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An Flüchtlingspolitik gescheitert: Österreichs Bundeskanzler Faymann tritt zurück

News Team
09.05.2016, 13:43 Uhr
Beitrag von News Team

Nach der Wahlschlappe gegen die rechts-populistische FPÖ bei der Bundespräsidentenwahl am 24. April zieht der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann die Konsequenzen. Heute Mittag erklärte er seinen Rücktritt von allen Ämtern.

In einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz zog er Bilanz die seiner Politik. Dabei betonte er, die erfolgreiche Bewältigung der Spekulations- und Finanzkrise. Als zweites großes bestimmendes Element nannte er die Flüchtlingskrise, in der er sehr viel Widerstand erfahren habe. Zuletzt habe er in seiner eigenen Partei der SPÖ nicht mehr genügend Rückhalt gespürt:

Dieses Land braucht einen Kanzler, wo die Partei voll hinter ihm steht. Die Regierung braucht einen Neustart mit Kraft. Wer diesen Rückhalt nicht hat, kann diese Aufgabe nicht leisten.

Bis zum nächsten SPÖ-Parteitag soll Michael Häupl, der Wiener Bürgermeister und Landeshauptmann der Partei vorstehen. Wer Faymann als Kanzler ablösen wird, ist noch vollig offen.

3 Kommentare

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Der hat wenigstens Charakter,
wann tritt endlich die Pfarrerstochter aus Meck-Pom zurueck, so langsam verschwinden ihre Partner in der EU einer nach dem anderen, denen sie noch gestern die Hand geschuettelt hat.

Das Land habt ihr schon gegen die Wand gefahren, euer Job ist quasi erledigt, ihr koennt jetzt gehen und bekommt sogar fuer das Disaster, das ihr verursacht habt, noch eine fette Pension nachgeworfen.
  • 10.05.2016, 03:32 Uhr
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Diesen Neustart bräuchten wir auch.
  • 09.05.2016, 22:10 Uhr
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Peter Leopold
Definitiv ein Fehler - vor Allem der Zeitpunkt kommt nur den Faschisten gelegen...
  • 09.05.2016, 15:10 Uhr
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