wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Prozessauftakt: Zum Christentum konvertierter Iraner brutal verprügelt

Prozessauftakt: Zum Christentum konvertierter Iraner brutal verprügelt

News Team
18.05.2016, 11:26 Uhr
Beitrag von News Team

Am Donnerstag beginnt der Prozess gegen einen 23-jährigen Afghanen, der einen Iraner in einer Flüchtlingseinrichtung schwer verletzte, weil dieser zum Christentum konvertiert war. Das berichtet "Focus Online". Die Anklage vor dem Hamburger Landgericht lautet auf versuchten Totschlag.

Der Vorfall fand bereits am 18. Oktober des vergangenen Jahres statt. Der Afghane soll dem Konvertiten mit einem Teleskopschlagstock voller Wucht zweimal auf den Kopf geschlagen haben. Als Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma eingriffen, ließ der Angreifer von dem 24-Jährigen ab. Das Opfer musste mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Der Afghane konnte flüchten, wurde aber Mitte Dezember festgenommen.

Laut Polizei habe der Afghane behauptet, es sei keine Sünde, den 24-Jährigen zu töten, weil er vom Glauben abgekommen sei. In vielen islamischen Ländern werden Konvertiten verfolgt, der Abfall vom Glauben mit dem Tod bestraft.

So rührend kümmert sich Tierschützerin Hope um verwaiste Wildtiere wie dieses Eichhörnchen-Baby

Initialize ads

6 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
So, sehe ich das auch. Aber nicht nur dieser Afghane, sondern ALLE Flüchtlinge zurück in ihren Heimatländern. Sie bereiten hier nur Ärger und unnötige Kosten für den Steuerzahler. Aber das werden wir niemals hinkriegen. Dazu bedarf es eine radikale kulterelle Umwertung aller bisherigen christlichen und humanen Werte wie z.B. Nächstenliebe und Mitleid. Solange es hier deutsche Gutmenschen gibt, die diese Werte für gut befinden wird sich nichts ändern. Im Gegenteil, es wird sich in Zukunft eher verschlimmern.
  • 18.05.2016, 22:00 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Der Abfall vom Islam ist eine Todsünde. Steht im Koran. Wenn ein Moslem einen Andersgläubigen trifft, muß er versuchen, ihn zum Islam zu bekehren, schafft er es nicht kann man ihn zu Tode prügeln. Weigert er sich - aus welchen Gründen auch immer - seinen Nächsten zum islamischen Glauben zu zwingen, ist er des Todes und man darf ihn töten. Tritt ein Moslem selber zu einem anderen Glauben über ist er ebenfalls des Todes. Woher ich es weiß? 1. Steht es im Koran und 2. hat bei uns mal Ismael gewohnt, der überfallen worden war und seiner gesamten Habe beraubt. Meine Kinder fanden ihn völlig verzweifelt und brachten ihn mit nach Hause. Er sprach außer Arabisch 3 Worte Englisch und war uns für viele Wochen ein lieber Gast bis endlich das Geld für ihn aus seinem Heimatland "eintrudelte " und er sich wieder einen Flugschein nach Hause kaufen konnte. Wir haben noch heute mit ihm Kontakt und er ist uns ein sehr lieber Mensch.
  • 18.05.2016, 21:52 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Zurück in sein Herkunftsland ohne wenn und aber - wieso soll er noch bei uns durchgefüttert werden. Ab nach Afghanistan, aber zügig.
  • 18.05.2016, 13:51 Uhr
  • 3
Ich habe in etlichen Ländern gelebt, bin aber nirgendwo so belogen, bestohlen und beraubt worden wie in Deutschland! OK?
  • 18.05.2016, 21:54 Uhr
  • 0
Habe in lateinamerika gelebt, in Spanien und war öfter in einigen europäischen, asiatischen und afrikanischen Ländern. Zu damaliger Zeit alle demokratisch.
  • 18.05.2016, 22:02 Uhr
  • 0
ähm ... es gab also eine Zeit, zu der lateinamerikanische, asiatische und afrikanische Länder alle demokratisch waren?
wann soll das denn gewesen sein?
  • 20.05.2016, 17:31 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.