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Aussteiger berichten 3

02.09.2016, 23:21 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

3. Bericht eines Aussteigers
>Was zu meinen Ausstieg bei den Zeugen Jehovas führte<
Ich, Klaus Prüter Jahrgang 1034 und nach 29 Jahren Beteiligung am Leben der ZJ bin 1979 dort ausgestiegen weil ich mich nicht in eien Schablone pressen lassen wollte, den ich zhabe selbständiges Denken NIE aufgegeben habe.
DIe Versammlungsvosteher tolerirten dies NICHT und versuchten mich durch DAUERNDE Repressalien DOCH dahin zu bringen. Eine schriftlich neingereichte Auseinandersetzung zur Klarstellung meiner Rechte und deren Pflichten begann.
Ziel meiner kritischen Fragen
Meine Auseinandersetzung sollte mir Gewißheit darüber verschaffen, ob die ZJ ihre eigenen christlichen Grundsätze überhaupt ERNST NEHMEN und was für sie Vorrang hat, der Gläubige oder ihr "Goldenes Kalb": die Organisation?
Reaktion der Zeugen Führung auf meine kritischen Fragen
Die Antworten waren das GEGENTEIL von versöhnlich oder christlich - freundlich - entgegenkom-
mend, SONDERN feindselig! Um ihr Gesicht vor der Versammlung zu wahren und Unruhe vorzubeugen, kommt man einem offentsichtligen Ausstieg zuvor mit einem GEMEINSCHAFTSENTZUG. Schon meine kritischen Fragen GENÜGTEN als Begründung! AUCH mit guten FReunden bei den ZJ habe ich zu diskutieren versucht, aber diese sagten alsbald:" Du
magst ja OFFENSICHTLICH NICHT verkehrt denken...ABER laß uns mirt Deinen Anliegen in Ruhe, wir wollwn uns nicht damit BELASTEN o0der BEUNRUHIGEN, "die da oben" werden es schon Beizeiten RICHTIGSTELLEN."
Unsere gesamte Familie wa entsetzt über den Blick hinter die "christliche" Maske der Zeugen Jehovas. Wir ERLEBTEN Taten, die ALLE ihre schönen Theorien als LÜGEN straften. Mit ZWEiER-
LEI Maß wurden wir gemessen.
Mit einem "vorsorgenden" Gemeinschaftsentzug sollte JEDER Kontakt und jede beunruhigende Diskussion mit langjährigen Freudnen in der Versammlung abgeblockt werden.Parkplätze der ZJ wurden BEWACHT, damit "Abtrünnige" keine Zettel an die Autos verteilen, oder mit "Gläubigen" diskutieren.
Ebenso schmeezlich wie ein Ausstieg für den Aussteiger ist, so schmerzlich kann auch der Aus-Einstieg eines Familienmitglieds für den verbleibenden Teil der familie sein. Familienzerrütung, Scheideungen und Selbstmordde sind teilweise die Folge..
Kann man, (muß man) , diese Methoden und Einschränkungen nicht mit den Methoden der ehemaligen Stasi vergleichen?

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