wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Zwischenbilanz

Zwischenbilanz

02.01.2017, 11:23 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Zu oft
Unabänderliches beklagt
zu selten
Mögliches gewagt.

Zu oft
in Erinnerungen gefangen
zu selten
neue Wege gegangen.

Zu oft
in die Zukunft gestrebt
zu selten
in der Gegenwart gelebt.

Zu oft
in Büchern gelesen
zu selten
draußen gewesen.

Zu oft
viele Worte gemacht
zu selten
über sie nachgedacht.

Zu oft
in Trennendes verrannt
zu selten
Gemeinsames erkannt.

Zu oft
von Unrecht erfahrn
zu selten
etwas dagegen getan.

Zu oft
Entscheidungen bereut
zu selten
des Lebens gefreut.

http://www.wüstenvogel.de/

3 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Der Wert des Lesens kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, da sind wir uns einig. Diesen kleinen Spruch von mir muss man im Zusammenhang lesen und verstehen - wenn man all sein Wissen, seine Erfahrungen, seine (Welt)-Anschauungen NUR aus Büchern, aus
Gelesenem bezieht, dann fehlen die eigenen Erfahrungen und Erlebnisse, über die man dann reflektieren kann und sich (s)eigene Meinungen bilden kann - wir brauchen beides, denke ich - Erfahrungen aus erster und aus zweiter Hand.
Zur Religion hier nur so viel: Gott (oder besser: das Göttliche) ist zu groß für eine Religion - das meine ich durchaus im doppelten Sinne ....
  • 03.01.2017, 15:20 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Wenn man das "Buch" noch gegen was Sinnloses wie Internet tauscht, unterschreib ich das. Zu viel lesen geht dar nicht
  • 03.01.2017, 12:33 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Die Frage nach dem Sinn des Lebens kann auf verschiedene Weise gestellt werden: „Warum sind wir hier?“ „Hat mein Leben einen Sinn?“ Gemäß der Bibel besteht der Sinn im Leben darin, eine Freundschaft mit Gott aufzubauen. Dazu einige Grundwahrheiten, auf die uns die Bibel aufmerksam macht:

Gott ist unser Schöpfer. Die Bibel sagt: „Gott ... ist es, der uns gemacht hat, und nicht wir selbst“ (Psalm 100:3; Offenbarung 4:11).
Gott hat alles mit einem Ziel, einem Zweck erschaffen, auch uns (Jesaja 45:18).

Gott hat uns mit dem tiefen Bedürfnis erschaffen, Antworten auf Fragen des Lebens zu bekommen; dazu gehört auch der Wunsch, den Sinn des Lebens herauszufinden (Matthäus 5:3). Und er möchte, dass dieses Bedürfnis auch gestillt wird (Psalm 145:16).

Dieses grundlegende Bedürfnis können wir stillen, wenn wir eine Freundschaft mit Gott aufbauen. Auch wenn manchem die Vorstellung, Gottes Freund zu sein, vielleicht weit hergeholt scheint, ermuntert uns die Bibel: „Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen“ (Jakobus 4:8; 2:23).

Um Gottes Freund zu werden, müssen wir so leben, wie er sich das Leben für uns gedacht hat. Die Bibel fasst das so zusammen: „Nimm Gott ernst und befolge seine Gebote! Das ist alles, worauf es für den Menschen ankommt“ (Prediger 12:13, Die Bibel in heutigem Deutsch).
Gottes Freunde — Menschen, die vor Gott höchste Achtung haben — können in der Zukunft in vollem Ausmaß erleben, was er ursprünglich für uns vorhatte: ewiges Leben, frei von Ängsten und Sorgen (Psalm 37:10, 11).
  • 02.01.2017, 16:42 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.