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Nicht hören, nicht sprechen, vorallem nicht denken

18.10.2016, 22:59 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

dies ist der Grundsatz der Zeugen Jehovas.
Über ihren Glauben sprechen können die ZJ NICHT. Da geht es ihnen wie den absolut Unwissenden, die NUR etwas, das was sie selbst nicht verstehen, nur vorlesen, ablesen und nachplappern können. Nachplappern was im Wachturm steht. Und ALLES ANDERE ist nach der Lehre der WTG ohnehin FALSCH! Mehr denken ist VERBOTEN. Dies bestätigen sie hier täglich in ihren Glaubens-Diskussionen, die sich fast nie auf das Thema beziehen bzw. nicht aussagen.
Dabei halten sie sich IMMER für die Überlegenen, weil sie sich strikt an die Vorgaben
ihrer Verantwortlichen halten! Eine eigene Meinung zu haben ist VERBOTEN!

Jehovas Zeugen glauben, dass nur Zeugen Jehovas gerettet werden
Als Zeuge Jehovas eiert man immer rum, wenn man gefragt wird, ob man glaubt, dass nur sie gerettet werden.

"Diese Entscheidung trifft Gott allein", ist meistens die Antwort.

Dadurch, dass ihre offiziellen Schriften immer extremer zu werden scheinen (oder es schon immer waren), wird diese Antwort jedoch nun als falsch gebrandmarkt: Wer die Organisation verlässt und kein Zeuge Jehovas mehr sein möchte, hat auch nicht mehr die Hoffnung, von Gott gerettet zu werden. Lesen Sie selbst:

"Und es wäre
erst recht verkehrt, uns durch die Fehler
anderer zu Fall bringen zu lassen und
uns deshalb von Jehovas Organisation zurückzuziehen.
Wir würden dann nicht nur
das Vorrecht verlieren, Jehova zu dienen,
sondern auch die Hoffnung auf Leben in
Gottes neuer Welt."
(Der Wachtturm, 06.2016. Seite 26 f.)

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14 Kommentare

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Aussag eines ehemaligen.
Er arbeitete für die WTG als Übersetzer ins Spanische, und während sie an der spanischen Großdruckausgabe der „Neuen Welt" - Übersetzung tätig waren, stießen sie auf biblische Texte, die im Widerspruch zur Lehre der WTG standen, z.B. Offb. 7,15. Liest man den griechischen Grundtext zu dieser Stelle, so wird klar, daß die hier erwähnte große Volksmenge im Himmel ist. Chris wollte über diese Sache Klarheit finden. Niemand gab ihm schriftgemäße Antwort. Alle Befragten verwiesen nur auf die Schriften der Gesellschaft. Unbefriedigt wandte er sich an Fred Franz, den jetzigen Präsidenten. Der aber sagte ihm praktisch dasselbe; „Die Gesellschaft lehrt, die 'große Volksmenge' ist auf Erden. So ist es nun mal."

Darum begann Chris, noch mehr in der Bibel zu lesen. Er stieß dabei u.a. auf 1. Joh. 5,1: „Jeder, der glaubt, daß Jesus der Christus ist, ist von Gott geboren." Das paßt überhaupt nicht zur WT-Theologie, denn sie erklärt, „von Gott geboren" seien NUR 144 000, also nicht alle, die an Jesus glauben.
WIEDER ein Beispiel der IRRUNGEN der W T G ! ! !
  • 21.10.2016, 14:58 Uhr
  • 1
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Die Aussagen eines ehemaligen Zeugen Jehovas>>>Ich selbst studierte nicht nur die Bibel, nein, ich verschlang sie, um zu wissen, was recht ist. Durch Selbststudium, anhand der WT-Literatur, las ich Tag und Nacht, Woche um Woche, Monat um Monat. Ich bat Jehova um Erkenntnis. Jede, aber auch jede Schriftstelle, die die WT-Literatur anführte, verglich ich mit der Bibel. Dabei stellte ich fest, daß die zitierten Bibelstellen oft nicht im Einklang standen mit den Ausführungen der WT-Schreiber. So wurde im Laufe der Zeit die Bibel mein geistiges Eigentum, nicht der Wachtturm.

Die Masse der Zeugen Jehovas haben nur den Wachtturm im Kopf, aber nicht die Bibel, weil Ihr ihnen dazu keine Zeit laßt, selbige zu studieren. Sie berufen sich immer im Missionsdienst auf den Wachtturm und unterbreiten seine Auslegungen, weil sie darin geschult sind., Diese Schulung ist falsch, Nathan Knorr, die Bibel ist unser Lehrbuch, auf die Bibel muß man sich stützen können.

Ein großer Teil der Zeugen Jehovas verstehen überhaupt nicht mit der Bibel umzugehen. Sie drehen die Bibel hin und her, einige Schriftstellen können sie auswendig, dann ist es aber aus und ein gegenüberstehender Bibelkundiger weidet sich an ihrer Unwissenheit. Der Wachtturm ist eben das Heiligtum für die Masse der Zeugen Jehovas geworden. Die Bibel tritt total in den Hintergrund.
  • 20.10.2016, 23:01 Uhr
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Zeugen Jehovas rühmen sich ihres Bibelwissens.
Das mag in Europa tatsächlich besser sein als das der Durchschnittschristen.
Ganz anders sieht es in den Vereinigten Staaten aus, speziell im sogenannten Bibelgürtel. Dort müssen sich Jehovas Zeugen richtig anstrengen, um mit dem Bibelwissen mithalten zu können....
  • 21.10.2016, 22:34 Uhr
  • 0
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Verbannt für die Ewigkeit>>>Veröffentlicht am 12.03.2016

Eine Dokumentation über Robert und Janet Bryant. Beide wuchsen als Zeugen Jehovas auf und verliebten sich ineinander. Kurze Zeit nach dem Robert Bryant sich Janet zur Frau nahm und sie heirateten, wurde er von der Gemeinde zum Ältesten ernannt. Robert war anders als andere Älteste in seiner Versammlung. Er übernahm nicht nur seine Pflichten, sondern zeigte besonderes Engagement für seine Brüder und Schwestern. Im Dienst traf Robert auf eine EX Zeugin Jehovas, die ihm erzählte, dass sie von einem Glaubensbruder vergewaltigt wurde, sie jedoch ausgeschlossen wurde, weil sie nicht um Hilfe schrie - für die Versammlung gilt sie bis heute als Ehebrecherin. Die Ereignisse spitzen sich für Robert und seinen Glauben immer weiter zu, da er die ersten ernsten Zweifel an der Religion hegt. Er stellt die Ältestenschaft und ihre Ausübung des Gesetzes Gottes in Frage, sowie die Auslegung der Schriftstellen der Organisation. Bald schon werden er und seine Frau von der gesamten Gemeinde, einschließlich den eigenen Eltern, geächtet. Eine wahre Geschichte, wie es viele Ex Zeugen Jehovas erleben, doch leider mit tragischem Ende.

Quelle: http://www.wahrheitenjetzt.de
  • 20.10.2016, 22:34 Uhr
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Wie Zeugen Jehovas manipuliert werden>>>Veröffentlicht am 05.11.2015

Mark Sanderson spricht in der JW Broadcasting Folge vom November 2015 zu abgedrifteten, untätigen Zeugen Jehovas. Sehr schnell wird klar, welche Denkweise bei den Zeugen Jehovas vorherrscht.

www.wortederwahrheit.blogspot.de
  • 20.10.2016, 22:32 Uhr
  • 0
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Video zu:"Als ich zu Denken anfing.">>>
  • 20.10.2016, 22:24 Uhr
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  • 20.10.2016, 22:19 Uhr
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Eine weitere ehemalige Zeugin Jehovas berichtet:>>>Veröffentlicht am 19.07.2016

Als Zeugen Jehovas wächst Kim Anderson mit ihrer Familie zusammen christlich auf. Mit 8 Jahren lassen sich ihre Eltern scheiden. Eine schwere Zeit beginnt für sie.

Mit 19 heiratet die hübsche Zeugin Jehovas Kim ihren charakterstarken Glaubensbruder James Kostelniuk. Nur wenige Jahre darauf bekam die Familie Nachwuchs. Im Jahre 1974 ist ein aufregendes Jahr für die Familie, da Jehovas Zeugen glaubten, dass das "Ende der Welt" im Jahre 1975 stattfinden würde, dass sie "Harmagedon" nennen. Verzweiflung ging in den Reihen um, da das erwartete Ende nicht kam. Für James war dies der Zeitpunkt die Gemeinschaft zu verlassen, da die Organisation den einzelnen Gläubigen beschuldigte, sie hätten die Literatur falsch interpretiert und eine zu hohe Erwartungshaltung gehabt. Nun galt er als Abtrünniger, und damit als Marionette des Teufels. Kim reicht die Scheidung ein, da die Ältesten ihr geraten haben, nicht mit einem Ungläubigen zusammen zu leben. James verlor alle sozialen Kontakte, auch zur eigenen Familie.

Später lernt Kim Anderson ihren zweiten Ehemann Jeff Anderson kennen. Er gibt sich als vorbildlicher Zeuge Jehovas aus, doch bereits bei der Eheschließung hätten Kim erste Zweifel kommen sollen, da er nicht einmal Eheringe kaufte und gewalttätig wurde. In der Ehe selbst kommt es zu Misshandlung, Vergewaltigung und vermutlichen Kindesmissbrauch. Die Ältesten der Gemeinde glauben jedoch Kim nicht, als sie dies ihnen berichtete. Beständig beharrten sie darauf, die Ehe fortzuführen und glaubten, dass Kim böse Unterstellungen nur äußere und Lügen über ihren Ehemann vorwirft. Nachdem sie keine Unterstützung, weder in der Gemeinde noch in der Familie, bekam, entschloss sie sich ihre Kinder zu nehmen und in Sicherheit zu bringen. Eine lebensbedrohliche Situation beginnt zu eskalieren.
  • 20.10.2016, 22:17 Uhr
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Eine Aussteigerin berichtet:>>>Veröffentlicht am 06.04.2016

Die Zeugen Jehovas mögen Aussteiger und deren Berichte meist nicht. Jeder Ausstieg gibt ihren absurden Regeln nämlich ein Forum. So auch dieser Film: Gabriele durfte sich ihre eigene Religion nicht aussuchen. Ihre Familie gehörte den Zeugen Jehovas an - und somit auch sie selbst. Schon bald kommen ihr Zweifel auf. Nach einem Schicksalsschlag steht für Gabriele fest: Sie verlässt die Zeugen Jehovas. Über Ihre Erlebnisse hat sie den Journalistik-Studentinnen Lena Höhm und Léonie Lauer aus Dortmund berichtet.

Für viele Menschen ist der Glaube ein Fundament – etwas worauf man sich verlassen kann. Gabis Leben in ihrer Glaubensgemeinschaft wurde vor allem durch Regeln und Vorschriften bestimmt. Als aber der Druck der Gemeinschaft zu groß wurde, beschloss sie die Zeugen Jehovas zu verlassen.

Quelle: http://www.wahrheitenjetzt.de
  • 20.10.2016, 21:50 Uhr
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Hier die Aussage: >>>Meine Eltern sind Zeugen Jehovas und zogen mich in ihrem Glauben auf. So verbrachte ich meine Kindheit und Jugend in einer Welt voller Regeln und Grenzen. Was ich als Individuum fühlte und dachte spielte eine untergeordnete Rolle. 20 Jahre lang besuchte ich die vielen Treffen, ging in den Haus zu Haus-Dienst und war Teil dieser Gemeinschaft. Dann verliebte ich mich in jemanden, der kein Zeuge Jehovas war und stand ich vor der schwierigsten Entscheidung in meinem bisherigen Leben. Wer sich von der Organisation der Zeugen Jehovas ausschließen lässt, muss damit rechnen, dass die anderen Mitglieder den Kontakt abbrechen. Entschied ich mich also für ein selbstbestimmtes Leben, würde ich gleichzeitig meine Freunde und meine Eltern verlieren. Damals überwog der Wunsch nach Freiheit und ich verließ mein bisheriges Leben.

Von Vertrauten allein gelassen

Was danach folgte war hart. Menschen, die mir vorher sehr nahe standen, schauten mich bei zufälligen Begegnungen traurig an, wechselten aber von nun an nicht einmal mehr einen Gruß. Es folgte eine Zeit in der ich nur bei Regen die Wohnung verließ, um diesen Blicken zu entgehen. Letztendlich führte nur ein Umzug in eine andere Stadt dazu, mich wieder unbeschwert bewegen zu können. Rückblickend bin ich sehr glücklich mich damals so entschieden zu haben. Nun genieße ich die Freiheit selbst über mein Leben bestimmen zu können und bin sehr dankbar über neue Freunde, die für mich da sind, unabhängig davon welche Entscheidungen ich treffe.
  • 20.10.2016, 21:32 Uhr
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