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Obwohl.....

28.07.2017, 21:27 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

es eindeutige wissenschaftliche Forschungsergebnisse von renomierten Wissen-
schaftlern verschiedener Wissensgebiete gibt, die die Evolutiontheorie Darwins ,
als Irrtum erkannt haben, beharren die Evolutionsgläubigen auf ihre(n) Ansicht/ (Glauben). Würden sie es aber akzeptieren, würde eine Welt für sie zusammen- brechen. Dies möchten sie sich nicht zumuten.
Hier die Liste einiger der Wissenschaftler, die NICHT zu den Kreatonisten zu zählen sind.
Harold G. Coffin) Zoologe)
Theodosius Dobzhansky (Genetiker)
J.H. Fabre (Entomologe)
John F. Brookfield (Biologe)
Michael Denton (Biologe)
W. Ford Doolittle (Evolution u. molekular Biologe)
K. von Frisch (Verhaltensforscher)
R. Lowontin ( Ev.-Biologe u. Genetiker)
Stephen Jay Golud (Biologe)
Stuart Kaufmann (Lebensforscher)
John N. Moore (Biologe)
Harold Morowitz (Biophysiker)
David Pilbeam ( Human Evolutionary Biology Office)
Carl Sagan ( science popular).
Edmund Samuel (Evolutionist)
Steven M. Stanley (Paläontologe)
C.H. Waddington (Genetiker)
Ch. Wills (Biologe)
"Die Menschheit geht NICHT auf eine einzige Abstammungslinie zurück, die von einer affenähnlichen Ausgangsform bis zu unserer Art, >homo sapiens<, führt." Aus:>>>"Der neue Fahrplan der Evolution." Steven M. Stanley (Paläontologe)

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20 Kommentare

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Ich kann dir J.W. nicht glauben, dass du aus eigenem Antrieb ohne Kontakt zu einer extrem-christlichen Vereinigung permanent solch bildungsfeindlichen Inhalt postest.
  • 31.07.2017, 11:21 Uhr
  • 1
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Hallo Knight,
diese Deine vermeindliche Feststellung hast Du schon MEHRFACH angesprochen! Ich habe Dir darauf auch geantwortet, daß ich zu KEI-
NER Sekte gehöre. Ich bin ein ernsthafter und bewußter Christ OHNE
Zugehörigkeit einer Struktur, Gemeinde, oder Kirche.
Auch Du schreibst von wirren Gedanken, überliest aber, daß meine Beiträge auf wissenschaftlöichen Aussagen renomierter Aussagen Wis-
senschaftler beruhen. Auch Du bist nicht bereit, Dich sachlich mit mei-
nen Beiträgen auseianderzusetzen.
  • 30.07.2017, 23:03 Uhr
  • 0
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Der Verfasser gehört ja offensichtlich einer kreationistischen Sekte oder meinetwegen Glaubensgemeinschaft an.
Es wäre einfacher, wenn er nicht weiterhin zu feige wäre, diese mal konkret zu benennen, damit man besser konkret recherchieren kann, woher diese wirren Gedanken stammen.
  • 30.07.2017, 22:51 Uhr
  • 0
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Der Mensch stammt nicht vom Affen ab. Das hat Darwin auch nie behauptet, schon gar nicht hätte er es so plump formuliert.
Wir sind mit verschiedenen Affenartigen verwandt, aber nicht in direkter Linie. Es gab einmal einen gemeinsamen Vorfahren, von dem sich im Laufe der weiteren Entwicklungsgeschichte die unterschiedlichen Stämme verästelten!

Wir sind Teil dieser wunderbaren Geschichte, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und die Geschichte ist mit uns nicht zu Ende: Sie wird weit über uns hinaus weiter verlaufen - wir sind die Neandertaler von morgen! (H. v. D.)
  • 29.07.2017, 14:21 Uhr
  • 2
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Kein ernst zu nehmender Wissenschaftler zweifelt an der Evolution.
Und wenn die von dir genannten Herren (überwiegend US-Amerikaner) wirklich anerkannte Wissenschaftler sind, dann könnte es vielleicht sein, dass der eine oder andere die Abstammung des Menschen vom Affen und dessen Zugehörigkeit zum Tierreich anzweifelt - aber das aus rein ethischen Gründen - und weil die überhebliche amerikanische Stimmung einfach so lautet, dass der Mensch, besonders der US-Amerikaner die Krone der Schöpfung sei. Doch wird wohl kaum ein einziger Mensch, der sich wirklich mit Biologie, Archäologie, Genetik, Geologie befasst, daran glauben, dass Gott die Welt vor 6500 Jahren und in 6 Tagen und Adam aus Lehr erschaffen hat.
Es ist schlicht und einfach menschliche Überheblichkeit, sich als was ganz Besonderes präsentieren zu wollen - und hat mit Gottesglauben und Respekt vor einem evtl. Schöpfergott gar nichts zu tun.
Übrigens es gibt hunderte Mal mehr Indizien für die Evolution als dagegen - auch wenn der letzte Beweis fehlt.
  • 29.07.2017, 09:54 Uhr
  • 2
für Interessierte anschauliche Details dazu:

<<"Wir sind heute viel überzeugtere Darwinisten, als es
Darwin einst war - und dies mit viel besseren Argu-
menten!" Der Ausspruch von Konrad Lorenz dokumentiert,
wie sehr Charles Darwins Evolutionstheorie zur
gesicherten Grundlage heutiger Biologie geworden ist.>>
http://hoimar-von-ditfurth.de/hatte_...n_recht.pdf

--> http://hoimar-von-ditfurth.de/querschnitte.html
  • 29.07.2017, 14:13 Uhr
  • 2
Heidi,
Dir fällt nichts Neues ein, als IMMER WIEDER, von mir angeführten Wissenschaftler, als "Kreatonisten" und "Gott- gläubig" zu bezeichnen. Dein Verstand läßt es anscheinend nicht zu, daß es Wissenschftler gibt, die nicht zu den von Dir aufgeführten gehören.
Petre, was Dich betrifft so hast Du NICHTS ANDERES zu bieten als IMMER WIEDER auf Lorenz, Dawkins und letzendlich auf Darwin zurückzugreuifen. Manchmal kommt dann noch ein anderer Name vor. Was sind diese drei oder vier gegen die von mir aufgefürten 18, die nicht nur etwas
von sich geben, SONDERN eindeutige wissenschaftliche Be-
weise anführen, die gegen die Erkenntnisse Darwins spre-
chen. Dabei geht es in erster Linie um "Mutation" und .....
  • 29.07.2017, 23:13 Uhr
  • 0
Der andere Name ist Dittfurth, den Du schon UNZÄHLIGE male angeführt hast. All die von Euch aufgeführten sprechen doch überwiegend NUR Vermutungen aus.
  • 29.07.2017, 23:16 Uhr
  • 0
Was hast du denn davon J. W.? Immer wieder dieses aufdringliche Gesülze, dass man nicht ernst nehmen kann. Glaubst du denn wirklich, dass du eine Belohnung und einen Fensterplatz im Himmel kriegst, weil du hier mit nervigen, völlig absurden Behauptungen und einem Heiligenschein herumläufst? Ich weiß auch nicht, warum ich auf dieses Gewäsch noch eingehe!
Aber eins noch: Glaubst du wirklich, da oben ist ein Gott, der diejenigen, die deine abstrusen Ideen vertreten, in den Himmel holt, während er alle anderen, deren Verstand nicht total vernebelt ist, und die alles etwas genauer wissen wollen, in die Hölle verbannt????? Glaubst du das wirklich??? Wenn es einen solchen Gott gäbe, dann wäre er ein Monster.
  • 29.07.2017, 23:50 Uhr
  • 1
Heidi hast Du jemals etwas von Benehmen, von Freundlich-
keit, von Akzeptans gegenüber anderen gehört? Deine Kommentare die mich betreffen, sind von HÄSSLICHKEIT ge- prägt. Du scheinst nicht bereit zu sein, Dich mit anderen auf
eine normal übliche Weise auseinanderzusetzen.
Du verfügst über keinerlei nachweisbares Wissen, über das
von mir angeschnittene Thema. Weil Du nur auf Konfronta-
Du bist NUR auf eine negative Auseinandersetzung ausge-
richtet bist. In meinem Sprachgebrauch gibt es das Wort "Gesülze" nicht. Für mich ist dies unter dem, als normal zu be
zeichnetem Niveau. Du erwähnst IMMER WIEDER meine absurden Behauptun-
gen. Ich beziehe mich auf wissenschaftliche Aussagen, die überprüfbar sind. Du scheinst aber noch nie, die von mir an-
gesprochenen Aussagen der verschiedenen Wissenschaftler
gelesen zu haben. Die interessieren Dich auch nicht, weil Du
mich als Dein Opfer ausersehen hast, um Deinen anschei- nenden,vorliegendem Frust abzubauen. Du solltest einmal in
aller Ruhe über Dein Verhalten nachdenken.
  • 30.07.2017, 22:32 Uhr
  • 0
Meine Verbindlichkeit, J.W. und mein Wissen kannst du nicht beurteilen!
Ja, ich trete entschieden gegen den Kreationismus auf und werde es auch weiter tun!
Warum? Hier in D ist es nur ein kleines Häufchen, genau wie die Z.J. (gegen die du selbst gewettert und mich sogar um Hilfe beim Weitergeben eines Kommentar gebeten hast, da du gesperrt warst), das man nicht ernst nehmen müsste.
Aber in USA sieht die Sache anders aus. Dort gewinnt der Kreationismus immer mehr Anhänger und wird immer aggressiver. Das geht so weit, dass sogar schon die Schulbehörde unter Druck gesetzt wird, um die Schulbücher mit der mittelalterlichen, intoleranten, rechthaberischen kreationistischen Idee vollzustopfen.
So hat es in der muslimischen Ländern auch mal angefangen: Religiöse Führer mischten sich in die Politik ein, was den Ultra-Radikalen Tür und Tor öffnete.
Der Kreationismus bietet in seiner Engstirnigkeit das gleiche Potential. Es ist m. E. nur eine Frage der Zeit, bis diese Ideologie so weit ist, das die ersten Anhänger der christlichen Gottesstaat fordern und ihn auch mit Waffen zu erkämpfen bereit sein. Waffen gibt es ja in USA genug - jede 2. Hausfrau hat inzwischen eine scharfe Pistole in ihrer Handtasche. Drum - wehret den Anfängen.
PS. Ich stelle Teile dieses Kommentar auch als eigenen Artikel ein.
  • 31.07.2017, 09:41 Uhr
  • 0
Heidi,
"So hat es in der muslimischen Ländern auch mal angefangen: Religiöse Führer mischten sich in die Politik ein, was den Ultra-Radikalen Tür und Tor öffnete. "

Ich glaube nicht, dass es in den muslimischen Ländern auch mal so angefangen hat. Es war vielmehr dort schon immer so. Und genauso war es in den christlichen Ländern vor ein, zwei Jahrhunderten.
Man hat nicht gewagt, die Aussagen von "heiligen" Büchern anzuzweifeln. Und dort steht eben haufenweise Unsinn. Der Erkenntnisstand der Bronzezeit...
In Mitteleuropa sind wir inzwischen weiter.
  • 04.08.2017, 13:16 Uhr
  • 0
Ach Volker - von Geschichte keine Ahnung.
  • 08.08.2017, 21:38 Uhr
  • 0
Kompliment zurück, Sara..
Zeig doch mal deine Geschichtskenntnisse, wenn du dich traust, mehr als eine Zeile zu schreiben...
  • 11.08.2017, 09:42 Uhr
  • 0
Meinst du im Ernst, es ist es mir hier Wert, etwas zu erklären? Aber gut, will ja nicht so sein - ich gebe dir einen Hinweis auf das aktuelle Thema: Wissenschaften, Medizin - bei Arabern, Mauren...
  • 11.08.2017, 11:31 Uhr
  • 0
Sara,
Wenn es dir nicht wert ist, etwas zu erklären, dann können wir uns eben nicht austauschen.
Mit vagen Hinweisen kann ich nichts anfangen.
  • 11.08.2017, 13:03 Uhr
  • 0
Darf ich nachhelfen. Volker befasse dich mal mit der Frühzeit des Islam! Das war eine total fortschrittliche Zeit und die arabischen Gelehrten waren den rückständigen in Schmutz und Aberglauben gefangenen Europäern meilenweit voraus.
An den Höfen der maurischen Adligen in Spanien und Portugal gingen die klügsten Köpfe dieser Zeit - auch Juden und Christen ein und aus! Man kann die erstaunlichen Leistungen der Architektur und Kunst heute noch bestaunen.
Kein Vergleich mit dem nach rückwärts gewandten Islam von heute. Was der Anlass für diesen Wandel war, kann man nur vermuten.
  • 11.08.2017, 14:10 Uhr
  • 0
Ich bin erstaunt, Volker - wo du dich doch immer so sehr mit Geschichtswissen brüstest. Oder nicht?
  • 11.08.2017, 16:50 Uhr
  • 0
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  • 28.07.2017, 22:42 Uhr
  • 0
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