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Nur die Wahrheit macht frei

30.09.2016, 19:54 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Warum werden wir hier eigentlich zugetextet mit Beitrag über Beitrag von Jehovas Zeugen?
Wer sich mit Glaubensfragen beschäftigt und mit der Frage nach einem Leben nach dem Tod,
kann die Bibel aufschlagen und liest am besten zuerst mal das Johannesevangelium. Dort findet
er/sie dann Joh. 3, Vers 16 - "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat."
Oder er liest in Joh. 4, Vers 36 -"Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm."
Oder aber, wer durchhält bis zu Joh. 14, Vers 6 -"Jesus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben: niemand kommt zum Vater als nur durch mich!"
Wer dann Fragen zu dem Gelesenen hat, der darf Gott selbst im Gebet seine Fragen stellen.
Mal ehrlich, hat jemand im Gelesenen etwas von den Begriffen katholisch, evangelisch, freikirchlich gefunden oder gar davon, dass nur Jehovas Zeugen die "Richtigen" sind?
Dann lassen wir es uns doch auch nicht einreden!
Und wem das Evangelium von Jesus Christus zu einfach ist, der m u ß es ja nicht glauben.
Gott möchte zwar, dass allen Menschen geholfen wird, und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, aber er zwingt niemanden.

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43 Kommentare

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Antwort auf die Eingangsfrage:
weil hie oft die Zeugen Jehovas Beiträge schreiben und die anderen Glaubensgemeinschaften es unterlassen.
  • 03.10.2016, 11:43 Uhr
  • 1
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Die Zeugen Jehova haben sich ihren eigenen Gott erschaffen, und glauben nicht an das wahre Wort Gottes, dem Gott aus der Bibel, und an Jesus Christus, denn nur durch Jesus Christus und sonst niemand kommt ein Mensch ins Reich Gottes, und auch nicht durch eine andere Glaubenskultur.
  • 02.10.2016, 22:29 Uhr
  • 5
Hier wurden Kommentare durch den Ersteller entfernt.
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Michael, es gibt keine Organisation Jehovas. Wäre es so, hätte uns die Bibel darüber berichtet.
Statt dessen beschreibt die Heilige Schrift die Nachfolger Jesu als sein Leib und Gottes Tempel ....

Die Aufgabe eines Christen besteht auch nicht darin, von einer 'neuen Welt' zu erzählen. Oder kennst du einen Bericht aus der Apostelgeschichte, in der Paulus den Menschen versprach, 'Häuser zu bauen', oder mit wilden Tieren kuscheln zu dürfen?
Ich glaube nicht. Vielmehr sagte er: "Wir sind daher allezeit guten Mutes und wissen, daß, solange wir im Leib daheim sind, wir vom Herrn fern sind; denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen. Doch sind wir guten Mutes und möchten lieber vom Leib fern und beim Herrn daheim sein."
Paulus versuchte die Menschen zu lehren, sich nicht auf materielle Dinge zu konzentrieren, sondern auf das Geistliche. Daher die passende Aufforderung: 'Wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen.'

Ein Christ sollte diesem Beispiel folgen und den geistlichen Aspekt des Evangeliums hervorheben....
  • 01.10.2016, 17:58 Uhr
  • 3
was möchtest du uns jetzt damit sagen, liebe Edeltraut?
Versuche es doch bitte mal mit deinen eigenen Worten auszudrücken....
  • 02.10.2016, 09:27 Uhr
  • 2
wie kommst du denn darauf?
Was sagte Jesus Christus im Johannesevangelium?
"damit alle den Sohn ehren, so wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat."

Zuerst kommt also mal die Ehre des Sohnes. Das ist so ausdrücklich vom Vater festgelegt worden. Was ist da so schwer zu verstehen?

Vielleicht hilft dir folgender Vergleich etwas auf die Sprünge:

Ein Seniorchef überträgt alle Aufgaben in der Firma an seinen Sohn und die daraus resultierende Verantwortung. Er ruft die Belegschaft zusammen und erklärt ihnen: Ab jetzt hat mein Sohn die Verantwortung. Wendet euch in allen Belangen an ihn. Ich bin mir sicher, dass er alles zu meiner Zufriedenheit in die Hände nehmen wird."

Viele Angestellte beherzigen den Rat. Allerdings gibt es einige, die sich damit nicht abfinden können. Sie gehen immer noch zum Seniorchef. Er erklärt ihnen immer schön höflich und freundlich, dass der Sohn nun die operativen Geschäfte übernommen hat. Die Meisten lassen sich überzeugen. Da ist aber einer, der immer und immer wieder zum Senior geht, weil er dem Sohn anscheinend nicht so recht über den Weg traut. Das merkt der Senior natürlich. Wie wird er wohl reagieren?
  • 02.10.2016, 10:37 Uhr
  • 1
Vielleicht habe ich vergessen das zu erwähnen. Mein Vergleich bezog sich nicht auf das Gebet.
Dennoch ist es richtig, dass Gott die 'operativen Geschäfte' schon im ersten Jahrhundert an den Sohn abtrat.
Das soll aber nicht bedeuten, dass er damit seine Stellung als 'Chef' ebenfalls aufgab.
Gib mal acht, wenn du den Wachturm liest, Edeltraut.
Was wird da immer gesagt?
Jehova macht das, Jehova organisiert dieses und jenes....
Korrekterweise müsste es aber heißen: Jesus Christus nacht das und das....
Den wer hat momentan die 'operativen Geschäfte'?
Die Vater oder der Sohn?
Wenn also die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas andauernd nur über Jehova schreiben und kaum über Jesus, wo bleibt da die Ehre für den Vater?
Oder schau dir doch mal die Videos auf dem Broadcast der Zeugen Jehovas an. Dort ist es schon richtig auffällig, dass Jesus Christus regelrecht vermieden wird....
Statt dessen werden Lobeshymnen auf den 'treuen und verständigen Sklaven' angestimmt.
Findest du das richtig, Edeltraut?
  • 02.10.2016, 11:40 Uhr
  • 2
" Wer ist der Sklave der bei der Ankunft des Herrn fleissig arbeitend vorgefunden wird?"

Berechtigte Frage, Edeltraut.
Da Jesus noch nicht gekommen ist, wissen wir das wohl beide nicht....
Und somit sind wir wieder beim Ausgangspunkt. Jesus spricht in einem Gleichnis über die Wachsamkeit....
Was machen die Zeugen daraus?
Ein Kollektiv,welches sich selbst auf Christi Stuhl gesetzt hat.
Paulus stellte mal die berechtigte Frage: "Habt ihr schon ohne uns zu regieren angefangen?
Der Governing Body regiert tatsächlich schon uber seine Schafe. Ein passender Begriff also, den sich die Führung da zugelegt hat....
  • 02.10.2016, 13:14 Uhr
  • 1
Und damit sind wir auch wieder bei diesen Lobhudeleien.
Paulus sprach sich ganz entschieden dagegen aus.
Die Führung der Zeugen Jehovas lobt sich gerne selbst in den Himmel.
Erinnert das nicht an die Handlungsweise der Pharisäer?
Wir haben das geschafft, wir haben das gemacht, usw. usw.
Ist dir das noch nie aufgefallen?
  • 02.10.2016, 13:30 Uhr
  • 1
Mach dir deshalb mal keine Sorgen.
Wir sprechen hier lediglich von einem Gleichnis.
Es soll Wachsamkeit veranschaulichen.
Das Austeilen von Speise passt ganz gut in diesen Aspekt.
All diejenigen,die wachsam sind, teilen auch Speise aus, weil sie nicht schläfrig sondern aktiv sind.
Das mit der Speise wird bei den Zeugen überbewertet. Das geht sogar soweit, dass man bei ihnen leugnet, ein böser Sklave würde überhaupt existieren, dabei teilt er ja auch Speise aus....
Interessant, gell
Aber das weisst du ja schon....
  • 02.10.2016, 13:51 Uhr
  • 2
" Sie tragen auch keine goldenen Gewänder wie es heute in vielen Gemeinden üblich ist. "

Dafür aber teure Uhren, liebe wize.life-Nutzer.
Soll ich dir den Link vom broadcasting schicken, wo man das sieht?
  • 02.10.2016, 13:58 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer
Du bist anscheinend nicht um Bild.
Das Licht scheint heller geworden zu sein. Was sagte der wachtturm ein Jahr später?
"Sagte Jesus damit voraus, es werde in den letzten Tagen einen kollektiven bösen Sklaven geben? Nein
Jesus hat nicht gesagt, er werde so einen bösen Sklaven einsetzen. Seine Worte sind vielmehr als Warnung für den treuen und verständigen Sklaven gedacht.Man beachte, dass Jesus die Warnung wie folgt einleitete: „Wenn aber . . . je . . .“ Ein Bibelgelehrter erklärt, die entsprechende griechische Wendung beschreibe „quasi einen hypothetischen Fall"
Wachtturm 2013/7/15

Interessante Kehrtwendung....
Erst drei sklaven und jetzt nur noch einer....
  • 02.10.2016, 15:57 Uhr
  • 1
Apropos Uhr....
Mal ganz unabhängig, wo er die teure Uhr (Rolex) her hat.
Es ist nicht angebracht, sie in einem öffentlichen Broadcast zu präsentieren.
Zeugen Jehovas sind ganz besonders stolz darauf, dass sie diesen Text auswendig können:
" denn alles in der Welt — die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und die auffällige Zurschaustellung der Mittel, die jemand zum Leben hat — stammt nicht vom Vater, sondern stammt von der Welt...
  • 02.10.2016, 16:19 Uhr
  • 1
Was legst Du Dich wieder, wie man sagt. "Ins Zeug", Edeltraut!
Der Gipfel Deiner UNVERSCHÄMTHEIT/UNGEISTLICHKEIT ist, daß Du heute zu Sylvanus folgends geschrieben hast:>>>"Im Grunde gräbst Du Dir Deine eigene Grube, in die Du stürzen könntest!!!" Du/Ihr VERBLENDETEN, wann nehmt ihr einmal Augensalbe, von der auch im Worte Gottes geschrieben ist; damit ihr sehend werdet!
  • 02.10.2016, 20:32 Uhr
  • 1
"es sind der Menschen Gebote und Lehren,"
Den Wahrheitsgehalt dieser Aussage kann ich nur bestätigen...
Ich zitiere mal aus einen eurer Studienartikeln:
http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/2016602
"Obwohl keine Zeit festgesetzt ist, die vor einer Wiederaufnahme verstreichen muss, kann solch ein treuloses Verhalten, das unter Gottes Volk selten vorkommt, nicht ignoriert werden. Der Sünder mag geraume Zeit — ein Jahr oder mehr — benötigen, um echte Reue zu beweisen. Selbst wenn er wiederaufgenommen wird, muss er noch Rechenschaft „vor dem Richterstuhl Gottes“ ablegen.
Oder ein weiteres Zitat:
"Dabei ist zu erwähnen, dass es ein Zeichen von Vergebung ist, wenn jemand, der vom Ehebruch seines Partners weiß, wieder sexuelle Beziehungen mit ihm aufnimmt. Damit ist die biblische Grundlage für eine Scheidung hinfällig."

Haarsträubend, diese Menschengebote und Lehren.
Jesus Christus dachte anderes über Reue. Im bekannten Gleichnis über den verlorenen Sohn, der auch 'herumhurte', verzieh der Vater - und das ist ja in der Anwendung Gott selbst - ihm sofort. Bei Zeugen Jehovas dauert das mindestens ein Jahr.... Wo um Himmels Willen findet man für diese Regel eine Bestätigung in der Bibel?
Der Vater verzeiht sofort - Zeugen Jehovas erst nach einem Jahr - sehr eigenartig. Aber sie machen es noch schlimmer: Obwohl Gott ja verziehen hat - und das wissen ja die Zeugen aus der Bibel, dass es so ist - setzen sie noch eins oben drauf. Sie behaupten ganz steif und fest: Gott hat zwar verziehen, aber irgendwann wird der Sünder nochmals dafür Rechenschaft ablegen müssen.
Wer solch ein abartiges Gottesbild vertritt, kann sich der Verwunderung Außenstehender sicher sein ....

Oder wer kann mir anhand der Bibel beweisen, das Sex ein Zeichen von Vergebung ist?
Wenn das wirklich so wäre, könnte der Schuldige nur einen unpassenden Moment ausnutzen, hat Sex mit seinem Partner und schon ist das nicht nur die Grundlage der Vergebung. Es kommt noch schlimmer: Der unschuldige Partner darf sich nicht einmal mehr scheiden lassen....
Da geht man aber weit über das hinaus, was Jesus sagte...
Will man etwa mehr als Jesus selbst sein??
Kommen dir da nicht manchmal Zweifel an den Aussagen deiner Führer, liebe Edeltraut?
  • 02.10.2016, 22:24 Uhr
  • 1
Edeltraut, du redest an der eigentlichen Sache vorbei.
Es geht um Menschengebote.
Die Frage lautete: Woher nimmt sich die Führung das Recht, Gebote aufzustellen, die weit über das Wort Gottes hinaus gehen?
Du weißt ganz genau, dass es so ist.
In fast jeder Gemeinde gibt es Fälle, in denen jemand ausgeschlossen wird.
Und du hast gestimmt schon mit eigenen Augen gesehen, das eine Aufnahme lange Zeit in Anspruch nimmt. Es gibt Erfahrungsberichte, in den Menschen daran schon verzweifelten....
Diese Regeln stehen nicht in der Bibel. Also wer gibt deiner Führung das Recht, solche Regeln aufzustellen?
  • 03.10.2016, 13:01 Uhr
  • 2
JA, wer gibt den "Führenden" das RECHT sich über dem was Gott festgelegt hat, hinwegzusetzten??? NUN, bei den ZJ ste-
hen eigene REGELN über den Festlegungen Gottes!!! WANN
ENDLICH nehmen einige die Verblendung in der sie sich be-
finden war??? Diese vielen Menschen, die sich ihrer Obrigkeit
BEUGEN, sind SEHR zu bedauern.
  • 03.10.2016, 20:51 Uhr
  • 0
Das wird durch einen Kommentar in einem Adventisten Forum ebenfalls bestätigt.
Derjenige weiß, wovon er redet.
Seine Eltern waren jahrelang Zeugen Jehovas

"Ich gebe Nachtperle an sich recht jedoch muss man eines sehr stark betonen. Die Organisation oder das System der Zeugen Jehovas macht einen fertig wenn man nicht nach diesen Spielregeln spielt. Und das mit einer Heftigkeit, die man selten bei vielen anderen Gemeinschaften wiederfindet. Das darf man nie vergessen. Dieses System probiert Menschen von der Außenwelt abzukapseln, probiert diesen Menschen ein Gefühl von Überlegenheit zu vermitteln, macht ihre Anhänger arrogant und macht sie unfrei selber die Bibel zu studieren, da sie nur dem Wachtturm gehorchen dürfen. Es wird mit sehr viel Angst gespielt sobald man nicht mehr auf ihrer Linie ist und das führt dazu, dass sie wirklich über Leichen gehen. Ausgeschlossene werden wie Luft behandelt, als wären sie schon tot und vieles was wirklich weh tut, wird von dieser Organisation befehligt. Das darf man einfach nicht leugnen!!!!

Jetzt gibt es aber Versammlungen die das bisschen strenger oder bisschen lockerer ausführen. Dann gibt es auch einzelne Mitglieder, die das je nachdem bisschen genauer oder lässiger betrachten. Meine Eltern waren lange Zeit in einer Versammlung, die bisschen lockerer war und wo das Klima auch sehr herzenswarm und angenehm war. Als man dann wegen finanziellen Gründen, diese Versammlung auflöste, sind meine Eltern in eine andere Versammlung gekommen, die viel extremer und härter die Anweisungen der Wachtturmgesellschaft befolgten. Ab da hat es auch nicht mehr lange gedauert bis meine Eltern ausgeschlossen worden sind. Man kam sich mehr in der Gestapo vor als im Haus Gottes.

So habe ich auch selber Zeugen Jehovas getroffen mit denen man absolut gar nicht reden konnte und ich habe andere Zeugen Jehovas kennen gelernt, die wirklich offen für meine Worte waren und mehr wissen wollten. Aber das ganze System der Wachtturmgesellschaft ist so aufgebaut, dass das Strenge deutlich von ihr kommt und nur die Ausführungen in den Versammlungen von Ort zu Ort verschieden sind. Und ich kenne fast keine Gemeinschaft, die genauso ihre Mitglieder so intensiv und einseitig von der Leiterschaft belehrt als das in der Wachtturmgesellschaft der Fall ist.

Ja man findet Extremisten überall aber nur in den seltesten Fällen kommt das auch wirklich von der Obrigkeit. Bei den Zeugen Jehovas ist das jedoch der Fall und genau hier liegt der große Unterschied und das sollte man immer beachten!!!"
  • 04.10.2016, 06:51 Uhr
  • 2
Es gibt eine MENGE solcher Berichte, die all diese erwähnten
Dinge bestätigen! NICHT nur ich frage mich, wie kann man sich so "versclaven" lassen!!!
  • 04.10.2016, 22:22 Uhr
  • 0
Ich denke, der Galaterbrief gibt eine Antwort.

Ihr törichten Galater! Wer hat euch nur verzaubert? Euch wurde Jesus Christus doch als gekreuzigt vor Augen gemalt! Nur das eine will ich von euch wissen: Habt ihr den Geist empfangen, weil ihr das Gesetz befolgt oder weil ihr die Botschaft vom Glauben gehört habt? Begreift ihr das nicht? Wollt ihr wirklich in eigener Kraft zu Ende bringen, was ihr im Geist angefangen habt?
Galater 3:1‭-‬3 NBH
http://bible.com/877/gal.3.1-3.NBH
Zeugen Jehovas wurden auch von ihrer Führung verzaubert - auf die gleiche Art und Weise wie die Galaterchristen von den Judaisten verführt wurden.
Für die Judaisten war Gerechtigkeit durch Werke äußerst wichtig. Bei den Zeugen ist das genau so.
Sie erkennen zwar an, dass ein Christ eigentlich durch Glauben gerettet ist.
Das ist aber lediglich graue Theorie und hat auf das praktische Leben überhaupt keinen Einfluss.
Die wirklichen Dinge die bei den Zeugen zählen, sind Gerechtigkeit durch Werke.
Jesus Christus verurteilte diese Art der Gerechtigkeit.

Der Pharisäer stellte sich hin und betete für sich: 'Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie die anderen Menschen, all diese Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder wie dieser Zolleinnehmer dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von all meinen Einkünften.' Der Zolleinnehmer jedoch blieb weit entfernt stehen und wagte nicht einmal, zum Himmel aufzublicken. Er schlug sich an die Brust und sagte: 'Gott, sei mir gnädig. Ich bin ein Sünder.' Ich sage euch: Dieser Mann wurde von Gott für unschuldig erklärt, der andere nicht. Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird von Gott erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, wird von Gott erhöht werden."
Lukas 18:11‭-‬14 NBH
http://bible.com/877/luk.18.11-14.NBH
  • 04.10.2016, 22:41 Uhr
  • 1
VIELEN Dank Sylvanus für diesen "besonderen" Beitrag. Nur
wird auch diese KLARE biblische Ausführung, wahrscheinlich
die Besagten, nicht zum UMDENKEN führen.
  • 04.10.2016, 23:19 Uhr
  • 0
Der ein oder andere mag sich die berechtigte Frage stellen, warum nicht mehr Personen den Ausstieg aus der Gemeinschaft schaffen.
Einmal davon abgesehen, dass soziale Konsequenzen nicht auszuschließen sind, ist für viele auch der emotionale Faktor ausschlaggebend.
Viele haben schon Jahrzehnte ihres Lebens für die Religionsgemeinschaft geopfert, haben Höhen und Tiefen mitgemacht. Wer dann mit dem Gedanken spielt, auszusteigen, würde lediglich auf einen Trümmerhaufen zurückblicken können. Dieses Risiko ist für viele einfach zu groß. Lieber redet man sich ein, 'es wird schon stimmen, was die Führung so sagt' ....
Andere sind auch in totaler Abhängigkeit von den Zeugen. Ohne deren Anleitung sind sie kaum in der Lage, richtige Entscheidungen zu treffen. Tatsächlich ist es so, dass einige nach ihrem Ausstieg nur aus diesem Grund wieder zurück kommen - sie benötigen jemand, der ihnen die Entscheidungen abnimmt oder zumindest erleichtert.
Dieses Verhalten beobachtet man bei Menschen, die nach Jahrzehnten aus dem Strafvollzug entlassen werden. Sie begehen dann irgend eine kleine Straftat, nur um wieder hinter die sicheren Mauern des Gefängnisses zurückkehren zu dürfen....
Das zeigt einmal wiederum deutlich auf, auf welch subtile Art und Weise die Mitglieder bei Stange gehalten werden. Anstatt die Wahrheit hinter der 'Wahrheit' zu erkennen, bleibt man lieber dabei und 'spielt' mit. Anstatt seine Urteilsfähigkeit zu gebrauchen, reagiert man lieber wie ein süchtiger Kartenspieler: Das nächste Blatt ist gaaaaanz bestimmt das richtige...
  • 05.10.2016, 18:49 Uhr
  • 3
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Eines habe ich von Jehova erbeten — danach werde ich suchen: dass ich im Haus Jehovas wohne alle Tage meines Lebens (Ps. 27:4)

Als Teil der Organisation Jehovas dürfen wir anderen freudig von Gottes künftiger neuer Welt erzählen (2. Pet. 3:13). In Psalm 37:11 heißt es: „Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens.“ Dann wird man „Häuser bauen und sie bewohnen“ und das Werk der eigenen Hände verbrauchen (Jes. 65:21, 22). Es wird keine Unterdrückung, keine Armut und keinen Hunger mehr geben (Ps. 72:13-16). Niemand wird mehr durch Babylon die Große verführt werden, denn sie wird verschwunden sein (Offb. 18:8, 21). Verstorbene werden auferstehen und ewig leben können (Jes. 25:8; Apg. 24:15). Was für begeisternde Aussichten für Millionen!
  • 01.10.2016, 17:43 Uhr
  • 2
Zu Michael V. vom1.10.2016 17:43 Uhr>>>Als Teil der Organisation Jehovas dürfen wir anderen freudig von Gottes künftiger neuer Welt erzählen (2. Pet. 3:13). <<<NICHT NUR die ZJ tun dies!!! Dies ist WIEDEREINMAL als Hochmut zu bezeichnen! Zu den weiteren Ausführungen sage ich HALELLUJA.
  • 02.10.2016, 20:16 Uhr
  • 1
Wer tut es denn noch und wo?
  • 03.10.2016, 00:01 Uhr
  • 0
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Danke Marlies für Deine Erklärung.

Jemand stellt sich eine Glaubensfrage
Dein Tipp:
Bibel aufschlagen
Doch wo soll er sie aufschlagen, wenn er was über den Tod, -
warum - wieso - wohin erfahren möchte?
Dein Tipp :
Bibelstelle sagen oder wie hier schreiben und gegebenfalls eine Erklärung dazu.

Das Gebet zu Gott ist immer gut und auch wichtig.
Schließlich will man ja von ihm in einem bestimmten Punkt was wissen,
oder weitergeben.

Ich danke dann Gott noch, aber das machst Du sicher ja auch.

Wie Du ja schreibst, den Menschen soll geholfen werden. Sie haben viele Fragen.
Lassen wir uns von unserem liebevollen Schöpfer gebrauchen, ihnen die biblische Wahrheit näher zu bringen.

Ich wünsche Dir ein schönes WE
  • 01.10.2016, 09:11 Uhr
  • 1
Es gibt heute so viele verschiedene Möglichkeiten, sich mit der Bibel zu beschäftigen. Der eine tut es ganz privat für sich im Kämmerlein. Der andere besucht einen Hauskreis. Andere sind über Foren im Internet miteinander verbunden.
Der Fantasie sind wahrlich keine Grenze gesetzt....

Andere benutzen ihre von Gott gegebene Gabe, anderen zu helfen.
Was sagte Paulus so schön?
"Denn die Gaben, die Gott uns in seiner Gnade geschenkt hat, sind verschieden. Wenn jemand die Gabe hat, einen praktischen Dienst auszuüben, soll er diese Gabe einsetzen. Wenn jemand die Gabe des Lehrens hat, ist es seine Aufgabe zu lehren. Wenn jemand die Gabe der Seelsorge hat, soll er anderen seelsorgerlich helfen. Wer andere materiell unterstützt, soll es uneigennützig tun. Wer für andere Verantwortung trägt, soll es nicht an der nötigen Hingabe fehlen lassen. Wer sich um die kümmert, die in Not sind, soll es mit fröhlichem Herzen tun." (Römer 12)

Also nicht jeder ist in der Lage, anderen Menschen ihre Fragen zu beantworten oder zu trösten. Dafür kann er dann vielmehr andere Gaben Gottes besser für seine Mitmenschen einsetzen....
  • 01.10.2016, 16:01 Uhr
  • 0
DER Apostel Paulus schrieb über das Geben: „Jeder tue so, wie er es in seinem Herzen beschlossen hat, nicht widerwillig oder aus Zwang, denn Gott liebt einen fröhlichen Geber“ (2. Kor. 9:7).
  • 01.10.2016, 17:57 Uhr
  • 0
Jetzt frage ich mich allerdings, wo du da einen Zusammenhang siehst ....
  • 01.10.2016, 17:59 Uhr
  • 1
Du hast den Paulus zitiert , der von den vielen unterschiedlichen Gaben.die die Gemeindemitglieder haben,
sprach als er die Gemeinde in Rom besuchte.
Als er die Gemeinde in Korinth einen Brief schrieb hat er diese ebenso ermuntert wie die Gemeinde der Römer.

So wie damals die Brüder und Schwestern, ob in Rom. Korinth, Ephesus ihre Gaben , die so unterschiedlich wie die Glieder am Körper sind, freiwillig und von Herzen geben, so ist es heute auch noch.
Wir haben beide geschrieben , was Paulus geschrieben / gesagt hat
  • 01.10.2016, 19:02 Uhr
  • 0
Ok, hab verstanden.
Hatte nur den Zusammenhang aus dem 2. Korintherbrief im Sinn, als ich deinen Kommentar las:
"Über die Sammlung für die Gemeinde in Jerusalem brauche ich wohl keine weiteren Worte zu verlieren. Eure Bereitschaft zu helfen ist mir ja bekannt. Ich habe euch deswegen in den mazedonischen Gemeinden schon gelobt und berichtet, dass ihr in der Provinz Achaja bereits im vorigen Jahr mit der Sammlung begonnen habt. Euer Beispiel hat viele angespornt. Ihr könnt jetzt beweisen, dass ich eure Hilfsbereitschaft richtig eingeschätzt habe. Damit eure Sammlung auch wirklich abgeschlossen wird, wie ich es überall erzählt habe, schicke ich diese Männer zu euch."
  • 01.10.2016, 19:29 Uhr
  • 0
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Ich finde ja auch, dass die ZJ hier viel zu viel posten. Ich kann ihre absurden Argumente auch nicht mehr hören.
Aber sind Beiträge von Evangelikalen, also von christlichen Fundamentalisten, deswegen besser?
Ich meine: es sind beides religiös verwirrte Spinner. Pardon, dass ich so deutlich bin. Aber die Wahrheit muss man sagen dürfen.
  • 01.10.2016, 09:08 Uhr
  • 1
Volker, das ist DEINE Meinung, nicht die WAHRHEIT, - die kennst du ebenso wenig wie die Zeugen, andere Christen, Moslems, Buddhisten usw.
Warum nur erträgt es kaum jemand, mit der Ungewissheit zu leben. ?
  • 01.10.2016, 09:13 Uhr
  • 0
Wir Menschen sind ja alle Individualisten - so meinen wir jedenfalls. - Mein Beitrag "Nur die Wahrheit macht frei" braucht eigentlich noch den Zusatz "macht diejenigen frei, die sie (die Wahrheit) für sich als Wahrheit erkannt haben."
Ich für mein Teil bin froh, nicht mit der Ungewißheit leben zu müssen und mir aus allen Richtungen etwas ins Ohr flüstern zu lassen.
Orientierung für mein Leben und eine Lebensqualität vom Feinsten dadurch, daß ich für mich die Wahrheit erkannt habe und durch sie freigemacht worden bin von allen Ängsten, Zweifeln und Zukunftsfragen und - von mir selber - so macht das Leben Sinn für mich - und nicht nur Sinn, sondern auch Freude.
  • 01.10.2016, 10:43 Uhr
  • 3
Marlies, mein Leben macht auch Sinn und Freude, wenn ich meine Grenzen als Mensch akzeptiere.
Goethe lässt seinen Faust sagen: "und sehe, dass wir nichts wissen können" --- und fügt hinzu: "das will mir schier das Herz verbrennen."
Wenn man als Mensch jedoch so weit gekommen ist, dass man die Grenzen des Wissens akzeptiert mit der Einstellung: "Es ist, wie es ist - und das ist gut so.", dann ist man, so meine ich, auf dem Weg der Menschlichkeit schon ein ganzes Stück weiter gekommen.
  • 01.10.2016, 11:40 Uhr
  • 1
Heidi,
Man könnte auf JEDEN Beitag antworten: das ist DEINE Wahrheit. Insofern beinhaltet dein Satz keinerlei Information.

Die Grenzen des Wissens zu akzeptieren bedeutet nichts anderes als zu träge zu sein, um weiter zu forschen.
  • 01.10.2016, 16:11 Uhr
  • 0
Auch deine nihilistische Haltung ist nur DEINE Wahrheit und beinhaltet keinerlei Information
  • 01.10.2016, 16:57 Uhr
  • 0
An den Grenzen des Wissens angekommen zu sein, bedeutet doch in der Regel, in die Philosophie umzusteigen und sich diesen oder jenen Vordenker als Favoriten auf den Sockel zu stellen. Oder vielleicht auch mehrere - um sich damit einer Erkenntnis oder Weltanschauung oder einem erklärten Menschenbild anzuschließen. Kann ja auch jeder tun wie er möchte. Bei Wilhelm Busch finde ich schon die Redewendung "aber wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe".
Meine gern gebrauchte Redewendung ist: wer zuletzt lacht, lacht am besten. Da soll mal einer was gegen sagen! Und ich meine damit nicht ein gehässiges Lachen, sondern ein Lachen der Freude, nämlich darüber, die Wahrheit und der Wahrheit geglaubt zu haben und dafür belohnt zu werden.
Und wenn wir hier ein Stück weiter oben doch wieder zugetextet werden mit den "Erkenntnissen aus der Bibel"
der Zeugen Jehovas, dann ist das Positive daran, daß sich jeder Leser überzeugen kann davon, wie verdreht diese Erkenntnisse und Auslegungen sind. Diejenigen, die auf der
Grundlage des "Neuen Bundes" stehen, und darin festgegründet sind, lassen sich kein "X" für ein "U" vormachen,
von wem es auch sein mag.
Es ist nicht nur das "Loskaufopfer des Christus" (O-Ton ZJ ein Stück weiter oben) es ist diese unbändige Auferstehungskraft, die Jesus aus der Hölle herausgerissen hat direkt an himmlische Orte, um dort neben dem Vater zu sitzen und zu herrschen - sie hat auch uns als enorme Kraft des Geistes unsere Neugeburt erfahren lassen, damit wir nun "in Neuheit des Lebens" wandeln dürfen (Rö. 6, 4 f)
d.h. wir legen den alten Menschen ab und ziehen den neuen an.
Das alles im Geist ist die Realität der "Neuen Schöpfung".
Für denjenigen der das glaubt, gilt die Schriftstelle aus Rö. 8,14 - "Alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, sind
S ö h n e G o t t e s.
Wer das Wort Gottes als Wahrheit erkannt hat, glaubt auch diese Passage. Er g l a u b t sie, auch wenn er sie mit seinem Verstand nicht ergreifen kann.
Und dann hat mir doch tatsächlich eine überzeugte ZJlerin geschrieben "sie sei für den Himmel nicht vorgesehen".
Nach ihrer Logik verständlich, da der Himmel ja schon voll ist mit denb 144.000 Altvorderen der ZJ. Dafür wurde dann das Paradies auf Erden schöngeredet für alle übrigen ZJler.
Na, da bleibe ich doch lieber bei der Wahrheit, die ich als Wahrheit für mich erkannt und f e s t g e m a c h t habe "in Christus".
  • 02.10.2016, 21:41 Uhr
  • 0
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