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Relikt aus Hitlers Zeiten: AfD-Vize von Storch fordert Abschaffung der Kirch ...

Relikt aus Hitlers Zeiten: AfD-Vize von Storch fordert Abschaffung der Kirchensteuer

News Team
16.05.2016, 16:16 Uhr
Beitrag von News Team

Für populistische Forderungen ist die AfD immer gut. Bislang bedienten Petry, von Storch und Co. mit ihrer ausländerfeindlichen Haltung hauptsächlich die Klientel am rechten Rand der Gesellschaft. Jetzt hat die Partei offenbar eine Möglichkeit entdeckt, dem eigenen Ruf zu entkommen.

So ließ Vizechefin Beatrix von Storch öffentlichkeitswirksam verlauten, die Kirchensteuer solle abgeschafft werden. Schließlich fuße diese auf einem Vertrag, den "die Regierung von Adolf Hitler 1933 mit dem Heiligen Stuhl geschlossen" habe. Per Videobotschaft appellierte von Storch an den scheidenden Kardinal Lehmann, sich für ein Ende des Reichskonkordats einzusetzen:

Sie werden mir sicher zustimmen, dass eine Institution in der Nachfolge Christi ihre staatlichen Privilegien eigentlich nicht auf einen Vertrag mit dem Dritten Reich gründen sollte - oder?

Ein ehrliches Anliegen oder eine populistische Ablenkungs-Forderung? Von Storch weiß sehr wohl, dass die Forderung nach Abschaffung der Kirchensteuer sicherlich bei einem nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung Anklang findet – weit über ihre eigene Wählerschaft hinaus. Es ist aber eine willkommene Möglichkeit, sich öffentlichkeitswirksam von den Nationalsozialisten zu distanzieren – wenn auch in einem recht unerheblichen Punkt.

Kardinal Lehmann verweigert AfD Gespräch

Lehmann, der sich am Wochenende im Alter von 80 Jahren in den Ruhestand verabschiedete, hatte ein direktes Gespräch mit der AfD abgelehnt. Gegenüber dem "Deutschlandfunk" begründete der Kardinal, dass ihm das nationalistische "Gerüchlein" der Rechtspopulisten zu groß sei. Auch darauf nahm von Storch in ihrer Videobotschaft Bezug:

Sie haben Recht, dass wir die Zeit des Nationalsozialismus nie vergessen dürfen. Wir dürfen nie vergessen, zu welchen Verbrechen Machtmissbrauch, Totalitarismus und blinder Gehorsam gegenüber dem Staat führen können. Das tut auch die AfD nicht, auch wenn Sie im Interview etwas anderes andeuten.

Diese Krankenschwester sitzt einsam am Tisch - nur ihr Mann weiß, was sie verbirgt

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427 Kommentare

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Diejenigen, die aus der christlichen Kirche, egal welcher Konfession, austreten, sollten auch nicht in den Genuss der christlichen Feiertage kommen !!!
  • 06.06.2016, 15:17 Uhr
  • 2
Solange die Politik nicht die NOTWENDIGKEIT ERKENNT den christlichen Glauben und seine Kirche als unabdinglichen Bestandteil unseres Wesens als Volk zu schützen und auch zu vertreten, werden kleine Interessengruppen die gut sind alle Teufel an die Wand zu mahlen bedient. Der Verlust für den Wert des Lebens beginnend mit der Verfolgung von Menschen die sich um den Schutz des Ungeborenen Lebens bemühen, aber auch mit der geduldeten Hetze gegen unge-mütliche Mahner aus dem kirchlichen Bereich wird es keinen Richtungswechsel geben. Kleine Gruppen die Lauthals ihre dummen Sprüche plärren und sich für Aktionen auch bezah-len (vergüten) lassen, die Rechnung der Aufwandes den Schaden zu begrenzen jedoch vor der Tür der unbeteiligten Bürger landet ist wohl Teil des Verfalls der politischen "Kultur" in unserem Land und auch Europas. Wenn sich unsere Spitzenpolitiker ungestört und ohne Auftrag und ohne Protokoll bei Spitzentreffen aller Einflussreichen VIP´s beschwatzen lassen können/dürfen, solange haben wir als Volk wohl kein "Leiberl" dem gegenwärtigen Trend etwas zukunftsträchtiges entgegen zu setzen. Die politisch-ideologische Mitte wurde abgeschafft indem sie sehr effizient ins rechte Nazi-Eck kommentiert wird. Wir leisten uns auch den Luxus die Schuld unserer Väter im vergangenen Jahr-hundert nicht mehr, auch nicht wissenschaftlich hinterfragen zu dürfen, somit unterliegt jeder Versuch einer gemäßigten politischen Äußerung der besagten NS Keule und verhindert somit auch einen politischen Dialog für die Probleme unserer Zeit. In der Abwesenheit eines Dialogs im täglichen politi-schen Leben ist die Demokratie schon lange im Wachkoma. Es macht auch kaum einen Unterschied für welchen Teufel sich der Wähler letztlich entscheidet - er muss auf alle Fälle von jenen geduldet sein die hinter der Bühne schon lange die Fäden gezogen haben und immer ziehen werden. Ite missa est. (Ich bin kein Lateiner)
  • 25.06.2016, 07:12 Uhr
  • 1
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Für die Leute, die keine Kirchensteuer zahlen, würde ich eine Ethik-Steuer verlangen. Die genießen oft genug Einrichtungen ect.,die von der Kirchensteuer gezahlt werden!
  • 27.05.2016, 18:28 Uhr
  • 1
Wer glaubt, dass die sog. kirchlichen-sozialen Einrichtungen von diesen Institutionen Unterhalten werden, glaubt auch an den Weihnachtsmann! Jeder finanzielle Aufwand, angefangen vom Gehalt des kleinsten Pfaffen bis hin zum Unterhalt konfessionell gebundener Krankenhäuser einschl. der dortigen Personalkosten, wird aus den Steuermitteln gedeckt, die auch alles andere finanzieren. Deswegen ist eine Kirchensteuer eine Unverschämtheit, sie muß weg. Den Märchenerzählern auch noch ihren fetten Arsch schmieren, ist doch wohl ein Witz. Stattdessen sollte man diese perversen Großkapitalisten endlich gerecht besteuern. Dann brauchte man sich z.B. keine Sorgen um die Rentenfinanzierung machen.
  • 03.06.2016, 22:49 Uhr
  • 0
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19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Von einer Kirchensteuer im heutigen Verständnis kann ansatzweise erst seit Beginn des 19. Jahrhunderts gesprochen werden. Durch den Reichsdeputationshauptschluss von 1803 wurde den weltlichen Fürsten des Reiches eine Entschädigung für die im Frieden mit Frankreich (Lunéville 1801) besiegelte Abtretung ihrer linksrheinischen Gebiete (an Frankreich) zugesichert. Im Zug dieser Entschädigung wurden fast alle rechtsrheinischen reichsunmittelbaren geistlichen Gebiete auf die zu entschädigenden Territorialherren aufgeteilt (Ausnahme unter anderem das Bistum Regensburg). Ferner wurde diesen zugestanden, auch die Güter der in ihren Ländern gelegenen fundierten Stifte, Abteien und Klöster einzuziehen. Davon machten alle, außer den Habsburgern, Gebrauch.

Das gesamte Vermögen in der Hand der Kirchen, geistlicher und religiöser Institutionen, das die öffentliche Funktion der Kirche betraf, wurde von der öffentlichen Gewalt beansprucht. Das für die Seelsorge, Caritas und unter Umständen noch Unterricht vorhandene Vermögen wurde nicht nur von der Säkularisation ausgenommen, sondern auch ausdrücklich vor jeder Zweckentfremdung geschützt.

Nach 1803 gab es nur noch das der Seelsorge dienende „eigentümliche Kirchengut“. Es befand sich fast ausschließlich bei den einzelnen Gemeinden und umfasste drei Arten von Vermögensträgern:

zunächst die Pfründe, darunter versteht man die Vermögensmasse, aus deren Ertrag die Versorgung des jeweiligen Stelleninhabers bestritten wird;
dann die Kirchenstiftung, jenes Erwerbsvermögen, mit dem sowohl die Unterhaltungskosten für die der Seelsorge dienenden Gebäude als auch alle Auslagen für den Gottesdienst zu bestreiten sind;
schließlich noch Stiftungen für Arme, Kranke und für Schulen, soweit Stiftungen mit solcher Zielsetzung in einzelnen Gemeinden vorhanden waren.
In vielen konkreten Fällen blieb dem säkularisierenden Staat weiterhin die Sorge für den Unterhalt von Kirche und Pfarre. Mit der damals allen staatlichen Behörden eigenen umsichtigen Sparsamkeit begannen diese nach 1803, die kirchlichen Bedürfnisse zu befriedigen. Für einige Zeit kamen sie auch damit zurecht. Doch die finanziellen Aufgaben der Kirche wuchsen: Ursachen dafür waren prinzipiell die Bevölkerungszunahme, die beginnende Industrialisierung und das Entstehen großer Städte. Außerdem setzte langsam eine Binnenwanderung ein. In den wichtigsten industriellen Ballungsräumen wurde durch Zuwanderung die bisherige konfessionelle Geschlossenheit aufgebrochen. Es entstanden Diasporagemeinden. Die politischen Gemeinden konnten zur Finanzierung dieser Aufgaben nicht mehr angehalten werden. Denn zur gleichen Zeit vollzog sich die Trennung von politischer und kirchlicher Gemeinde (siehe Trennung von Kirche und Staat). Es kamen weitere Beeinträchtigungen der Kirchen hinzu: Im Gefolge der revolutionären Bewegungen von 1848 fielen viele am Grundbesitz haftenden dinglichen und persönlichen Leistungen, also Zehnt und andere Abgaben in Geld und Naturalien sowie persönliche Handdienste weg. Die kirchlichen Vermögensträger erhielten für diese Ertragsminderung des Vermögens keine Entschädigung. Die Frankfurter Reichsverfassung überließ die (weltliche) Kirchensteuergesetzgebung den Einzelstaaten, erlegte ihnen aber gewisse grundrechtliche Beschränkungen auf. Diese folgten namentlich aus dem Nichtoffenbarungsrecht gemäß § 144 Abs. 2 FRV und aus dem Paritätsgebot nach § 147 Abs. 2 Hs. 1 FRV.[6] Angesichts dieser und anderer Einnahmeminderungen wurde den Kirchen das Besteuerungsrecht anfangs aufgezwungen, um sich staatlicherseits zu entlasten.[7]

So begann 1827 in Lippe-Detmold die Einführung der Kirchensteuer, nachdem sie 1808 in Preußen noch gescheitert war. Es folgten 1831 Oldenburg, 1835 die preußischen Provinzen Rheinland und Westfalen durch die rheinisch-westfälische Kirchenordnung, 1838 Königreich Sachsen, 1875 Großherzogtum Hessen, 1888 Baden, 1892 Königreich Bayern. In Preußen wurde im Zuge des Kulturkampfes nach dem Brotkorbgesetz gegen den ausdrücklichen Willen der katholischen Kirche am 20. Juni 1875 das Gesetz über die Vermögensverwaltung in den katholischen Kirchengemeinden erlassen. Es sah in § 21 Abs. 7[8] vor, dass der Kirchenvorstand sich mit Zustimmung der Gemeindevertretung die zu „den kirchlichen Bedürfnissen erforderlichen Geldmittel oder Leistungen“ von den Kirchenmitgliedern beschaffen dürfe. Diese Abkehr von der bis dahin gültigen Finanzierung aus den auch von Andersgläubigen bezahlten Steuermitteln wird mitunter als erstmalige Erwähnung einer Kirchensteuer im preußischen Gesetz angesehen. Die tatsächliche Kirchensteuer im heutigen Sinn führte Preußen jedoch erst mit dem Gesetz, betreffend die Erhebung von Kirchensteuern in den katholischen Kirchengemeinden und Gesamtverbänden vom 14. Juli 1905 flächendeckend ein, sowie für die evangelischen Gemeinden mit ähnlichen Gesetzen in den Jahren 1905 und 1906.
  • 23.05.2016, 00:09 Uhr
  • 0
Das kann durchaus passieren wenn die höchsten Richter den Staat insofern verurteilen die Kirchen- Zwangsabgaben wieder zu erstatten? Ich halte das nicht für unangemessen
  • 19.06.2016, 16:18 Uhr
  • 1
Dann kommt wieder der Ablass
  • 19.06.2016, 16:33 Uhr
  • 0
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möchte mal den Aufschrei erleben, wenn plötzl. alle kirchl. Feiertage wegfallen würden:
http://www.kalenderlexikon.de/festge...rtageKirche
  • 21.05.2016, 12:09 Uhr
  • 1
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Unser lieber " Vater Staat" erhält einen nicht unerheblichen Teil der Kirchensteuer für seine Bemühungen beim Einzug des Geldes. Diese Mio. fallen dann auch weg und müssen dann durch andere Einnahmen kompensiert werden. Für Frau v. Storch wäre es wahrscheinlich auch ein
gutes Thema, wie die Parteien allimentiert werden, aber hiervon profitiert man selber und schweigt dann lieber. Das ist dann gutes Geld.
  • 20.05.2016, 08:10 Uhr
  • 2
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Zeit online am 9. März 2015:
"Außerhalb des deutschsprachigen Raums existiert in nur wenigen Ländern eine Kirchensteuer. In Frankreich, England, den Niederlanden, selbst im katholischen Polen wird keine Kirchensteuer erhoben. Auch sehr katholisch geprägte Länder wie Italien und Spanien sind weiter als wir: Keine Kirchensteuer."
Auch bei diesem Thema zeigt sich: Wenn die AfD etwas vorschlägt, wird es reflexartig abgelehnt, nur weil es von der AfD kommt, ohne dass über die Sache geredet wird.
  • 19.05.2016, 22:43 Uhr
  • 2
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Kirchensteuer eingeführt, den Muttertag hochstilisiert, Autobahnen gebaut ... .
Wenn wir alles abschaffen wollen, was während des "Dritten Reiches" gebaut oder eingeführt wurde, dann hätten wir in Deutschland noch viel zu tun.
Wurde die Kirchensteuer eingeführt, weil man im "Dritten Reich" der Kirche etwas gutes tun wollte oder war die Kirchensteuer im Grundsatz als hinterhältige Schädigung für die Kirchen gedacht?
Wieviel hat der Staat im "Dritten Reich" selber an der Einführung der Kirchensteuer verdient?

Ist die "Kirchensteuer" überhaupt eine Steuer oder eine freiwillige Abgabe von Mitgliedern an der zugehörigen religiösen Gruppierung?

Niemand wird gezwungen die Kirchensteuer, die der Staat gegen eine gute Provision für die Kirche einzieht zu zahlen. Es steht jeder betroffenen Person frei aus der Kirche auszutreten oder dort Mitglied zu bleiben bzw. zu werden.

Wie wäre es mit einer Umfrage unter den "Kirchensteuernzahlenden" ob sie den Beitrag weiterhin wie gewohnt bezahlen wollen, oder ob der Beitrag von den Kirchenbehörden eingezogen werden soll.

Ich bin dafür, das es so bleibt wie es ist und ich brauche keine Belehrung von Mitmenschen, die meiner kirchlichen Organisationseinheit nicht angehören!
  • 18.05.2016, 21:55 Uhr
  • 1
Die Kirche ist das verlogenste was es gibt.
Bischöfe die in Saus und Braus leben ,aber von ihren Schäfchen , neben der Kirchensteuer ,auch ständig noch Spenden fordern .
Bischöfe / Kardinäle spenden selber nur eines ,den Segen ,den das kostet nichts .
Die Kirche ist eine der reichsten Organisationen der Welt , jammert und bettelt aber in einer Tour.
Warum leben diese Heuchler nicht so wie Jesus es gefordert hat - in Armut - ,sondern stattdessen im Luxus.
  • 19.05.2016, 01:56 Uhr
  • 1
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Einst wurde dem Gläubigen den "Zehnt" aus den Rippen gepresst, dann drückte man ihnen teure Ablassbriefe aufs Auge! Dies führte dazu, dass die Kirche immer reicher und mächtiger wurde. Der gläubige Christ von heute ist in zwischen aufgeklärt, Ablassbriefe hatte bereits Luther verteufelt! Staat und Kirche sind durch die Kirchensteuer mit einander verbunden, was eigentlich nicht sein dürfte. Deshalb treten viele aus ihren Kirchen aus, traurig aber wahr. Eine Abschaffung könnte solche Austritte eventuell unnötig machen und den Klerus ermuntern, neue Wege zu gehen, um die Kirchen wieder attraktiv werden zu lassen.
  • 18.05.2016, 18:21 Uhr
  • 0
Der Fakt an sich ist wirklich interessant. Schade nur, das er aus solch einer Schmuddel- Ecke kommt. Damit wird dieses Thema leider entwertet.
Der Wolf im Schafspelz sucht intensiv nach gut klingenden Themen, um von seinem eigentlichen Ziel abzulenken.
  • 18.05.2016, 19:38 Uhr
  • 2
Es ist zudem extrem scheinheilig und paradox: Wer eine so übersteigerte Haltung zur Abwehr einer angeblichen "Islamisierung des Abendlandes" propagiert, aus dessen Mund klingt eine solche Forderung einfach nur billig !
  • 18.05.2016, 20:11 Uhr
  • 2
Ist das ein Beitrag der Beatrix von Storch zur Rettung des Christlichen Abendlandes?
  • 18.05.2016, 21:58 Uhr
  • 0
Ich fürchte, es SOLL einer sein - aber manche Leute glauben ja auch noch an den Klapper-Storch ...
  • 19.05.2016, 20:12 Uhr
  • 0
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Ein bisschen Deutsch darf sein: Kirchensteuer hat IHREN Ursprung......
Wie sollen wir denn von Zuwanderern verlangen unsere Sprache zu beherrschen, wenn sie noch nicht einmal von - vermutlich Deutschen, die öffentlich tätig sind und Artikel hier einstellen - beherrscht wird?
  • 18.05.2016, 13:49 Uhr
  • 4
Es geht hier nicht um eine hochwertige Diskussion.
Es ist eher mit einem Stammtisch zu vergleichen, wo jeder Dödel seine Ungebildetheit breit treten kann und dafür von den Gleichgesinnten mit Gegröle belohnt wird.
  • 18.05.2016, 19:43 Uhr
  • 2
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Müssen wir dann auch unsere Autobahnen abschaffen???
  • 18.05.2016, 12:51 Uhr
  • 1
Nur die noch bestehenden Teile, die vor dem 8.5.1945 gebaut wurden.
  • 18.05.2016, 22:01 Uhr
  • 1
Die sind schon so oft "überholt" worden, die kann man auch lassen.
  • 19.05.2016, 17:13 Uhr
  • 0
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