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Ein neues, verändertes Leben

16.08.2016, 22:33 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Daniel Böcking (stellvertr. Chefredakteur und Mitglied der Chefredaktion der Bildzeitung), trat mit seinem >Comming Out< an die Öffentlichkeit und outete sich als gläubiger und bekennender Christ.
In dem von ihm geschriebenen Buch:"Ein bißchen Glauben gibt es nicht" Mit dem Untertitel:"Wie Gott mein Leben umkrempelt."
In einem Kommentar zu diesem Buch heißt es:"Daniel Böcking geht es gut. Keine Geldprobleme, keine Sicherheitsängste, keine schweren Krankheiten. Nicht nur das: Eine heile Ehe, drei gesunde Kinder, ein besonderer Beruf, der ihm Freude macht. Gott? Das ist für ihn derjenige, der das Handeln der Menschen beobachtet, der Strafen schickt wenn ihm das Treiben der Menschen nicht mehr gefällt. Abgesehen davon ist Gott mit so ziemlich allen vereinbar, was man glaubt, schließlich ist er eine Gott der Liebe. Aber mit ihm hatte Böcking nichts weiter zu tun. So beschreibt Böcking die Auffassung, die er einmal vom Glauben hatte, in seinem Buch:"Ein bißchen Glauben gibt es nicht."
Böckling lernt Christen kennen, die ihm von Jesus Christus und von ihren Erlebnissen mit ihm, berichten. Er beginnt sich Gedanken über seinen Unglauben zu machen. In seinem erwähnten Buch beschreibt der5 Journalist, wie Gott im begegnet ist und sich später bekehrt. Er erfährt in- nere Ruhe und Frieden, die er in Gottes Anwesendheit ERLEBT.
Anfang 2015 offenbarte sich Böcking der Öffentlichkeit und schrieb auf Bild.de einen Artikel unter dem Titel:"Warum ich mich heute als Christ outen will!" - einen Artitel von Herzen und mit Gott, wie er es im Buch nennt. Dies Buch ist enthält ein persönliches Zeugnis.
Böcking resümiert:" Ich hatte den Glauben ausprobiert, getestet, geprüft, für gut befunden.
Böcking möchte durch sein Buch niemanden zum Glauben überreden, sondern dazu EINLADEN, indem er seine persönliche Geschichte erzählt. Es liegt am Leser selbst zu entscheiden, wie dieser diese Botschaft interpretiert und ob er sich zu einer Reise mit Gott aufmacht oder nicht.

Erkan Erdogan findet Jesus
"Die wahre Religion ist die, die gar keine Religion ist."
Zu dieser Überzeugung gelangt der aus der Türkei stammende Erkan Erdogan. Seine Liebe zu einer detschen Touristin und ein schockierendes Er4lebnis während eines islamischen Opferfestes führen ihn zum tiefgründigem Nachdenken über seine Glauben an den Schöpfer der Welt. Er liest immer wieder im Neuen testament und ERKENNT, daß ihn WEDER das Befolgen religiöser Riten noch eine Reihe guter Taten den ERSEHNTEN Frieden im Herzen bringen kann. Erkan findet Jesus Christus den WAHREN Sinn seines Lebens.

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14 Kommentare

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Jochen,
Du hast das Buch bestimmt gelesen.
Schreib doch mal, wie der Autor "Gott begegnet ist". Hat er ihn gesehen, gehört? Oder ist das nur die "innere Ruhe" die über ihn kam, was ihn annehmen liess, sie käme von einem Gott?
  • 18.08.2016, 22:12 Uhr
  • 0
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Wenn dieser Daniel ein wahrer Christ ist, kann er gar nicht mehr weiter für dieses “Schundblatt“ (sorry) wie die Bildzeitung arbeiten ...
  • 18.08.2016, 05:01 Uhr
  • 0
Gerade eben, wenn er die Werte, an die er glaubt, dort auch vermittelt.
  • 31.08.2016, 13:19 Uhr
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Ja, aber es werden dort ja viele Lügen verbreitet, und Lüge ist bekanntlich Sünde ....
  • 31.08.2016, 16:46 Uhr
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Womit wir bei der Frage wären, in welchem Umfeld man als Christ überhaupt arbeiten darf....... imho in jedem, weil egal wo Du bist wirst Du zum Segen, wenn Du Dich nicht dem destruktiven Verhalten anschliesst.
  • 31.08.2016, 17:06 Uhr
  • 0
Du scheinst ein großes Wissen über Christ-sein zu besitzen, das ist gut
  • 31.08.2016, 17:54 Uhr
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Na ja, seit über 30 Jahren aktiv, in Gemeinden, und vor drei Jahren bin ich nach München gezogen und habe dort eine Gemeinde gefunden, die mich noch mehr für aktiven Glauben begeistert hat als die ganzen letzten 30 Jahre davor.... Wirf mal einen Blick auf die Podcasts, die werden jede Woche von ca. 250.000 Menschen gesehen: https://www.icf-muenchen.de/de/
  • 31.08.2016, 17:57 Uhr
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Das ICF kenne ich gut. In Karlsruhe gibt's auch eine große Gemeinde
  • 31.08.2016, 17:59 Uhr
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  • 31.08.2016, 18:01 Uhr
  • 0
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Noch nicht gelesen, aber auch schon davon gehört. Sehr cool!
  • 17.08.2016, 13:13 Uhr
  • 2
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Ich hoffe das noch viele Menschen in Europa, und vor allem auch Journalisten zu Jesus Christus finden. Falls auch nur einer, mit Hilfe von Herrn Böckings Buch, zu Jesus Christus findet , so ist es die ganze Mühe wert.
  • 17.08.2016, 11:28 Uhr
  • 3
Ja sicher Katja, aber wenn JESUS seine Hand nicht im Spiel hat, hilft das beste Buch nix
  • 31.08.2016, 17:56 Uhr
  • 1
Und wer nicht nach Jesus sucht, und nur Wunder von ihm erwartet, nur Geld ,Macht ,und sonstiges im Kopf hat wird Jesus auch nicht finden.
  • 31.08.2016, 18:57 Uhr
  • 1
Das ist korrekt
  • 01.09.2016, 00:27 Uhr
  • 0
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