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Außergewöhnliche Erfahrungen

13.04.2017, 16:59 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Außergewöhnliche Erfahrungen – Blinder Fleck der Psychologie

Dies ist der Titel einer an der Freiburger Universität 2004 von Nicola Kohls eingereichten Dissertation, die von Prof. Harald Walach angeregt und betreut worden ist.
Nicola Kohls hat heute ebenfalls eine Professur an der Hochschule Coburg.

Die Arbeit ist als 2. Band in der Reihe 'Psychologie des Bewusstseins' erschienen, die von Prof. Belschner (Uni Oldenburg, Lehrtsuhl f. Transpersonale Psychologie) herausgegeben worden ist. Sie orientiert sich vor allem am salutogenetischen Aspekt, d.h. sie fragt, wie sich außergewöhnliche Erfahrungen auf die geistige Gesundheit derer auswirken, die sich damit beschäftigen.
Sie kommt zu dem Ergebnis, dass sie in jeder Hinsicht gesundheitsfördernd sind.
Die Arbeit umfasst 556 Seiten (!) und setzt sich mit ca. 400 Forschungsarbeiten auseinander.

Nicola Kohls zitiert einleitend Arthur Schopenhauer, um auf die Brisanz des Themas hinzuweisen:

„Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen. In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich.“ (S. 15)

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Es geht also um: Déjà-vu-Erlebnisse, Wahrträume, Koinzidenzen, Wahrnehmungsphänomene im Zusammenhang mit dem Tod, Erscheinungen, Ufo-Begegnungen, out-of-body-experience, Hellsehen (ätherisch, astral, Zeit und Raum), Hellhören, Materialisation, Heilen, Telepathie.

Kohls fordert, dass die akademische universitäre Psychologie über ihren areligiösen und aspirituellen Schatten springen und sich diesen Phänomenen vorurteilsfrei und aufrichtig nähern müsse.

Bislang haben sich Wissenschaftler an der Universität Oldenburg mit diesem Thema auseinandergesetzt. Zur Avantgarde gehört Dr.med. Stanislav Grof, Schüler von Freud, der sich nach seiner Trennung von seinem Lehrer in die USA begab und in Esalen (Kalifornien) einen Kreis von Schülern um sich scharte, einen neuen Zugang zu bestimmten Phänomenen entdeckte (Holotropes Atmen) und mit seiner Frau Christina, die als schizophrene Patientin zu ihm gekommen und geheilt worden war, ein Netzwerk für spirituelle Krisen gründete.

Prof. Walach (Viadrina, Uni Frankfurt/Oder), Kohls' Doktorvater, befasst sich ebenfalls seit Jahren mit dieser Thematik und hat mit seinen Werken „Weg mit den Pillen“ und „Spiritualität“ für Aufsehen und Empörung (!) gesorgt.

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Wie kamen außergewöhnliche Erfahrungen in mein Leben?
1965 hatte ich es mit Prüfungsarbeiten am Institut f. Deutsch als Fremdsprachenphilologie der Universität Heidelberg zu tun. Bevor die Universität Ausländern gestattet, ihr eigentliches Fach zu studieren, müssen sie eine Zulassungsprüfung am IDF ablegen.
Im SS 65 musste ich also daran teilnehmen.

An einem Nachmittag befand ich mich auf dem Heimweg, als ich plötzlich einen unserer Prüfungskandidaten, den Afrikaner Obi Okongwu, in die nahe gelegene Hauptpost hineingehen sah.
Ich folgte ihm, wollte ihm sagen, dass er die Prüfung bestanden hatte … aber er war in der großen Halle nicht aufzufinden.
Am nächsten Morgen teilte ich ihm im Institut mit, dass ich ihn gesehen hätte … aber er meinte, er habe den ganzen Tag in der Bibliothek in Würzburg gearbeitet … allerdings sei er schon oft zu Haus in Nigeria auf Zeitungsfotos erschienen, die von Konferenzteilnehmern gemacht worden seien, aber er sei nie auf diesen Konferenzen gewesen.... aber er beruhigte mich, sein Vater habe über besondere Kräfte verfügt.
Obi Okongwu machte seinen Doktor in Jura!

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Mit 45 Jahren flog ich nach Indien, wo ich mich intensiv mit der umfangreichen vedischen Literatur, von der wir im Westen wenig Ahnung haben, beschäftigte.
In diesen zum Teil 4000 Jahre alten Schriften, die glücklicherweise aus dem Sanskrit ins Englische und Deutsche übersetzt worden sind, begegnete ich sehr häufig den Begriffen 'Rishi' und 'siddhi'.
Das ausgezeichnete Sanskrit-Deutsch Wörterbuch des Indologen Martin Mittwede erlaubt es einem sehr schnell, die Bedeutungen zu verstehen.
Der 'Rishi' ist ein Seher; er ist hellsichtig oder gar hellwissend und hat offenbar Zugang zu den höchsten Göttern des indischen Pantheons. Oft sind sie auch Verfasser von Texten, Epen etc.

Noch interessanter in unserem Zusammenhang sind aber die 'siddhis'; das wird als 'Kräfte' übersetzt, die manche Menschen, nicht alle, haben, z.B. Hellsehen, Hellhören, Heilen … Es heißt, man solle nicht dabei „stehenbleiben“, denn es seien nur „Blumen am Wege“, die einem sagen sollten, dass man auf dem rechten Weg zur Vereinigung mit Gott sei.

Ich erinnerte mich sofort an Obi Okongwu und an die Gaben, die er und sein Vater besaßen.

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Sehr viel später, nachdem ich mich eingehend mit westlicher spiritueller Literatur befasst hatte, fiel mir Willigis Jägers Buch „Die Wiederkehr der Mystik“ in die Hände.
Dort bezieht er sich auf S. 25 auf diese außergewöhnlichen Erfahrungen und bezeichnet sie als Entwicklungsstufen.

Er unterscheidet: a) vorrationale Stufe
b) rationale Stufe
c) transpersonale Stufe
c1) außergewöhnliche Erfahrungen
c2) punktuelle Einheitserfahrungen
d) kontinuierliche Einheitserfahrung
(Erleuchtung)


Jetzt konnte ich meine eigenen Erfahrungen in einen größeren Kontext einordnen. Ich wusste nun, dass es sie schon immer gegeben hatte und konnte sie bewerten.

Beispiele:
Martin Zoller, ein junger Hellseher, international bekannt, ist ein Beweis dafür, dass es jenseits der physischen Welt feinstoffliche Ebenen gibt.

Steven Turoff ist ein englischer Heiler, Aurachirurg, Lehrer des Schweizers Gerhard Klügl, dessen phänomenale Heilungen in dem Buch „Auf den Spuren der Heilung“ von Renate Ingruber vorgestellt werden.
Inzwischen führt er auch Seminare für Ärzte durch.

Anton Styger, Schweizer, der in den 'Zwischenwelten' zu Hause ist, ist ein ebenso wichtiger Aufklärer in Sachen Gesundheit.

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Dieser Beitrag soll Sie nicht 'belehren' – was mir hier gelegentlich vorgeworfen wird -, ich möchte nur informieren. Informationen können Menschen in Not helfen, gelegentlich sogar retten.
Wir sind alle Weggefährten und stehen oft an Wegkreuzungen und wissen nicht weiter.
Mein Rat: Bleiben Sie nicht stehen, wagen Sie, einen Schritt ins Ungewisse zu tun und vertrauen Sie auf ihren inneren Helfer.

© est

67 Kommentare

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Liebe Edith,
sehr nachdenkenswert, was bei mir langsam geht. Doch einiges ist mir vertraut. So kann ich darauf aufbauen. Ich lese es wieder.
  • 30.04.2017, 10:35 Uhr
  • 1
Margarete, wir lernen alle voneinander. Ich habe vor Kurzem gerade von einer Freundin zwei Titel genannt bekommen, die eigentlich alle lesen sollten, weil da ganz klar wird, was Menschen können, wenn sie ihre Intuition entwickeln.
Diese Titel sind: Renate Ingruber, Auf den Spuren der Heilung . Und
Andreas Geiger, Die Gabe zu heilen.

Unglaublich - aber absolut nachprüfbar - und ein Beweis dafür, dass materialistisches Denken nicht ausreicht.

Ich freue mich, dass mehr und mehr Menschen das Leben und sich selber umfassender zu verstehen lernen.
  • 30.04.2017, 10:40 Uhr
  • 1
Danke Edith, die Titel interessieren mich.
mein größter Traum ist: Menschen von ihren Krankheiten zu befreien. Lächle, dann kann ich endlich das Leben genießen... Eben ein Traum...
  • 30.04.2017, 10:52 Uhr
  • 1
Dann sind die Bücher tatsächlich für dich geschrieben worden, Margarethe
  • 30.04.2017, 11:15 Uhr
  • 0
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Edith, ein sooooo gutes Thema, in vielen Punkten/Erfahrungen mir vertraut.
Nur schade, dass ich hier auch wieder keinem ungestörten Gedankenaustausch folgen kann. Schon im ersten Kommentar tauchen schon wieder diese unsinnigen Erklärungsversuche auf.
Nur so viel: Ich sah morgens bei mir im Hotel meinen Sohn zum Frühstück erscheinen und fragte ihn, warum er denn heute so früh käme und bat ihn seine (blaue) Windjacke oben in die Wohnung zu bringen. Er ging und ich empfing die ersten Gäste.
Nach 20 Minuten kam mein Sohn, noch in der selben Jacke, zur üblichen Zeit. Ich frug: "wo warst Du jetzt so lange?" Er sah mich verblüfft an. Er meinte, er käme jetzt gerade von Zuhause und wäre beinahe von einem Wagen am Hinterrad seines Rades erwischt worden und sei gestürzt!
  • 29.04.2017, 15:39 Uhr
  • 1
Kann der Herr hier nicht einmal Platz machen für sinnvolle Gedanken?
  • 29.04.2017, 15:46 Uhr
  • 0
Ja, Frauke, bei deiner Sensibilität kann ich das absolut verstehen.
Solche 'Erscheinungen' berichten auch viele Frauen aus dem letzten Weltkrieg, die ihren Mann oder Sohn plötzlich in ihrer Wohnung sahen ... und dann erfuhren, dass er gefallen sei!!

Wir haben darüber sogar einmal in der Uni mit einem Theologie-Professor diskutiert.
  • 30.04.2017, 10:34 Uhr
  • 0
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Edith,
Schön, dass du hier mal den Weg beschreibst,auf dem du zu deinen heutigen Meinungen gekommen bist.
Es begann anscheinend mit diesem Obi Okongwu. Oder war da schon früher was?
Ich finde es übrigens nicht aussergewöhnlich, dass man Leute auf der Strasse verwechselt. Zumal Farbige für uns eher schwieriger zu unterscheiden sind als Weisse.
  • 22.04.2017, 23:12 Uhr
  • 0
Vor 3 Jahren habe ich 5 Beiträge über Außergewöhnliche Erfahrungen geschrieben - hier bei SB oder WL - , die Dissertation von Kohls habe ich erst später entdeckt.
Ich kenne allerdings dessen Doktorvater persönlich. Das ist Prof. Harald Walach, der eine Magister-Arbeit über Hellsehen vergab und sich dann dem Spott der Presse stellte.
Übrigens auch ein Vertreter der Alternativen Heilmethoden, denn er hat auch ein aufsehenerregendes Buch über das Thema "Weg mit den Pillen" geschrieben.

Werner kennt ihn sicher, denn die Skeptikervereinigung hat Walach in einem der letzten Jahre das sog. Goldene Brett verliehen.

Der Kampf findet auf vielen Ebenen statt - am Ende wird auf beiden Seiten mehr Einsicht und Bescheidenheit sein.

Bei den 'Esoterikern', die "alles vom Universum geschenkt haben wollen" und den Vertretern der Wissenschaft, die neuen Erkenntnissen (Heisenberg, EInstein, Burkhard Heim, David Bohm, Peter Dürr, Rupert Sheldrake, Popp) Anerkennung verweigern.
  • 23.04.2017, 10:13 Uhr
  • 1
Edith,
Warum dokumentierst du nicht mal diese "aussergewöhnlichen Erlebnisse"?
Dass zweifelsfrei feststeht, dass da nichts subjektives dran beteiligt war? Fotos von was-weiss-ich, aber deutliche Fotos. Keine Krankenheilungen oder unfotografierbare Erscheinungen. Wär doch ne Sensation...
  • 23.04.2017, 11:53 Uhr
  • 0
Ich kann Dir eine ganz einfache Erklärung abgeben. Ich habe 2 Fotoalben mit paranormalen Fotos, angeregt von einem Professor, durchgeführt mit einem Arzt in HD, ... diese Fotos kann ich nicht einstellen, weil ich das technisch nicht kann.,

Selbst beim Profilbild hat mir das TEAM geholfen. Alle Fotos zu meinen Beiträgen hat das Team hinzugefügt.
  • 23.04.2017, 12:11 Uhr
  • 0
Außerdem, Volker, wieso sollte ich hier dauernd Entwicklungshilfe leisten. Es gibt mittlerweile so viel Material, so viele wissenschaftliche Untersuchungen und umfassende Werke , dass jeder ernsthafte Sucher fündig wird.

Ich habe einige Dinge vorgestellt, Hinweise gegeben - der Rest liegt beim Leser.
  • 23.04.2017, 12:14 Uhr
  • 0
Dass ich mich bei Okongwu getäuscht haben soll, ist natürlich ein fadenscheiniger Ausweg für dich.
Man kennt seine Studenten sehr gut, und er hätte ja ganz anders reagieren können, wenn ich ihn 'verwechselt' hätte.

Er hat mir später auch sehr viel von seinem Vater erzählt ... lassen wir das, ... Du behauptest, Du seist interessiert, aber Du tust nichts dazu, dieses Interesse glaubwürdig zu machen.
  • 23.04.2017, 12:17 Uhr
  • 1
Edith,
Für mich ist es die einfachste Erklärung, wenn wir mal "Übernatürliches" ausschliessen: du meintest, Okongwu gesehen zu haben, aber er wars nicht. Mehr kann ich dazu nicht sagen, ich war ja nicht dabei.

Wenn wir mal annehmen, dass es stimmt, dass Okongwu an zwei verschiedenen Orten gleichzeitig sein kann: müsste da nicht der eine Okongwu vom anderen Okongwu wissen? Also der, den du da in der Post gesehen zuhaben glaubst und der, der in der Bibliothek gearbeitet hat? Oder sind das doch zwei verschiedene Personen, die sich wie Zwillinge gleichen aber jeder für sich sein Bewusstsein hat? Und wohin soll dann der eine aus der Hauptpost hinverschwunden sein?
Das ist doch alles reichlich verworren. Und es sieht wieder danach aus, als ob du etwas, was nicht sein KANN irgendwie in die Realität integrieren möchtest - auf Teufel komm raus.

Wenn du möchtest, erzähl doch mal, was für Fotos du in diesem paranormalen Album gesammelt hast. Ist eines dabei, das irgendwas zweifelsfrei beweist?
  • 23.04.2017, 13:16 Uhr
  • 0
Ich hörte von diesem Professor Hermerding von einer Freundin, einer Wissenschaftlerin. (Ich erwähne die Berufe dieser Menschen speziell für Dich, weil du ja so wissenschaftsgläubig bist. Es handelt sich immer um Wissenschaftler, bzw. AKademiker!)
Mit diesem Architekten ging ic h in den Ladenburger Dom, abends. Vorn am Altar standen Kerzen und brannten, sonst war es dunkel.
Wir machten dort - ohne Blitz - mehrere Aufnahmen. Alle zeigten anderes. Von den Kerzen gingen helle Bänder aus, einmal erschienen weiße Trauben', also Lichtkreise, die wir als 'Gebetsenergie' deuteten.

Später machte ich mit einem Arzt in HD Fotos, die auch höchst merkwürdige Ergebnisse zeigten.
Wir standen abends im Dunkeln vor unserer Gartenterrasse. Wir gaben vor, dass der eine einen Gedanken von rechts und der andere einen Gedanken von links über die Terrasse sc hicken sollte.
Auf dem Foto erscheinen nun zwei jeweils 3mm dicke helle Bänder mit einem kleinen Kopf vorn. Das eine kommt von rechts, das andere von links - ein Zwischenraum bleibt.
Wir haben also Gedanken fotografiert!

EIne Erklärung bekam ich später von Daskalos, einem erleuchteten Menschen auf Zypern, den ich Jahre später einmal aufsuchte. Es gibt auch Bücher über ihn, übrigens auch Prof. Dr. Dr., ...
Er sprach von 'Elementalen', die er auch s e h e n könne, was er auch mehrmals im Kreis seiner Sshüler beweisen konnte.
Tatsächlich haben diese Elementale vorn eine Art 'Kopf'.

Jede sensitive Person - nicht bei allen - hat Einblicke in die nächste feinstoffliche Ebene und das überträgt sich dann auf den Fotoapparat.
  • 23.04.2017, 14:01 Uhr
  • 0
wize.life/themen/kategorie/philosophie/artike...alle-bilder

Hier habe ich tatsächlich ein paar Fotos vom Team hochladen lassen: Darunter ist auch eines, auf dem du einen Gedanken - mit dem kleinen Kopf vorn - sehen kannst.

Auf den zwei ersten Fotos, im Abstand von 5 Sekunden gemacht sieht man mich in meinem Büro, Farbe gelb;

dann mache ich ein Foto von einem Schweizer Studenten im selben Raum - Farbe braun - der Student erzählt mir, es ginge ihm zur Zeit sehr schlecht, er sei depressiv.

Das Foto mit dem orangefarbenen Sofa, auf dem der kleine zweijährige Sohn von Dr. Z. saß, zeigt das Sofa und eine Art Halskette - der Sohn ist nicht darauf!

Es gab unzählige Überraschungen, wir machten das eine Zeitlang zu einem gemeinsamen Hobby.
  • 23.04.2017, 14:14 Uhr
  • 0
Edith,
Vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, diese Bilder zu veröffentlichen.
Was ich sehe, sind allerdings die üblichen unscharfen Fotos mit irgendwelchen Artefakten. Falls ich mit meiner Kamera solche Fotos erhielte, würde ich annehmen, die Kamera sei kaputt.
Darum interessiert mich, WIE diese Fotos gemacht wurden. Warum sind sie so unscharf? Hat der Fotograf gewackelt? Oder war die Entfernung falsch eingestellt?

Hast du die Bilder selber fotografiert, also die Kamera in der Hand gehalten und den Auslöser gedrückt? Hast du die Bilder selber enwickelt? War der Film neu und in Ordnung? Oder war es eine elektronische Kamera?

Diese "Gedanken" sehen (für einen Laien wie mich) aus, als hätte man eine Kerzenflamme mit sehr langer Belichtungszeit fotografiert und dabei die Kamera bewegt.

Entschuldige, dass ich nicht beeindruckt bin.
  • 24.04.2017, 08:00 Uhr
  • 1
Der Fotoapparat war neu, die Bilder entwickelten sich innerhalb von 10 Sekunden selber, ich habe sie selber gemacht, das Bild, mit dem gelben Hintergrund hat ein Student von mir gemacht.
Die angrenzende ätherische Ebene fluktuiert.
Mehr kann ich dazu nicht sagen.
  • 24.04.2017, 08:09 Uhr
  • 1
Lass dich von der schönen Welt beeindrucken und suche nicht, was du nicht finden willst.
Glaub daran, dass deine Augen dir a l l e s anzeigen, was existiert, obwohl der Ausschnitt sehr gering und diese Eingeschränktheit von den Wissenschaften untermauert ist.

Ich habe nie etwas g e s u c h t. Ich bekam immer von meiner Umgebung einen Hinweis, es kamen Menschen hinzu, die mir etwas zeigten, ich ließ mich darauf ein und lernte auf diese Weise etwas Neues kennen.

Du verhältst dich anders, also akzeptiere, dass dein Ausschnitt aus dem Ganzen anders ist.
  • 24.04.2017, 08:21 Uhr
  • 1
Es sind also Polaroid-Fotos? Alle?
Normalerweise sind Polaroid-Fotos nicht so unscharf. Wieso diese?
Könnte man mal versuchen, solche Fotos auch mit heute gängigen elektronischen Kameras zu machen, etwa mit dem Handy?

Falls es nur mit Polaroid funktioniert, hätte ich da eine weitere Erklärung für die sichtbaren Gedanken: man ist mit dem Fingernagel über die sich entwickelnden Bilder gefahren. Das könnte man sogar unauffällig machen...
Zweifel über Zweifel..
  • 24.04.2017, 08:45 Uhr
  • 1
Es war eine Polaroid-Kamera - sie hat sich sehr geeignet, weil sich im Laufe eines Abends die 'Energie aufgebaut' hat, und es gab 20 Fotos .
Ich habe solche Fotos meist zu zweit mit einem Bekannten gemacht.
Die ersten 4 Fotos waren z.B. ganz 'normal', und dann traten im Laufe der Zeit erstaunliche Zugaben und Farben auf.

Ich habe ein Foto von diesem Arzt, Dr. Z. in HD, der mich einmal mit seinen 3 kleinen Kindern besuchte.
Ich machte eine Aufnahme von ihm und den 3 Kleinen, und da sieht man eine ganz erstaunliche Farbgebung, da kriecht eine Farbe von unten nach oben - höchst merkwürdig.

Aber jedes Foto war an einem solchen Abend eine Überraschung.
___ Später einmal - Urlaub auf Teneriffa - mit Mann und Tochter - habe ich auch ein Foto mit einem Extra. Das war eine Leica.
Seit 30 Jahren beschäftige ich mich nicht mehr damit.

Es gibt auch 3 Aurafotos von mir, die sich farblich natürlich alle unterscheiden, da sie den jeweiligen emotionalen Zustand wiedergeben.
Autisten bestätigen, dass sie die Menschen als Farbtupfer mit wehenden Schleiern wahrnehmen - das ist die astrale Ebene.

Aber Volker, das sind tatsächlich alles längst bewiesene Tatsachen.

Prof. Popp, den ich mit einer Freundin (Zahnärztin, sehr kritisch! in Düsseldorf in seinem Institut besuchte, hat die Photonen, die von Algen ausgehen, fotografiert und ...
  • 24.04.2017, 09:03 Uhr
  • 1
Edith,
Ja, es ist höchst merkwürdig, dass sich solche Dinge anscheinend nur mit Polaroid darstellen lassen.
Wenn ich das recht verstehe, sieht man (ohne Kamera) also nichts Besonderes und auch elektronische Fotos, z.B. mit dem Handy, zeigen nichts Merkwürdiges.
Es liegt dann doch nahe, dass da mit der Polaroid-Kamera was nicht stimmt, oder? Oder warum sollte man diese Dinge ausgerechnet nur auf Polaroid darstellen können?

Was die Gedanken mit den "Köpfchen" betrifft: es scheint mir plausibel, dass die mit dem Fingernagel gemacht wurden. Ein erster, festerer Druck ergibt das Köpfchen und dann den Nagel über den Film gezogen gibt den Schwanz. Ich kann mir vorstellen, dass Polaroids, die ja aus verschiedenen Schichten Chemikalien bestehen, auf Druck ziemlich empfindlich sind.

Du kennst dich doch in der Szene aus: gibts auch Gedankenfotografien mit Handys?
  • 24.04.2017, 11:25 Uhr
  • 0
Irrsinnig, was du an 'Erklärungsmodellen' heranziehst. Volker, du dokumentierst nur deine Unerfahrenheit.
Seit 100 Jahren gibt es die Kirlianfotografie, die ist bewiesen!
Seit MItte des letzten Jahrhunderts gibt es die Aurafotografie.
Meine Versuche - immer mit einem zweiten Beobachter dabei - wurden vor 30 Jahren gemacht.

Die Erklärung mit dem FIngernagel ist so an den Haaren herbeigezogen, dass mir dazu nichts mehr einfällt.

Du kommst mir vor wie jemand, der ständig auf die Bremse tritt und sich wundert, dass der Wagen nicht fährt.
  • 24.04.2017, 11:59 Uhr
  • 1
Feste Konturen hat die materielle Welt. Die angrenzenden Felder schwingen - deshalb erscheinen sie auch auf den Fotos andersfarbig und etwas transparent.
Vielleicht sind wir sogar mit dem Kochlöffel über die Fotos gegangen, um etwas hervorzubringen.

Fantasier weiter oder - auf deutsch - schlaf weiter
  • 24.04.2017, 12:03 Uhr
  • 0
Edith,
Ich seh da nichts Transparentes - es sind unscharfe, verwackelte Fotos mit Artefakten.
Ich habs zwar noch nicht probiert, aber ich kann mir gut vorstellen, solche Artefakte mit dem Fingernagel auf Polaroids erzeugen zu können.

Polaroids sind ja dafür gemacht, durch ihre Lichtempfindlichkeit ein Bild zu produzieren. Durch ihre Lichtempfindlichkeit! Sie sind empfindlich auf Licht. Wenn das, was auf den Polaroids zu sehen ist, Lichteffekte sind, dann müssen diese Effekte mit blossem Auge genauso sichtbar sein wie z.B. auf Fotos mit elektronischen Kameras.

Falls nicht, dann ist es eben nicht das Licht, was diese Fotos zeigen. Artefakte, also Störungen bei der Entwicklung wie das erwähnte Ritzen mit dem Fingernagel könnten es durchaus sein.

Oder willst du im Ernst behaupten, Polaroids seien aus irgendeinem Grunde dazu geeigenet, übersinnliche Effekte darzustellen? Da würde der Herr Polaroid (oder wie der Erfinder heisst) sich doch sehr darüber wundern..
  • 24.04.2017, 13:31 Uhr
  • 0
Ich habe mich mit Fotografie nicht beschäftigt. Ich lese die Bedienungsanleitung, suche mir ein Objekt, und dann drücke ich ab.

Die Polaroid-Kamera eignete sich für solche Versuche, weil die Spannung oder das Interesse an den Fotos mit zunehmender Zeit wächst.

Solche EFfekte würden vielleicht bei dir nicht auftreten, das weiß ich nicht . aber bei den wenigen Menschen, mit denen ich das probiert habe, waren die Effekte da.
Ich habe ca. 200 Fotos mit den merkwürdigsten 'EXtras'.
Eine Freundin besuchte mich. Sie war Juristin und ebenfalls sehr interessiert an solchen Versuchen.

Ich setzte sie - es war dunkel - vor eine große Terrassentür. Draußen war es stockfinster. Im Raum brannte eine Stehlampe.
Ich bat sie, an etwas Schönes zu denken, ein besonderes Ereignis.

Dann machte ich ein Foto.
Sie erscheint auf dem Foto mit einem türkisblauen großen Ohrschmuck, und dahinter eine merkwürdige helle Fläche.

Sie hatte an ihre Verlobung gedacht ... aber sie trug an diesem Abend keine Ohrringe!

_____

Es gab ja einen Amerikaner, der seine Gedanken auf den FIlm produzieren konnte. Man machte das unter Laborbedingungen. Die Ergebnisse waren total verblüffend.

Das heißt, dass geistige Energie ausreicht, um ein BIld auf einem FIlm zu erzeugen.

Ich kann es leider nicht ändern, Volker. Ich könnte dir ein paar Fotos zuschicken, aber ich sehe darin keine Notwendigkeit, weder für dich noch für mich.

Für mich war das eine hochinteressante Phase, die vieles bestätigte und neue Fragen aufgeworfen hat.
___

(Wenn ich heute einen jungen Schweizer kenne, der zahlreichen schwangeren Frauen, die ihren Zustand gar nicht kannten, von einem feinstofflichen Embryo erzählt und die Begabung dieser später Geborenen v o r a u s s a g t,. dann sehe ich vieles bestätigt.
Viele Menschen sehen eben mehr als du.)
  • 24.04.2017, 13:51 Uhr
  • 0
Edith,

"Die Polaroid-Kamera eignete sich für solche Versuche, weil die Spannung oder das Interesse an den Fotos mit zunehmender Zeit wächst."

Ich vermute eher, dass das Interesse an den Fotos deshalb wächst, weil sich bei Polaroids ziemlich leicht Störungen bei der Bildentwicklung erzeugen lassen. In diese kann man dann alles Mögliche hineindeuten.

Bevor ich so etwas ernst nehmen soll, würde ich auch probieren wollen, ob sich unter gleichen Bedingungen auch ähnliche Effekte zeigen, wenn man eine elektronische Kamera verwendet.

Eigentlich ein ganz naheliegendes Experiment: Man fotografiert das besagte Objekt zweimal: einmal mit Polaroid und einmal mit dem Handy, direkt nacheinander, oder noch besser, wenn man zu zweit ist, gleichzeitig.

Ich muss sagen, dass es mir sehr bemerkenswert vorkäme, wenn auf beiden Kameras "Gedanken" oder Ähnliches sichtbar wären.

Ich dachte, weil dich doch in der Szene viel besser auskennst als ich, du könntest mir da über dementsprechende Versuche
berichten, evl. Quellen nennen.

Tut mir leid, dass ich so kritisch sein muss,
  • 25.04.2017, 08:11 Uhr
  • 0
Nein, das kann ich nicht und werde ich nicht tun. Du kannst ja unter Prof. Hermerding nachschauen - ich habe nicht gegoogelt und weiß nicht, was die da berichten - ich habe damals diese Fotos gemacht, mit anderen Personen, es gibt auch diesen Amerikaner, der Gedankenbilder produziert hat, also Übertragung von Gedanken auf den Film - du kannst meinen Beitrag hier lesen, und alles andere ist deine Sache.

Du kannst nie etwas akzeptieren. Kann man denn mit einem Handy auch eine Röntgenaufnahme machen?
Plötzlich ist die Kamera schuld - lass es doch lieber sein, Volker.
  • 25.04.2017, 08:51 Uhr
  • 1
Ted Serios hat Gedanken und Erinnerungen auf Filme produziert z. B. das Taj Mahal - diese Fotos mit einer Polaroidkamera wurden unter Laborbedingungen in Canada produziert.
Lies dazu meinen Beitrag, der Link ist weiter oben. Zu meinen Fotos: Sehr interessant finde ich Foto 2.
Da ist das Licht einer Stehlampe als breiter Lichtstreifen zu sehen und darüber befindet sich ein helles Band mit einem 'Köpfchen', ein fotografierter Gedanke, wie ich vermute (ein Elemental nach Daskalos).
  • 25.04.2017, 08:58 Uhr
  • 1
Wieder nur Polaroids...
Mein Verdacht erhärtet sich. Es sind Artefakte, die sich nur bei Polaroids produzieren lassen. Auf Handykameras würde man nichts sehen, genausowenig wie direkt mit den Augen. Gibts wenigstens solche Bilder bei normalen Spiegelreflex-Kameras?
  • 25.04.2017, 12:45 Uhr
  • 0
Du weichst aus. Volker.
Ich habe mit anderen Kameras keine Versuche gemacht, es war ein kurzlebiges Hobby für mich, und es hat nur bestätigt, was ich aus anderen Quellen wusste.
Wir sind der dichteste Teil von Energie, und wenn man sensitiv ist, kann man in die nächste Dimension sehen. Das können Hellseher - da unterscheidet man astrales und ätherisches Sehen, Martin Zoller ist auch ein Meister im Remote Viewing, dem Sehen in Raum und Zeit - und Apparate reagieren eben auch auf Menschen.

Ich - und andere - sensibilisieren offenbar Polaroidkameras, und so erscheinen Extras,. Was heißt Artefakte. Das ist dasselbe wie dein Lieblingswort 'Zufall'. Man verschiebt das Problem linguistisch und meint, man habe das Problem nun gelöst.
Tut mir leid. Ausweichmanöver schätze ich nicht.
  • 25.04.2017, 15:08 Uhr
  • 0
Edith,
Ich weiche keinesweg aus. Ich versuche, deine Beobachtungen zu erklären - möglichst ohne "Übersinnliches".
Und dabei fällt mir auf, dass immer nur Polaroids diese Phänomene zeigen.
Deshalb die Frage an dich, du hast dich doch damit beschäftigt: gibt es auch andere Fotografier-Methoden, die diese Phänomene zeigen? Ich weiss, dass du das nicht selber probiert hast. Aber du kennst dich doch in der Szene aus. Hat irgendwer auf Handyfotos solche Phänomene gesehen?

Ein Artefakt ist (hier) eine Störung der Filmentwicklung.
Ich verstehe nichts von Polaroids. Aber es ist wohl so, dass nach dem Fotografieren verschiedene chemische Substanzen in der Bildfolie gemischt werden, wodurch die Farben erst entstehen. Da wär es bestimmt möglich, durch Druck auf das sich entwickelnde Bild irgendwelche Störungen zu erzeugen. Die "Gedanken" könnten z.B. durch Druck mit dem Fingernagel entstanden sein.
  • 25.04.2017, 16:43 Uhr
  • 0
Das mit dem Fingernagel ist absoluter Quatsch!.
Man macht ein Foto und wartet dann 20 Sekunden und zieht das fertige Bild heraus. Darauf sind immer interessante Zusätze zu sehen gewesen, die man eben mit den Augen nicht wahrgenommen hat.

EIgentlich genügt das Bild Nr. 2 mit dem leuchtenden Band - das tauchte immer auf, wenn diese Stehlampe brannte , und dann diese weißen sehr gut konturierten Schlangen mit dem 'Köpfchen' - ich halte sie für Gedanken, da mir der Weise Daskalos auf Zypern 'Elementale' genau beschrieben hat. Und zwar so, wie ich sie immer wieder auf diesen Fotos habe entdecken müssen.

Lass es sein, niemand zwingt dich, etwas zu verstehen. Vielleicht erinnerst du dich in ein paar Jahren, dass du das schon mal gehört hast.
  • 25.04.2017, 17:11 Uhr
  • 1
Ach, DU hältst sie für Gedanken!
Ich dachte,es sei in diesen Kreisen allgemein bekannt, dass es sich um Gedanken handelt..
  • 25.04.2017, 23:57 Uhr
  • 0
Ja, ICH halte es für Gedanken, habe es mit Daskalos auf Zypern damals kurz angesprochen, und er hielt einen Vortrag über Elementale,. Auch in den 2 Büchern über ihn werden sie so beschrieben.

"in diesen Kreisen" - ich weiß nicht, was du damit meinst. Mein Freundeskreis besteht aus Männern und Frauen, die ihren Mann im Leben stehen und über genügend Intelligenz verfügen, um unterscheiden zu können.
Was du nicht berücksichtigst, Volker, ist, dass du an der Oberfläche hängen bleibst. Auf einer Eso-Messe gibt es unter hundert Ausstellern vielleicht 5, die interessant sind und Format haben.

Dasselbe findet man in anderen Bereichen, z.B. auch in der Medizin.
  • 26.04.2017, 08:30 Uhr
  • 0
Ok, dann ist das keine in esoterischen Kreisen anerkannte Tatsache, sondern die Meinung von dir und einigen Anderen. Umso kritischer wäre zu prüfen.
Mit "deine Kreise" meine ich die Astrologen und Esoteriker, die dir so bekannt sind. Ich kenn mich da gar nicht aus. Gibts da auch welche, die mit elektronischen Kameras Gedanken fotografieren können?
  • 26.04.2017, 10:51 Uhr
  • 0
Ich möchte das präzisieren: Als dieser Effekt auftrat, erinnerte ich mich an die 'Elementale', die ich in Büchern von Daskalos (bekannter erleuchteter Meister auf Zypern) gefunden hatte.
Anlässlich eines Urlaubs auf der Insel suchte ich ihn auf. Er hielt da gerade im Kreis seiner Schüler einen Vortrag über Elementale. Beispiel: Selbstmitleid oder Intention.

Ich schicke dir 5 Fotos, auf denen 'Phänomene' auftreten. Du kannst ja mit dem FIngernagel versuchen, da etwas hinaufzuzaubern. Dann bitte entsorgen.
  • 26.04.2017, 12:51 Uhr
  • 0
Edith,
Schonmal vielen Dank für die Photos.
Bei fertigen Polaroids wird man wohl mit dem Fingernagel nicht mehr viel verändern können.
Ich hatte spekuliert, dass man solches tun könnte, solange der Entwicklungsprozess stattfindet. Das Polaroid-Foto entwickelt sich doch "von selber", nachdem die notwendigen Chemikalien irgendwie sich vermischt haben. In dieser Zeit, meinte ich, oder auch vorher, bevor der Film in die Kamera eingelegt wurde, könnte man mit dem Fingernagel diesen Entwicklungsprozess stören und so Strukturen schaffen, die du als Gedanken mit Köpfchen deutest.
  • 26.04.2017, 22:49 Uhr
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Vielleicht wirst du erkennen, dass dies nicht der Fall ist.

Am seltsamsten waren 2 Fotos, eins habe ich hier auch vorgestellt.
Ich hatte früher eine orangefarbene Sitzgarnitur. Einmal besuchte mich dieser Arzt mit seinem kleinen 2jährigen Sohn. Wir setzten ihn auf das Sofa, und machten ein Foto. Auf diesem Bild erscheint eine Art Schwingung , und da wo der Kleine saß, ist eine 'zweifarbige 'Perlenschnur - das KInd ist weg!

Das andere Foto machte ich in seiner Praxis. Arnold saß hinter seinem Schreibtisch in einem Barockstuhl mit geschnitzter Lehne, massiv holzgeschnitzt.
Er selber sehr groß und stä,mig.

Auf dem Foto erschien der Schreibtisch und die Rückenlehne des Stuhls, aber kein Mensch!
Das war eine wirklich große Überraschung für uns.

Ein Foto kurz danach zeigte ihn und blaue Trichter im Raum. . Deren Bedeutung fand ich dann in einem Buch von Leadbeater (hellsichtiger engl. Bischof).
  • 27.04.2017, 07:08 Uhr
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Edith,
Das, was du da berichtest, würde jeder Theologe als "Wunder" durchgehen lassen. Hast du kein Foto, wo eine weisse Frauengestalt drauf zu sehen ist? Das würde vielleicht sogar der Vatikan anerkennen...

Aber Spass beiseite.
Das, was du da berichtest, widerspricht jeglicher Erfahrung. Und ich frage mich zum wiederholten Male, ob du das ernst meinen kannst.
  • 27.04.2017, 08:23 Uhr
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Ich habe einen Zeugen, den Vater dieses kleinen Jungen. Er ist einer der angesehensten Ärzte in der Stadt, also ein Kollege von Dir!

Schau dir noch einmal das Foto an mit der farbigen 'Perlenkette' über dem Foto. Wie erklärst du das? Diese Kette hängt sozusagen in der Luft ...

Weiße Gestalten kann ich dir leider nicht liefern, aber immerhin weiße Schlangen mit Köpfchen ...

DU musst doch nicht glauben, dass DU alles verstehen kannst oder ALLES erfahren hast in deinem Leben
  • 27.04.2017, 08:28 Uhr
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...hält man dich dann für einen Narren
musst du nur eisern drauf beharren.
Dann fangen immer einige an
zu glauben, es sei doch was dran..

(Eugen Roth, auch ein Kollege)
  • 27.04.2017, 08:36 Uhr
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Eugen Roth schätze ich sehr mit seinen "Ein Mann Gedichten".
Wer mich wofür hält, ist mir längst egal.

Du bekommst die Fotos, und du erklärst mir dann das Ganze, ok?
  • 27.04.2017, 09:53 Uhr
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Kein Problem. Bin gespannt.
  • 27.04.2017, 12:29 Uhr
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Hallo Edith,
Die Fotos sind angekommen.
Du wolltest gerne wissen, welche Vermutungen ich habe, wie sie entstanden sind.
Vorneweg gesagt: die Sache mit dem Fingernagel erscheint mir jetzt eher unwahrscheinlich. Es gibt keine Kratzspuren, auch nicht auf der Rückseite.
Was man aber sehr gut sieht ist, dass die Kamera während des Fotografierens schnell bewegt wurde. Der Hintergrund ist dunkel und verwaschen. Und das, was du für "Gedanken" hältst, hat eine interessante Struktur: man sieht regelmässige Wechsel zwischen hell und dunkel. Ich halte diese "Wellen" für die Spur einer schnell bewegten Lampe, die mit Wechselstrom betrieben wurde - der bekanntlich mit 50 Hz schwingt.
Man kann sogar erkennen, dass die Geschwindigkeit, mit der die Kamera bewegt wurde, anfangs langsamer war (das "Köpfchen" des "Gedankens") und dann immer schneller wurde. Es wird so gewesen sein, dass jemand versucht hat, im Moment des Auslösens die Kamera rasch zur Seite zu reissen.
Bei zwei anderen Bildern sieht man eine Lampe, wie sie etwa auf dem Klo neben dem Spiegel hängt. Das Foto wurde ebenfalls gemacht indem man den Fotoapparat rasch bewegt hat.

Natürlich kann ich auch keine sichere Erklärung abgeben, da müsste ich mit Polaroids experimentieren um solche Bilder zu erzeugen. Aber was übersinnliches ist da garantiert nicht drauf.

Willst du die Bilder zurückhaben?
  • 28.04.2017, 17:04 Uhr
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Nein, Volker, niemand hat die Kamera bewegt.
Was du nicht verstehst, ist, dass die nächste Dimension, die die physische umgibt, die ätherische ist.
Auf der subatomaren Ebene wird das Teilchen zur WElle, also zu einer Schwingung.
Deshalb sehen diese Fotos "so verschwommen" aus, da wir mit unseren normalen Augen diese Schwingung nicht sehen können.
Aber Autisten bestätigen das regelmäßig. Sie sehen keine Konturen, sondern verwaschene Bilder. Axel Brauns schreibt, er konnte nicht sagen, ob seine erste F reundin hübsch gewesen sei oder nicht. Ihr Gesicht war eine Schwingung.

Und niemand hat irgendeine Lampe bewegt - das ist doch wirklich Quatsch.

Du kannst die Fotos entsorgen.
  • 28.04.2017, 17:16 Uhr
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Edith,
Ich bin kein Fotograf. Aber ich gehe jede Wette ein, dass dir ein Profi-Fotograf dasselbe bescheinigen würde: die Kamera wurde schnell bewegt, in ziemlich dunkler Umgebung. Das ist alles.
Und klar, ich verstehe nicht, "dass die nächste Dimension, die die physische umgibt, die ätherische ist." Weil es sowas auch gar nicht gibt.

Und in subatomaren Größenordnungen wurde ganz bestimmt nicht fotografiert...
  • 28.04.2017, 17:23 Uhr
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Soso, und dann erscheinen diese Bänder mit Köpfchen. Super, was du alles so weißt. Mach es doch nach - mit einer schnellen Bewegung.

Es war nicht nur ich, sondern ein Schweizer Student, der in meinem Büro das zweite Bild machte und die ganze Umgebung GELB war.
Ich machte dann 2 Sekunden später in dem selben Raum ein Foto von ihm, und er ist von dunklem BRAUN umgeben!

Dann war es ein Autist, der auch diese Effekte hervorbrachte.
Dann der Architekt als erster im Dom von Ladenburg, wunderschöne Lichtbänder, die vorn eingerollt waren, auch weiße Trauben.

Und schließlich am meisten Arnold, der Arzt, .

Das war eine relativ kurze Zeit in den Siebziger Jahren, für mich lediglich eine Bestätigung von Fakten, die ich längst theoretisch wusste.
__________
  • 28.04.2017, 17:34 Uhr
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Ich hatte ja nicht damit gerechnet, dich überzeugen zu können.
Für mich jedenfalls haben diese Bilder nichts Aussergewöhnliches. Bloss dass sie grottenschlecht, unterbelichtet und dramatisch vewackelt sind.
  • 29.04.2017, 10:55 Uhr
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WEnn du sie gemacht hättest, wären sie das ganze gegenteil gewesen, nicht wahr?
Du bist ein 'Realitätsverweigerer', aber es muss auch diese Sorte geben.
  • 29.04.2017, 12:53 Uhr
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Wenn ich sie gemacht hätte - absichtlich - dann wären es genau dieselben, verwackelten, unterbelichteten Polaroids geworden.
  • 29.04.2017, 13:54 Uhr
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Schlechte Kamera, nicht wahr? Oder eben zittrige alte Fotografen/innen?

Und wieso ändern sich die Farben des Hintergrunds bei den beiden Fotos, die in meinem Büro gemacht worden sind?
Wahrscheinlich weil man sie anschließend wie Ostereier gefärbt hat.
Schade, dass du deine Intelligenz so herabsetztst.
  • 29.04.2017, 14:59 Uhr
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Nein, keine zittrige Fotografin. Zittern alleine reicht da nicht.
Die Kamera muss beim Abdrücken richtig geschwenkt worden sein.
Also: wenig Licht, es reicht, wenn nicht draussen fotografiert wird. Dann wird länger belichtet und während des Belichtens wird die Kamera geschwenkt. Dann gibt es solche Fotos.
Auf einem Foto kann man aufgrund der Wechselstromschwingungen sogar sehen, dass die Kamera zunächst still gehalten wurde (das "Köpfchen" des "Gedankens") und dann immer schneller zu Seite geschwenkt wurde.
Wenn ich eine Polaroid hätte und mir der Spass nicht zu teuer wäre, könnte ich einige solche Fotos produzieren.

Wen du es ehrlich meinst und nicht absichtilich geschummelt hast wäre es denkbar, dass du die Belichtungszeit unterschätzt hast. D.h. du hast gedacht, das Foto wäre fertig, aber die Blende war noch offen. Möglicherweise muss man nach dem "Klick" die Kamera noch ne Sekunde stillhalten, weil die Belichtungszeit so lange ist.
  • 30.04.2017, 09:24 Uhr
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Also du unterstellst mir einfach Unehrlichkeit, Schummelei und einen Bezug zu Betrug.
So viel Frechheit hätte ich Dir beinahe nicht mehr zugemutet.

Mach doch auch einmal solche Fotos. Wenn es dir gelingt - mit "Schwenken und anderem Theater" - dann hast du mich überzeugt.
Wenn nicht, bist du nichts anderes als ein Lügner und Betrüger und ein Mensch, der nur einen Bezug dazu hat

Mit solchen Typen verkehre ich nicht . Da beschmutzt man sich selber!
  • 30.04.2017, 10:19 Uhr
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Wie SEHR sich hier WIEDER Edith, wie man so sagt "ins Zeug" legt! Nicht viel Weniger allerdings Volker.
Wie würdet Ihr eigentlich Eure Zeit verbringen, wenn es die verschiedenen Beiträge nicht gebe??? Ihr würdet Euch wahrscheinlich langweilen, oder.
Es macht mich schon sehr lange SEHR nachdenklich, was Edith hier von sich gibt.
  • 01.05.2017, 22:07 Uhr
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Jochen,
Es ist doch schön, wenn einen irgendwas nachdenklich macht. Dann ist das doch interessant. Dann möchte man doch drüber reden.
Im stillen Kämmerlein sitzen und den Kopf zu schütteln bringt uns nicht weiter.
  • 02.05.2017, 07:21 Uhr
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Schüttelt eure Köpfe, in Eintracht, obwohl ihr euch beide ja - abgesehen von mir - sooo schätzt.
  • 02.05.2017, 09:08 Uhr
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Tja Edith,
Musst dich nicht wundern, wenn man bloss den Kopf schüttelt.
Aber mit Typen wie uns verkehrst du ja sowieso nicht, oder?
  • 02.05.2017, 12:29 Uhr
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Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
So viel Geduld wirst du bei anderen Frauen nicht finden, dessen kannst du sicher sein.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
  • 02.05.2017, 22:29 Uhr
  • 0
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Die Heilungskräfte der Akupunktur können nach den Maßstäben der Schulmedizin nicht bewiesen werden. Man vermutet einen Placebo-Effekt bei einem positiven Heilungsverlauf.
Ich werde gerade mit dieser chinesischen Methode behandelt. Grund: Arthrose im Nacken und Faszien im Oberschenkel. Meine Orthopädin meinte, Arthrose sei nicht heilbar und für die Faszien verschrieb sie mir Fangopackungen und eine manuelle Therapie mit Massagen.
Die Schmerzen bei den Faszien wurden geringer, hörten aber nicht auf.
Durch die dreimalige Behandlung mit Akupunktur und einem Kräutergemisch habe ich im Nacken und am Oberschenkel kaum noch Schmerzen. Ich hoffe, nach den vorgesehenen 10 Behandlungen bin ich weitgehend geheilt.
Egal, ob Placebo oder aktivierte Selbstheilungskräfte, ich bin inzwischen von der positiven Wirkung überzeugt.
Edith, informiere uns weiter über deine hochinteressanten Erfahrungen. In mir hast du einen dankbaren Leser.
  • 14.04.2017, 19:45 Uhr
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Digger, danke für Deinen freundlichen Kommentar.

Eine zusätzliche Hilfe könnte eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte sein, die schon vor 100 Jahren der französische Psychologe Coué 'erfunden' hat. Er sagte, man solle morgens und abends denken - oder laut sprechen : "Es geht mir von Tag zu Tag in jeder Hinsicht besser und besser."

Und bitte, versuche mal über google auf die Seite von Gerhard Klügl, Liechtenstein zu kommen.
Er arbeitet an einem Skelett (Modell) - der Patient sitzt entfernt und spürt die Finger des Heilers, und danach ist er geheilt.
Ich denke, das wäre auch etwas für Dich.

Sehr gut beschrieben und bebildert in dem Buch von Renate Ingruber, Auf den Spuren der Heilung.
  • 14.04.2017, 21:28 Uhr
  • 1
@Edith - Obwohl ich mehrmals Akkupunktur erfahren habe, hat es bei mir leider nichts genutzt. Ein Arzt macht mehr oder weniger seinen Akkupunkturschein übers Wochenende, was soll da gross herauskommen? Das mit dem Skelett-Modell wird mir jetzt zu esotherisch und erinnert mich an den Voddoo-Zauber in der Karibik. Es gibt leichtgläubige und auch leicht beeinflussbare Menschen , denen hilft das sicherlich und die können sich glücklich schätzen wenn es hilft. Aber als "mit beiden Beinen im Leben" stehender Mann ist es mir leider nicht gegeben. Deshalb halte ich es lieber mit Turnvater Jahn: Frisch, fromm, fröhlich und frei!
  • 18.04.2017, 11:51 Uhr
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Riese, das mit dem Turnvater Jahn ist absolut zu empfehlen. Ich spiele auch zweimal in der Woche Tischtennis, aber auf hohem Niveau

Akupunktur am Wochenende erlenrt, ist Humbug. Man muss da schon einen Spezialisten aufsuchen.

Was die Aurachirurgie angeht und speziell Gerhard Klügl und die russ. Ärztin, die mit dem Daumen "Operationen am Auge" durchführt und fast blinde Menschen sehend macht (!!!), so ist das zunächst für jeden Menschen eine Herausforderung.
Aber Klügl, dieser am Skelett arbeitende Heiler, hat über 1500 Fälle behandelt und veranstaltet Seminare für Ärzte!

Wir haben alle einen 'inneren Heiler', der auf unsere Bitte wartet.
  • 18.04.2017, 12:00 Uhr
  • 2
Selig sind die, die da glauben.....
  • 21.04.2017, 11:58 Uhr
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Nein, das ist zu wenig, man muss sich schon mit einer Sache beschäftigen, wenn man dazu eine Meinung vortragen möchte.
  • 21.04.2017, 13:10 Uhr
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Ich möchte ein paar Aussprüche von Willigis JÄger hinzuführen, Benediktiner, Zen-Meister, christlicher Mystiker:


Sie sind der Autobiographie "Das Leben ist Religion", 2005 entnommen.

Zunächst die Beschreibung einer 'punktuellen EInheitserfahrung' durch eine Besucherin bei Willigis Jäger.

"Eines Morgens wachte ich auf und fand: "Alles ist anders. Alles ist mit allem verbunden. Mein Körper fühlt sich leicht an, weich und geschmeidig mit inererer Festigkeit. Ich renne durchs Haus - nein: Es rennt durchs Haus, es tanzt durch den Garten, es zündet ein Feuer an und es lacht und lacht. Alles hat seinen Platz. Alles ist in Ordnung, so wie es ist. Aus den Augen aller Wesen schaut plötzlich ein Gleiches, und ich empfinde nichts als Liebe." (S. 118)

"Mein Wunsch war es, ihnen einen Weg ... vom Ich in den transpersonalen Raum zu zeigen, der genauso zu unserem menschlichen Bewusstsein gehört wie der personale."

"Wir sind nicht materielle Körper, die Geist haben, sondern wir sind Geist, der sich in uns eine materielle Struktur geschaffen hat. Wir sind göttliches Leben, das sich in uns inkarniert hat." (S. 126)

"So reifte in mir die Einsicht, dass die Zukunft der Religion in einer ERFAHRUNGSgesättigten Metaphysik liegen wird. Religion kann so viel mehr sein als das, was zahlreiche Menschen in unseren Kirchen erleben." (S. 125)

"Nun musste ich erkennen ..., dass die transrationale Erfahrung in das Innerste einer Religion führt."

Er zitiert Karl Rahners, nach dem die Christenheit keine Überlebenschancen besitzt, wenn sie ihre MYSTIK nicht wiederfindet." (S. 128)
  • 14.04.2017, 12:20 Uhr
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