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Alt, hilfsbedürftig, ohne Pflege: Dieses Schicksal droht Millionen Deutschen

Alt, hilfsbedürftig, ohne Pflege: Dieses Schicksal droht Millionen Deutschen

News Team
12.05.2016, 12:27 Uhr
Beitrag von News Team

Alt, hilfsbedürftig, allein: So will niemand leben. Doch in der Pflege droht der Super-Gau. Schon jetzt fehlt an allen Ecken und Enden ausgebildetes Personal. Auf 100 freie Stellen kommt der Bundesagentur für Arbeit zufolge nich einmal die Hälfte an Bewerbern. Und die Prognosen lassen eine noch düstere Zukunft erwarten. Das hat mehrere Gründe.

Wie die "Welt" berichtet, schätzen Wirtschaftsinstitute, dass im Jahr 2025 über 100.000 ausgebildete Pfleger fehlen werden. Pfleger, die dringend gebraucht werden, wirft man einen Blick in Seniorenstifte und Altenheime oder Krankenhäuser. Doch das Problem ist hausgemacht. Zwar reden Arbeitgeber und Politik ständig davon, den Beruf attraktiver zu gestalten - auch finanziell. Aber unterm Strich tut sich im wahrsten Sinn des Wortes seit Jahren nicht viel.

Am heutigen "Tag der Pflege", der traditionell am 12. Mai international begangen wird, wollen Schwestern und Pfleger vor Heimen und Kliniken protestieren. Laut "Tagesspiegel" arbeiten in Deutschland fast eine Million Frauen und Männer in 12.000 ambulanten Diensten und 12.500 Heimen. Bis 2050 könnte sich der Bedarf nahezu verdoppeln, zumal sich bis dahin auch die Zahl der 80-Jährigen Schätzungen zufolge auf 10 Millionen verdoppelt. Ab spätestens Mitte 80 braucht der Zeitung zufolge fast jeder dritte Senior Hilfe.

Zu dünne Personaldecke

Ein offenbar weitverbreiteter Missstand ist die geringe Personaldecke. Eine Umfrage des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK), aus der die "Welt" zitiert, hat ergeben, dass 96 Prozent aller Befragten, rund drei Viertel von ihnen Frauen, mindestens ein bis zweimal pro Monat kurzfristig für Kollegen einspringen, um Lücken zu füllen. Ein Drittel sogar drei bis fünfmal. Eine vernünftige Freizeitplanung macht die obsolet.

Folge der Anspruchshaltung der Arbeitgeber, die über ihre Angestellten kurzfristig verfügen wollen und so enormen Druck aufbauen, sind: Frühverrentung, psychische Krankheiten und Berufsflucht.

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19 Kommentare

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Manifest und Copyright©HeinzGermer Neu 17.Mai 2016

Teil 1 / Teil 2 folgt zu gleich

Ein Hilferuf zur Erhaltung eines Menschenwürdigen Leben und der Teilhabe am gesellschaftlichem Leben in Deutschland. Laut Artikel 1 des Grundgesetz

Menschlichkeit vor Verwaltungsakt Bürokratie und Beamtenwillkür gegenüber dem Souverän der Demokratischen Republik Deutschland dem Volke.

Die Aussage der Kanzlerin
Wir schaffen das

Gilt diese Aussage nur für ausländische Flüchtlinge mit Milliarden Kosten.
Aber nicht für sozial hilfsbedürftige Deutsche?

Die bitte um eine monatlichen Zahlung der KFZ Steuer von jährlich, 311,00 € zur Begleichung der Forderung des Finanzamt für die KFZ Steuer 2016 für einen 13 Jahren alten Berlingo der nur Innerorts im Kreis Euskirchen als motorisierten Krankenfahrstuhl benutzt wird.

Wurde mit dem Argument abgelehnt.
Wer ein Auto besitzt ist reich und muss seine Steuer Jährlich in einer Einmalzahlung an das Finanzamt entrichten.

Geschichte und Gedanken von Heinz Germer im Mai 1948 in Bonn geb.
1962 mit 14 Jahren in das Berufsleben als Azubi in eine 6 Tage, - und einer 48 Stundenwoche eingetreten, und 18 Monate zum Wohle Deutschland seiner Wehrpflicht nachgekommen.
Bis zum Jahr 2000 ununterbrochen in unterschiedlichen Berufen tätig.
Berufskraftfahrer Fernverkehr/ Reisebus Intern. Reiseverkehr / 18 Jahre lang Cheffahrer der Botschaft von Japan in Bonn, Leiter eines Autohaus Zuständig bereich Management Ein und Verkauf Neu und Gebrauchtwagen. Altersversorgung gesetzliche Rente. Auf Anraten der Regierungen zusätzlich Private Altersvers. Anlage in Aktien, 20.000,00 DM, Lebensversicherungen.
Ab dem Jahr 2000 beginnende Erkrankung der rechtsseitig Lähmung der Extremitäten Arm und Bein.
In der Folge Arbeitslosigkeit und nach 2 Jahren, Übergang in Harz IV Leistungsbezug erst nach dem Verbrauch der Lebensvers, da mein Geburtsdatum nach dem Stichtag 01.01.1948 der den Erhalt der Altersversorgung sicherte. (geb.28.05.48) private Altersversorgung, Aktien Telekom Banken Zusammenbruch 2008 Verlust 9.000,00 €.

Mein Gesundheitszustand 2016: 70% unbefristete Schwer und Gehbehinderung, schwere Diabetes mit Folgen Ausfall von Zähnen und Verschlechterung der Sehkraft. Beides aus der medizinischen Versorgung ausgeschlossen.

2015 Einstufung in die Pflegestufe 1. Seit 2011 Rentner in der Grundsicherung, und seit 2015 in der Privatinsolvenz.
Mein KFZ Citroen Berlingo 2.0 Diesel Erstzulassung 30.05.2003.
Forderung der Finanzkasse, offene KFZ Steuer 2016 Antrag auf eine monatliche Zahlung. Abgelehnt.
Antrag auf ein zinsloses Darlehn zur Begleichung der Forderung beim Sozialamt Schleiden. Ablehnung am 22.02.16 und Weiterleitung an den
Landrat des Kreises Euskirchen Herrn Rosenke Ablehnung am. 11.04.2016
Aktenzeichen 50-413-30 15/2016/Wi
Seit dem 20.04.2016 läuft ein Antrag auf Hilfe über den Sozialverband des
VDK Mechernich, um die Forderungen des Finanzamt zu erfüllen.

Der Verzicht auf mein KFZ wäre möglich wenn der Abbau des Sozialstaates in den letzten Jahrzehnten nicht zum Nachteil der Alten, Kranken, Behinderten, verarmten Menschen und Rentner immer stärker voran getrieben wurde,
und den gesetzliche Anspruch auf Hilfe und Unterstützung durch staatliche Sozialleistungen, und durch die Privatisierung des staatlichen Rechtsanspruch unter der Führung der FDP auf Sozialleistungen, zum Wechsel nach dem Vorbild des Almosenprinzip der USA gefördert durch die Globalisierung vorangetrieben wurde, und auf die ehrenamtlichen Tätigkeiten der Bürgern abgewälzt wurde.
Sich aber nach kurzer Zeit und der Überforderung durch die Flüchtlingspolitik wieder zurück entwickelt.
Selbst der mehrfache Versuch in der Pflegestufe1 um ehrenamtliche Hilfe zu Einkaufs – Arztfahrten nach Absprache, einmal wöchentlich welches den Verzicht auf einen PKW ermöglichen würde, wurde vom Sozialamt wegen fehlenden Ehrenamtlichen Helfern, und die durch die Flüchtlingspolitik entstandenen Überschuldung der Kommunen, und im Internet nicht unterstützt und scheiterte.

Da meine Beweglichkeit stark eingeschränkt ist, und ich nicht mehr in der Lage bin weiter als 10 Meter zu gehen und mein Fahrzeug Reparatur bedürftig ist.

Benutze ich das Fahrzeug, nur noch als motorisierten Krankenfahrstuhl Innerorts von Schleiden, und nur bei dringenden Fällen, im Kreis Euskirchen zum Lebenswichtigen Einkauf von Lebensmitteln und zur Aufrechterhaltung der Medizinischer Versorgung zu Arztbesuchen, welches nicht mit dem ÖPNV möglich ist.

Die demokratischen rechtsstaatlichen Gesetzesfindung und Verabschiedung im Parlament hat immer zwei Seiten.
Die eine Seite Zum Vorteil, z.B. Dem Staat dem Steuerrecht und der Kehrseite, zum Nachteil des Bürgers dem Souverän und Steuerzahler.

Welches mit aller Härte nach dem Vorbild des Sheriff von Nottingham
Ohne Rücksicht auf die Notlage des einzelnen durchgesetzt wird.

Dieses ist Teil 1 /Teil 2 folgt zu gleich.
  • 17.05.2016, 17:16 Uhr
  • 0
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Manifest und Copyright©HeinzGermer Neu 17.Mai 2016

Teil 2

Ein Hilferuf zur Erhaltung eines Menschenwürdigen Leben und der Teilhabe am gesellschaftlichem Leben in Deutschland. Laut Artikel 1 des Grundgesetz

Menschlichkeit vor Verwaltungsakt Bürokratie und Beamtenwillkür gegenüber dem Souverän der Demokratischen Republik Deutschland dem Volke.

Welches mit aller Härte nach dem Vorbild des Sheriff von Nottingham
Ohne Rücksicht auf die Notlage des einzelnen durchgesetzt wird.
Was der zu pfändende Bürger durch die Verweigerung medizinischen Leistungen durch den Staat und der Behinderung der Lebensmittelversorgung, mit seinem Leben zahlen muß, wird als nicht Verhinderbahren Schaden in kauf genommen.

Was einem staatlichen Sozialmord gleichkommt.

Wofür zahlt jeder Bürger Lohn, Einkommen, Verbrauchs und sonstige Steuern Um eine menschliche gerechte soziale Politik zu finanzieren.
Nicht zur Rettung von Banken im gescheiterten Kapitalismus und einer Betrügerriechen Großindustrie (Abgasskandal VW) und viele andere.

Wobei zur Zeit der Flüchtlingsproblematik 2015-16 nach der Forderung der Kanzlerin - Wir schaffen das- von der Regierung unter dem Vorwand der Humanität, in Wirklichkeit aber als Mittel zur Schaffung von billigen Arbeitskräfte für Wirtschaft und Industrie in der Zukunft sicher zu stellen war, ist gescheitert.

Stellt der Staat für fremde Menschen Milliarden Euro zur verfügung.
311,00 Euro als zinsloses monatliches rückzahlbaren Darlehn, in Höhe von 25,00 € für einen alten, kranken, behinderten Deutschen zum überleben sind nicht zu finanzieren.

Zu Bedenken ist das sich keiner in der Kette zur Durchsetzung der Steuerforderungen vom obersten Parlamentarier und Beamten bis hinunter zum kleinsten Sachbearbeiter als ausführendes Organ, kann sich Niemand mit dem Argument weil er Angst hatte bei gerechtem Handel seine Arbeit zu verlieren. Habe er sich nur an die Ihn verpflichtenden Gesetze gehalten, und sich seiner Verantwortung für sein Handeln entziehen.

Weil es unseren kulturellen, christlichen und ethnischen Grundsätzen
In Deutschland Widerspricht.

Seit den 20 Jahren des zwanzigsten Jahrhundert nach dem von Deutschland begonnenen und verlorenen ersten und zweiten Weltkrieg bis 1945. Wurde im Parlament, dem Reichstag Gesetze verabschiedet und von der Justiz unter dem Mantel der Gerechtigkeit der Gesetze abgesichert.

Welches Millionen unschuldigen Menschen das Leben gekostete hat.
Auch in der nachfolgenden Zeit, wurden in der Volkskammer der DDR bis zum Ende 1989 Menschenunwürdige Gesetze verabschiedet, wobei sich die staatlichen Organe auf bestehende Gesetze beriefen und danach handelten.
(Schießbefehl) und versuchten sich anhand dieser Gesetze aus Ihrer Verantwortung zu ziehen. Was Westdeutschland da es ein sozialistisches System war diesmal juristisch verfolgte

Arbeiten Sie für Staat, Land und Kommunen
Machen auch Sie sich schuldig!!!

Bei der Durchsetzung von Gesetzen
die im Parlament einer demokratisch gewählten Regierung bei der Gesetzesfindung und Verabschiedung die zum Leid und Lebensgefährdung von hilfsbedürftigen Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit führen.


Heinz-Friedrich-Gustav
Germer
  • 17.05.2016, 17:14 Uhr
  • 0
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"Schon jetzt fehlt an allen Ecken und Enden ausgebildetes Personal. Auf 100 freie Stellen kommt der Bundesagentur für Arbeit zufolge nicht einmal die Hälfte an Bewerbern."
und wenn man sich die Gründe hierfür ansieht, dann glaubt man, im falschen Film zu sein ...
jemand, der in der Pflege tätig sein will, muss so doof sein, dass er gerne Überstunden machen will ...
der kein Problem mit der 6-Tage-Woche hat ... und es mit engelsgeduld hinnimmt auch mal 11 Tage oder mehr am Stück arbeiten zu "dürfen" ...
sich mit einen unerträglichen Personalschlüssel, der so konzipiert ist, dass Urlaube und Krankenscheine nicht vorkommen, nicht kritisch auseinandersetzen will ...
der Freude daran hat, ausgenutzt zu werden, und sich durch seine Arbeit psychisch, als auch physisch zum Frack machen will ...
ich kenne keinen, der diesen Job, der eigentlich eine Berufung ist, bis zur Rente ohne schwere gesundheitliche Beeinträchtigung durchsteht ...
und wenn es um die Bezahlung dieser Tätigkeit geht, ist es mehr ein Taschengeld, als eine angemessene Vergütung die dabei herausspringt!
und die A-Karte haben die gezogen, die bei einem kirchlichen Träger beschäftigt sind ...
  • 13.05.2016, 03:50 Uhr
  • 1
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Neue Konzepte müssen her - beispielsweise Erdgeschosswohnungen als Pflege-Wohngruppen ausbauen, wo Familien und Pflegepersonal die Pflege teilen. Sie brauchen aber die tatkräftige Unterstützung der Kommunen.
  • 12.05.2016, 20:13 Uhr
  • 0
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Deutschland ist heute schon am europäischen Ende der Personalstatistik angekommen! Während im europäischen Schnitt sechs bis sieben Patienten im Krankenhaus auf eine Pflegekraft kommen, sind es hier zehn bis zwölf! Und das bei immer mehr administrativen Tätigkeiten!
  • 12.05.2016, 20:08 Uhr
  • 1
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Plegenotstand...verstehe ich über nicht, nach Ansicht einiger klardenkender Politiker sollen die Menschen bis 70 arbeiten und erst dann Rente beziehen. Da muss dann der Pflegedienst zu den Arbeitsstätten kommen, oder wie.

Soweit zum Thema Klardenken. Der angesprochene Notstand ist schon lange bekannt, nur eben die notwedigen Maßnahmen sind Mangelwahre.
Schlechte Bezahlungen, schlechte Organisation, wahsinniger Bürokratismuss in Form von Dokumentation der Pflegedienste sind Hemmnisse die die auf dem Rücken der Betroffenen ausgetragen werden. Abgesehen von Begutachtugen durch den MDK zur Bewilligung der einzelnen Pflegestufen: Bis zum heutigen Tage hat nicht eine Reform stattgefunden, die zum Erfolg für die pflegebedürftigen Menschen geführt hat.
  • 12.05.2016, 19:26 Uhr
  • 0
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Pflegedienst ist manchmal Schwerarbeit und sollte auch als solche bezahlt werden
  • 12.05.2016, 18:36 Uhr
  • 5
bin auch eine Aussteigerin. Kaputter Rücken, schmerzende Füße und Schleimbeutelentzündung - mit reichts und alles für 1007€. Gehe im Juli in Rente, mit 647€ und arbeite dann weiter für 450€, also trete kürzer, so lange ich kann. Anschließend bin ich ein Sozialfall.
  • 12.05.2016, 19:13 Uhr
  • 2
... wer dann noch rot oder schwarz wählt, wählt seinen Schlachter selber. Das machen die dümmsten Schafe immer.
  • 12.05.2016, 19:41 Uhr
  • 0
Rainer, ich wähle meine Kinder für eventuelle Pflege. In der Politik wähle ich die Partei, die am sozialsten ist und nicht die, die am lautesten Ausländer raus schreit. So, habe fertig mit dir!!!
  • 12.05.2016, 19:51 Uhr
  • 0
...... das mache ich auch Ingrid. Bin aber kein Sozialfall.
  • 12.05.2016, 19:58 Uhr
  • 2
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wenn man hier öfters kommentare zu verschiedenen sozialen themen liest, galuben einige, ihnen passiert sowas nicht und sie haben spass, elan bis weit ins hohe alter.
naja für viele komt es anders als sie denken und dann ist das geschrei groß
  • 12.05.2016, 18:33 Uhr
  • 4
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... kann aber unseren Asylbewerbern nicht passieren , die holen ihre Verwandtschaft nach ....

Für uns GANZ-ALTE wird es irgendwann Abschuss-Prämie geben.
  • 12.05.2016, 18:24 Uhr
  • 5
bei manchen gar net so falsch...
  • 12.05.2016, 18:33 Uhr
  • 0
Nur wenn man selbst betroffen ist, dann sehen die Perspektiven anders aus. Bislang habe ich selten erlebt, daß er nicht gerne lebt, wenn er keine unerträglichen Schmerzen hat. Selbst unser Staat sieht ja schon ein, daß gewisse Schmerzpatienten Rauschgift verabreicht bekommen. Aber das hat nichts mit Pflege zu tun, sondern wie manmit Kranken umgeht. Leider wird der Pflegeberuf zu schlecht entlohnt. Man hat für vieles Geld - nur für die Alten da ist es gerade ausgegangen. Das ist von unseren Regierungsverantwortlichen so gewollt. Es ist sehr viel Veränderungswürdig wenn man wollte, nur der Wille fehlt.
  • 12.05.2016, 18:47 Uhr
  • 2
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Tja, grandioses Versagen auf allen Linien ...
  • 12.05.2016, 18:19 Uhr
  • 1
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