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Zusammenfassung der mißglückten Endzeitmodelle der ZJ

11.10.2016, 21:52 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Charles T.Russel (1852-1916) Gründer und 1. Präsident der Wachturmgesellschaft. Russel ÜBERNAHM von den amerik. "Secund Adventist" das erste Endzeitdatum. Diese hatten für 1873 und gleich danach für 1874 die "sichtbare Wiederkunft" Christi erwartet und ÖFFENTLICH verkündet. Nichts aber geschah.
Russel argumentierte, daß es sich bei der verheißenen Wiederkunft um ein UNSICHTBARES Geschehen handle (???)
So ERRECHNETEN der Adventist Nelson H. Barbour und Russel einen neuen Termin(!)
Im Jahr 1914 SOLLTEN die "Heidenkönigreiche" zerschmettert werden
Infolge Lehrdifferenzen Trennt sich beide. Russel aber hielt an der unsichtbaren Ge
genwart Christi fest.
1912 schreibt Russel in seinen "Schriftstudien:"Mit dem Ende des Jahres 1914 wird, das von Gott genannte Babylon und was die Menschen Christentum nenne VER-
SCHWUNDEN sein. AUCH dies Jahr verging ohne das etwas geschah. IMMER WIE-
DER wurde in den Veröffentlichungen der WTG BETONT, Russel HABE den Beginn
des 1. Weltkrieges vorhergesagt (!) Sein Nachfolger Rutherford veröffentlichte in
seiner Zeitschrift:"Millionen jetzt Lebender" werden NIE STERBEN." AUCH DIES ge-
schah NIE! ! !
IMMER WIEDER werden neuem Termine ins Auge gefaßt, aber NIE geschah etwas! Das erstaunliche dabei ist, die ZJ nehmen dies (ohne Widerspruch?) hin.
Wie MUSS man dies einordnen???

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3 Kommentare

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Ich kenne die Gründung der Zeugen Jehovas ebenfalls und viele von ihrer Sekte haben an meiner Haustüre geklingelt.
Im Gegensatz zu vielen anderen, habe ich ihnen geöffnet und mit ihnen gesprochen.
Anfangs dachte ich mir immer, die Zeugen Jehovas hätten eine eigene neue selbstverfaßte eigene Bibel, aber dem war nicht so, denn ich habe ihre Bibel in die Hand genommen und genau in ihrer Bibel das widerlegt, wovon sie mich überzeugen wollten. Seitdem kommt niemand mehr von ihnen an meine Haustüre, was ich sehr schade finde.

Die Zeugen Jehovas sind leider eine kommerzielle Sekte von Ausbeutern ihrer Obrigkeit, die beschämend ausgenutzt werden. Wer einmal Mitglied in dieser Sekte ist, der hat Probleme, da wieder rauszukommen. Das ist mit nicht unerheblichen finanziellen Zahlungen verbunden.
Die Zeugen Jehovas sind eine Gesellschaft, die von ihren Adjudanten ständig kontrolliert werden, ob sie am bestimmte Tag zur bestimmten Zeit ihren Wachturm öffentlich präsentieren.

Mein Bruder ist Busfahrer und hatte mal eine Fahrt nach (ich glaube, es war) Frankfurt zu so einem zentralen Treffen. Er hat mir berichtet, daß es der Hammer ist, was da auf den Parkplätzen an Luxusautos zu sehen gab, die wohl der Obrigkeit angehört haben. Genau so stellte ich mir das vor, denn eine Sekte hat immer einen oder mehrer Gurus, die ihre Untergebenen mit falschen Worten fangen und abspeißen, damit sie für jene in der Welt tätig sind, um deren Luxus zu finanzieren.

Derweil ist Gottes Wort kostenlos und für alle frei zugängig. Es bedarf keiner Sekte, die einen ausnimmt, sondern es bedarf nur den Glauben an Gott und an sein Wort, was kostenlos ist.

Ich arbeite in der Chirurgie und mir tun die Zeugen Jehovas leid. Ich mußte in Ausübung meines 41-jährigen Berufslebens oft erfahren, wie viele von ihnen hätten gerettet werden können und auch heute noch leben würden, wenn sie Gottes Wort richtig verstanden hätten.

Man kann nicht Blutkonserven ablehnen - wie der Verzehr von Blut im AT verboten war, während sich diese Zeugen aber gegen das AT mit moderner Kleidung ausstatten, die im AT nicht erlaubt war, was die Mischstoffe betrifft.

Aber eine Lanze muß ich für die Zeugen Jehovas brechen, auch wenn sie von ihrer Obrigkeit finanziell ausgebeutet werden: Sie glauben wesentlich mehr an Gott, als viele andere in unserem Lande.

Ich hoffe, daß sich aufgrund meines Beitrags viele von ihnen besinnnen und überlegen, ob sie wirklich auf dem richtigen Weg sind, oder ob sie weiterhin einer Sekte beiwohnen wollen, in welcher sich viele Gläubigen von von ihnen lediglich finanziell ausnutzen lassen wollen, damit Höhergestellte ein Luxusleben führen können, wie es in so vielen Sekten usus ist...
  • 13.10.2016, 12:19 Uhr
  • 3
Hallo Josef,
v i e l e n Dank für Deinen umfangreichen und deutlichen
Kommentar.
Was diese Deine Aussage betrifft, so weiß ich nicht wie sie den Schöpfer aller Dinge sehen. ABER das genauso wichtige ist DOCH, daß sie den Christus, den Sohn des allerhöchsten,
so kennen (akzeptieren), wie es das Wort Gottes sagt.
Wünsche Dir - falls noch berufstätig - viel Kraft in diesem schweren Beruf und vor allem Gottes reichen Segen. Gern
würde ich mehr von Dir erfahren. Jochen
  • 13.10.2016, 12:41 Uhr
  • 1
Hallo Jochen,
es ist immer schön, Gleichgesinnte im Gauben an Gott zu treffen.
Gerne darfst Du mehr über mich erfahren.
Leider aber muß ich mich ausloggen, da ich heute wieder zum Nachtdienst antreten muß. Habe noch etwas Schlaf nötig, aber ich konnte einfach nicht ins Bett, um hier ein paar Gedanken los zu werden...
Wir können uns aber in jeglicher Form weiterhin gerne austauschen.
Schön, daß es Dich gibt!
  • 13.10.2016, 12:55 Uhr
  • 0
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