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71 Prozent! Diese Zahlen zeigen, wer in Deutschland Asyl bekommt

71 Prozent! Diese Zahlen zeigen, wer in Deutschland Asyl bekommt

News Team
18.05.2016, 16:45 Uhr
Beitrag von News Team

Im ersten Quartal dieses Jahres erhielten die Antragsteller bei 71 Prozent der Asylverfahren eine Schutzzusage. Ohne die in der Regel chancenlosen Antragsteller vom Westbalkan lag die bereinigte Schutzquote sogar bei 91,5 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke für die Linke-Fraktion im Bundestag hervor, die der „Welt“ vorliegt.

Am höchsten lagen die Quoten bei Syrern (100 Prozent, wie schon im vierten Quartal 2015), Eritreern (99,3 Prozent), Staatenlosen (98,7) und Flüchtlingen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit (97,1).

Zur Erläuterung: Diese bereinigte Schutzquote bezieht sich ausschließlich auf tatsächlich inhaltliche und nicht rein formelle Entscheidungen. Formelle Entscheidungen sind solche, in denen die Fluchtgründe inhaltlich gar nicht erst geprüft werden, etwa weil der Asylbewerber ausreist oder den Antrag zurückzieht. Außerdem fallen darunter die sogenannten Dublin-Fälle, in denen ein anderer EU-Staat für den Schutzsuchenden zuständig ist, weil er dort vor der Einreise nach Deutschland bereits registriert wurde.

6 Kommentare

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Solche Zahlen lassen nur einen Schluss zu: Es wird nicht gründlich geprüft oder die Zahlen sind falsch!
  • 23.05.2016, 17:01 Uhr
  • 0
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Hallo, gibt es kein anders Thema mehr wie das Thema Flüchtlinge? Es ist doch müßig darüber noch ein Wort zu verlieren. Die Frau AM hat sie ja alle ins Land geholt, soll sie doch schauen wie sie zurecht kommt, daß sie dabei ihren Amtseid gebrochen hat, ist dabei anscheinend allen egal.
  • 19.05.2016, 22:28 Uhr
  • 1
Unsere Bundeskanzlerin hat die Flüchtlinge keineswegs ins Land geholt. Innerhalb der EU waren die Grenzen aufgrund des Schengen-Abkommens offen. In Absprache mit dem österreichischen Kanzler Faymann wurde den an der ungarischen Grenze gestrandeten Flüchtlingen die Weiterreise erlaubt. Faymann hat wegen der problematischen Situation an der Grenze unsere Bundeskanzlerin telefonisch angerufen, nicht umgekehrt.
Bevor man sich hier öffentlich äußert, sollte man sich erst mal sachkundig machen.
  • 21.05.2016, 22:55 Uhr
  • 1
Herr Seibold sie irren, die Kanzlerin hat die Flüchtlinge die in Budapest vor, am und im Ostbahnhof kampierten eingeladen nach Deutschland zu kommen. Ich war zu der Zeit in Ungarn und habe das ganze Geschehen mit erlebt. Das Ganze hätte man auch ohne großes Tratra lösen können. Aber es war der Dame wohl wichtig daß es die ganze Welt erfährt, wie großzügig Deutschland ist. Diese Meldung ging in Sekundenschnelle um den ganzen Erdball. Nur über die Folgen war sich die Dame nicht im Klaren und es wird uns noch übel aufstoßen. Das ist die wahre Realität.
  • 22.05.2016, 16:38 Uhr
  • 2
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von mir würde hier niemand von dennen Asyl bekommen,diese leute sollten mal in ihren eigenen Land was unternehmen, denn das sind keine Flüchtlinge.
  • 18.05.2016, 18:52 Uhr
  • 4
Blödsinn
  • 18.05.2016, 21:49 Uhr
  • 2
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