wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Gott und die Verrückten

Gott und die Verrückten

19.11.2016, 11:24 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Wird Gott auch den geistig schwer Behinderten ewig leben lassen und wird der im Paradies auch geistig behindert sein, oder wird er dort ein völlig neues Bewusstsein erhalten?

Kann ein geistig Behinderter überhaupt in Gottes Reich gelangen, wenn er doch gar nicht die Bibel lesen und den Inhalt des Glaubens verstehen kann?

Wäre es nicht unfair von Gott, dem armen geistig Behinderten deshalb das ewige Leben zu verweigern, weil er geistig behindert ist und deshalb gar nicht gläubig sein kann?

Was ist mit den armen Menschen, die "nur ein wenig geistig behindert" sind, gerade so viel, dass sie nicht an Gott glauben können? Werden die deshalb von der Ewigkeit ausgeschlossen? Wäre auch das nicht unfair?

Wenn Gott jetzt die geistig Behinderten rettet, indem er ihnen ein neues Bewusstsein schenkt, mit dem diese ein glückliches "ewiges Leben" führen könnten, wären das nicht völlig andere Menschen? Wären dann im Paradies nahezu alle gleichgeschaltet, wenn Gott dort die Fehler beseitigt, wäre das nicht sehr langweilig?

Steckt im Menschen ein Wesen, welches vom Körper unabhängig ist und auch mit defektem Gehirn perfekte Voraussetzungen hat?

Warum lässt Gott in seiner Allmächtigkeit überhaupt geistige Behinderungen zu und hat nicht zweckmäßigerweise und aus Liebe zur Schöpfung einen Reparaturmechanismus ins Gehirn eingebaut?

Führen solche Überlegungen die meisten Religionen nicht ad absurdum?

49 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Moin Alfred,
hast Du hier Deinen Kommentarstrang gelöscht? Er war etwas länger, ich find ihn nicht mehr (WL bringt beim Linkaufruf eine Fehlermeldung).
  • 01.12.2016, 10:05 Uhr
  • 0
Und dabei fing es dort gerade an, so richtig Spaß zu machen - mit so vielen 'alten Bekannten' ...
Alfred, da bin ich Dir jetzt richtig Gram drum!
  • 01.12.2016, 21:55 Uhr
  • 0
Ich habe nichts gelöscht!
  • 02.12.2016, 16:00 Uhr
  • 0
OK, Alfred.
Nur mal zur Info: <<... habe den ganzen 127 Strang gelesen ...>> stand am 22.11.2016 (von Froukje). Heute steht oben "48 Kommentare" - fehlen also mindestens 79
  • 29.06.2017, 07:59 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Nun möchte ich, nach all den Kommentaren, ein paar Gedanken los werden.
Ein WAHRhaft Liebender wird kaum noch - wie der Suchende - über Liebe DISKUTIEREN. Er lebt sie sichtbar und fühlbar!
Wer absolut frei - und nicht an Dogmen gefesselt - universell im Alleinssein glaubt, ruht in sich! Er streitet, oder diskutiert nicht um, und nicht wegen Gott! Er lebt seinen Glauben, lebt ihn vor, durch sein SEIN. Er schiebt den Andersgläubigen keinen Teufel warnend vor, er missioniert nicht ungefragt!
Zitat: Du sollst den Namen des Herren, Deines Gottes nicht unnütz führen, denn der Herr wird den strafen, der seinen Namen missbraucht!

Damit fordert er ganz sicher und logisch, nicht auf zu missionieren, sondern in Demut helfend, den Glauben durch Vorleben in die Welt zu tragen!
Jeder Mensch hat seinen ureigenen Weg zu erfahren, zu sehen und in sich erfühlen zu lernen !
Er wird unbeeinflusst- lernbereit, wissbegehrlich - sein tiefes inneres Wissen zu der ihm eigenen Zeit finden!
Nirgenswo steht, dass der Mensch sich durch Geld, Arbeit in welcher Sekte denn auch, seinen Platz bei einem "Gott" erkaufen soll.
Glauben in sich zu finden ist kein Soll, kein Muss, kein Handel! Auch keine Kettung an - von Menschen geschriebene Bücher, im Kontext IHRER, vergangenen Zeiten. Wem diese Bibliothek der Metaphern, Gleichnisse und Erzählungen aus vergangenen Zeit viel/alles bedeutet, wird finden was zu ihm gehört! Glaube und Nichtglaube sind frei! Glaube, Religion und Politik gehören getrennt.
  • 27.11.2016, 18:19 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Puhhhh, erschöpft, fäddisch, habe den ganzen 127 Strang gelesen, mit allen, mir eigenen gefühlten Wellenbewegungen und mir eigener Logik!
Blind glauben ohne zu wissen? Nein! Glaube aus Überzeugung? Nein!
Überzeugt sein, heißt für mich festhalten, Starre. Mein Geist ist frei beweglich, mit ständig neuer Erkenntnis, Erfahrung, wandelbarer Sichtweise!
  • 22.11.2016, 01:04 Uhr
  • 1
Das verstehe ich jetzt nicht Freya:
Blinder Glaube (an ein Dogma) ohne zu wissen - nein. Das Gegenteil wäre ein Glaube aus (lebendiger, wissender) Überzeugung. Gerade kein starres Festhalten an etwas Erlerntem, und wenn man es noch so selbstsicher vertritt. Sondern das sichere Wissen über die Wahrheit von etwas selbst Erlebtem.
Wenn eine Wahrheit einmal durch eigenes Erleben zur Überzeugung geworden ist, dann ändert sich das auch nicht mehr. Wenn man etwa die Wirkung der Naturgesetze einmal bewußt an sich erlebt hat (sei es physikalisch, sei es transzendent - z.B. was Ihr säet, das werdet Ihr vielfach ernten - ), dann wird man seine Einstellung zu ihnen nicht mehr ändern müssen. Und da sind wir uns glaube ich ziemlich einig.
Den Begriff "Überzeugung" deuten wir hier wohl unterschiedlich
  • 22.11.2016, 07:58 Uhr
  • 0
Emil, Dogmata sind, für mich, die Ketten von blindem Glauben. Die habe ich schon immer abgelehnt.
Ja, in der Tat meinen wir das gleiche, (selbe??) nur der Wortinhalt Überzeugung, Dogma, festhalten von Erlerntem scheinen sich zu unterscheiden.
Mein geistiges und körperlich real Erlebtes ist für mich tiefes Wissen und nicht mehr gebunden an...........???

Dein Zitat:Wenn eine Wahrheit einmal durch eigenes Erleben zur Überzeugung geworden ist, dann ändert sich das auch nicht mehr.
Das erlebe, erlebte ich, als die absute Ungebundenheit, Freiheit!Was für Dich Überzeugung bedeutet, nenne ich tiefes Wissen.
In anderem Wortsinn=überzeugen, ist bei mir zu negativ belegt, als Begriff. Als Beispiel, Sekten wollen überzeugen!
Bei vielen Menschen sind Begriffe unterschiedlich belegt, da ist fragen und erklären sinnvoll. Bei den Begriffen "Gott Vater" ist mir als Kind schon immer schlecht geworden. Ich weiß auch warum!
Für mich bin ich fraglos frei in der schöpferischen Energie vom universellen ALL-EINS- SEIN.
Das bedarf für mich, keines menschengemachten Gottes, Allah, Jahwe! Jeder mag es für sich benennen wir er es erlebt!
  • 22.11.2016, 12:48 Uhr
  • 0
Danke. Überzeugen kann ich mich meiner Meinung nach nur durch eigenes Erleben. Da haben wir wohl verschiedene Begriffe vom selben Wort. Das gilt wohl auch für den Begriff von "Gott Vater" unter dem sich viele halt den "sixtinischen" alten Herrn vorstellen, der im Grunde ein lebenserfahrener Greis ist. Aber nicht umsonst steht im Alten Testament, daß man sich kein Bild von Gott machen soll. Weil eben jedes Bild eine Verirdischung sein wird.
Selbst der "Pantokrator", der Schöpfer des Alls, ist noch eine Verkleinerung. Der eigentliche Schöpfungsakt ist nach meiner Überzeugung die Erschaffung der Naturgesetze, die ja jeder noch so atheitisch eingestellte Mensch anerkennen muß, wie auch die Kraft oder Energie, die das gesamte Weltall durchzieht und die ja auch der Grundbaustein für die gesamte Materie ist.
  • 22.11.2016, 14:19 Uhr
  • 2
Danke Emil, da sind Du und ich auf der Verständnisebene. Du hast es -für mich sehr fühlbar- verwortet!
  • 22.11.2016, 17:50 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Das ist wohl ein Seitenhieb auf die Gläubigen, die den Kanon ihrer Religion unreflektiert annehmen. Glaube hat aber nur Sinn, wenn er zur Überzeugung wird. "Blinder" Glaube, da sagt schon das Wort, ist falsch. Das Gottesbild, das Sie in Ihrem Beitrag zu Grunde legen, ist - wohl absichtlich - reichlich naiv: Der "Kümmerer", der sich um das Kleinste eines jeden Menschen kümmern soll. Der Kammerdiener, der dafür zu sorgen hat, daß den Menschen IHRE Wünsche erfüllt werden. Nicht etwa der Erhabene, der über allem steht. Der ein für alle Mal die Gesetze geschaffen hat, unter die alle Kreaturen gestellt sind, und die das ganze Getriebe regeln, vom Kreislauf der Sterne bis zu den intimsten menschlichen Regungen, die genau nach diesen Gesetzen belohnt oder bestraft werden.
Auch das Wort "geistig behindert" ist zwar im üblichen Sinne gebraucht, in Wirklichkeit gibt es aber keine geistige Behinderung. Was hiermit gemeint ist, ist die eingeschränkte Benutzbarkeit des Verstandes. Der Geist, das innerste des Menschen, ist das was übrig bleibt, wenn der Körper und alle anderen Hüllen wegfallen. Und der kann nicht behindert sein. Der ist es, der ins Paradies eingeht, aber nicht in langweiliger Gleichmacherei, sondern im Gegenteil in höchster persönlicher Ausprägung und Aktivität.
  • 21.11.2016, 23:33 Uhr
  • 4
Emil, ich knuddel Dich grad' mal virtuell.....Geist ist nie behindert. In den Niederlanden heißt es: verstandelijk handicapt. Geistig behindert hat es nie gegeben, sondern der Verstand ist behindert!
  • 22.11.2016, 00:07 Uhr
  • 1
Edeltraut, Zitat von Dir:
Jeder kann für sich selber entscheiden ob er dieses Wagnis in Angriff nimmt, oder ob er weiter selbstgerecht sein Leben in der Form des Ungläubigen weiter praktiziert.Z.E.
Damit behauptest Du selbstgerecht sei nur der Ungläubige!
Dass erscheint mir als grob borniert!!!!!
Unten, gestern 6 Uhr 15.
  • 22.11.2016, 00:34 Uhr
  • 1
Edeltraut Sp
Alfred Kinder schützen ist das Anliegen der Eltern. Viele Religionen haben durch ihre Taten verwerfliches hervor gebracht. Die Bibel selbst berichtet davon, und auch heute in unserer Zeit erleben wir es. Vor solchem sollte man seine Kinder heranwachsend wirklich bewahren. Kinder zu lebenstüchtigen Erwachsenen erziehen ist nützlich. Trotzdem hat mancher dabei trotz aller Mühe Enttäuschungen erleben müssen. Es gibt den einen wahren Gott, der in der Bibel so viel Wissen vermittelt. Enttäuschungen sind auch für ihn an der Tagesordnung. Menschen denen er eine bessere Zukunft in Aussicht stellt, und die seine Worte lächerlich finden. Es ist eine Herausforderung sich darüber im Klaren zu sein in einer künftig neu gestalteten Welt den Willen dieses Gottes zu respektieren und danach zu leben. Jeder kann für sich selber entscheiden ob er dieses Wagnis in Angriff nimmt, oder ob er weiter selbstgerecht sein Leben in der Form des Ungläubigen weiter praktiziert.

Gestern, 06:15 Uhr
0
  • 22.11.2016, 00:35 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Wird Gott Geist behinderte Menschen wieder gesund machen?

Aber natürlich!

In Offenbarung 21:3+4 sichert Gott den Menschen folgenden zu:

„ Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“

ALLE Krankheiten und Behinderungen werden geheilt.

Werden geistig behinderte Menschen andere Menschen sein?

Ja. Sie werden gesunde Menschen sein.
  • 19.11.2016, 18:59 Uhr
  • 2
Geistig behinderte Menschen sind nicht krank, sie brauchen nicht gesund gemacht zu werden!
  • 19.11.2016, 20:35 Uhr
  • 1
Jede Behinderung wird/kann auch als krank bezeichnet werden, auch wenn sie nichts mit einer Grippe gemein hat.

Bein ab ist krank.
Degeneration ist krank.

Ein platter Reifen ist kaputt!
  • 19.11.2016, 20:44 Uhr
  • 0
Oh je, Michael, da bist Du aber auf dem Holzweg! Einen behinderten Menschen als krank zu bezeichnen, damit kannst Du hübsch ins Fettnäpfchen treten!

Was ist mit einem Menschen, der mit einem gentischen Defekt geboren wurde und ein deformiertes Skelett hat, ist der für Dich krank? Diese Behauptung grenzt ans Unverschämte!

Dann könnte Usein Bolt Dich auch als krank bezeichnen, weil Deine schlaffen Beinchen Dich nicht annähernd so schnell rennen lassen wie ihn!

Gott wird also diese Menschen heilen? Wo, in Eurem Königreich? Werden diese Menschen dann voller Dankbarkeit sein für die Entbehrungen, die sie im Laufe ihres "ersten Lebens" ohne eigenes Zutun erfahren mussten?

Wie ist es mit den Kindern, die in Syrien schon im zartesten Alter Bombenangriffen zum Opfer fielen? Werden die im Königreich leben, mit Euch Zeugen Jehovas zusammen? Was werden die mit Euch reden, die haben doch noch gar keine Erfahrung sammeln können? Werden Die Euch überhaupt mögen, wenn ihre eigenen Eltern nicht dort sind, weil sie ja Moslems waren?

Steht auf ziemlich wackligen Füßen, Eure Theorie vom ewigen Leben, wenn man sie mal gründlich überprüft, was?
  • 19.11.2016, 21:37 Uhr
  • 3
Nein, Du bist auf dem Holzweg!

Frage mal einen behinderten Menschen, ob er sich wünscht ein Leben ohne Behinderung zu leben.

Die Tatsache, dass Du es "BEHINDERUNG" nennst, ist ja schon ein Beweis, dass Du es einem Behinderten wünscht, nicht behindert zu sein.

Unverschämt ist vielmehr, dass man Behinderung als normal bezeichnet.

Wie ist es mit den Kindern, die in Syrien schon im zartesten Alter Bombenangriffen zum Opfer fielen?

Sie haben eine Hoffnung auf Auferstehung!

Was Jehova Gott verspricht steht nicht auf wackeligen Füßen im Gegensatz zu Menschen, die ihre Rebellion fortsetzen!
  • 19.11.2016, 22:25 Uhr
  • 0
Jeder Mensch ist vollkommen, so wie er ist! Warum sollte Gott etwas Unvollkommenes erschaffen?

Gott lässt nichts Böses zu, es sind wir, die wir uns dazu entscheiden, so oder so zu handeln.

Wir sind Teil Gottes. Vergleichbar mit Wasser aus dem Meer. Das Meerwasser im Krug ist nicht das Meer, aber eben immer noch Meerwasser!
Unsere Seele ist Bewusstsein, ist ewig, inkarniert und legt den Körper wieder ab.
Die Seele wählt den Zustand, wie 'es' sein soll.
  • 20.11.2016, 09:32 Uhr
  • 0
Doch, Werner, es sind sogar ziemlich viele gesund geworden. Viele, deren Krankheiten psychosomatisch bedingt waren, und die durch festen Glauben ihr Immunsystem stärken konnten. Das ist eine ur-ur-alte Geschichte - und wenn du das nicht weißt, bist du einfach nur schlecht informiert. Das allein ist ja nicht schlimm - aber seine Fehlinformation als Wahrhaftigkeit zu "verkaufen" ist im besten Fall - einfach nur dumm!
  • 20.11.2016, 20:39 Uhr
  • 2
Das ist wie bei der Psychotherapie. Unbehandelt werden die Probleme bei 50% der Patienten NICHT von selbst verschwinden, mit Behandlung wird die Hälfte der Patienten gesund!

Natürlich hat der Glaube an ein Placebo Kraft, das weiß auch Werner!

Meine Oma ist regelmäßig nach Lourdes gefahren, schwer krank wurde sie trotzdem und sie wurde nicht mal so alt, wie ich jetzt bin. Meine andere Oma, die nie in Lourdes war hat 30 Jahre länger gelebt!
  • 20.11.2016, 22:54 Uhr
  • 3
Aber vermutlich wurde das Leben deiner 1. Oma durch die Reisen nach Lourdes sehr bereichert! Mal daran gedacht?
Hört doch endlich auf, die Menschen, die nicht so gestrickt sind wie ihr, in Schubladen zu stecken! Das Leben ist nicht schwarz-weiß, sondern kunterbunt. Und wenn es einer Oma Freude macht, nach Lourdes zu reisen oder einmal in der Woche den Rosenkranz zu beten, dann seid ihr einfach nur freche Lümmel, die ihr diese Freude verderben wollt, weil ihr meint, die Klügeren zu sein.
  • 21.11.2016, 00:39 Uhr
  • 1
Die Wunder-Tourismus-Metropole Lourdes ıst mir auch suspekt, aber wem's gefällt!
  • 21.11.2016, 13:55 Uhr
  • 0
In der Nähe von Trier gibt es ebenfalls eine Quelle, die angeblich heilende Kräfte besitzt. Ein Mensch vor X Jahren wusch sich darin und daraufhin verschwand seine Arthrose. Er baute eine Kapelle, die stark frequentiert wird. Bei mir hat dieses Wasser keine Wirkung getan, das ist aber auch egal.

Die einen sprechen von Placeboeffect, die anderen von Wunder und wieder andere ziehen die Quantenheilung heran. Letztere erklärt m.M. nach, was ein Placeboeffekt ist. Auf alle Fälle mal gut! - Der Glaube daran, gesund zu werden, ist mit allerlei eigenen Vorstellungen/Bildern verbunden. Diese wirken auf stofflicher Ebene, bringen Kosmos ins Chaos. Wir sind eben NICHT materie, wir sind verdichtete Energie. Wenn ich glaube, dass ich pure, schwere, undurchdringliche Materie bin, dann funktioniert Heilung, wenn überhaupt nur mit schweren 'Geschützen'.
Nachgewiesener Maßen kann man Gene durch seine Gedanken verändern.
  • 21.11.2016, 14:09 Uhr
  • 1
Der Wein ist ein heilende Quelle.
Ich werde dann immer etwas fröhlich....

„ Er läßt grünes Gras für die Tiere sprossen und Pflanzenwuchs zum Dienst der Menschheit, um Nahrung hervorgehen zu lassen aus der Erde, und WEIN, der das Herz des sterblichen Menschen erfreut,....“ (Psaml 104:15)
  • 21.11.2016, 14:19 Uhr
  • 0
David wusste vermutlich noch nichts von den Gefahren des Alkoholismus. Und wenn man Gott für das Pflanzenwachstum verantwortlich macht - Nahrungsmittel wie Weintrauben, Hopfen, Malz, Äpfel, Zwetschken usw. zu alkoholischen Getränken zu machen ist mit Sicherheit eine menschliche "Schöpfung".
  • 21.11.2016, 14:33 Uhr
  • 2
Wenn Gott für den Wein zuständig wäre, dann auch für Koks und Heroin! Eindeutig negativ, für mich irrt die Bibel auch an dem Punkt! İch brauche keine Promille um mit Gott zu leben!
  • 22.11.2016, 07:52 Uhr
  • 0
Eine Behinderung ist keine Krankheit, das müsste wohl jedem klar sein.
Krankheit ist ein Zustand, in dem ein Mensch aufgrund eines Ereignisses nicht gesund ist. Bei einer Krankheit sind die normalen körperlichen oder seelischen Vorgänge gestört und man fühlt sich unwohl.
Krankheit kann ein vorübergehender Zustand sein, dieser Zustand kann sich auch chronisch ausbreiten. Für jede Krankheit gibt es die zugehörigen Krankheitsbilder, Diagnosen und Therapien, ob organisch oder psychisch.

Als Behinderung bezeichnet man eine dauerhafte Beeinträchtigung am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben. Eine Behinderung ist angeboren oder man kann sich im Laufe des Lebens eine Behinderung erwerben, sei es durch Krankheit oder Unfall.
Jemand, der seine Finger an der Kreissäge verliert, ist nicht krank, sondern hat für sein weiteres Leben eine funktionelle Einschränkung.
Bekomme ich aber einen lebensbedrohlichen Männerschnupfen, dann bin ich krank und werde vom Arzt für Wochen oder Monate krankgeschrieben.
So sind also z.B. fehlende Finger kein Indiz, jemanden krank zu schreiben!

Wäre eine Behinderung eine Krankheit, dann gäbe es nicht die paralympischen Spiele, sondern eine Olympiade für Kranke…
  • 22.11.2016, 09:06 Uhr
  • 2
Richtig, deshalb ıst es auch falsch zu denken, Gott würde jemanden von Krankheit heilen. Jeder existiert mit Gott, ob Mensch oder Tier. Die Dimensionen können wir kaum erahnen, in denen unsere Verschmelzung mit dem Paradies stattfinden wird. Aber sie wird kommen, seid Gewiss!
  • 22.11.2016, 12:48 Uhr
  • 1
Und woher nimmst du diese Gewissheit?
  • 22.11.2016, 15:23 Uhr
  • 0
Sie ıst einfach da!
  • 22.11.2016, 15:36 Uhr
  • 0
Das kaufe ich dir nicht ab, denn du sagst einen Satz weiter oben, dass wir uns die Dimensionen kaum erahnen können. Du glaubst und hoffst es - mehr aber auch nicht, denn mehr ist einfach nicht drin: bei dir nicht, bei mir nicht und bei den ZJ natürlich auch nicht.
  • 22.11.2016, 16:13 Uhr
  • 0
Ist es nicht viel kleingläubiger, zu denken, unser bisschen Leben sei das Größte, was möglich ıst? Vielleicht haben sogar die niedrigst entwickelten Tiere mehr universelles Bewusstsein als wir!
  • 23.11.2016, 07:43 Uhr
  • 1
Hab selten was verrückteres gelesen...
  • 07.12.2016, 11:44 Uhr
  • 0
Wer dem großen Wal seine Kuchengabel schenkt, beschlägt auch die Hufe seiner Schwiegermutter mit einem Leinesack voller nasser Gelatine.
Und merkt euch: Erich währt am längsten!
  • 09.12.2016, 12:22 Uhr
  • 0
Na gut, Nathaniel,
Wenn das alles nur Sartire sein sollte, dann isses ok.
  • 10.12.2016, 10:55 Uhr
  • 1
Vielleicht verwirrt İntelligenz ja und lenkt vom Wesentlichen nur ab!
  • 11.12.2016, 02:26 Uhr
  • 1
Intelligenz: Ja! - Klugheit: Nein!
  • 11.12.2016, 09:56 Uhr
  • 2
Vielleicht.
  • 11.12.2016, 23:10 Uhr
  • 1
Warum seht İhr das so verbissen? Warum sollte etwas nicht existieren können, nur weil wir das nicht verstehen (müssen, können, sollen)?
İch wehre mich nicht gegen mein Urgefühl, da ıst etwas! İch denke, irgendwann erkennt es jeder, vielleicht auch erst, wenn die Fesseln des irdischen Lebens sich gelöst haben.

Ein Ursprung ıst unausweichlich gewesen und der war großartig! Vielleicht brauchen wir auch noch tausend Leben um das zu erkennen!
  • 15.12.2016, 13:40 Uhr
  • 1
Ich sehe es ebenfalls so - und keinesfalls "verbissen".
  • 15.12.2016, 13:54 Uhr
  • 1
Ja, ja...
  • 15.12.2016, 23:45 Uhr
  • 0
Vielleicht.
  • 15.12.2016, 23:46 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Warum lässt Gott Leid und Böses überhaupt zu?

1. Wie kam das Böse in die Welt?

1. Adam schaut sich die verbotene Frucht an; 2. Verschiedene Menschen, die geherrscht haben; 3. Kriegsszenen
Gott hat die Menschenherrschaft sehr lange geduldet. So wurde bewiesen, dass die Menschen ihre Probleme einfach nicht lösen können.

Alles fing damit an, dass der Teufel die erste Lüge äußerte. Er war ursprünglich ein guter Engel, doch „er stand in der Wahrheit nicht fest“ (Johannes 8:44). Er ließ den Wunsch aufkommen, angebetet zu werden, was jedoch nur Gott zusteht. Der Teufel belog die erste Frau, Eva, und brachte sie dazu, ihm zu gehorchen und nicht Gott. Adam wurde Gott ebenfalls ungehorsam. Dadurch kamen Leid und Tod in die Welt. — Lies bitte 1. Mose 3:1-6, 19.

Als Satan Eva zum Ungehorsam verleitete, zettelte er einen Aufstand gegen Gott, den höchsten Herrscher, an. Die meisten Menschen haben sich dem Teufel angeschlossen und Gottes Herrschaft abgelehnt. So wurde Satan der „Herrscher der Welt“. — Lies bitte Johannes 14:30; 1. Johannes 5:19.

2. Hat Gott bei der Schöpfung einen Fehler gemacht?

Alle Werke Gottes sind vollkommen. Die Menschen und die Engel, die er erschuf, waren absolut in der Lage, seine Gebote zu halten (5. Mose 32:4, 5). Gott hat uns allerdings Willensfreiheit gegeben. Wir können zwischen Gut und Böse wählen und so beweisen, dass wir ihn lieben. — Lies bitte Jakobus 1:13-15; 1. Johannes 5:3.

3. Warum hat Gott das Leid bis heute zugelassen?

Jehova duldet die Auflehnung gegen seine Herrschaft für eine begrenzte Zeit. Warum? Damit deutlich wird, dass es nichts Gutes bringt, wenn Menschen selbst regieren (Prediger 7:29; 8:9). 6 000 Jahre Menschheitsgeschichte beweisen: Keine Regierung auf der Erde konnte Kriegen, Verbrechen, Ungerechtigkeiten und Krankheiten ein Ende machen. — Lies bitte Jeremia 10:23; Römer 9:17.

Gottes Herrschaft dagegen ist nur gut für uns (Jesaja 48:17, 18). Jehova wird bald dafür sorgen, dass alle menschlichen Regierungen beseitigt werden. Auf der Erde werden dann nur noch Menschen leben, die sich für Gottes Herrschaft entschieden haben (Jesaja 11:9). — Lies bitte Daniel 2:44.

4. Was ist durch Gottes Geduld möglich?

Der Teufel hat behauptet, kein Mensch würde Gott aus selbstloser Liebe dienen. Möchten Sie diese Lüge widerlegen? Sie können es. Da Gott geduldig ist, können wir alle zeigen, ob wir lieber von ihm oder von Menschen regiert werden wollen. An unserer Lebensweise ist unsere Entscheidung zu erkennen. — Lies bitte Hiob 1:8-12; Sprüche 27:11.

5. Wie können wir uns für Gott als Herrscher entscheiden?

Personen, die sich mit der Bibel beschäftigen
Unsere Entscheidungen verraten, ob wir Gott als unseren Herrscher anerkennen.

Das können wir, wenn wir uns informieren, wie Gott gemäß seinem Wort, der Bibel, angebetet werden möchte, und auch entsprechend handeln (Johannes 4:23). Man lehnt Satan als Herrscher ab, wenn man sich wie Jesus aus der Politik und aus Kriegen heraushält. — Lies bitte Johannes 17:14.

Der Teufel nutzt seine Macht, um Unmoral und Schädliches zu fördern. Hält man sich davon fern, wird man vielleicht verspottet oder unter Druck gesetzt (1. Petrus 4:3, 4). Man muss sich also entscheiden. Wird man sich nach Gottes weisen, liebevollen Gesetzen ausrichten und die Gesellschaft von Menschen suchen, die Gott lieben? Wenn ja, widerlegt das Satans Behauptung, niemand gehorche Gott, wenn es schwierig wird. — Lies bitte 1. Korinther 6:9, 10; 15:33.

Gottes Liebe zur Menschheit ist die Garantie dafür, dass Leid und alles Böse beseitigt wird. Wer durch seine Taten zeigt, dass er fest daran glaubt, wird für immer auf der Erde leben können. — Lies bitte Johannes 3:16
  • 19.11.2016, 18:58 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Die Bergpredigt

Besonders Vers 3 den Werner zitierte

1 Eines Tages, als sich immer mehr Menschen um Jesus sammelten, stieg er mit seinen Jüngern auf einen Berg und setzte sich dort hin, um sie zu unterrichten.

Die Seligpreisungen oder auch Glücklichpreisungen bekannt

2 Und das lehrte er sie:

3 »Gott segnet die, die erkennen, dass sie ihn brauchen1, denn ihnen wird das Himmelreich geschenkt.
( Wen Jesus glücklich nennt
3 "Glücklich sind, die erkennen, wie arm sie vor Gott sind...( H f A))

4 Gott segnet die, die traurig sind, denn sie werden getröstet werden.

5 Gott segnet die Freundlichen und Bescheidenen,....

6 Gott segnet die, die nach Gerechtigkeit hungern, ...

7 Gott segnet die Barmherzigen, ...

8 Gott segnet die, die ein reines Herz haben, ...

9 Gott segnet die, die sich um Frieden bemühen, ...

10 Gott segnet die, die ihr Leben Gott ganz zur Verfügung stellen, ...

11 Gott segnet euch, wenn ihr verspottet und verfolgt werdet und wenn Lügen über euch verbreitet werden, weil ihr mir nachfolgt.

12 Freut euch darüber! Jubelt! Denn im Himmel erwartet euch eine große Belohnung.

Und denkt daran, auch die Propheten sind einst verfolgt worden.

(Matth 5 / N L B
  • 19.11.2016, 14:25 Uhr
  • 1
Der respektlose Werner K. glaubt , ist ja mal was ganz neues.


Übrigens. ich bin Nichtraucherin
  • 22.11.2016, 23:53 Uhr
  • 0
10 Gott segnet die, die ihr Leben ganz zur Verfügung stellen.

Ja hätte man denn eine Wahl, wenn es diesen Gott wirklich gäbe? Dann hätte der das Leben doch sowieso in seiner Hand. Wieso sollte er jemanden dafür segnen, was sowieso immer Tatsache wäre?

"Gott segnet die Freundlichen und Bescheidenen" und "Freut Euch darüber, denn im Himmel wartet auf Euch eine Belohnung".

Wer ist nun bescheiden, derjendige, der auf eine Belohnung im Himmel hofft oder derjenige, der sagt, das Leben auf der Erde ist genug für ihn?

Ich denke mal, egal wie man es dreht, als Mensch ist man sowieso der Depp! Gibt es einen Gott wie er in der Bibel beschrieben ist, dann hat man sowieso keine Chance dem zu gefallen, denn jeder Mensch ist voller Zweifel und unvollkommen und verlogen und selbstgerecht! Gibt es ihn nicht, war genauso alles umsonst!

Am schlimmsten sind aber diese sogenannten Gläubigen, die denken, durch ihren dummen Gehorsam gegenüber einem imaginären Himmelswesen würden sie sich über die "bösen Ungläubigen" erheben. Wäre ich ein Gott, würde ich gerade denen in den Hintern treten!

Also macht was ihr wollt, ihr seid verloren! Denn die Letzten werden die Ersten sein!
  • 23.11.2016, 02:00 Uhr
  • 0
@ Alfred:
"10 Gott segnet die, die ihr Leben ganz zur Verfügung stellen."
Ja hätte man denn eine Wahl, wenn es diesen Gott wirklich gäbe?"

Man hätte die Wahl Gott aus seinem Leben auszuklammern.


"Gott segnet die Freundlichen und Bescheidenen" und "Freut Euch darüber, denn im Himmel wartet auf Euch eine Belohnung".

Wer ist nun bescheiden, derjendige, der auf eine Belohnung im Himmel hofft oder derjenige, der sagt, das Leben auf der Erde ist genug für ihn

Bescheiden sein oder Bescheidenheit hat doch wohl was mit der Lebensweise zu tun. Ein stolzer Mensch hat eine
ÜBERTRIEBENE hohe Meinung von sich

Natürlich können wir Gott gefallen, so wie Du Deiner Frau gefallen kannst. Da Du sie gut kennst , weisst Du auch wie oder mit was.

Alfred....sei froh , dass es gibt Gläubige gibt, die nicht Menschen folgen, die vorgeben an Gott zu glauben.

Das Erkennungsmerkmal dieser Gläubigen steht in dem Vers 11, den Du vergessen hast zu erwähnen

11 Gott segnet euch, wenn ihr verspottet und verfolgt werdet und wenn Lügen über euch verbreitet werden, weil ihr mir nachfolgt.

Wie schön, Du schließt Deinen Kommentar mit einem Zitat aus der Bibel ab."Die letzten werden die ersten sein"

Ich wünsche Dir und anderen einen schönen Tag

Ich klinke mich erstmal hier aus
  • 23.11.2016, 05:53 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.