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Bundesregierung will Sozialausgaben zurückfahren - das kommt jetzt auf Rente ...

Bundesregierung will Sozialausgaben zurückfahren - das kommt jetzt auf Renter zu

News Team
13.05.2016, 08:57 Uhr
Beitrag von News Team

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jens Spahn (CDU), hat sich für eine Begrenzung der Sozialausgaben ausgesprochen. „Es wäre viel gewonnen, wenn wir bei den Sozialausgaben nicht dauernd draufsattelten und wenn es uns gelänge, vier, fünf Jahre mal keine zusätzlichen Leistungen zu beschließen“, sagte Spahn in einem Interview des Nachrichtenmagazins FOCUS. „So schaffen wir Raum für dringend notwendige Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Digitales.“

Indirekt kritisierte Spahn Äußerungen führender Koalitionspolitiker, die sich für zusätzliche Leistungen etwa bei der Rente ausgesprochen hatten. „Es geht diesem Land gut wie lange nicht. Jetzt den Leuten einzureden, es müsste für jeden noch Nachschlag geben, ist grundfalsch“, sagte Spahn. „Dieser depressive Grundton in Deutschland nervt.“

Der CDU-Politiker ließ aber durchblicken, dass er sich Verbesserungen bei der Rente für Menschen mit Erwerbsunfähigkeit gut vorstellen kann. Dort bestünden „unbestreitbar Probleme“, sagte Spahn. „Wer mit 57 nicht mehr kann, weil er auf dem Bau gearbeitet hat, bekommt eine wirklich beschämend niedrige Rente.“ Die Politik müsse zielgerichtet eingreifen, „aber nicht alle in die Altersarmuts-Depression reden“. Auf die Frage nach konkreten Plänen antwortete Spahn: „Wir haben schon viel Geld für die Rente mit 63 und die Mütterrente ausgegeben, so dass der Spielraum begrenzt ist.“

"Was dieser Pfleger mit einer alten Patientin machte, brachte mich aus der Fassung"

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470 Kommentare

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Wenn man als Bundestagsabgeordneter schon vorzeitig eine hohe Rente bekommt, dann kann man solch einen Stuss reden! Das aber die Kanzlerin nicht sofort dagegen interveniert, zeigt das ganze Dilemma um Merkel. Sie hat abgewirtschaftet und hat ihre eigene Politik nicht mehr unter Kontrolle Merkel muss weg!
  • 08.06.2016, 12:01 Uhr
  • 0
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Immer auf die armen Rentner,es ist nicht zu fassen.Wie soll das noch enden?
  • 31.05.2016, 13:34 Uhr
  • 1
es ist doch schön zu wissen, daß die Scheinasylanten alles bekommen von unserem Geld. Da müssen halt Rentner zurückstecken und ihre Lebensgewohnheiten ändern. Die Hauptsache den Scheinasylanten und Bereicherern unserer Christlichen Kultur wird Tür und Tor geöffnet und die müssen gefälligst genauso viel und mehr bekommen, als die, die 45 Jahre gearbeitet haben. Darum kann man ja wohl verlangen, daß diesen Traumatisierten alles hineingesteckt wird. Man kann ja wohl auch verlangen, daß Menschen die Jahrzehnte in ihren Wohnungen leben, ausziehen und den Platz frei machen für diese leidgeprüften Menschen, die nichts für unser Land getan haben, außer zu schmarotzen.
Darum wählt weiter die, die uns das eigebrockt hat - Merkel.
  • 04.06.2016, 18:21 Uhr
  • 3
Da gebe ich Dir vollkommen recht.Finde diese Politik auch nicht gut.Wird noch ein böses Ende nehmen.
  • 06.06.2016, 16:31 Uhr
  • 1
Ich finde es sowieso eine Frechheit, da arbeitet man 45 Jahre und bekommt Rente, dass Hungern musst.
Alle sollten nach 15 Jahren, wie die Politiker/in und Minister/in mindestens € 3000,00 erhalten.
Denn die erhalten nach 45 Jahren bestimmt dass 5-fache
  • 06.06.2016, 18:41 Uhr
  • 0
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Es ist unglaublich und nun ist es an der Zeit, den Beamtenstatus abzuschaffen. Was denkt so ein Staatssekretär überhaupt und wer finanziert die Staatssekretäre überhaupt? Was hat ein Staatssekretär überhaupt studiert und dessen monatlichen Sold ? "Schluss aus mit diesem Geruch vom Preußentum"..
  • 17.05.2016, 19:11 Uhr
  • 2
Glaubst du daran- dass die diesen Status abschaffen werden?
  • 19.05.2016, 15:32 Uhr
  • 1
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Wenn ich als Flüchtling aus Armut Hunger, in Zelten ohne Toiletten und Todesangst vor dem Krieg im eigenen Land leben müsste. Wäre ich glücklich, wenn ich in Deutschland in trockenen Lagern mit festen Mauern Heizung fließendem warm und kaltem Wasser und WC und mit Essen und Trinken und medizinischer Behandlung aufgenommen und versorgt würde. Wie Deutsch in Deutschland nach dem Kriegsende 1945. leben mußten. Gleich der Situation in der Deutsche Soldaten heute noch ohne Protest in Kasernen leben. Ein Paradies gegenüber der Situation aus der die Flüchtlinge kommen. Aus Dankbarkeit würde ich als Flüchtling täglich 10 Stunden und
7 Tage in der Woche die Sprache des Landes lernen welches mich aufgenommen hat. Geldleistungen würden mich überhaupt nicht Interessieren. Ich wäre einfach dankbar.
  • 17.05.2016, 16:57 Uhr
  • 3
leider kommen diese bereichernden Wirtschaftsflüchtlinge nicht um in Frieden zu leben, das könnten sie auch in dem ersten Land in dem sie in die EU eingefallen sind, nein die wollen hier mehr, zuerst Kohle ohne Ende. Manche dieser armen Menschen haben, dank nicht existierendem Datenaustausch gleich mal mehrere Namen angegeben um mehrfach zu kassieren. Man wundert sich wie in Zeiten der grenzenlosen Vernetzung so etwas möglich ist? Selbst wenn solche Schwinden aufgedeckt werden, passiert den islamistischen Betrügern nichts, weil ja im Koran steht, daß man Christen betrügen darf. Das unterstützt auch die Scharia.

http://www.faz.net/aktuell/politik/i...685847.html



http://www.mdr.de/mediathek/mdr-vide...324430.html
  • 04.06.2016, 18:30 Uhr
  • 1
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Schleiden den 15.05.2016
Copyright©heinzgermer SfG Streiter für Gerechtigkeit.

Wechsel der Sozialpolitik

Unter Gerhard Schröder SPD.
Von sozialer Armut, zur versklavter Armut.
Und den Verlust der Wertegesellschaft hin zum Raubtierkapitalismus.
Die Entlohnung der Tätigkeit die man ausübt, sollte die Wichtigkeit
Ihres tun für die Gesellschaft wiederspiegeln.
Das bedeutet das eigennützige egoistische Tätigkeiten zum Vorteil des einzelnen und privater Institutionen der Industrie, Energieunternehmen Banken Börsenhandel Management und die Vorständen von privaten groß Unternehmen.
Sind den Tätigkeiten zum Vorteil der Gesellschaft und den Menschen die in ihr leben ausüben, unter zu ordnen.
Eigentum verpflichte und zwar nicht um dieses gegenüber der eigenen Klientel und der eigenen Familie zu Sichern.
Sondern verpflichtend gegenüber der Gesellschaft, die den Reichtum des einzelnen und der Unternehmen erst ermöglicht haben.
Was die Aussage: Wäre ich nicht arm wärst Du nicht reich, bestätigt.

Durch die Agenda 2010 unter dem Motto Arbeit macht Frei.
Sozial ist auch, was prekäre Arbeit schafft. Nach dem Motto.
Raus aus der Arbeitslosigkeit, dafür rein in prekäre Arbeit der modernen Sklaverei. Zwangsarbeit, Leiharbeit, Zeitarbeit,
befristete Arbeitsverträge die zur Zerstörung der Familiengründungen beitragen und Minijobs durch Harz IV.
Ohne das die Armut abgebaut wurde, dafür aber der Reichtum gesteigert und die Anzahl der Millionäre in den Himmel gestiegen sind.

Was zur Folge den Verlust der Solidarität, der Menschenwürde, Respekt und Achtung vor dem Alter und den Hilfsbedürftigen sozial Schwachen Menschen führte.
Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in der man lebt, ist das höchste Gut. Noch vor der finanziellen Absicherung, welches alleine die Teilhabe in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem im Alter und in einer sozialen Notlage ermöglicht.
Deshalb hat die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, die höchste Priorität im Grundgesetz einzunehmen. Nicht die Leistungsfähigkeit und
Produktivität eines Menschen wie es zur Zeit von der CDU gehandhabt wird.
Nach dem Motto. Alles fordern wenig fördern (= geben) welches durch das System des Kapitalismus(Egoismus) gefordert wird.

Unsere nach dem Ende des zweiten Weltkrieg angestrebte Wertegesellschaft, soziale Gerechtigkeit, Solidarität, Menschenwürde, Miteinander, christliche Werte, Achtung und Respekt in einer sozialen Marktwirtschaft.

Wurden mit Einführung der Globalisierung und dem dadurch geförderten Raubtierkapitalismus, und dessen Zusammenbruch spätestens mit der Bankenkriese 2008 geopfert.
Was sich bis Heute auswirkt und Milliarden EUR zu lasten der Steuerzahler Europas gekostet und weiterhin kosten wird.
Und weiterhin zum radikalen Abbau von Sozialleistungen führte und führt.
  • 16.05.2016, 21:43 Uhr
  • 5
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Wenn ich mein Rentenalter (67) erreiche habe ich 52 Jahre eingezahlt. (Im 3 Schichtbetrieb gearbeitet ) Also möchte ich auch als Rentner davon Leben können
  • 16.05.2016, 12:06 Uhr
  • 3
Da wünsche ich dir viel Glück
  • 19.05.2016, 15:33 Uhr
  • 2
Danke
  • 20.05.2016, 15:39 Uhr
  • 1
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Rosemarie meines Wissens sollen alle Beiträge in 2019/2020 angeglichen werden . Da werden keine Unterschiede mehr zwischen Ost und West gemacht.
Dann werden euere Mieten auch steigen.
  • 16.05.2016, 11:36 Uhr
  • 3
Wer mehr Geld bekommt, bei dem ist doch was zu holen. Die Folge sind Preiserhöhungen. Es gab nach dem EURO Umtausch fortlaufende Preiserhöhungen. Viele Artikel kosten heute mehr als das 3fache. Medikamente sind besonders stark betroffen.
  • 05.06.2016, 16:34 Uhr
  • 2
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Die 400Mill. für die nächste Flüchtlingswelle würde im eigenen Land und den Bedüftigen ebenso sehr helfen. Was wird denn von der Regierung nicht verstanden, das die anreisenden Asylanten sehr gut ausgestattet uns , belächeln .....warum wir "Arbeiten " ! Aber .....ohne unser erarbeitetes "Volksvermögen " hätte der sogen. Staat nichts zu verschencken ! ? Wann wird endlich die Angleichung " OST / West Rente " erfolgen ? Das wär schon mal was um sich für "Uns" zu interessieren ?
  • 15.05.2016, 19:20 Uhr
  • 7
Was machen die denn mit unseren eingezahlten Beiträgen in die Rentenkassen?! Ich denke, Deutschland geht es so gut wie nie - wir sind ein reiches Land? Vielleicht sollten unsere "Volksverdreher" mal mit den normalen Einkommen existieren müssen,dann kann sich die holde Gattin mal keine Tasche für mehrere tausend EUR kaufen - na da würde der Haussegen aber schief hängen!
  • 16.05.2016, 01:57 Uhr
  • 6
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Liebe wize.life-Nutzer

Wenn ich als Flüchtling aus Armut Hunger, in Zelten ohne Toiletten und Todesangst vor dem Krieg im eigenen Land leben müsste. Wäre ich glücklich, wenn ich in Deutschland in trockenen Lagern mit festen Mauern Heizung fließendem warm und kaltem Wasser und WC und mit Essen und Trinken und medizinischer Behandlung aufgenommen und versorgt würde. Wie Deutsch in Deutschland nach dem Kriegsende 1945. leben mußten. Gleich der Situation in der Deutsche Soldaten heute noch ohne Protest in Kasernen leben. Ein Paradies gegenüber der Situation aus der die Flüchtlinge kommen. Aus Dankbarkeit würde ich als Flüchtling täglich 10 Stunden und
7 Tage in der Woche die Sprache des Landes lernen welches mich aufgenommen hat. Geldleistungen würden mich überhaupt nicht Interessieren. Ich wäre einfach dankbar.
  • 17.05.2016, 16:57 Uhr
  • 2
[Heinz-Friedrich-Gustav Germer]

das ist aber das Mindeste - da haben die unserem Land noch kein Stück gebracht, lediglich, was ihre verdammte Pflicht ist, in dem Land zu leben.
Damit haben die dem Land noch keinen Pfennig Geld eingespielt, sind nur der Pflicht nachgekommen um sich verständigen zu können.
Richtiger wäre, daß die in ihrem Land schon Deutsch gelernt hätten, nicht daß Deutschland noch dafür aufkommen muß.

Diese Bereicherer haben uns bis dahin nur mit enormen Ausgaben bereichert, uns aber ansonsten keine Vorteile gebracht. Wenn wir aber glücklich über die unkontrollierte Masseninvasion sein sollen, kann das nur heißen:
steigende Kriminalität, Vergewaltigung unserer Frauen und Mädchen, Diebstähle im großen Rahmen, Rauschgiftdealen, (keine Einzelfälle) usw. usf.

Wenn werden uns diese ungebetenen Zuwanderer mit islamistischen Wurzeln die abgeforderten Kosten je zurückzahlen??? Bei einem sehr hohen Prozentsatz wird die Rückzahlung durch Arbeit nie erfolgen. Das ist sowieso kein Wunder bei 40% Analphabeten, die nie in Lohn und Brot kommen werden, dazu sind die Verlockungen viel zu groß, ohne etwas zu tun, Kohle ohne Ende zu kassieren.
  • 06.06.2016, 18:25 Uhr
  • 1
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Unser Rentensystem ist aus dem Jahr 1954. Damals wurde festgelegt, dass 2 Arbeiter einen Rentner mit bezahlen müssen. Gut und schön. Aber mal die Frage wie hoch war die Arbeitsproduktivität 1954. Wenn damals bei Ford, beispielsweise, 300 Leute am Band standen sorgten die für 150 Rentner. Heute stehen am gleichen Band noch 3 Leute. Alles andere machen Roborter und haben im Vergleich eine Produktivität um 500%. Frage:" Wo ist das Geld ??????
  • 15.05.2016, 18:41 Uhr
  • 5
Wir brauchen heute eine Maschinensteuer und das Geld geht in das Rentensystem und Arbeitsamt so das alle dann mehr haben das wäre gerecht.
  • 15.05.2016, 19:30 Uhr
  • 4
Hallo Klaus und Michael gute Beiträge. Es gibt nur eine Möglichkeit das Problem zu lösen. eine Steuer finanzierte Rente in die alle Einzahlen und alle Gewinne aus Bankengeschäfte genauso besteuert werden wie Einkommen aus Arbeit.
In einen staatlichen zweckgebundenen Fond. der kosten neutral durch den Wegfall der Zahlungen in die Rentenversicherung. berechnet nach einer Rentenzahlung für alle in Höhe der Kaufkraft von Heute 1250,00 EUR und kostenfreier Einklassen Gesundheitsversorgung und den Ausbau von Alten gerechten Barrierefreien staatlichen Sozialen Wohnungsbau.
Mit einer schnellen Verabschiedung und Eintritt in 20 Jahren. Es ist jedem freigestellt während seiner beruflichen Tätigkeit zusätzlich in eine gesetzliche zweckgebundene Zusatzversicherung für eine höhere Rente einzuzahlen. Ohne eine private Organisation die sich in erster Linie an ihre eigene Rendite orientiert einzuschalten.
  • 16.05.2016, 22:14 Uhr
  • 3
Genau so sollte es sein!!!
  • 26.05.2016, 15:25 Uhr
  • 1
zu überlegen währe das Schweizer Modell, aber will Merkel das?
  • 04.06.2016, 18:36 Uhr
  • 1
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