längeren beruflichen Tätigkeit als
Diplomat in Kambodscha, hat es sich zur Aufgabe gemacht,
Menschen in diese den meisten recht unbekannte Welt
einzuführen.

Inzwischen hat er selber Hör- und Sehkontakt mit diesen Wesenheiten, hat 3 Bücher geschrieben (The Sanctus Germanus Prophecies, Bd. 1-3), und hat das Telepathische Heilen entwickelt.
Sehr interessant ist seine These, dass Amokläufer oder eben auch der deutsche Pilot, der seine Maschine bewusst in eine Gebirgswand hineinsteuerte, von Entitäten besetzt seien.
Diese Sicht ist nicht neu (vgl. dazu Wickland, 30 Jahre unter den Toten oder ein ganz neuer Bericht von Yang Tianying, In die Welt der Seele schauen, 2. Aufl. 2012.)

In einem früheren Beitrag habe ich seine sehr expliziten Ausführungen zum Verständnis des Todes vorgestellt (Es gibt keinen Tod).

Dies möchte ich fortsetzen, indem ich seinen autobiographischen Bericht über seine Ernennung zum 'Sekretär' der Spirituellen Hierarchie übersetzt in ein oder 2 Folgen einstelle.

Dr. Mau wurde in eine christliche Familie geboren, hat sich aber weit von allen konstitutionalisierten Religionen entfernt. Seine Nähe zum tibetischen Buddhismus hat er aber selber auf einer seiner Reisen nach Tibet festgestellt.

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„In diesem Abschnitt möchte ich berichten, wie die Meister mich aus der Geschäftswelt herausgeholt haben, mich zum Medium ausbildeten und mich wieder an einen bestimmten Platz in der Welt stellten. Tausende werden ein ähnliches Erwachen in den kommenden Jahren erleben, bis Repräsentanten der großen Bruderschaft des Lichts ihren festen Platz haben und der Menschheit helfen werden, das Neue Zeitalter zu erschaffen.

Dieses Training kam spät, deshalb kann ich nicht sagen, ich sei schon als Kind medial gewesen. In der Tat haben sich meine clairvoyant- und clairaudient-Fähigkeiten (Hellsehen, Hellhören) erst in den vergangenen fünf Jahren entwickelt und entfalten sich weiter durch ein systematisches Traingsprogramm, das von einem gewissen nicht-inkarnierten Adepten der Bruderschaft entworfen und gelehrt wird.

Während eines besonderen Tiefpunktes in meinem Leben, zog ich mich von meinen beruflichen Aktivitäten in Asien zurück, um zu meiner Heimatstadt Honolulu (Hawai) zurückzukehren. Ich kehrte nach mehr als 30 Jahren zurück und wusste nicht wirklich, warum ich das tat ...“

Zurück in seiner Heimat, versuchte er sein Leben nach der Trennung von seiner Frau und dem Tod seiner Mutter neu zu ordnen. Kurz nach dem Tod seiner Mutter hatte er ihre Stimme ganz nah an seinem Ohr gehört, was ihn erschreckte, aber auch gleichzeitig mit Freude erfüllte. Von da an beschäftigte er sich intensiv mit dem Thema, las alle Bücher, die er in Hongkong bekommen konnte.

In Honolulu suchte er, um seine Unzufriedenheit zu überwinden, ein Medium auf (Kathy). Man könnte das als Geburtsstunde seiner Lebensaufgabe bezeichnen, denn hier hörte er zum ersten Mal in seinem Leben von der Spirituellen Hierarchie, den Meistern St. Germain, Madame Blavatsky, Lord Maitreya, El Morya, Kuthumi, Justin Moreward Haig und Djwal Khul. Sie bilden sozusagen auf der ätherischen Ebene die Gruppe der 'Weltdiener'.
Nun sprachen offenbar zwei von ihnen durch dieses Medium zu ihm.

Michael Mau tat das, was wir heute alle tun, wenn wir nicht weiter wissen. Wir recherchieren im Internet, und er staunte nicht wenig über die schillernde Persönlichkeit des Grafen von St. Germain, der im 17. - 19. Jahrhundert an verschiedenen europäischen Königshöfen aufgetreten und aufgefallen war.

Aber was sollte er sonst damit anfangen?

Etwa ein Jahr später suchte er ein berühmtes Trancemedium auf, das Sir Arthur Conan Doyle channelte:
Hier dessen Botschaft:

„ … du sagtest das magische Wort, mein Freund, als du den Meister St. Germain nanntest. In der Tat wirst du von ihm 'unterstützt', und das wurde alles vor dieser Inkarnation festgelegt. Ein Teil von dem, was er im Sinn hat, ist – und natürlich weiß das dein Hohes Selbst -, dass du zahlreiche Gelegenheiten finden wirst, den Geist der Menschen für höhere Dimensionen zu öffnen, für neue Möglichkeiten, für die Magie des Lebens, teilweise durch Schreiben, aber auch durch direkten Kontakt … und du wirst mehr und mehr als sein „amanuensis“, sein Sekretär wirken , … bis du wirklich eins seiner persönlichen Medien bist und ganz sicher jemand, der dessen Gedanken zu jedem Gegenstand hervorbringen kann.“ (28.12.1998)

Auch damit wusste Michael Mau nichts anzufangen. Er beabsichtigte, ein internationales Geschäftsprojekt in Asien zu starten und bereitete sich auf die Reise vor, als
eine leise Stimme im Inneren ihm sagte, er solle „auf den Gipfel des Berges Haleakala auf der Insel Maui“ gehen. Dort erschien ihm das Bild vom St. Lawrence River in Canada, wie er es vor 20 Jahren gesehen hatte, als er mit dem Auto von den USA nach Canada gefahren war.
Was aber sollte ein 'Sohn der Tropen' in Canada? Er hasste Kälte – und flog nach Asien und – nach einem Jahr löste er sein Internetprojekt auf und zog nach Canada.

„Ich lernte aus Erfahrung, dass ein bisschen Gehorsam weit führt.“

© Michael Mau, übs. von ez
Forts. folgt.

3 Kommentare

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Liebe Edith,
schöner Beitrag (wie immer).
Ich finde ihn NICHT überflüssig!

Selbst den Hinweis auf "Der Eingeweihte" von Cyrill Scott finde ich nicht überflüssig.

Die Bücher sind älter und werden neue Leser nur noch über Mundprpaganda finden (oder durch Hinweise in anderen Büchern). Ansonsten werden sie in der Versenkung verschwinden, was ich sehr schade finden würde. Denn nur, weil ein Buch alt ist, ist es ja nicht schlecht. Der Inhalt ist zeitlos und man kann es auch heute noch als Fantasy lesen oder auch als Buch mit realem Inhalt.
Es schildert ja zum Teil das gesellschaftliche Leben im realem England in der Verangenheit (ebenso: "Der Junge mit den lichten Augen", welches zwar unter Cyrill Scott rausgekommen ist, aber das Tagebuch von jemand anderem ist...was deswegen besonders interessant ist, weil derjenige hellsichtig ist, was ihm als Kind aber nicht klar ist...nachfragen geht nicht wirklich, weil die meisten Themen tabu sind....etwas, was viele, die auf SB sind, noch aus eigener Erfahrung kennen, da sie zum Teil unter ähnlichen Bedingungen aufgewachsen sind und die eine oder andere geschilderte Situation aus eigenen Erleben kennen....das ist es, was das einem an dem Buch dann so vertraut vorkommt und wo man sich mit dem Schreiber identifiziert _ auch wenn man selber nicht hellsichtig ist, was ja auch nur einen Bruchteil des Buches ausmacht...wer sich in dieser Richtung interessiert, wird das Geld, was er für das Buch ausgibt, auch nicht bereuen...der Unterhaltungswert des Buches ist hoch genug, um auch dann noch Wert zu haben, sollte es kein echtes Tagebuch sondern Dichtung sein).
  • 14.08.2016, 20:19 Uhr
  • 1
"Der Junge mit den lichten Augen" - dessen Verfasser mir auch nicht mehr einfällt, hat mich damals, als ich es las, FASZINIERT.
Da sah ein KInd seinen verstorbenen Großvater auf seiner Bettkante sitzen ...

Michael Mau schreibt in seinen Büchern, dass sich mehr und mehr weit fortgeschrittene Seelen inkarnieren werden, die mit solchen Fähigkeiten eben schon auf die Welt kommen,um den Übergang in das Neue Zeitalter mit zu gestalten.
Vorher allerdings werden große Verwerfungen und Katastrophen eintreten, vor allem auch Naturkatastrophen wie z.B. Überschwemmungen tiefg gelegener Gegenden.
  • 14.08.2016, 20:42 Uhr
  • 0
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Hallo Edith. Schön Sie hier mit diesem Artikel zu treffen. Diese Inhalte waren einmal mit meine schönsten Erlebnisse. Sie haben mich daran erinnert.
  • 14.08.2016, 19:04 Uhr
  • 0
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