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Tichy-Mumpitz N° II

Tichy-Mumpitz N° II

06.01.2017, 19:13 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Heute wurde uns ein Text des Mediums Tichys Einsichten vorgestellt. Den Text dieses Autors unter dem Titel "Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten" habe ich mir soeben einverleibt - obwohl ich weiß, dass in erster Linie Möchtegern-Autoren wie Wolfgang Herles, Bettina Röhl, Stephan Paetow, Mimoun Azizi oder gar Dushan Wegner für Tichy schreiben und ich mich über einige dieser Schreiberlinge und den unseriösen Tichy schon explizit geäußert habe. Am Ende angekommen und beladen mit Ansagen wie:

  • ...krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch.
  • ...Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren
  • Verschmelzungssehnsucht
  • Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen
  • Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist – sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse
  • ...und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben

versicherte ich mich noch einmal des Titels und erinnere, dass
Pathologie ein Teilgebiet der Medizin ist, dass sich mit krankhaften und abnormen Vorgängen und Zuständen im Körper sowie mit deren Ursachen beschäftigt.
Ich erwartete also einen Humanmediziner, einen Psychologen vielleicht. Schließlich liegt hier ein nahezu vollständiger psychopathologischen Befund vor, in dem die Ergebnisse einer systematischen psychologischen bzw. psychiatrischen Betrachtung zusammengefasst sind.

Solch ein Befund dient normalerweise zusammen mit anderen Angaben der psychologischen bzw. psychiatrischen Diagnostik. Hauptsächlich besteht dieser aus einer Auflistung störungsrelevanter Items, zum Beispiel Wahn, Depressivität oder Gedächtnisstörungen.
Der psychopathologische Befund ist ähnlich wie ärztliche Untersuchungen in anderen medizinischen Fachgebieten eine standardisierte Zusammenfassung von bedeutsamen Einzeltatsachen und dient der schnellen Information dessen, "was der Arzt oder Psychologe herausgefunden hat" - und somit einem fachlich objektiven Charakter entspricht.

Aber ich bin einer Täuschung unterlegen. In zweierlei Hinsicht.

Einmal der, dass der Autor kein Humanmediziner, auch kein Psychologe ist. Es ist vielmehr der uns bekannte Jürgen Fritz, der Philosophie (Schwerpunkte: Erkenntnistheorie und Ethik), sowie Erziehungswissenschaft (inklusive Lern- und Entwicklungspsychologie), Mathematik, Physik und Geschichte als Lehramt studiert hat.
Für seine philosophische Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet.

Zum anderen der, dass mir hier zeilenlang eben dieser Jürgen Fritz versucht hat, eine Diagnose über Gutmenschen aufzustellen. Wäre er Mediziner, auch nur Ohrenarzt, könnte ich das durchaus verstehen. Aber sein Studium war das der Philosophie. Ich werde nicht darüber referieren, wo die Unterschiede liegen, dazu verstehe ich von beiden Berufen zu wenig.
Meine Schulbildung reicht jedoch durchaus aus einzusehen, dass sich hier aus meiner Sicht zumindest feststellen lässt:
"Schuster, bleib bei deinen Leisten", davon verstehst du wenigstens etwas.

Und natürlich die Tatsache, dass dieser Tichy jeden Schmarrn als Einsichten betrachtet. Dafür ist sich die "liberal-konservative Meinungsseite" des eurokritischen und nationalkonservativen Tichy keineswegs zu schade. Da ist dann auch "Salonhetze" angesagt und, nicht zu vergessen, ständige "Verachtung und Hass" gegen die Kanzlerin Angela oder die ungeliebten Gutmenschen.

Am 08. Januar 2017 teilt Roland Tichy mit:


Der Beitrag
“Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten“
hätte hier nicht erscheinen dürfen.
Unterstellung von Pathologie ist für TE keine politische Diskussionsbasis. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich.
Roland Tichy und Redaktion bedauern das und bitten um Entschuldigung.

66 Kommentare

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Tatsächlich bin ich Diplom-Psychologin. Tatsächlich hat Fritz aus meiner Sicht das Thema nicht im Griff. Was aber noch viel schlimmer ist:

Die Methode von Fritz mit geisteswissenschaftlichem Habitus besticht zunächst: Aus persönlichen Erfahrungen und theoretischen Konzepten leitet Fritsch gedanklich die Variablen A: „grün-roter Gutmensch“, B: „psychopathologisch gestört“ und C: „Fähigkeit zur Diskussion“ ab und beschreibt sie.

Fritz selbst spricht in seinem Essay von „grün-linken Gutmenschen`. Der Begriff des `Gutmenschen` kann heute als diffamierende Beschreibung von Grünen und Linken durch die politische Rechte bezeichnet werden. Fritz meint also nicht die „irregeleiteten, gutgläubigen und naiven Gutmenschen“ unter den Grünen und Linken, sondern die Gruppe der Grünen und Linken an sich. Damit ist der Teil der Bevölkerung, die er mit seinem Essay adressiert, klar umrissen.
So weit, so korrekt.

Doch dann stellt er Zusammenhänge zwischen den Variablen in den Raum: "Und eben diese „grün-linken Gutmenschen sind – und ich sage das nicht einfach so dahin – krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch.“ und "Mit ihnen diskutieren, ist daher sinnlos."

Das tut er, obwohl der empirische Schritt fehlt, um die behaupteten Zusammenhänge zu belegen: Sind "links-grüne Gutmenschen" tatsächlich häufiger psychopathologisch gestört als Nicht-Linke und -Grüne? Kann man mit Linken und Grünen tatsächlich weniger gut diskutieren als mit Menschen aus dem anderen Parteienspektrum? Als Philosoph, der gerne überheblich darauf hinweist, alle onthologischen Ebenen im Blick zu haben, hat die empirische Ebene vergessen. Aber vielleicht beherrscht er sie auch einfach nicht.

Dennoch schließt Fritz mit totalitärem Gestus ab, „links-grünen Gutmenschen“ eine Diskussion zu verweigern und sie einer „Behandlung“ überantworten zu müssen. Aus Vermutungen wird eine pseudowissenschaftliche Realität mit Allgemeinheitsanspruch, vorgetragen mit einer von Bedeutung überladenen, aber unklaren Sprache, von der sich philosophische und psychologische Laien leicht blenden lassen.

Offenbar möchte Fritz „alternative Fakten“ durch geisteswissenschaftliche Methoden schaffen, obwohl dies lediglich empirische Techniken wie repräsentative Befragungen oder journalistische Recherchen vermögen. Ohne Belege für seine Behauptung ist der Essay von Jürgen Fritz mit seinem unerlaubten Allgemeinheitsanspruch „in einer Weise (dazu geeignet), (...) den öffentlichen Frieden zu stören, die Menschenwürde anderer (...) (anzugreifen, da er) Teile der Bevölkerung (die Wähler des grünen und linken Parteienspektrums) beschimpft, böswillig verächtlich macht und verleumdet (...)”.

Einfach ausgedrückt: Das ist Volksverhetzung.
  • 04.03.2017, 12:23 Uhr
  • 17
.... auch mal die klare Meinung einer Fachfrau zu hören ist äußerst befriedigend
  • 04.03.2017, 12:54 Uhr
  • 10
  • 04.03.2017, 13:36 Uhr
  • 8
Prima Beitrag. Danke wize.life-Nutzer.
  • 04.03.2017, 13:39 Uhr
  • 8
Auch von mir, ein großes:" Danke " Ich hoffe, das hat Erfolg.
  • 04.03.2017, 13:40 Uhr
  • 7
Dem letzten Teil stimme ich uneingeschränkt zu.

Wegen Volksverhetzung bzw. versuchter Volksverhetzung ist er auch hier dauerhaft gelöscht worden.

Auf den Umstand der Volksverhetzung hatte ich ihn auch hingewiesen.

Er hat hier nichts mehr zu suchen...
  • 04.03.2017, 13:41 Uhr
  • 14
Super Beitrag.
Ich sehe es aus der Sicht meines Fachgebietes. Und bedauere ausdrücklich, dass ich als Jurist im Ruhestand bin. 😆😆😆
  • 04.03.2017, 13:42 Uhr
  • 12
wize.life-Nutzer,
  • 04.03.2017, 13:45 Uhr
  • 9
Vielen Dank, wize.life-Nutzer.

Sehr guter Beitrag, der auf fundiertem Wissen fußt und das hanebüchene, hetzerische Geschwurbel dieses selbstverliebten Möchtegernphilosophen ins rechte Licht rückt.
  • 04.03.2017, 18:22 Uhr
  • 8
auch von mir ein Danke, es tut gut, einen fundierten und klaren Kommentar hier zu lesen.
  • 04.03.2017, 19:31 Uhr
  • 7
Der Betroffene wird es leider nie begreifen......
  • 04.03.2017, 22:18 Uhr
  • 6
chapeau
  • 04.03.2017, 23:01 Uhr
  • 3
@ wize.life-Nutzer .... Sie haben meinen Respekt .... J. F., ein Möchtegernphilosoph, der Sloterdijk verehrt. So wäre er auch gerne.
  • 05.03.2017, 02:49 Uhr
  • 1
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ich hoffe, dass man diesen Filopeng nicht auf Kinder loslässt
  • 08.01.2017, 21:50 Uhr
  • 4
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Ich betrachte Tichy als seriös, hier sind die seiner Meinung stark in der Minderheit, was ihn natürlich nicht "unseriös" macht.
Daß hier weiter unten ein Kommentator für ein völlig normales, be=
leidigungsfreies Statement vom Blog ausgeschlossen wird, fällt
auf den Blogautor zurück, welche Borniertheit!
Rüdiger Gebels Äußerungen als "Gewäsch" zu qualifizieren, ist nicht nur unsachlich, beleidigend, sondern im höchsten Grade ideologische Borniertheit! Lest selbst die Kommentare v. R. Gebel nach, daran ist nichts Anstößiges!
  • 08.01.2017, 16:29 Uhr
  • 4
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
Du irrst und gehst.
  • 08.01.2017, 17:57 Uhr
  • 2
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
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Ich weiß, mein Kommetar wird mir (!) wieder Stress bereiten.

Und meine wiederholte Erkenntnis während der Demo in Bremerhaven (Verladung von Kriegswaffen Richtung Polen) war: ,Kommuniziere, arbeite nur mit den Menschen, mit denen du harmonierst'! Alles andere ist verlorene
Zeit!

Aber manchmal trainiert es auch ein bisschen...

Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Gerd_

TqAG_21:30_07.Jan.17/Sa./B7/WZ1 — D855
  • 07.01.2017, 21:30 Uhr
  • 1
Ach was, wize.life-Nutzer dein Kommentar passt meiner Meinung zwar nicht hierher, stresst aber niemand.
  • 07.01.2017, 21:38 Uhr
  • 1
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Vielleicht sei mir noch ein kleiner literarischer Nachsatz zum mittlerweile sprachhygienisch stark verschmutzen Begriff des "Gutmenschen" erlaubt: "Der Gutmensch ist ein guter Mensch von der schlimmsten Sorte." (Mark Twain)
  • 07.01.2017, 18:59 Uhr
  • 2
Du meinst, hier könnte sich einer mit Twain messen? Und Mark sei immer literarisch?
Na gut, hier macht sowieso immer jeder, was er gerade glaubt zu wollen.
  • 07.01.2017, 19:01 Uhr
  • 2
Ich glaube ein treffsichere Definition, für diesen Begriff gibt es nicht - und gerade die praktische "Ausfüllung" durch diese "Gutmenschen" nervt massiv diejenigen die sich anmassen solche Menschen als Gutmenschen glauben zu deklassieren, wobei sie sich im Grunde damit selbst deklassieren!
  • 07.01.2017, 19:09 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer, ne Mütze Schlaf würde dir sicher gut tun - du wirst doch nicht einer dieser Typen sein, die glauben sie könnten mit ihren depperten Begriffen irgend etwas erreichen, möglicherweise jemanden beeindrucken?

Mach dich doch nicht lächerlich ! Außer dir macht sich hier im Moment niemand lächerlich.
  • 07.01.2017, 19:24 Uhr
  • 1
Du hast offensichtlich Mark Twain noch nie gelesen, denn dann wüsstest Du, das der Satz in Twains ironischer Art eine positive Beschreibung des Gutmenschen darstellt - und bitte nicht gleich persönlich herabwürdigend werden!
  • 07.01.2017, 19:30 Uhr
  • 4
wize.life-Nutzer, ich habe einiges von Mark Twain gelesen, aber sicher nicht genug, um zu erinnern oder gar nachzuchecken, ob stimmt, was ich von dir lese. Also gehe ich von der schlimmeren Variante aus - im Ernstfall muss ich dann, wie jetzt hier, um Entschuldigung bitten. Und das passiert mir leider nicht zum erstens Mal - hängt vielleicht auch an der unangenehmen Umgebung hier.
  • 07.01.2017, 19:53 Uhr
  • 4
Das verstehe ich, da bin ich erst zu kurz hier zu "Gange".
  • 07.01.2017, 20:07 Uhr
  • 2
  • 07.01.2017, 20:22 Uhr
  • 3
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
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Nach der Lektüre des Tichy Artikels, welchen Du trefflich mit dem Wort Mumpitz deklariert hast Mike, komme ich zu dem Schluss, dass der Autor sich selbst beschreibt.
Wer anderen Menschen, die nicht den eigenen Überzeugungen entsprechen mit solchen Todschlag-Äußerungen begegnet, macht sehr deutlich dass ein Diskurs nicht gewünscht ist, sondern eine "geistige Diktatur", nämlich die Durchsetzung der eigenen Überzeugung, angestrebt wird. Und wer dieser nicht entspricht wird dann eben mit abwertenden Etiketten versehen, wie im Tichy Artikel geschehen. Wieso nur kommt mir eine solch menschenverachtende Vorgehensweise so bekannt vor?
  • 07.01.2017, 11:26 Uhr
  • 10
Martina, hier über den Autor noch viel Worte zu verlieren, ist ziemlich sinnlos.

Mir fiel nur auf, dass ein philosophisch gebildeter Mensch den Part des medizinisch gebildeten vorgib.
Das ist nichts weiter, als Hochstabelei und ich überlege seit dem, wie ich mich vor solchen Hochstablern schützen kann, wenn ich mal einen Humanmediziner brauche oder in ein Krankenhaus muss.

Den restlichen Vorstellungen dieses Autors würde ich selbst dann nicht folgen wollen, wenn ich über den Faden der Ariadne verfügen würde.
  • 07.01.2017, 11:42 Uhr
  • 8
Ihr Faden soll ja auch aus einem Labyrinth (alternativ darfs auch gerne eine Höhle sein) heraus und nicht hineinführen.
Einen Solchen brauchst Du daher gar nicht, Mike

Allerdings ist die Sache mit den Ärzten kniffelig. Son´ Kittel ist schnell übergestreift und zupp wird dann die Diagnose erteilt.
  • 07.01.2017, 12:46 Uhr
  • 3
Na ja, jetzt weiß ich, auf was ich achten muss.

Und zu dem Faden: Der hat mich schon aus manchen kruden Gedankengang wieder herausgeführt, dem ich. neugierig, gefolgt bin. Aber in diesem Fall traue ich weder den Gedanken noch dem Faden
  • 07.01.2017, 12:50 Uhr
  • 3
Da war meine Formulierung zu ungenau.
"In diesem Fall", ist eine treffende, von Dir gewählte Ergänzung
Und wer sich gedanklich noch nie verirrt hat, der hat noch nie wirklich nachgedacht. Behaupte ich jetzt mal. Entscheidend ist, ob man eine gedankliche Verirrung erkennt bevor sie sich zu einer geistigen Haltung manifestiert, oder ob man aufgibt und eben nicht mehr neu- und wissbegierig bleibt.
  • 07.01.2017, 13:17 Uhr
  • 4
Das mit der gedanklichen Verirrung ist richtig, aber da hilft doch das Bild vom Faden wieder, wenngleich ein Puzzle der passendere Vergleich sein könnte, zumindest bei der Einordnung der Humanoiden. .
  • 07.01.2017, 13:29 Uhr
  • 2
Definitif nicht humanoid sondern humanum, Dein Humor Mike
  • 07.01.2017, 14:59 Uhr
  • 0
Ich sehe da so viele, wo nur das Hemd das Fell verdeckt - ich bleibe bei den Humanoiden. Warum sollen wir sie ausklammern, wenn sie schon mal hier sind ?
  • 07.01.2017, 15:09 Uhr
  • 1
Mike, jetzt haste mich abgehängt.
Sprechen wir von Hominiden oder Humanoiden?
  • 07.01.2017, 15:20 Uhr
  • 1
Ein "philosophisch gebildeter Mensch"???
Aha!!!
  • 07.01.2017, 16:06 Uhr
  • 3
wize.life-Nutzer - Wir sprechen von "humanoid" - Lebensformen und Maschinen, die ein menschenähnliches Erscheinungsbild haben. Bestimmte Affen zum Beispiel. Oder Roboter (>>>Starwars )
  • 07.01.2017, 17:16 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer, er hat ein Papier, was ihn als solchen ausweist. Du solltest die Anforderung nicht einfach auf seine Moral oder Ethik ausweiten. Da kann er vielleicht nicht mithalten.
  • 07.01.2017, 17:18 Uhr
  • 2
er hat ein Papier aber keine Moral und keine Ethik.......
dann ist sein Papier vielleicht nicht allzuviel wert
  • 07.01.2017, 17:30 Uhr
  • 3
@ Mike, dann haben wir einen Konsens bei der Verwendung des Begriffes Humanoid, wenngleich ich nicht sofort an Aliens gedacht habe, welche behaart sein könnten. Meine Assoziation der "Menschenähnlichen" lag eher bei Oberflächen, die so spiegelglatt sind, dass ein jegliches eigenständiges Denken von ihnen abperlt. Gleich dem Lotoseffekt.
  • 07.01.2017, 17:56 Uhr
  • 2
... es bleibt immer was hängen.
  • 08.01.2017, 21:52 Uhr
  • 1
Und:
Wer am Ende eines Tunnels steht (lange Zeit gestanden hat!) sieht ein Licht -
endlich
vermeintlich
verwirrt
geirrt
  • 09.01.2017, 11:29 Uhr
  • 2
hihi.. oder auch nicht
  • 09.01.2017, 11:32 Uhr
  • 1
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Ich habe mir das unsägliche Geschwurbel gerade auch angetan. Mir gefiel am besten:

"Mit ihnen diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen (können), was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, weil sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören..."

Aber ganz besonders: "...dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören..."

Da beschreibt der JF doch wieder trefflich sich selbst und seinen Umgang mit Kritik resp. mit Diskutanten, die nicht seiner Meinung sind...er schottet sich ab...heißt, er löscht ihre Kommentare und blockiert sie.

Soviel zu: "Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich und die völlige Unfähigheit der kritischen Selbstreflexion zu Grunde."

  • 06.01.2017, 20:02 Uhr
  • 11
So ticken Narzissten eben
  • 05.03.2017, 02:59 Uhr
  • 0
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"psychopathologisch gestörten"

alleine das disqualifiziert ihn schon .......
  • 06.01.2017, 19:34 Uhr
  • 7
Kopfkino: Der Pathologe sucht eifrig im Gehirn die Psyche.......eines "guten Menschen"............ Was mag er am Abend seiner Frau erzählen, nach so einer Tagesaufgabe
  • 07.01.2017, 17:32 Uhr
  • 0
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Wie ich in der Notiz als Kommentar angemerkt habe:
Wenn ich mir den Lebenslauf von Herrn J.F. zu Gemüte führe, stelle ich fest, dass hier einiges schief gelaufen sein muss !
  • 06.01.2017, 19:27 Uhr
  • 6
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da fällt mir nur ein: was sind die vernebelt und so lustlos am Leben beteiligt
  • 06.01.2017, 19:23 Uhr
  • 4
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