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Hochrangiger Politiker warnt: Unser Europa könnte es bald nicht mehr geben!

Hochrangiger Politiker warnt: Unser Europa könnte es bald nicht mehr geben!

News Team
07.05.2016, 11:16 Uhr
Beitrag von News Team

Die Verhandlungen über eine Visa-Freiheit für Türken spaltet die Gesellschaft. Kritiker sehen in dem Deal eine Bedrohung. Auch Politiker warnen vor Überfremdung und Konflikten in Europa. Doch Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, sprach bereits vergangenen Oktober eine scharfe Warnung aus.


Europa wird nicht mehr lange ein Platz des Friedens und der Freiheit sein.

Zu dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise sprach Timmermans vor dem Grundrechte-Gremium der EU. Er mahnte Europa müsse lernen Vielfalt zu akzeptieren, sonst drohen Europa Konflikte und Kriege. "Kulturelle Vielfalt wird in manchen Teilen Europas derzeit als Bedrohung gesehen. Aber Vielfalt ist das Schicksal der Menschheit", so der EU-Politiker.

In der Zukunft werde es nicht einen Ort auf der Welt geben, nicht einmal in den "abgelegensten Winkeln", an dem man Vielfalt nicht als Zukunft erleben werde. "Das ist die Richtung, in die sich die Menschheit bewegt."

Weiterhin kritisierte Timmermans Politiker, die ihren Wählern Bildern von Nationen verkaufen, die nur aus Menschen eines einzigen Kulturkreises bestehen. "Sie verkaufen ihnen eine Vergangenheit, die so nie existiert hat."


Europa wird vielfältig sein, wie auch die anderen Teile der Welt vielfältig sein werden. Die einzige Frage ist, wie wir mit dieser Vielfalt umgehen.

"Wir müssen auf Grundlage unserer Werte bestimmen, wie wir mit dieser Vielfalt umgehen. Wir dürfen unsere Werte nicht aufgeben und uns gegen die Vielfalt wehren - denn das würde das Ende unserer Gesellschaft bedeuten", sagte Timmermans.

"Wenn wir das nicht schaffen, wird Europa nicht das Europa bleiben, das wir gebaut haben - davon bin ich fest überzeugt. Dann wird Europa nicht mehr lange ein Platz des Friedens und der Freiheit sein."

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83 Kommentare

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Hallo Herr Bug, wo leben sie eigentlich? In beinahe jeder Gemeinde leben ca. 150 bis 500 Flüchtlinge. Von den Schlägereien und Messerstechereien schreiben die Mehrheiten der Zeitungen schon nichts mehr, weil es die Leser anödet. Viele Frauen gehen wenn es dunkel wird nur noch in Begleitung aus dem Haus. Dies alles ist auf den Erfolg von Frau AM zurück zu führen. Sie hat mit Ihrer Politik es geschafft die Länder der EU zu entzweien, man kann schon sagen sie hat vielgeschafft - im negativen Sinn. Vielleicht wünscht sie sich die Zeiten der DDR herbei!
  • 08.05.2016, 20:51 Uhr
  • 0
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M.E. ziemlich am Thema vorbei ...
Für ein vereinigtes Europa in Frieden und Freiheit spricht alles,
für die absurde EU-Bürokratie, den ausufernden Lobbyismus, die deutsche Vormachtstellung aber rein gar nichts.
D ist zu groß, um sich aus allem raushalten zu können, aber zu klein, um aller Welt den deutschen Willen aufzuzwängen (zum Glück!).
Alle deutschen Bundeskanzler haben VOR weitreichenden Entscheidungen die europäischen Partner konsultiert, Merkel tut es hinterher und scheitert daran. Dabei missachtet sie die deutschen Interessen in nie gekanntem Maße.
Merkel weg - Europaprobleme deutlich kleiner.
  • 07.05.2016, 22:21 Uhr
  • 1
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Ist der auch bei Pegida?
  • 07.05.2016, 15:47 Uhr
  • 0
Ich würde sagen bei Realida!
  • 07.05.2016, 16:19 Uhr
  • 3
  • 07.05.2016, 18:21 Uhr
  • 0
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Ich betrachte dieses angebliche einheitliche Europa zumindest politisch gesehen jetzt schon als gescheitert. Aber das haben wir zum sehr großen Teil "unserer" kranken Kanzlerin zu verdanken die hier auch dem politischem Ruf der Freunde jenseits des Atlantiks folgt. Wenn dieses Europa in der jetzigen Form nicht mehr besteht, so kann des den Kaugummifressern jedenfalls sehr recht sein und so ist das ja auch gewollt. Ein starkes Europa könnte die USA nämlich locker in den Sack stecken, aber leider will jeder Staat sein eigenes Süppchen kochen und so funktioniert das jedenfalls nie. Also, weiter so Angie und Co.
  • 07.05.2016, 14:20 Uhr
  • 6
  • 07.05.2016, 16:25 Uhr
  • 0
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ein Platz des Friedens und der Freiheit ? unter welcher Glocke hat er in den letzten Jahren gelebt ?? sozialen Frieden gibt es schon lange nicht mehr, die Kluft zwischen Arm und Reich ist immer mehr gewachsen, die Arbeitsplätze ins Ausland verlegt = billige Arbeitskräfte, weniger Rechte = mehr Gewinn, leere Versprechen zu jeder Wahl und jetzt kommen die Menschen, die das Schlaraffenland in Europa sehen, ein Schlaraffenland, das sie geschaffen haben ... es kommen Menschen, die vor den Waffen fliehen, die wir geliefert haben , sie fliehen vor Terror und Gewalt , sie wollen Ruhe, Frieden und eine Chance auf Leben. Auf was treffen sie hier ? auf einen braunen Mob, der Angst und Hass schürt, uns vor Gewalt >warnen < will, in dem er Gewalt verbreitet, auf Frauen und Kinder schießen lassen will und im Hinterstübchen die Rechte derer beschneiden lassen will, für die sie doch so sehr einstehen wollen ... selber Schuld, wenn du alleinerziehend bist , man soll doch an der Ehe festhalten, denn nur die Ehe ist das förderungswürdige Lebensmodell .... sprachs und ließ Mann und vier Kinder zurück ...
  • 07.05.2016, 14:13 Uhr
  • 1
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"Unser Europa" war schon Themenstoff vor 2.600 Jahren und in der Vertiefung vor 2.000 Jahren.

Seinerzeit kam es immerhin im Zusammenhang mit seiner politischen UND religiösen Entwicklung zur Sprache. Doch diese Aussagen hatten durchaus Gewicht. Heute erleben wir die Endphase dieser damaligen Aussagen.

Auf der Höhe seiner Macht fragte sich der Herrscher eines Großreiches - das Neubabylonische Reich -, was wohl nach seinem Tode damit geschehen würde. Die Antwort ging weit über seine Fragen hinaus. Hier nun das, was ihm über Europa mitgeteilt wurde:

"... die Füße teils aus Eisen, teils aus Ton. Während du noch schautest, löste sich plötzlich ohne menschliches Zutun ein Stein von einem Berg. Er traf die Füße aus Eisen und Ton und zermalmte sie
...
Doch du hast gesehen, dass die Füße und Zehen der Statue teils aus Eisen, teils aus Ton waren. Dies bedeutet: Das Reich ist geteilt. Die eine Hälfte ist stark wie Eisen, die andere brüchig wie Ton.
Die Herrscher wollen ihre Familien durch Heiraten miteinander verbinden, doch ihr Bündnis hält nicht, genauso wenig wie Eisen und Ton aneinander haften bleiben.
Noch während die Könige dieses Reiches an der Macht sind, wird der Gott des Himmels sein Reich aufbauen, das nie zugrunde geht." (Daniel 2)

Bis heute kann jedermann anhand der Geschichtsbücher nachprüfen, dass diese Beschreibung Europas den Tatsachen entspricht.

Europa war, ist und wird wohl auch bis zum Ende der Weltgeschichte ein zerrissener Kontinent bleiben. Es wird dort immer starke und schwache Völker geben. Alle Versuche, es zu einen, sind zum Scheitern verurteilt. Es wird ein zerstrittenes, brüchiges Gebilde bleiben bis zur Wiederkunft Jesu.
  • 07.05.2016, 14:06 Uhr
  • 0
Wie heißt es so schön? Vergleiche hinken und dein Vergleich braucht einen Schwerbehindertenausweis. Dieses Europa ist nämlich mit keinem politischen Raum in der Geschichte vergleichbar, es ist nicht gewaltsam, durch Eroberungskriege, entstanden sondern durch friedliche Annäherung und einem komplexen Vertragswerk, wir stehen nicht am Ende sondern am Beginn von Europa, dieses Europa ist ein Haus, das immer noch eine Baustelle ist und an der noch viel gearbeitet werden muss, aber wer sich an die Ruinen vor dem Baubeginn erinnern kann, wird sich am weiteren Aufbau beteiligen wollen und nicht warten bis jemand wiederkommt, der seit zwei Jahrtausenden tot ist ...
  • 07.05.2016, 16:39 Uhr
  • 0
Wenn Du sagen würdest, wir stehen an einem weiteren Beginn eines geeinten Europa, magst Du wohl Recht haben. Vordem gab es seit dem Zusammenbruch des römischen Imperiums immerhin schon eine ganze Reihe von Versuchen, Europa zu einen, die allesamt scheiterten - wie es voraus gesagt wurde.

Karl der Große, Karl der V., Napoleon und Hitler waren wohl die bedeutendsten Herrscher, die solche Versuche unternahmen - und wie Du richtig sagst, nur Trümmer hinterlassen haben.

Übrigens - Christen legen nicht die Hände in den Schoß und warten auf irgendetwas. Sie packen zu, wo gebaut werden muss. Sie sind sich allerdings dessen bewußt, dass menschliches Handeln und Bemühen immer nur bruchstückhaft bleiben wird.

DARUM bereiten sie sich und andere Menschen darauf vor, dass nach dem menschlichen Stückwerk etwas kommen wird, das alles bisherige in den Schatten stellt.
  • 07.05.2016, 18:20 Uhr
  • 0
ich sage nicht, wir stehen an einem weiteren Beginn eines geeinten Europas sondern verweise auf die Tatsache, dass nach den zwei Weltkriegen und infolge dieser Weltkriege, die ihren Ausgang in Europa hatten, ein Europa entstanden ist, dass es vorher so nicht gab .. es gab Kaiser und Könige, die Karl-Dynastie, es gab Napoleon und es gab Hitler, also vor allem Herrschaftsfantasien und Großmachtsfantasien .. das Europa des 21. Jahrunderts ist ein Vereinigungs-und Friedensprojekt als Maßnahme gegen Größenwahn von Nationalismus und muss sich ständig behaupten gegen völkischen Singularismus ..

.. welcher christlichen Gruppierung gehörst du an? Zeugen Jehovas? Bapitsten? Es gibt so viele ..
  • 07.05.2016, 18:33 Uhr
  • 0
Richtig, Eugen, heute gibt es keine Könige und Kaiser mehr. Die Dikatoren sind andere geworden. Nennen wir sie mal "demokratische Diktaturen". Dies deshalb, weil "Demokratie" nur das Aushängeschild für verkappte Diktatoren ist. Wie wir allenthalben beobachten können, interessieren sich die Regierenden und Mächtigen nämlich keineswegs um Volkeswillen, was wahre Demokratie wäre.

Somit sind lediglich Bezeichnungen und Köpfe ausgetauscht worden für ein und dasselbe - ein egoistisches und daher zerstörerisches System. Und dieses soll nach den Worten Gottes nur solange Bestand haben, bis etwas völlig anderes kommt - in naher Zukunft.

Du fragst nach einer christlichen Gruppierung? Warum? Weil das alte Schubladendenken noch präsent ist? Da kann ich nur sagen:

Die Bibel gehört zu keiner Gruppierung. Sie ist das Wort, das Gott an die Menschen richtet. Damit ist sie neutral, was menschliche Gruppierungen betrifft und universal, weil sie die gesamte Menschheit anspricht.
  • 07.05.2016, 22:36 Uhr
  • 0
Was sind denn demokratische Diktaturen? Wer sind denn diese verkappten Diktatoren der Demokratien? Eine Demokratie erkennst du daran, dass ihre Führung abgewählt werden kann .. Wer in einem europäischen Land kann nicht abgewählt werden?

Die Bibel gehört zu keiner Gruppierung? Sind Christen, die sich zur Bibel bekennen keine Gruppierung? Gibt es innerhalb der Christen keine Grüppchen, die sich noch einmal absondern bzw. durch spezifischen Eifer noch einmal erheben oder abheben?
  • 08.05.2016, 00:02 Uhr
  • 0
Zu Deinem ersten Abschnitt:

Wenn Politiker in einer "Demokratie" (ich habe da hier nur Deutschland vor Augen) Volkeswillen mit einem "mich interessiert der nicht, ich mach, was ich will" abtun, dann haben wir es mit meinen Worten mit einer "demokratische Diktatur" zu tun. Hierbei denke ich z. B. an Stgt. 21 und die neuen Schulgesetze.

Du magst eine Demokratie daran erkennen, dass ihre Führung abgewählt werden kann. Ich erkenne eine Demokratie daran, dass die gewählten Politiker Volkeswillen respektieren und berücksichtigen. Ist ein kleiner, für mich aber entscheidender Unterschied.

Nein, die Bibel gehört zu keiner Gruppierung. Sie steht über jeder Gruppierung - auch jenen Gruppierungen, die sich ihrer bedienen.

Wenn Du Dir die Mühe machen würdest, die von Dir genannten "Grüppchen" näher zu betrachten, würdest Du schnell feststellen, dass diese ihre Unterschiedlichkeit daher beziehen, dass sie nicht die Gesamtaussage der Bibel berücksichtigen, sondern auf Einzelaussagen eine Theologie aufbauen.
  • 08.05.2016, 00:00 Uhr
  • 1
Wenn du eine Demokratie daran erkennen kannst, dass die gewählten Politiker Volkeswillen respektieren und berücksichtigen, dann kann man sie abwählen, wenn sie es nicht tun, das ist nicht nur ein kleiner sondern ein entscheidender Unterschied ..

Die Bibel ist ein Buch, auf das sich viele verschiedene Gruppierungen berufen und genutzt, benutzt und missbraucht wird, immer abhängig von den Gruppierungen und ihrer Interpretationen der sehr unterschiedlichen Texte in der Bibel .. es gibt keine Gesamtaussage ..
  • 08.05.2016, 00:14 Uhr
  • 0
Das mit dem Abwählen ist so eine Sache. Da viele Menschen nur ein kurzes Gedächtnis haben, wird es oft mehr als schwer, die Weichen rechtzeitig neu zu stellen. Der angerichtete Schaden ist dann oft bereits nicht mehr gut zu machen.

Nun, nachdem ich mich viele Jahrzehnte lang mit der Bibel beschäftigt habe, denke ich doch, dass es eine Gesamtaussage gibt.
  • 08.05.2016, 07:59 Uhr
  • 1
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............ na, hoffendlich..... wer will diesen Einheitsbrei!
  • 07.05.2016, 13:38 Uhr
  • 0
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Gibt es dank von Frau Merkel seit langem schon nicht mehr......
  • 07.05.2016, 13:34 Uhr
  • 5
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und dann??? wäre das denn schlimm, ohne das geld aus deutschland, da gäbe es europa doch sowieso nicht
  • 07.05.2016, 13:18 Uhr
  • 8
  • 07.05.2016, 13:23 Uhr
  • 2
danke
  • 07.05.2016, 13:24 Uhr
  • 1
............ auch danke, Peter
  • 07.05.2016, 13:39 Uhr
  • 0
gerne
  • 07.05.2016, 14:13 Uhr
  • 0
Schon Lustig, dass völkische Deutsche immer wieder darauf hinweisen, dass Europa auf Deutschland angewiesen wäre, weil es so viel Geld zur Verfügung stellt .. Deutschland geht es nicht trotz Europa sondern wegen dieses Europas so gut. es profitiert vom Export mehr als jedes andere Land in Europa .. und Europa war schon immer eine Vision, die darauf hinausläuft, dass es nie mehr Krieg zwischen europäischen Ländern geben darf ..
  • 07.05.2016, 16:51 Uhr
  • 0
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,, Unser Europa`` hatte nur Bestand hinsichtlich Finanzen und gegenseitigem wirtschaftlichem Nutzen, aber so richtig,, europäisch``mit allem drum und dran , war es noch nie, das war und wird immer ein Traum bleiben. Man ist aufgrund der bekannten aktuellen Probleme und Tatsachen auf dem Boden angekommen und unsanft erwacht.
  • 07.05.2016, 13:17 Uhr
  • 3
Europa ist kein starres Gebilde sondern entwickelt sich, und das ist natürlich gut so, deshalb ist nicht entscheidend, was es war oder was es nie war sondern was es werden soll und werden kann, wenn es einen einheitlichen Wunsch nach Frieden und Wohlstand gibt ..
  • 07.05.2016, 16:54 Uhr
  • 0
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