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Astrologisches Portrait eines Hellsehers (Martin Zoller)

02.02.2017, 21:55 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

C.G. Jung, der berühmte Schweizer Psychiater, selber hochgradig sensitiv und gelegentlich mit unsichtbaren Wesenheiten in telepathischem Kontakt (Hellhören), schätzte die Astrologie sehr. Wenn ein Patient ihn aufsuchte, machte er zuerst sein Horoskop. So erkannte er die Struktur der Persönlichkeit, deren Temperament, entdeckte Spannungsaspekte - die Herausforderungen des Lebens - und ermittelte anhand der Transite die Zeitqualität.
Er sagte, die Astrologie stünde „vor den Toren der Universität“ , und in der Tat, Prof. von Stuckrad (Geschichte der Astrologie, 2003) bot vor Jahren an den Universitäten Bremen und Bayreuth Übungen zur Astrologie an.

Wer über ausreichende Grundlagen-Kenntnisse verfügt, also ein Horoskop erstellen kann, wofür immer exakte Daten (Geburtstag, -ort, -zeit) notwendig sind, wird jedesmal fasziniert sein, wenn er feststellt, dass er sich selber und andere fortan sehr viel besser verstehen kann.

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Martin Zoller begegnete ich zuerst im Internet auf seiner Website: www.martinzoller.com
Ein junger Schweizer, gut aussehend, ein wenig extravagant mit Ketten und Ringen geschmückt, von Beruf HELLSEHER!
Ein normaler Mitteleuropäer mit den üblichen Scheuklappen gegenüber allem 'Esoterik-Kram' hätte sich vielleicht sofort zurückgezogen. Aber ich habe in meinem Horoskop einen recht stark gestellten Uranus, der solche Außenseiter gerade hochinteressant findet. Außerdem habe ich mich selber seit Jahren mit paranormalen Fähigkeiten beschäftigt, die es ja seit den Uranfängen der Menschheit gegeben hat. Die Inder haben sogar schon vor 3000 Jahren ein Sanskrit-Wort für solche 'Kräfte' (siddhi) gehabt.
Kräfte oder Gaben, die die Menschen bereits in ihr Leben mitbringen oder aber neu erwerben, weil sie sich auf dem Pfad zum Ziel (Erleuchtung) befinden und deshalb ihre inneren Sinne (antahkarana) entwickeln wollen: Hellfühlen, -hören, -sehen, Hellwissen = Intuition, Heilen.

Schon immer hat es Menschen gegeben, die über solche Gaben verfügten, damit Missbrauch trieben, sich überschätzten oder aber große Menschenfreunde wurden und Aufklärungsarbeit in großem Stil betrieben wie z.B. der Wissenschaftler Swedenborg, der 400 km von Stockholm entfernt, die Stadt in Flammen aufgehen sah.
Der englische Bischof und spätere Theosoph Charles Leadbeater entwickelte das ätherische und astrale Hellsehen, was nach Dr. Mau (www.sanctusgermanus.net) der nächste Entwicklungsschritt der Menschheit in den kommenden Jahrzehnten sein wird.
Gérard Croiset war im 20. Jh. ein berühmter Hellseher, der der Polizei beim Auffinden vermisster Kinder erfolgreich half. Diese Art zu sehen, in Zeit und Raum, wird als Remote Viewing bezeichnet.


Martin Zoller beherrscht alle diese Varianten einer erweiterten visuellen Wahrnehmung. Er kann die ätherische Form des Kindes sehen, das eine Frau später zur Welt bringen wird und die Eigenschaften dieses Kindes voraussagen!
Er kann die Aura eines Menschen sehen und deuten, d.h. die feinstoffliche Form eines Menschen, die sich ihm als farbige Aura zeigt.
In seinen Seminaren wird jeder Teilnehmer von ihm 'gelesen'. Dass ihm bei mir sofort das 5. Chakra auffiel, das für Kommunikation zuständig ist, überraschte mich kaum.
Er bietet Einzelsitzungen per Skype an und man braucht nur ein paar Testimonials zu lesen, um zu erkennen, wie unglaublich exakt seine Aussagen sind.

Martin Zoller kann bereits auf 20 Jahre Tätigkeit zurückschauen, auf unzählige politische Analysen und Voraussagen, die eingetroffen sind. Ganz spektakulär, 2014 ! bei facebook die Aussage, Trump würde die Wahl gewinnen und sogar ganz nebenbei der Hinweis auf die geschwächte Gesundheit von Hillary Clinton.

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Wie sich ein solches Leben im Horoskop zeigt, wollte ich wissen.
Die Daten, die mir Martin zur Verfügung stellte: 16.5.1971, Paris, 23.30-00.20.

Leider ist die Geburtszeit nicht exakt, der Aszendent befindet sich also irgendwo zwischen 4° - 16.° im Zeichen STEINBOCK.
Damit fällt Saturn die Rolle des Geburtsherrschers zu, der auch durch die fast gradgenaue Konjunktion mit der Sonne im Stier im 4. (oder 5.) Haus seine Dominanz verstärkt.
Sonne im Venuszeichen Stier – das sind eigentlich Menschen, die Liebenswürdigkeit ausstrahlen, eine besondere erotische Attraktivität besitzen und künstlerische Interessen haben.
Dies trifft durchaus auch auf Martin zu, aber Saturn dämpft, macht das Strahlen zu einem Schimmern, wie wenn die Sonne sich hinter einer Wolke versteckt hätte.
Auch die Stellung der Sonne in der 3. Dekade des Stiers verweist erneut auf das Zeichen Steinbock und damit auf das Grundprinzip SATURN.

Die Sonne ist der Wesenskern, das Leben des Menschen schlechthin.
Der Aszendent zeigt die Einstellung zum Leben.

Damit steht fest, das Martin Zollers Leben eine saturnine Grundfärbung hat und dass Arbeit, Ausdauer, Zuverlässigkeit, Integrität sein Leben bestimmen. Das heitere Dauerlächeln, das so oft auf den Gesichtern von Esoterik-Gurus erscheint, findet man bei ihm nicht.
Was dem aufmerksamen Beobachter auffällt, ist sein tiefer Ernst, vielleicht auch eine Spur Selbstskepsis, die den Steinbock dazu treibt, seine Ziele immer höher zu stecken. Er ist der Gipfelstürmer, einer, der nicht aufgibt, der langsam, aber zielsicher, den Berg des Lebens erklimmt.
Seine eigentliche Aufgabe sieht er darin, andere auf die latenten Fähigkeiten hinzuweisen, ihnen zu helfen, ihre Intuition zu entwickeln und damit ihren Seelenplan für das gegenwärtige Leben zu erkennen.

Astrologen wissen, dass sich die Entwicklungsstufe eines Menschen nicht im Horoskop erkennen lässt.
Dennoch lassen sich bei jedem Zeichen 3 Stufen unterscheiden. Beim Steinbock (Erd-Element) wären das 1. Streben nach materieller Sicherheit, 2. Lehrer, 3 Adept.
Vielleicht erklettert man in e i n e m Leben alle Stufen, oder man hat in früheren Inkarnationen die karmischen Schulden abgetragen und erscheint als vollendeter Meister – wie z.B. Paramahamsa Yogananda.
Martin Zoller ist gleichermaßen Lehrer und Schüler (Adept).
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Neben Sonne und Aszendent ist der Mond der dritte wichtige Faktor in einem Horoskop.
Der Mond steht bei Martin Zoller in 14° Wassermann, dem Zeichen der Außenseiter, der Exzentriker, die ihren ganz eigenen Weg gehen und sich doch den höchsten humanitären Werten, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, verpflichtet fühlen.
Der Mond repräsentiert die Seele.

Sehr interessant und absolut selten ist die Einbindung des Mondes in nicht weniger als 5 'Begabtenfächer'. Diese Konfiguration, die aus jeweils 2 Sextilen besteht, gehört zu den sog. GROSSEN FIGUREN, die durchaus nicht in jedem Horoskop erscheinen.
Sie zeigen, abhängig von den daran beteiligten Planeten – Mond, Mars, Jupiter, Neptun und Uranus - besondere Fähigkeiten auf.

Interessant, dass hier Uranus, der Herrscher des Wassermanns, eine dominierende Rolle spielt. Er gilt als die höhere Oktave des Merkur, d.h. als Hinweis auf eine besonders hohe Verstandeskraft (Intuition!).
Er steht – nicht überraschend – an der Spitze des 9. Hauses, dessen Themenbereiche 'Weite Reisen' und 'Tiefes Wissen' sind.
In der Tat, der Schweizer Martin Zoller, lebt in Panama, hat inzwischen unzählige Reisen gemacht und verfügt über Wissen, das nicht jedem zugänglich ist.

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Meine größte Entdeckung in diesem rundum interessanten Horoskop ist allerdings eine gradexakte Jupiter/Neptun-Konjunktion.
Wenn wir auf die astrologische Fachsprache verzichten, können wir sagen, dass hier zwei große Planeten ganz nah beieinanderstehen.
Verbinden wir die Prinzipien Jupiter = Glück und Neptun = Spiritualität, so ließe sich sagen, dass Martin Zoller sein höchstes Glück dann findet, wenn er sich den höheren geistigen Welten zuwendet.
Es ist der Lockruf der Glückseligkeit, die sich einstellt, wenn das Individuum im All aufgeht. Ich nenne diese Konjunktion einen Erleuchtungs-Aspekt.
Die christliche Mystik bezeichnet die Erfahrung als unio mystica, und die indische Advaita-Lehre spricht von sat-cit-ânanda (Sein-Bewusstsein-Glückseligkeit).
Es ist der Blick in die unermesslichen Tiefen des menschlichen Mysteriums.

Da dieser extrem seltene Aspekt sich auch noch durch ein Sextil mit Pluto verbindet und damit das 'Stirb und Werde-Thema anspricht, das Erwachen (Jupiter) aus der Täuschung (Neptun) , bin ich sicher, dass es entsprechende Höhepunkte, Gipfelerfahrungen im Leben von Martin Zoller gegeben hat und geben wird.
(Dezember 2006; November 2018).

Stephen Arroyo, einer der großen amerikanischen Astrologen betont die besondere Bedeutung gradgenauer Aspekte.

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Es gehört immer noch viel Mut dazu, sich in einem spirituellen Entwicklungsland wie Deutschland zu solchen Fähigkeiten zu bekennen. Martin Zoller wird diesen Weg unbeirrt verfolgen, immer bemüht, dem ehrlichen Sucher den Weg buchstäblich auszuleuchten.
Ein Ausnahme-Leben in einer Zeit, die Weisung und Weisheit dringend braucht.

Ein Portrait? Nein, dies ist ein Holzschnitt, der Konturen betont und das Innere Gerüst zu erkennen versucht.
Ein Portrait-Maler schwelgt in Farben und Formen, beachtet Nuancen, verharrt in symbiotischer Kontemplation, um dann im kreativen Rausch seinen Eindruck mit allen Mitteln seiner Kunst wiederzugeben.

Die Beschränkung auf das Wesentliche mag aber erlaubt sein, da sich das Mysterium eines Menschen kaum je ganz erschließen lässt.

© Edith ST

30 Kommentare

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Ich habe den Beitrag geschrieben, weil mich 1. das Phänomen Zoller sehr interessiert, der bereits seit 20 Jahren
b e w i e s e n hat, was er kann.
Weil ich 2. Menschen auf dieses Phänomen hinweisen wollte.
Weil man 3. eine Person und ihre Fähigkeiten sehr viel besser verstehen kann, wenn man ihr Horoskop macht.

Dies zum Anlass zu nehmen, mir das eigene Unwissen mit allergrößter Überlegenheit vorzutragen, ist angesichts der Tatsache, dass sich mittlerweile Millionen von Akademikern mit seriöser Astrologie befassen, geradezu lächerlich.

Wer sich als "Wissenschaftler" bezeichnet - und das nehme ich für mich in Anspruch! - muss sich zuerst mit den schon vorliegenden Arbeiten zum Gegenstand befassen, das bezeichnet man als 'Materialsammlung', dann muss man sich mit dem Gegenstand an sich i n t e n s i v befassen, bevor man eine Beurteilung abgeben kann.

Was hier zutage tritt, ist leichtfertiges Nachplappern von sog. Koryphäen, die keine Ahnung von Empirie haben.

Ich werde weitere Kommentare dieser Art löschen.
  • 04.02.2017, 16:11 Uhr
  • 2
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unverbindlicher Perspektiv-Wechsel, nur für Interessierte ...
-->
wize.life/themen/kategorie/kultur/artikel/264...berglaubens
  • 03.02.2017, 07:38 Uhr
  • 0
Peter, ich kenne ja Deine Einstellung. Du magst auch gern weiter dem Herrn Dittfurth und anderen sog. Wissenschaftlern g l a u b e n, die keine Erfahrung haben und lediglich gebetsmühlenartig ihre Einwände vortragen.

Wer nicht wenigstens sein eigenes Horoskop berechnen kann, d.h. keine Grundlagenkenntnisse hat, der k a n n nicht verstehen, was Astrologie leistet.

Ich würde Dir empfehlen, Dich mal mit der "Geschichte der Astrologie" von Prof. Dr. Kocku von Stuckrad (Hermetische Philosophie, lehrt in Holland, noch recht jung) zu befassen, um eine leise Ahnung von der Sache an sich zu bekommen.

Glaubst Du im Übrigen, dass Millionen Menschen, die sich seriös mit Astrologie befassen, alle "weltentrückt" oder "gestött" sind?
Daraus muss man dann schließen, dass hier Arroganz und Unwissen eine Verbindung eingehen.

Außerdem haben diese astrologischen Tagessprüchlein nichts mit seriöser Astrologie zu tun. Das ist eine Antwort auf die Neugierde von Menschen.
  • 03.02.2017, 09:14 Uhr
  • 2
Danke Edith, für Deine weiterführenden Hinweise.
Dennoch hatte ich ja explizit geschrieben "nur für Interessierte" ...
Du darfst es also gerne überlesen
  • 03.02.2017, 17:44 Uhr
  • 0
GEFUNDEN>>>Astrologie ist ein klassisches Fallbeispiel für die Suche nach einem Unterscheidungskriterium von Wissenschaft und Nicht-Wissenschaft. Karl Popper unterschied zwischen Wissenschaft, Pseudowissenschaft und Metaphysik.[9] Der Fall Astrologie stellt nach Popper ein übliches Unterscheidungsmerkmal in Frage: Oft werde argumentiert, dass sich Wissenschaft von Pseudowissenschaft oder Metaphysik dadurch abgrenze, dass sie eine empirische Methode verwende, die von Beobachtungen und Experimenten ausgeht. Dies treffe aber auch auf die Astrologie zu, die eine stupende Masse von empirischen, auf Beobachtung basierenden Belegen sammle und dennoch nicht wissenschaftlichen Standards genüge. Für Popper lag das daran, dass Astrologie (darin in seiner Sicht der Psychoanalyse ähnlich) eher wie ein „Mythos“ funktioniert, der nach Bestätigung seiner Überzeugungen sucht, statt Hypothesen ergebnisoffen an der Wirklichkeit zu testen. Astrologen seien beeindruckt und fehlgeleitet von dem, was sie für Bestätigungen ihrer Annahmen halten. Mehr noch, sie formulierten ihre Interpretationen und Prophezeiungen so vage, dass alles, was als Widerlegung gelten könnte, leicht wegargumentiert werden könne. Das zerstöre die Testbarkeit der Theorie, die dadurch nicht falsifizierbar sei.[10] So sei auch nicht die Herleitung aus archaischen Mythen das wesentliche Problem der Astrologie – das gelte für alle wissenschaftlichen Theorien –, sondern dass sie sich nicht in Richtung einer Testfähigkeit entwickelt habe.[11] Für Popper war Astrologie somit eine Pseudowissenschaft (Scheinwissenschaft), da sie zwar induktiv und empirisch vorgeht (und damit wissenschaftlichen Anschein erweckt), sich aber systematisch ihrer Überprüfung entzieht (und damit den wissenschaftlichen Anschein nicht einlöst).
Besonders sollte diese Feststellung beachtet werden>>>
Astrologen seien beeindruckt und fehlgeleitet von dem, was sie für Bestätigungen ihrer Annahmen halten. Mehr noch, sie formulierten ihre Interpretationen und Prophezeiungen so vage, dass alles, was als Widerlegung gelten könnte, leicht wegargumentiert werden könne. Das zerstöre die Testbarkeit der Theorie, die dadurch nicht falsifizierbar sei.[
  • 03.02.2017, 21:03 Uhr
  • 0
Der Eifer, mit dem Sie Poppers Unerfahrenheit hier vortragen, grenzt an Hetze.
Aber ich kenne Sie auch aus Missions-Versuchen in anderen Threads.

Ich möchte mich an Gesprächen mit Ihnen nicht mehr beteiligen.
  • 04.02.2017, 07:10 Uhr
  • 0
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Die sichersten Voraussagen hier:

Warum kann man der Bibel glauben?

https://www.jw.org/finder?docid=5020...srcid=share
  • 02.02.2017, 22:11 Uhr
  • 0
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Ja, leider kommt man damit nur bis www.astro.com, die lassen einen nur hinein, wenn man da eingeloggt ist.
Aber Du kannst ja das Horoskop selbst berechnen.
Es lohnt sich.
Was ich hier gemacht habe, ist ja nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Ganzen.
  • 03.02.2017, 09:03 Uhr
  • 0
Diese Aussage ruft NICHT NUR mein Kopfschütteln hervor>>> Aber ich habe in meinem Horoskop einen recht stark gestellten Uranus, <<<
"Die Sterne lügen nicht.....sagen die AstrologenN und sie haben in gewisser Hinsicht sogar recht. Die Sterne lügen nicht, weil sie GAR NICHT lügen können. Allerdings können sie AUCH NICHT im Sinne der Astrologen die Wahrheit sagen. Sie geben NUR her, was eine ernsthafte und kritische Wissenschaft die sich "Astronomie" nennt, mit den neusten
Forschungsmitteln und -methoden physikalisch von ihnen ab-
lesen kann. Sonst sind sie stumm.
Wohl gibt es kosmische Einwirkungen der Sterne auf unser Erdenleben. Ohne sonnenschein würde es keine Leben ge-
ben können. Der Zusammenhang zwischen Ebbe und Flut mit
den Mondphasen ist allgemein bekannt. Darus ABER den
Schluß zu ziehen, man KÖNNE aus bestimmten Sterhnkon- stellationen den Charakter eines Menschen ablesen ujnd oder Zukunftsprognosen für einen Menschen oder das Welt-
geschehen stellen, wie es die Astrologen BEHAUPTEN, ist ein
Jahrtausend alter TRUGSCHLUSS!
Dier Astrologie ist KEINE Wissenschaft (KEIN ernstzunehmen-
der Wissenschaftler erkennt sie als solche an!), SONDERN ein Glaube, genauer gesagt ein ABERGLAUBE. Daran ändert sich das Bemühen der Astrologen auch NICHT, sich ein wissen-
schaftliches Mäntelschen umzuhängen. Da esd ABER auch
heute noch, im sogenannten "aufgeklärtem Zeitalter" nicht
wenige "abergläubige" Menschen gibt, findet die Astrologie
immer wieder ihre GLÄUBIGEN und ANHÄNGER.
Mir sind Menschen bekannt worden, die sich mit diesen Din-
gejhn beschäftigt haben, in GROSSE selische Schwirigkeiten
gekommen sind und sich sogar das Leben genommen haben.
  • 03.02.2017, 18:54 Uhr
  • 1
Ja, da muss ich ja direkt erstaunt sein, dass ich nach 50 Jahren Beschäftigung mit Astrologie - als einem meiner Hobbies - immer noch gesund und absolut zufrieden durchs Leben gehe.
Was Sie, Herr Gloger, da mitteilen, ist mir bekannt. Es ist leider so, dass es nicht genügt, die Sprüche in den Zeitungen zu lesen, um zu meinen, d a s sei Astrologie.

Bemühen Sie sich nicht weiter, etwa zu verstehen, was Sie nicht verstehen können.
Jeder hat das Recht, sich seine Aktivitäten auszusuchen.
Ich habe meine wissenschaftliche Befähigung längst nachgewiesen, Sie müssen mir nicht erklären, welche Voraussetzungen mitgebracht werden müssen.

Sehen Sie das Ganze einfach als 'lustiges Spiel' an. Es schadet Ihnen ja nicht.
Es macht Sie doch auch so glücklich, sich überlegen zu fühlen, nicht wahr?

Ich kenne Herrn Zoller, da ich eins seiner Wochenend-Seminare besucht habe. Er ist einer der fähigsten Personen in seinem Fach!

Die Astrologie hat mein Leben zu einem großártigen Ereignis gemacht, weil sie mir Zugang zu vielen Menschen verschafft hat. Allerdings wird sie erst dann wichtig, wenn man versteht, worum es überhaupt in diesem Leben geht.
  • 03.02.2017, 19:09 Uhr
  • 2
Für Popper ist Astrologie somit eine Pseudowissenschaft (Scheinwissenschaft), da sie zwar induktiv und empirisch vorgeht (und damit wissenschaftlichen Anschein erweckt), sich aber systematisch ihrer Überprüfung entzieht (und damit den wissenschaftlichen Anschein nicht einlöst).
  • 03.02.2017, 21:05 Uhr
  • 0
MIllionen Menschen auf der Welt überprüfen sie jedesmal, wenn sie ein Horoskop machen.
Im Übrigen - und das ist jetzt mein letzter Kommentar zu Ihren - möchte ich C.G. Jung zitieren, der einmal sagte. "Sie kennen Elefanten nur vom Hörensagen, gesehen haben sie noch keinen."
  • 03.02.2017, 21:11 Uhr
  • 0
Wie kann ein vernüftiger Mensch an so einen HUMBUG wie Astrologie glauben???
  • 03.02.2017, 21:14 Uhr
  • 1
Nein, er g l a u b t nicht, er weiß.
Glauben Sie mir, Herr Gloger, ich befinde mich lieber in der geistigen Gegenwart von Kepler, Melanchthon , Goethe und C.G. Jung als in Gegenwart von Menschen, die - unwissenschaftlich genug! - sich mit DIngen befassen, von denen sie keine blasse Ahnung haben.

Sie gehören irgendeiner christlichen Sekte an, nicht wahr? Dann bleiben Sie doch bitte in Ihrem Kreis.

Sie haben Ihren, ich meinen.
  • 03.02.2017, 21:20 Uhr
  • 1
Wie kannst Du so etwas posten?>>>Sie gehören irgendeiner christlichen Sekte an, nicht wahr? <<< Erstens trifft dies nicht zu, zweitens kann dies als Difamierung aufgefaßt werden.
Du Solltest VORSICHTIG sein mit Deinen Äußerungen! Ich behaupte von Dir auch nicht, daß Du eine Verrückte bist.
Übringens waren Kepler und Melanchthon gläubige Men-
schen, die an den einzigen und wahren Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde glaubten. Während Du an irgend- welche Heilige und xxx glaubst.
  • 03.02.2017, 22:05 Uhr
  • 1
Kepler und Melanchthon waren Wissenschaftler und gläubige Menschen. Melamchthon hat sogar Astrologie an der Universität Witten gelehrt. Er hat sein Todesdatum sogar angegeben und ist eines natürlichen Todes gestorben.

Du schreibst selber, dass Du einer christlichen Gruppe angehörst, einem Kreis, der sich privat trifft.
Das kannst Du tun, aber was erlaubt Dir, mir vorzuschreiben, wie ich es "mit Gott halten sollte".

Was ist das für ein Possenspiel!
  • 04.02.2017, 07:03 Uhr
  • 1
Hmmh, also wenn es Gott gibt, dann hat er ja im gängigen Verständnis alles geschaffen, also auch die Astrologie (bzw., die sich auf ihr gründenden Gesetze).
Logischer Umkehrschluss: Wer an Gott glaubt, sollte auch an Gottes Werk glauben ...
(Possenspiel, hehehe)
  • 04.02.2017, 16:56 Uhr
  • 0
Brahman ist die alles durchdringende Energie - dass alles miteinander vernetzt ist, ist längst den Physikern bekannt.
Heisenberg sagte, das Universum sei keine Maschine, sondern eher ein Gedanke.

Wenn alles miteinander in Verbindung ist, eben auch die Planeten in einem Sonnensystem, haben vor Jahrtausenden (Ptolemäus et al.) Menschen beobachtet, dass nicht nur die Erde als Planet, sondern alles, was sich auf diesem Planeten befindet, beeinflusst wird. Wie oben, so unten war die Formel des Hermes Tresmegistos.

Bis zur Aufklärung waren die Astronomen die Handlanger der Astrologen! Denn wichtig war die Deutung, nicht die Stellung.
Die Ephemeriden sind Tabellen der Gestirnstände, die wir benutzen, um ein Horoskop zu erstellen.
Für die Deutung stehen Bibliotheken mit Tausenden von Grundlagenwerken zur Verfügung.

Wer Astrologie mit den Zeitungssprüchen gleichsetzt, die auch hier dauernd auftauchen - warum beschweren sich die Kritiker denn nicht darüber?? - ist absolut unwissend.

Und wenn mich ein Herr Gloger oder Vehmeier oder ein Peter Priewe für "weltentrückt ................................" hält, finde ich das nicht nur komisch!
  • 04.02.2017, 17:17 Uhr
  • 1
Edith, ich habe Dich nicht für "weltentrückt ................................" gehalten, weder hier und heute, noch woanders und jemals (jedenfalls soweit erinnerlich ) ...

Aber über 'entrückt' ließe sich nachdenken (im positiven Sinne!) - die sel'ge Elsa war es ja auch in Wagners 'Lohengrin' ("... Elsa, bist du entrückt?").

(übrigens, mich mit den beiden anderen Herren in einem Atemzug zu nennen, nehm' ich Dir ein klein wenig übel ... )
  • 04.02.2017, 17:38 Uhr
  • 0
Nun ja, Peter, zwar hast Du mich nicht 'weltentrückt' genannt, aber Du machst es etwas subtiler , indem Du auf frühere Beiträge von Dir hinweist.
Das Thema habe ich ja vor Jahren sehr viel spezieller behandelt.

Natürlich kann ich gut verstehen, dass ein vierfacher Löwe kaum zugeben könnte, dass er irgendwo nicht der Besserwissende ist.
  • 04.02.2017, 18:28 Uhr
  • 0
... die Ökonomie der Mitteilung ...
auch wär' ich lieber Drache als Löwe
  • 04.02.2017, 18:40 Uhr
  • 0
Eben erfahre ich, dass mich Herr Gloger anzeigen möchte, weil ich gefragt habe, ob er einer christlichen Sekte angehört.
Dass ich m ir anhören darf, ich sei wohl verrückt - das werde ich auch dem [ News Team] melden.
  • 04.02.2017, 18:47 Uhr
  • 0
Edith ST hat NICHT gefragt, SONDERN BEHAUPTET, daß Sie mich aus anderen Threads kenne, in denen ich Missionari- sche Unternehmungen gestartet hätte!
  • 04.02.2017, 18:55 Uhr
  • 0
WIE kannst auch DU BEHAUPTEN ich gehöre einer Sekte an? Nur weil ich mich als Christ gbekenne und Links eingebe???
  • 04.02.2017, 19:01 Uhr
  • 0
Gestern um 21.20 habe ich geschrieben: "Sie gehören einer christlichen Sekte an, nicht wahr? "
Das ist eine Frage, was die Form angeht.
Ich habe dies vor Jahren, als es in dem Link von Peter auch schon ein langes Gespräch über Astrologie gab, anderen Kommentaren entnommen, dass Sie einer freien ev. Gruppierung angehören.
Das ist doch nichts Schlimmes. Meine nach dem Krieg in die USA ausgewanderten Verwandten sind alle Baptisten.

Was soll daran falsch sein? Ic h missioniere auch nicht, Herr Gloger, wenn ich hier eine unvollständige Analyse von Herrn Zoller einstelle. (Ihr Vorwurf in meinem Buch!)
Missionieren finde ich grässlich! Das ist auch gar nicht möglich, weil jeder andere Voraussetzungen mitbringt.
Christliche Missionare haben in Kerala Großartiges geleistet., in Afrika durchaus nicht immer.

Ich selber habe meinen spirituellen Weg gefunden, er verbindet östliche Lehre mit der christlich-mystischen und setzt auf ERFAHRUNG und nicht auf Dogma.

Auch die Astrologie setzt auf ERFAHRUNG. Also lassen Sie mir in Gottes Namen mein Hobby und lassen Sie mich links liegen.
  • 04.02.2017, 19:17 Uhr
  • 0
Ich möchte - nach diesen Erfahrungen - allen danken für Ihre Kommentare und mitteilen, dass ich mich nicht mehr an einem weiteren Gespräch beteiligen möchte.

Vielen Dank, Ida, für Deine wichtige Erinnerung.
  • 04.02.2017, 19:49 Uhr
  • 1
Zu 19:17 Uhr Es ist NICHT mein Vorsatz Sie von Ihrem Hobby wegzubringen. WARUM sollte ich Sie "links" liegen lassen? Jemand hat einma gesagt:"Jeder soll mit seiner Einstellung und Erkenntnissen selig werden!"
  • 04.02.2017, 20:49 Uhr
  • 0
Gefunden
Astrologie

Astrologie ist eine Kunst der Wahrsagerei, welche lehrt, daß die verschiedenen Stellungen der Sonne, des Mondes und der Planeten am Himmel auf einzelne Menschen einen Einfluß ausüben sowie den Lauf menschlicher Ereignisse bestimmen. Das eigentliche Wort für Astrologie in der Hebräischen Sprache meint buchstäblich ‚himmlische Vorhersagung‘. Wahrsagerei ist die Tätigkeit Zukunftsereignisse vorher zusagen, geheime Kenntnisse zu offenbaren durch Zeichen und Omen oder anderen übernatürlichen Kräfte. Gott verbietet die Praktik der Wahrsagerei. Die Bibel sagt in 3. Mose 19, 26 (Simon): „Ihr sollt weder Wahrsagerei noch Zauberei treiben.“

Als die Israeliten im Begriff waren das Verheißene Land Kanaan einzunehmen, warnte Gott sie davor Wahrsagerei zu praktizieren. Die Bibel sagt in 5. Mose 18, 9, 12 & 14 (Simon): „Wenn du in das Land kommst, das der Herr, dein Gott, dir geben will, so sollst du nicht lernen, nach den Greueln dieser Völker zu handeln. … Denn diese Völker, die du aus ihrem Besitz verdrängen wirst, gehorchen Zeichendeutern und Wahrsagern; aber der Herr, dein Gott, erlaubt dir solches nicht.“

Wahrsagerei ist in der Tat als eine ernsthafte Sünde. Die Bibel sagt in 1. Samuel 15, 23: „Denn Ungehorsam ist Sünde wie Zauberei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst."

Als König Nebukadnezar einen Traum hatte, ließ er die Zeichendeuter und Weisen und Zauberer und Wahrsager zusammen rufen um ihm zu sagen was er geträumt hatte. Wie reagierten diese auf seine Forderung? Die Bibel sagt in Daniel 2, 10: „Da antworteten die Wahrsager vor dem König und sprachen zu ihm: ‚Es ist kein Mensch auf Erden, der sagen könnte, was der König fordert. Ebenso gibt es auch keinen König, wie groß oder mächtig er sei, der solches von irgendeinem Zeichendeuter, Weisen oder Wahrsager fordern würde‘.“

Die Astrologen von Babylon waren nicht in der Lage den König seinen beschwerlichen Traum zu deuten. Jedoch Gott hatte seinen frommen Propheten Daniel mit den wahren Gaben des Heiligen Geistes ausgestattet, und er wurde vor dem König gebracht um den Traum zu erzählen und zu deuten. Die Bibel sagt in Daniel 2, 27-28: „Daniel fing an vor dem König und sprach: Das Geheimnis, nach dem der König fragt, vermögen die Weisen, Gelehrten, Zeichendeuter und Wahrsager dem König nicht zu sagen. Aber es ist ein Gott im Himmel, der kann Geheimnisse offenbaren. Der hat dem König Nebukadnezar kundgetan, was in künftigen Zeiten geschehen soll. Mit deinem Traum und deinen Gesichten, als du schliefst, verhielt es sich so.“ Mit der Salbung Gottes war Daniel in der Lage des Königs prophetischen Traum zu beschreiben und zu deuten.
Was sagt Gott über die Menschen, welche Astrologen befragen und sich in ihrem Leben von Astrologie beeinflussen lassen? Die Bibel sagt in Jesaja 47, 13-15 (Simon): „Du hast dich abgemüht mit der Menge deiner Pläne. Sie mögen doch herzu treten und dich retten, die Himmelseinteiler, die Sternenbeschauer, die nach den Neumonden ankündigen, was über dich kommen wird. Seht, sie sind wie Stoppeln geworden, Feuer verbrannte sie. Sie werden nicht ihr Leben aus der Gewalt der Flamme erretten können … Sie irren umher, ein jeder nach seiner Seite; keiner ist dein Retter.“
  • 04.02.2017, 20:59 Uhr
  • 0
<<Mit den gestellten Aufgaben an McClane spielt Simon Gruber das amerikanische Kinderspiel Simon Says.>>
--> https://de.wikipedia.org/wiki/Stirb_...t#Sonstiges

Kinderspiel halt ...
  • 04.02.2017, 21:22 Uhr
  • 1
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