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Über Astrologie

03.03.2017, 21:49 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Gefunden:>>>Unabhängig von der Methode erweisen sich bisher alle astrologischen Schulen in methodisch sauber durchgeführten Tests als wertlos. Astrologen versagen bei Voraussagen ebenso wie bei Charakterdeutungen. So konnten Astrologen zentrale Charaktermerkmale von Testpersonen wie extreme Extroversion und extreme Introversion im Horoskop nicht unterscheiden.

Dass dennoch viele Kunden ihr Horoskop subjektiv als zutreffend betrachten, lässt sich durch psychologische Mechanismen erklären. So neigen Menschen dazu, sich in einer Persönlichkeitsbeschreibung wiederzufinden, die ausschließlich aus Allgemeinplätzen besteht (Barnum-Effekt). Da Horoskope sehr relativierend formuliert sind, spielt auch die Bestätigungstendenz (confirmation bias) eine Rolle: der Kunde merkt sich nur die seiner Meinung nach zutreffenden Aussagen und vergisst Nichtzutreffendes. Tatsächlich erkennen sich in wissenschaftliche Untersuchungen ca. 90% der Testpersonen in einem beliebigen Geburtshoroskop wieder (selbst dem eines Massenmörders). Gibt man den Testpersonen zum eigenen Horoskop noch ein zweites, dann können sie ihr eigenes Horoskop nicht von dem der anderen Person unterscheiden.
Inge Hüsgen, Michael Kunkel
Welch klare Aussagen.
Weitere Aussagen>>>Einschätzung

In den letzten 50 Jahren wurde in zahlreichen Studien versucht, astrologische Aussagen empirisch zu überprüfen. Es gelang bisher nicht, den Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und Horoskopen nachzuweisen. Überprüfungen astrologischer Vorhersagen ergeben regelmäßig, dass sich die meisten Prognosen nicht erfüllen. Aus astronomischer Sicht ist zu kritisieren, dass die Astrologie mit falschen Vorstellungen der astronomischen Verhältnisse am Himmel arbeitet und neue astronomische Kenntnisse nicht aufnimmt.

Aus einer konstruktivistischen Perspektive kann die Astrologie als „nützliche Fiktion“ angesehen werden. Dabei interessiert nicht, ob astrologische Deutungen der „Wahrheit“ über das Leben eines Menschen entsprechen, was sich ohnehin kaum empirisch überprüfen lässt. Vielmehr kommt die Beratungssituation in den Blick, bei der Astrologe und Klient gemeinsam anhand der symbolischen Deutung des Horoskops die Lebensgeschichte des Klienten bzw. seine Persönlichkeit konstruieren.

Entsprechend haben sich in den letzten Jahren psychologische Untersuchungen auf die Frage konzentriert, warum Menschen astrologische Aussagen plausibel und stimmig finden. Gewohnt, in einer hochkomplexen Welt ständig Deutungen vornehmen zu müssen, sehen Menschen unbewusst auch dort Zusammenhänge, wo „objektiv“ keine sind. Menschen identifizieren sich bevorzugt mit allgemein und vage gehaltenen Persönlichkeitsbeschreibungen (Barnum-Effekt), vor allem dann, wenn sie glauben, dass die Aussagen für sie individuell erstellt worden sind. Zutreffende Aussagen werden selektiv eher wahrgenommen und erinnert als unzutreffende Beschreibungen. Was den eigenen Überzeugungen entspricht, wird eher gesehen als das, was ihnen widerspricht. Positiven Aussagen wird eher geglaubt als negativen. Ein mit Fachbegriffen gefütterter Vortragsstil kann beeindrucken und über den dürftigen Inhalt hinwegtäuschen (Dr.-Fox-Effekt). Wer der Astrologie positiv gegenübersteht, glaubt ihren Aussagen eher und sucht und findet entsprechende Indizien in seinem Leben. Der Wunsch oder die Befürchtung, dass ein bestimmtes Ereignis eintreten könnte, führt zu einem Verhalten, das das Ereignis herbeiführt (sich selbst erfüllende Prophezeiung).

Die Popularität der Astrologie sowie ihre gegenwärtige Ausprägung als Lebensberatung zeigen das Bedürfnis nach Orientierung in einer als unübersichtlich empfundenen Welt. Das Denken in Symbolen kann dabei durchaus Selbsterkenntnis in einem konstruktivistischen Sinn fördern. Ein Reiz der Astrologie kann darin bestehen, dass sie Entscheidungen erleichtert und abnimmt. Der Glaube an ein Schicksal oder den Einfluss von Sternen auf das Leben kann von Verantwortung entlasten und helfen, in den gegebenen Lebensumständen einen Sinn zu sehen und sich mit ihnen abzufinden. Faszination kann auch von der Vorstellung ausgehen, dass der Astrologe aus dem Horoskop das ganze Leben eines Klienten (sowie gegebenenfalls vorangegangene Reinkarnationen) ersehen kann, einschließlich Charakter und Bestimmung. Es wird ihm damit eine enorme Deutungshoheit über das eigene Leben eingeräumt. Mit einer solchen Sicht können Abhängigkeiten entstehen.
Quellen

Dethlefsen, Thorwald, Schicksal als Chance. Das Urwissen zur Vollkommenheit des Menschen, München 311990
Riemann, Fritz, Lebenshilfe Astrologie. Gedanken und Erfahrungen, Dillingen 1988
Schubert-Weller, Christoph, Wege der Astrologie. Schulen und Methoden im Vergleich, Mössingen 1996

Analytisch-kritische Literatur

Furthmann, Katja, Die Sterne lügen nicht. Eine linguistische Analyse der Textsorte Pressehoroskop, Göttingen 2006
Hergovich, Andreas, Die Psychologie der Astrologie, Bern 2005
Janzen, Wolfram/Ruppert, Hans-Jürgen, Astrologie – Zeichen am Himmel, in: Hempelmann, Reinhard u. a. (Hg.), Panorama der neuen Religiosität. Sinnsuche und Heilsversprechen zu Beginn des 21. Jahrhunderts, Gütersloh 22005, 230-233.
Pöhlmann, Matthias (Hg.), Gut beraten bei Astro-TV? Esoterik-

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35 Kommentare

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Zum Thema Astrologie äußere ich mich normalerweise nur noch im Astroforum, alles andere erscheint mir quasi wie Perlen vor die Säue geworfen.

Nur zur einmaligen Erklärung, weil mir langsam der "Kragen" platzt:

Das Horoskop zeigt die Konstellationen der „Sterne“ während der angegebenen Geburtsminute und des entsprechenden Geburtsortes.

Jetzt stellt sich für alle gleich am Anfang die Frage, welchen Einfluss haben die Sterne auf diese oder ein Leben, auf den Besitzer des/eines Geburtshoroskops?

Ich sage klipp und klar: KEINEN!!!

Denn das Geburtshoroskop ist nur ein Anzeigeinstrument, es trägt keine Schuld an einem/deinem Schicksal. Sicher klingt dies jetzt verwunderlich, aber jener Zweig der heruntergekommenen Astrologie sucht immer einen Schuldigen in der Außenwelt. Diese schlichte Art zu denken, reduziert den Menschen zum Opfer eines unergründlichen Schicksals und enthebt ihm seiner vollständigen Eigenverantwortung.

Schließlich geben wir dem Fiberthermometer nicht die Schuld, wenn es uns bei einer Infektion 38 ° Celsius anzeigt. Es sagt nur etwas über den Kampf, den Krieg im Körper aus.

Auch eine Röntgenaufnahme oder eine Ultraschallaufnahme, können nur ein Bild über den augenblicklichen Zustand des Körpers machen, tragen aber selbst nicht zur Heilung bei.

Das Geburtshoroskop ist wie eine große Landkarte oder ein Stadtplan zu sehen. Nicht mehr und nicht weniger. Der Astrologe kann jedem den Weg, den das Leben nehmen soll, erläutern. Kann „Abkürzungen, Erleichterungen“ aufzeigen.....

So wie es gute und schlechte Ärzte gibt, so gibt es auch gute und schlechte Astrologen.

Die Astrologie galt einst bis hoch hinauf ins 18. Jahrhundert als „Königin der Wissenschaft“. Jene Männer, auf die sich auch heute noch die Wissenschaften berufen, wie einst Galileo Galilei, Nostradamus, Paracelsus, Johannes Kepler, verbanden ihre Arbeiten in erster Linie mit der Astrologie.

„Nun da der Abend unser Aug` umflort
Betracht ich zukunftssüchtig die Gestirne,
Durch die uns Gott in Lettern wohl zu deuten,
Der Kreaturen Los und Schicksal kündet.
Denn der aus Himmelshöhen den Menschen schaut,
Weist ihm aus Mitleid oft den rechten Pfad
In seiner Sterne Schrift am Firmament.
Doch wir im Staube haftend, sündenschwer,
Verachten solche Schrift und sehn nicht mehr.“

William Shakespeare

Vielleicht kennt jeder von uns das Gefühl, dass man denkt, man hätte zwei Seelen in einer Brust. Es sind nicht nur zwei, sondern zwölf!
Im Innern eines jedem Menschen leben 12 Personen, 12 Archetypen, wie immer du sie auch nennen möchtest. Diese 12 Personen entsprechen genau den 12 astrologischen Planetenprinzipien (es werden 10 Planeten betrachtet, aber zwei – Merkur und Venus – vertreten zwei Tierkreiszeichen). Sie tragen die Namen von antiken Göttern, haben deren Vorlieben, Abneigungen, Stärken und Schwächen, sie stehen für ganz konkrete Handlungen während des Lebens und der Entwicklung. So kann jeder zu unterschiedlichen Zeiten in sich Mars, Venus, Pluto usw. spüren und leben. Sie sind die Schauspieler auf der Bühne des Lebens und jeder von ihnen möchte seine Rolle spielen.

Ich hoffe, dass ich euch die wirkliche Arbeit eines Astrologen nahe bringen konnte.
  • 14.03.2017, 18:02 Uhr
  • 3
Danke , das hast du uns wirklich gut erklärt.
  • 14.03.2017, 18:20 Uhr
  • 2
Bitte, gerne geschrieben....
  • 14.03.2017, 20:36 Uhr
  • 2
Angela, danke für Deinen ausgezeichneten Kommentar.
  • 16.03.2017, 17:42 Uhr
  • 3
Bitte, liebe Edith, gerne!
  • 16.03.2017, 19:36 Uhr
  • 1
Vielleicht sind es ja nicht die Sterne, die Einfluss auf das Leben nehmen. Trotzdem ist der Geburtszeitpunkt ein wichtiger Faktor im Leben jedes Menschen!

Ich denke an meiner Kinder, eins ist im Witer geboren, zwei im Hochsommer. Natürlich ist die Umwelt jeweils völlig anders drauf, je nachdem, wie das Wetter draußen ist, ob die Sonne scheint, oder nicht. Die ersten Gehversuche des Kindes sind mit Sicherheit auch etwas, was sich entscheidend auswirkt, wird das Kind nach 9 bis 12 Monaten nur im Haus lernen auf zwei Beinen zu stehen, oder tut es dies draußen im Garten, auf dem weichen Rasen, da sind ganz riesige Unterschiede.

Deshalb sind auch bestimmte, für verschiedene "Sternzeichen" typische Charaktereigenschaften möglicherweise anders erklärbar, als im Sternenbild zum Zeitpunkt der Geburt!

Aber ich bestreite auch nicht, dass es durchaus möglich wäre, dass die Sterne Einfluss nehmen. Denn die Sterne sind nun einmal da, die sind sichtbar und real! Die sind im Gegensatz zu den Religionen mit ihren imaginären Gottesgestalten keine rein menschlichen Erfindungen!
  • 31.03.2017, 16:10 Uhr
  • 0
Lieber Herr Richards!

NEIN und nochmals NEIN. Die Sterne haben keinen Einfluss auf das Leben der Menschen, sie zeigen nur an!!!!

Die Wissenschaft hat es deutlich erforscht (hier bin ich den ganzen Forschern mal dankbar). Sterne haben keinen Einfluss auf das Leben.

Punkt.

Das Horoskop zeigt nur an, welchen Lebensweg sie gehen sollen, damit ihre Seele lernen kann. Was immer sie auch lernen möchte. Und nach Adam Ries haben wir 360 ° 12 Tierkreiszeichen 12 Häuser 10 Planeten also 360 hoch 12 hoch 12 hoch 10. Jetzt dürfen Sie sich selbst die Anzahl von Möglichkeiten berechnen, die ein Horoskop hergibt.

Die Kunst besteht darin, richtig zu deuten. Jedes "Sternzeichen" weist nur rudimentäre Merkmale auf. Es ist so ähnlich zu sehen wie…hier gibt es Blumen, Bäume und Sträucher. Es passt zu einer wesentlich größeren Gruppe.

Eine Wassermannsonne zum Beispiel kann gelebt werden als Hofnarr oder als Wissenschaftler.

Sehen Sie die Bandbreite?!

Wenn sich ihre Kinder unterschiedlich entwickeln so kann es an den Unmengen von äußeren (Nahrungsangebot, Stress, Verhalten der Mutter bzw. des gesamten Umfeldes etc.) wie inneren Eiflüssen (genetischer Pool, Stoffwechsel etc.) handeln.
Selbst hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Gott ist eine Erfindung des Menschen, stimmt. Hier stimme ich Ihnen zu 100 Prozent zu.
  • 07.04.2017, 15:39 Uhr
  • 1
Habe ich etwa behauptet, es sind die Sterne, die den Einfluss ausmachen? Ich habe lediglich gesagt, dass wir das nicht wissen, daran ändern auch Wissenschaftler, die das Gegenteil behaupten nichts!

Ich gehe davon aus, dass es äußere Einflüsse sind, welche charakterbildend wirken und dazu kann der Monat der Geburt gehören. Das habe ich mit einem Beispiel unterlegt, nicht wissenschaftlich, aber das wäre ja möglich zu untersuchen!

Wir sind ein Teil vom Universum und wir können nicht mit Sicherheit sagen, wie weit der Einfluss des Universum auf unser Leben ist. Nur weil wir etwas nicht verstehen und noch nicht wissen, heißt das nicht, dass es etwas nicht gibt!

Die Götter der Menschen sind sämtlich reine Erfindungen und ich halte es für ausgeschlossen, dass irgend etwas davon real sein könnte. Aber das heißt nicht, dass es im Kosmos keine Wesen gibt, die wir aufgrund ihrer Fähigkeiten als göttlich bezeichnen könnten. Das wäre durchaus möglich, wieso sollten wir Erdenbewohner die Krone der Welt sein, nur weil wir sonst nichts kennen?
  • 07.04.2017, 17:46 Uhr
  • 0
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Ach nee, Jochen Gloger] der Christenmensch. Der muß diesen Beitrag auch schreiben. Astrologie als Märchen. Was ist denn dieser Gottesglaube denn, kein Märchen?. Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben nenne ich es.
  • 12.03.2017, 19:59 Uhr
  • 0
Die Sterne sind doch real, die können wir ja alle sehen, wenn wir gesunde Augen haben. Deshalb haben die für einen gehorsamen Gläubigen wie Gloger ja keinen Wert! Nur durch den Glauben an das Unsichtbare kann er sich ja als braves Schäflein erweisen und seinen imaginären Herrn und Hirten beeindrucken!
  • 31.03.2017, 16:15 Uhr
  • 0
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Astrologie mag ja mal vor langer Zeit zum Wissenserwerb beigetragen haben. Inzwischen hat sie aus meiner Sicht keinerlei Berechtigung mehr.
Die Konstellationen irgendwelcher Sterne und Planeten zum Geburtszeitpunkt haben keinen nachweisbaren Einfluss auf die Entwicklung von Menschen.
Es bleibt nur eine leider oft sogar schädliche Geschäftemacherei damit übrig.
Zum Spass und als Hobby isses ok.
  • 09.03.2017, 21:06 Uhr
  • 0
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Kritiker der Astrologie haben zuweilen auch ein sehr gutes Hintergrundwissen.
Hier das Ergebnis einer Studie:

"Zwischen dem Geburtsmonat und damit auch dem Sternzeichen eines Menschen und seiner Persönlichkeit gibt es keinen nachweisbaren Zusammenhang. Das ist das Ergebnis einer großen Studie eines dänisch-deutschen Forscherteams, in der die Daten von mehr als 15.000 Teilnehmern analysiert wurden. "
Hier der gesamte Artikel: http://www.wissenschaft.de/home/-/jo...54/1026890/
Jene, die Zeitungshoroskope als Unsinn - was sie wirklich sind - bezeichnen, kann man kaum als ernstzunehmende Kritiker der Astrologie bezeichnen.
Dass Astrologie trotzdem boomt, hat Peter P. unten gut beschrieben.
In einer früheren Studie habe man Studenten ein angeblich für sie persönlich erstelltes Horoskop zur Auswertung gegeben. Sie erklärten die Aussagen für weitgehend zutreffend. Man hatte aber allen den gleichen Text gegeben.
Menschen neigen tendenziell dazu, vage und allgemeingültige Aussagen als zutreffend anzusehen.
Hauptsache, es ist im Grundtenor positiv abgefasst. Kein Astrologe wird jemanden z. B. sagen, dass er viel kriminelle Energie hat....
  • 04.03.2017, 18:00 Uhr
  • 1
Ich denke, dass Menschen die an Horoskope glauben, eigentlich nur etwas positives über ihre Person hören wollen. Sie möchten nicht wirklich Verantwortung für ihr Leben übernehmen. Negative Eigenschaften, wann und wie diese auch erworben wurden, können somit als " Geburtsfehler" entschuldigt werden.
  • 09.03.2017, 12:47 Uhr
  • 1
Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht.
  • 09.03.2017, 15:56 Uhr
  • 1
Eine Brisannte Entdeckung>>>Wohl am unverständlichsten ist jedoch die Annahme der Astrologie, daß keine der physikalischen Charakteristika wie Größe, Masse, Spektraltyp, Leuchtkraft, Entfernung eine Rolle spielen, sondern allein der historisch zufällige Name des Planeten bzw. des Tierkreiszeichens. Nicht die dichte Atmosphäre oder die retrograde 243-Tage-Rotation der Venus spielt eine Rolle, sondern jene Qualitäten, die mit der mythisch griechischen Göttin verbunden sind, bewirkt, daß unter ihrem Einfluß freundliche, liebenswürdige, der Liebe aufgeschlossene Menschen entstehen. Nicht die riesige Masse, die kalte Oberfläche, die Dichte des Saturns, sondern jene Eigenschaften, die der alte finstere Erdgott besaß, macht, daß unter seiner Ägide ernste und hinterlistige Menschen geboren werden. Die zwölf Tierkreiszeichen werden von den sieben Planeten (die fünf griechischen Planeten + Sonne + Mond) beherrscht, wobei ein Planet je zwei Tierkreiszeichen dominiert, Sonne und Mond aber jeweils nur eines. Die Zeichen bzw. die Sternbilder des Zodiakus - die aus einem noch zu erwähnenden Grund heute auseinanderfallen - sind ebenfalls ausschließlich über ihre antiken Namen wirksam, d. h. sie wirken, als ob sie die Macht und den Einfluß der entsprechenden irdischen Wesen hätten.

Wollen die Astrologen dem Vorwurf der logisch unverständlichen Namenswirksamkeit begegnen, müssen sie auf alte Erfahrungen von "natursichtigen" Vorfahren rekurrieren, welche dann die Namen der Planeten nach deren Wirksamkeit festgelegt hätten. Jedoch, sind diese Erfahrungen auf gewöhnlichem Wege zustande gekommen, müßten sie auch heute noch nachvollziehbar sein, erfordern sie hingegen eine geheimnisvolle unbekannte Erkenntnisquelle (Scheitelauge), so würde etwas Dunkles mit etwas noch Dunklerem erklärt.
  • 11.03.2017, 21:56 Uhr
  • 0
Eine weitere Entdeckung>>>Aus naturwissenschaftlicher Sicht erscheint jede Form der Astrologie unhaltbar. Durch die Fortschritte der modernen Astronomie kennen wir heute den Aufbau des Weltalls gut genug, um zu erkennen, daß der von Astrologen behaupteten "Harmonie zwischen Kosmos und Mensch" ein historisch überholtes Zerrbild des Kosmos zugrunde liegt. Tatsächlich bestehende Einflüsse der Gestirne auf die Erde sind viel zu gering und auch anders geartet, um als Argumente für astrologische Behauptungen dienen zu können.

Trotzdem berichten viele Menschen erstaunt von der Treffsicherheit ihres Horoskops. Sie sind weder dumm noch leichtgläubig. Aus der wissenschaftlichen Psychologie kennen wir zahlreiche psychologische Mechanismen, die bewirken können, daß ein Horoskop als sehr überzeugend empfunden wird, selbst dann, wenn es überwiegend unzutreffende Aussagen und Allgemeinplätze enthält (einige dieser Mechanismen werden im Abschnitt "Wahrsager" beschrieben). Eine zuverlässige Entscheidung aber, ob nun astrologische oder psychologische Mechanismen hinter den Evidenzerlebnissen im Zusammenhang mit Horoskopen stecken, können nur kontrollierte wissenschaftliche Tests und Statistiken herbeiführen. Die Ergebnisse der zahlreich vorliegenden statistischen Untersuchungen sprechen eindeutig gegen die Annahmen der Astrologie. Auch die lange Zeit umstrittenen Resultate von Michel Gauquelin, der auf statistischer Grundlage eine " Neo-Astrologie" aufbauen wollte, konnten kürzlich widerlegt werden.
Was das von Edith erwähnte Buch von G. Sachs betrifft, so wird dies als VÖLLIG unlogisch und unsinnig angesehen. Ist
für jeden nachprüfbar.
  • 11.03.2017, 21:58 Uhr
  • 1
Besonders merkwürdig finde ich, wie Planet 7 und 8, den wir heute Uranus und Neptun nennen, für die Astrologie passend gemacht wird.
Im Jahre 1781 fand der aus Hannover stammende und in England lebende Musiker und Astronom Wilhelm Herschel bei einer Durchmusterung des Himmels ein Lichtpünktchen, das in keiner Sternkarte eingezeichnet war. Längere Beobachtungen zeigten: Dies war ein Planet. Herschel selbst nannte ihn nach seinem Förderer, dem englischen König Georg "Georgian" während ihn der begeisterte "Rest der Welt" einfach Herschel nannte.
Einige Jahrzehnte später - 1846 - errechnete der französische Astronom Urbain le Verrier auf Grund von Bahnabweichungen des 7. Planeten die Position eines 8. Planeten, der genau an der errechneten Stelle gefunden wurde. Alle Welt nannte ihn daraufhin "Le Verrier". Einige Jahre später entschied in internationale astronomische Vereinigung, dass diese beiden Namen schlecht in die Tradition passten und verpassten ihnen ebenfalls Namen der alten Gottheiten; "Uranus" und "Neptun" - und flugs bauten ihn die Astrologen in ihre Horoskopgrafiken ein: Uranus, der "böse" Gott musste künftig für gebrochene Knochen und ähnliche Unglücke herhalten.
Was hätten die Astrologen bloß gemacht, wenn die alten Namen erhalten geblieben wären.
Edith wird jetzt wieder meine Sperrung gerechtfertigt sehen, weil ich ja, wie sie sagte, immer das Gleiche schreibe, was sie langweilt. Nun, da soll sie sich weiter langweilen . Das hier sind nämlich Tatsachen, an denen kein Weg vorbeigeht.
Man sagt dem Vogel Strauß nach, dass er den Kopf in den Sand steckt, wenn Gefahr droht. Nee -. das tun die Astrologen, die ihr tolles 2000 Jahre altes "Wissen" behalten wollen. Wann findet denn die nächste Pilgerreise zum Olymp statt? Und wie wäre es, wenn ihr euren Planetengöttern wieder ein paar Tempel baut.
Was das Zutreffen der Horoskope betrifft. Mein von Edith erstelltes Horoskop war sehr schmeichelhaft. Wäre ich weniger kritisch, hätte ich mir auf die Schulter geklopft. Aber es war so allgemein, dass es auf Tausende, die ganz andere Daten haben, ebenfalls zugetroffen hätte.
  • 12.03.2017, 00:51 Uhr
  • 2
Gerade entdeckt>>> Ergebnis war selbst für die Forscher überraschend eindeutig: Es gab überhaupt keinen statistisch bedeutsamen Zusammenhang zwischen Geburtszeitpunkt und Charakterzügen, und der Einfluss des Geburtsmonats auf die Intelligenz war so minimal, dass er in der Praxis keine Bedeutung hat.
Peter Hartmann ( Universität von Aarhus) et al.: Personality and Individual Differences, Bd. 40, S. 1349<<<
  • 12.03.2017, 18:37 Uhr
  • 0
Das Astrologie keine Informationen liefern kann ist inzwischen so klar wie sonst kaum etwas und alle vernünftigen Untersuchungen haben keinerlei Überraschungen gezeigt.

Weiterhin unklar ist aber, wieso gewisse Menschen (z.B. hier Edith) unbedingt und trotz erdrückender Gegenargumente weiter am Glauben an die Astrologie festhalten.
Ich kann nicht umhin, hierin auch eine Paralelle zum religiösen Glauben zu sehen, wo es auch so ist, dass manche Menschen (sorry, Jochen) an diesen absurden religiösen Vorstellungen kleben.

Ich hatte ja schon (zum allgemeinen Entsetzen) eine seelische Störung vermutet, wobei die Realität zwanghaft ausgeblendet wird. Das mag keine gute These sein, aber eine bessere will mir nicht einfallen.
  • 14.03.2017, 09:18 Uhr
  • 0
Volker, Hardcore-Astrologen sind genau so von der Wahrheit ihrer Thesen überzeugt wie z. B. die Zeugen Jehovas von Harmagedon.
Warum das so ist, weiß ich auch nicht. M. E. eine verzweifelte Suche nach dem Sinn des Lebens.
  • 14.03.2017, 09:40 Uhr
  • 0
Heidi,
Nun sind wir beide endlich bei meiner Hauptfrage angekommen.
Eine verzweifelte Suche nach dem Sinn des Lebens könnte ein Grund für "Glauben" sein.
Bei ZJ oder fundamentalistischen Christen würde das passen. Ich könnte mir denken, dass die von Kindesbeinen an gesagt bekommen haben, wie schön es später im Paradies sein wird. Diese Vorstellung könnte sich so tief im Hirn festgesetzt haben, dass sie es einfach nicht schaffen, davon loszukommen. (Meine These: religiöse Früherziehung ist Kindesmisshandlung).

Das passt aber nicht zu Horoskopgläubigen, die glauben ja nicht an eine Belohnung im Jenseits - und Horoskope helfen auch nicht, einen "Sinn des Lebens" zu finden. Oder doch?

Vielleicht weiss sonst jemand eine Erklärung dafür, warum manche Menschen die Wirklichkeit so erfolgreich ausblenden und an deren Stelle ein derartig absurdes Weltbild setzen können?
  • 14.03.2017, 13:50 Uhr
  • 0
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Es gibt hier bei wize.life eine Astrologische Gruppe, geleitet von Ang Eia. Da finden seriöse Gespräche statt, da Grundlagenkenntnisse vorhanden sind.

Die Kritiker der Astrologie gehen im Allgemeinen von den kleinen Sprüchen in der Yellow Press aus. Sie geraten dann selber in die Falle, denn das hat mit Astrologie nichts zu tun, man kommt da der Neugierde der Menschen entgegen und verspricht sich davon einen Profit.

Beweise für die Richtigkeit der Astrologie finden sich vor allem in der Vererbung von Aspekten und Planetenstellungen innerhalb einer Familie.
Aspekte: Großvater hat Venus Opposition Saturn; Tochter hat Venus Quadrat Saturn und Enkel hat Venus Konjunktion Saturn.

Stellung: Großvater hat Sonne im Löwen, Vater hat Mond im Löwen, Tochter hat Aszendent im Löwen.
_______

Ich habe hier ca. 5 ausführliche Analysen veröffentlicht. Wer Interesse hat, kann sich bei mir melden. Ich schicke ihm dann den Link.
Ich werde hier nicht weiter kommentieren, weil ich meine Zeit besser nutzen möcnte.
  • 04.03.2017, 12:14 Uhr
  • 1
Dann kauf Dir das Buch "Geschichte der Astrologie" von Kocku von Stuckrad, Prof. f. Hermetische Philosophie-.
Da geht er zu Beginn auf die Grundlagen der Astrologie ein. Er hat ja Veranstaltungen an der Uni Bremen und Bayreuth angeboten und die Studenten ausdrücklich für ihre kluge Mitarbeit gelobt.

Man muss dafür allerdings eine Portion Intelligenz mitbringen.
  • 05.03.2017, 08:48 Uhr
  • 2
Vielen Dank für Deine profunden Kommentare, Karin.
Da ich Werner auch schon seit 3 Jahren kenne und er auch meine früheren ausführlichen Analysen von dem Dalai Lama, Martin Zoller, VB und ein paar Abhandlungen über theosophische Themen, zu denen eben auch die Astrologie gehört, irgendwann gelesen hat, habe ich null Interesse, mich hier zu wiederholen.
Werner gehört zu der Vereinigung der Skeptiker, die sich nicht die Mühe machen, den Dingen auf den Grund zu gehen, sondern die lediglich ihre scheinbare Überlegenheit vorführen wollen.

Ein
echtes Interesse an der Sache ist nicht vorhanden.

Ich hatte eben Besuch von einem, jungen Chefarzt (50 J.), der vor 3 Jahren bei mir Astrologie lernte und seither einer meiner besten Freunde geworden ist. Hochbegabt, kurz vor der Habilitation.
Wenn ich solche Menschen für diese alte heilige Wissenschaft, die so vielen Menschen zu besserer Selbsterkenntnis und auch zu einer Erweiterung ihrer Weltanschauung verhelfen kann, begeistern kann, brauche ich hier nicht die Drehorgel-Kommentare von eingefleischten Spöttern.

Die Skeptiker-Organisation habe ich vor Jahren kennengelernt, als sie Prof. Dr. Harald Walach das "Goldene Brett vor dem Kopf" verliehen haben, weil er ein Buch "Weg mit den Pillen" veröffentlicht hat!
Arroganz und Unwissenheit gehen oft eine Ehe ein.
  • 05.03.2017, 17:29 Uhr
  • 2
wize.life/themen/kategorie/kultur/artikel/216...n-cambridge

Die Vererbung der 3 wichtigsten Horoskop-Elemente ist ein Beweis für die Wissenschaftlichkeit der Astrologie.
  • 05.03.2017, 17:56 Uhr
  • 0
Nein, Werner, das stimmt nicht. Ich bringe allen Menschen sehr viel Vertrauen und Respekt entgegen.
Aber wenn ich verspottet werde - weil ich mir in 50 Jahren Kenntnisse erworben habe -, dann gebietet es meine Selbstachtung, mich zu wehren.

Ich vertraue meinen Erfahrungen und weil sie mein Leben so reich gemacht haben, möchte ich das mit anderen teilen. Weil ich Menschen liebe.
Wer Menschen NICHT liebt, wer nicht in jedem einen göttlichen Funken sieht, der soll/darf sich nicht mit Astrologie befassen.
Astrologie ist für alle ein Geschenk, und das gebe ich gern weiter an die, die bereit sind.
  • 05.03.2017, 21:59 Uhr
  • 1
Also, Werner, gestärkt durch den Besuch eines Augenchirurgen, der wohl 'rational denken' und ganz sicher nicht spinnen darf, wenn er seinem Beruf nachgeht, der von der Astrologie als hochprozentiger Wissenschaftler begeistert ist!! , will ich nun auf einzelne Punkte eingehen.
Natürlich machen viele Astrologen daraus ihren Beruf.
Noe`z.B. ist einer der bekanntesten in Deutschland. Er studierte Jura, machte sein Examen und dann die Astrologie zu seinem Betruf. Er heirtatete und hatte 4 Kinder. Das Geld, das er als Anwalt verdient hätte, verdient er nun mithilfe der Astrologie. Soll er mit seiner Familie hungern?
Wie hättest Du es denn gerne?

Dass er z.B. die Tagessprüche für die RNZ - die kommunale Zeitung hier - schreibt, finde ich allerdings schlimm,, denn er verrät dadurch die Astrologie. So etwas kann die Astrologie nicht leisten, und das wissen alle, die ein wenig mehr in dieses Gebiet geschaut haben.

ABER: Ich habe ihn einmal - zufälligerweise - bei diesem Pfarrer Fliege in dessen Sendung erlebt.
Da bekam er die Daten einer Frau 2 Stunden vor der Sendung, und in der Sendung traten beide auf.
Ich war damals erstaunt, wie super seine Aussagen von der Frau bestätigt worden sind. Ich erinnere mich sogar noch an ein Detail: "Saturn im 12. Haus" ... Er sagte, sie habe gerade einen Lebensabschnitt hinter sich ... und in der Tat, sie hatte einen Umzug hinter sich.
Es war eine eindrucksvolle Bestätigung, was Astrologie leisten kann., wenn sie von jemandem gehandhabt wird, der etwas von der Sache versteht.

Übnrigens: was Geld verdienen angeht, könnte ich Dir tausend andere Berufe nennen, mit denen du mehr verdienst als ein Astrologe.

Auch Dein Hinweis auf die 3 Rolls Royce von Sai Baba. Da hast Du ihn mit Osho oder Bhagwan verwechselt. Der ist in der Tat der Versuchung zu protzen erlegen.
Sai Baba hatte einen geschenkten Mercedes, das war alles.

Im Übrigen ist die Fähigkeit , materiellen Verzicht zu leisten bei 90 % aller Menschen nicht gerade sehr ausgeprägt. A Ber da nun die Astrologen hervorzuheben, ist abwegig.

Und selbst wenn es so wäre, was hat Geldverdienen mit Wissenschaftlichkeit zu tun???
_______

Du bist Heilpraktiker, nicht wahr? Weißt Du, dass Volker diesem Beruf alle 'Wissenschaftlichkeit' abspricht?

Dem Skeptizismus zu verfallen, sehe ich als eine der größten gesundheitlichen Gefahren an. Wer so seine Seele dauernd vergiftet, tut sich nichts Gutes. Denn Krankheit hat zu 99% einen seelischen Hintergrund.
  • 06.03.2017, 10:39 Uhr
  • 2
An Edith>>>Die
Kri
tik an den astrologischen Sy
mbolen besteht aus zwei Teilen. Zum einen kritisiert Kanitsche
i
der,
„dass keine der physikal
ischen Charakteristika wie Größ
e, Masse ... eine Rolle spielen, so
n
dern allein
der historisch zufällige Name des Planeten bzw. des Tierkr
e
iszeichens.“
18
Zum anderen bezeic
h
net er
die Sternbilder, unabhängig von ihrem Namen, als „optische Projektionen“
19
und als s
o
mit „gar keine
dynamisch irgendwie gekoppelten Systeme“
20
. Ein Sternbild besteht somit aus Sternen, die zwar von
der Erde aus gesehen
(sozusagen zweidimensional) nebeneinander stehen und zusammenhängen m
ö-
gen, in Wirklichkeit aber dre
i
dimensional in stark unterschiedlicher Entfernung zueinander angeordnet
sind
.
Dieser Kritik einer geozentrisch orientierten und historisch willkürlichen Sy
mbolik hält Niehenke en
t-
gegen, dass Sternbilder nur Signifikatoren für die entsprechende Himmelsregion darstellen, der eigen
t-
lich die entsprechende Wirkung zugeschrieben wird
21
. Mit dieser Argumentation entkräftet er nicht nur
den Eindruck der willkürlichen
Symbolik, da zuerst die Eigenschaften vorhanden waren und ihnen
dann als Signifikator ein
(durch Beobachtung)
entsprechend belegter Planetenname bzw. Sternzeichen
z
u
gewiesen worden war. Er weißt somit auch das Argument der optischen Projektion zurück, da
auch
die Sternbilder nur Signifikatoren sind, die, nachdem die Wirkung einer.....
  • 09.03.2017, 21:41 Uhr
  • 0
Ich bitte um Entschuldigung, daß dies so auseinandergeris-
sen wurde.SORRY
Hier der Schlußsatz:>>>Er weißt somit auch das Argument der optischen Projektion zurück, da auch die Sternbilder nur Signifikatoren sind.....
  • 09.03.2017, 21:51 Uhr
  • 0
Es gibt auch einen Astrologen, der die heliozentrische Weltsicht zur Grundlage seiner Berechnung und Aussage machte.
Mit wenig signifikanten Unterschieden.

Niehenke ist einer , der von vielen anderen sehr kritisdch gesehen wird. Eine besondere Bedeutung kommt ihm überhaupt nicht zu. Natürlich will sich jeder in dieser umstrittenen Angelegenheit profitieren.

Ich verlasse mich auf meine sehr präzisen Untersuchungen.
Regt Euch doch über Skat- oder Schachspieler auf oder über diesen Fußball-Hype, verbunden mit astronomischen Verdiensten und Betrügereien, und lasst mich in Ruhe.

Jeden Menschen, der sein eigenes Horoskop berechnen kann, nehme ich ernst. Erst dann kann man verstehen, was die Astrologie zu leisten imstande ist.
V o r h e r seid Ihr überhaupt keine Gesprächspartner für mich, da ihr die Fachsprache noch nicht einmal versteht.

Also sucht euch doch jemand anders für einen billigen Zeitvertreib.

Oder nehmt an einem Fernlehrgang bei Michael Allgeier teil!
  • 10.03.2017, 10:00 Uhr
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... und bilden sich weiter, Karin. Hier drehen sich viele lustig im Kreis, immer dieselben Themen, dieselbe Kritik.
Warum schreiben sie denn nicht mal einen Beitrag und zeigen, wie großartig sie das Leben verstehen.
  • 10.03.2017, 14:43 Uhr
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Zur Methode:

Es ist üblich, ZItate - und dieser Beitrag besteht nur aus Zitaten!! - zu kennzeichnen.
Wenn man schon als 'Besserwisser' hier auftritt, möge er sich bitte an die Regeln halten.

Ich könnte eine Reihe von positiven Urteilen über die Astrologie von Kepler, Galilei, Melanchthon , Luther, Paracelsus, Goethe, C.G. Jung, Gunter Sachs ............. anführen.

Sehr überzeugend finmde ich die Vererbung astrologischer Faktoren. Dies werde ich später aufzeigen.
  • 04.03.2017, 07:04 Uhr
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Es ist ein Zeichen von Hilflosigkeit, einen Beitrag über ein Thema zu schreiben, dessen Gegenstand man nicht kennt.
Quellen auszuwerten, hat erst dann einen Sinn, wenn man selber seine Erfahrungen einbringen kann.
Das ist bei dem Verfasser nicht der Fall.

Natürlich gibt es Pro und Contra Meinungen - bei jedem Thema.
Übrigens kenne ich Dr. Schubert-Weller persönlich, ein Sozialpädagoge, der als beratender Astrologe tätig ist. Neben Dr. Bernhard Firgau, Jurist, und Ute Flörchinger, Sozialpädagogin, handelt es sich hier in Heidelberg um DAV geprüfte Astrologen, die eine dreijäjhrige Ausbildung und eine Abschlussprüfung hinter sich haben.

Zum Thema selber äußere ich mich aus Zeitgründen später.
  • 04.03.2017, 06:58 Uhr
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...ach Edith...lass sie doch alle schreiben ...
  • 04.03.2017, 19:02 Uhr
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für Interessierte ...

<<Vielen Leuten - und keineswegs nur Sterngläubigen - wird es so ergehen: Als wirklich falsch mag man das eigene Horoskop nicht einstufen. Im Gegenteil, eine ganze Menge scheint sich doch mit dem zu decken, wie man sich selber sieht und was man von sich selber hält. ... Bei einem Test im Studio empfanden acht von zehn Personen diese Beschreibung als "überwiegend zutreffend". Und vielen Lesern wird es ähnlich ergehen. Es ist nämlich kaum möglich, in diesem Text gar nichts zu finden, was auf die eigene Person zuträfe. ... Harmonie und widersprüchliche Interessen - eines von beiden muß zutreffen. ... Viele professionelle Horoskopsteller, ob bewußt oder unbewußt, arbeiten mit dieser Technik: Sie profitieren davon, daß - mathematisch ausgedrückt - die Aussage "a oder nicht a" immer wahr ist.">>
wize.life/themen/kategorie/kultur/artikel/264...berglaubens
  • 04.03.2017, 06:04 Uhr
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