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EIn außergewöhnliches Leben - Sekretär der Spirituellen Hierarchie II

14.08.2016, 13:39 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Dr. Michael Mau gab nach 30 Jahren seine berufliche Tätigkeit als Diplomat in Kambodscha auf und zog nach Canada, einer inneren Weisung folgend. Aber noch war alles undurchsichtiges Chaos, und nicht nur einmal stand ihm sein kritischer Verstand im Wege.

Da er selber noch keinen Kontakt zu höheren Wesenheiten herstellen konnte, ließ er sich immer wieder auf die Durchsagen des Trancemediums auf Hawai ein.
Während einer Sitzung meldete sich Justin Moreward Haig, jener 'englische Meister', dem er später in dem Buch „Der Eingeweihte“ wieder begegnen sollte.
Er übermittelte ihm eine Botschaft über 'Telepathie' und empfahl ihm die Lektüre der Bücher von Alice Bailey, die ihr von dem tibetischen Meister Djwal Khul telepathisch über den halben Globus hinweg (von Tibet nach New York) übermittelt worden sind. Eine außerordentlich interessante, aber hoch komplizierte Materie.

Dieses intensive Studium und besonders die regelmäßíg durchgeführte Meditation (ragayoga) führte dazu, das Michael Mau „ätherisches Sehen“ erlernte. Das dritte Auge zwischen den Augenbrauen öffnete sich langsam.
Dieses Sehen der nächsten feinstofflichen Dimension kann „ein- und ausgeschaltet“ werden.

Im 3. Band seiner Trilogie „The Sanctus Germanus Prophecies“ geht er ausführlicher auf diesen Prozess ein, der sich in den nächsten Jahrzehnten bis 2050 bei allen Menschen einstellen wird, sozusagen als Einstieg in die vierte Dimension.
Das ist durchaus glaubhaft, zumal schon immer einige Menschen diese Gabe hatten, also quasi beweisen können, dass es möglich ist, jenseits der physischen Welt eine noch größere andere Welt zu entdecken.

Ein besonders überzeugendes Beispiel ist die junge Chinesin Yang Tianying, die bei einem Qi Gong Meister das „ätherische Sehen“ erlernte, dann nach Deutschland kam, in Berlin ein Institut eröffnete und seit mehr als einem Jahrzehnt Menschen heilt, indem sie Wesenheiten, „Fremdseelen“ entfernt. („In die Welt der Seele schauen“, 2. Aufl. 2012).

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Aber immer noch war Michael Mau von dem Trancemedium auf Hawai abhängig. Schließlich erhielt er dort den Auftrag, eine Website einzurichten, die der Hierarchie gewidmet sein sollte. (2002)

Dann überschlugen sich die Ereignisse, d.h. seine eigene Entwicklung zum Sensitiven beschleunigte sich. Als er einmal auf Sri Lanka eine Ayurveda-Kur machte, 'sah' er Gesichter von Menschen, die ihm später im Hotel begegneten. Eines Morgens wachte er auf und 'sah' Justin Moreward Haig am Bett stehen.
Er fand heraus, dass er selber in einem früheren Leben an der Seite von Blavatsky gearbeitet hatte.
Als er – zur Erinnerung an eine Reise dieser berühmten Theosophin – auf einem Frachter nach Indien reiste, erschien ihm El Morya in seiner Kabine und gab ihm den Auftrag, er solle nach Darjeeling reisen.
Dort erlebte er in einem Tempel eine Begegnung mit der Spirituellen Hierarchie auf der ätherischen Ebene:

„Ich schaute mich um und erkannte El Morya, St. Germain, Kuthumi und andere der gut bekannten Meister. Dann wandten sich alle der Tür zu, und ein großes prächtiges Wesen betrat den Raum. Ich wusste sofort, das war Sanat Kumara, der 'Alte der Tage'. Ich verbeugte mich ehrfürchtig vor ihm. Er kam auf mich zu und legte mir eine Kette um den Hals ...“

Dies ließe sich als offizielle Akzeptanz als „Sekretär der Spirituellen Hierarchie“ verstehen.

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Dr. Michael Mau lebt heute mit einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern in Canada. Die Inhalte, die man auf seiner Website findet, lösen bei 'uneingeweihten Lesern' totales Unverständnis aus. Wer sich nicht – seinem Lebensplan folgend – mit der Theosophie hinreichend beschäftigt hat, die auf alten Weisheitsschriften des tibetischen Buddhismus und vedischen Schriften beruht, kann damit sicher nicht viel anfangen.

Aber es gibt auch genügend Literatur über diesen schillernden Grafen St. Germain, der sich länger als 100 Jahre immer als jugendliche Erscheinung an Fürsten- und Königshöfen in Europa zeigte – das liest sich wie ein spannender Krimi mit gutem Ausgang.

Michael Mau bietet ein kostenoses Fernstudium an seiner Mysterienschule an. Er hält Vorträge und Seminare, kostenlos, auf der ganzen Welt. Er bietet Telepathisches Heilen an - kostenlos.

Mir gefallen die wunderbar ästhetischen Webinars, die eine einfache Einführung in den Stoff bieten, auch Hinweise zu einer speziellen Meditation. Allerdings nicht in deutscher Sprache.

Die Vorstellung, dass sich – für uns normale Sterbliche unsichtbar – eine Gruppe von fortgeschrittenen Seelen um diese im Chaos versinkende kleine Erdenwelt kümmert, finde ich hilfreich.

Vielleicht entdeckt auch der eine oder andere Leser, dass es auf www.sanctusgermanus.com viel zu lernen gibt, was das eigene Leben verständlicher und noch 'wunderbarer' machen kann.

© Edith ST, Zitate aus www.sanctusgermanus.com, 'The Amanuensis'

2 Kommentare

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Liebe Edith,
wie immer ein sehr informativer Beitrag.
Wie oft: ganz so optimistisch wie Du bin ich nicht, dass alle Menschen 2050 hellsichtig sind (diesbezüglich mag ich mich aber irren).

Aber wenn man es genau betrachtet, liegen die Anfänge der Hellsichtigkeit noch im physischen Bereich des Sehens und die Energiematrize des physischen Körpers können über 90% der Menschen sehen! Da, wo ich es überprüft habe, haben es 100% gesehen (die 90% sind nur eine Schätzung von mir).
Den Menschen fällt es nicht auf, weil sie ihre Aufmerksamkeit nicht darauf richten...da, wo sie diese Energie sehen, denken sie nicht wirklich darüber nach und denken, es sei irgendwelche Wärmestrahlung oder eine Unschärfe des Bildes, was sie sehen (ich habe das überoprüft und auch mit Materialien rum experimentiert, die ich mir bei verschiedenen Temperaturen angeguckt habe....und das ist definitiv KEINE Wärmestrahlung...und jeder, der will, kann solche Versuche mit sehr geringem Aufwand ebenfalls anstellen).

Bevor ich mit eigenen Vorschlägen komme, möchte ich Bücher erwähnen, wo solche Erfahrungen ebenfalls beschrieben wurden (und deren Autoren vielleicht besser im Formulieren sind als ich).

Am bekanntesten sind vielleicht der Film und das Buch "Die Prophezeiungen von Celestine" von James Redfield. Auch wenn im Film mit "Trick" gearbeitet wurde und was dort gezeigt wurde, natürlich nur eine Annäherung ist, ist die Beschreibung der Vorgehensweise schon recht gut. Wenn ich eigene Bilder mit dem Film vergleiche, muss ich sagen, dass der Film so wirkt, als wenn jemand beim Fernseher die Farben zu sehr aufgedreht hat.
Das Buch "Die Prophezeiungen von Celestine" kann man sich durchaus als Fantasy-Roman antun (ist durchaus gute Unterhaltung). Das Geld für das Buch ist also nicht aus dem Fenster geschmissen.

Eine bessere Beschreibung ist in dem Buch "Lifssyn min" von Erla Stefánsdóttir (Seite 72 - die Ausgabe konnte ich nicht rausfinden...vermutlich die 1.). Ein sehr interessantes Buch, aber auch schon recht speziell und eher mit einem Nachschlagewerk zu vergleichen, aobwohl es auch interessante Geschichten enthält.
Erla erzählt dann auch: "Als ich ein kleines Mädchen war, hatte ich Spaß daran, alle möglichen Bilder in die Luft zu zeichnen. Das Licht von den Fingern blieb zurück, als zeichnete man mit Räucherstäbchen, doch dem Rauch fehlt das Licht".

Auch ich habe das gemacht, aber nicht als Kind, sondern als Erwachsene. Hält man die Hände eine zeitlang in derselben Position und zieht sie dann weg, dann hat sich leuchtende Energie dort "angereichert" und solange die Luft dort "steht" leuchtet die Energie dort, bis die Luft durch die ständige Bewegung dort verwirbelt wurde.

Meine Anleitung: relativ dunkle Umgebung...diffuses Licht...Lichtquelle HINTER einem...Hände vor einem ausgestreckt mit einem Zwischenraum von 5-10cm zwischen den verschiedenen Fingerspitzen der Hände. Dann lässt man den Blick darauf ruhen, ohne ihn richtig scharf zu stellen. Dann sieht man, wie die Hände von einer Luft umschlossen sind, die einer Flamme beim Gasherd ähnlich sieht. Dicht an der Hand durchsichtig...nach ca. 1 cm wird die Schicht gelblich und die Fingerspitzen strahlen dieses Licht aus wie eine Kerzenflamme.
Erla bezeichnet das als "Gesundheitsleuchten"...wohlgemerkt das Gesundheitsleuchten ist nicht das, was gewöhnlich als "Aura" bezeichnet wird! DIe "Aura" ist farbig. Was ich beschriieben habe, ist nicht das, was sonst der Esoteriker unter Aura versteht, bzw. nur der 7. Teil davon. Mein Freund hat mir gerade erzählt, dass seine Freunde dieses "Gesundheitsleuchten" ebenfalls sehen und sich einbilden, sie würden die Aura sehen (er hat ihnen gesagt, dass das nicht DIE AURA ist....).
Wie bereits erwöähnt: ich habe noch keinen Menschen getroffen, der das nicht sehen kann (wenn ich jemanden treffe und mich mit dem unterhalte, fangen wir ja mit etwas an, was wir BEIDE sehen...und wenn wir bei der Aura des physischen Körpers landesn, dann sehen wir die BEIDE...und das dann auch noch unter verschiedenen Umständen und unter unterschiedliucher Beleuchtung...einmal darauf aufmerksam gemacht, sieht man diese "Aura" dann auch unter ungünstigeren Umständen...je heller, desto schwieriger...so wie man bei Sonnenschein keine Sterne sieht, weil die Sonne die Sterne überstrahlt, ist es schwierig, diese "Aura" bei Helligkeit zu sehen.
Ist es fast ganz dunkel, sieht man diese Energie weiß leuchten!
  • 14.08.2016, 18:21 Uhr
  • 1
Danke, Annette, für die wertvollen Literaturangaben und die Anleitung. Ich kenne den Inhalt beider Bücher und fand beide sehr interessant.

Als ich in London war und eine Messe besuchte, wurde eine Kirlianfotografie von meinen Händen gemacht. Was als Lichtenergie aus den Händen herausströmt, zeigt sich auf dem Foto als dunkle Strahlung.

Leider ist die eigene Erfahrung ganz wichtig. Und die tritt erst ein, wenn die Zeit dafür gekommen ist.
Vorher wird die Szene von Skepsis beherrscht.
  • 14.08.2016, 18:35 Uhr
  • 0
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