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Grauenhaftes Festival - In China werden jährlich über 10.000 Hunde für ein e ...

Grauenhaftes Festival - In China werden jährlich über 10.000 Hunde für ein einziges Festival getötet

News Team
22.05.2016, 15:35 Uhr
Beitrag von News Team

Trotz aller Proteste wir in einem Monat im chinesischen Yulin wieder das grausame Hundefleisch-Festival gefeiert. Zur Sommersonnenwende werden tausende Hunde getötet und verspeist.

Das Festival in Yulin findet am 21. Juni zur Sommersonnenwende statt. Weil Hundefleisch nach traditionellen Vorstellungen der chinesischen Küche eine kühlende Wirkung hat, soll es am längsten Tag des Jahres als Erfrischung gegen die Sommerhitze dienen. Zu den Gerichten aus Hundefleisch werden Litschis und Likör verspeist. Wie das Berlin-Journal berichtet, stammt ein Großteil des Hundefleisches vom Schwarzmarkt und aus illegalen Schlachtungen. Die Tiere werden zu Tode geprügelt oder ausgeblutet, kopfüber an Haken aufgehängt, aufgeschlitzt, gehäutet und zum Verzehr verkauft.

Neben den internationalen Protesten gegen das Yulin-Festival wird auch die Kritik in China immer lauter und zahlreicher. So rettete die 65jährige Chinesin Yang Xiaoyun mindestens hundert Vierbeinern das Leben, als sie die Tiere für rund 1.000 Euro in Yulin freikaufte. Layla Wen, Projekte-Koordinator für PETA Asia, erklärte:

Ich denke, der Gedanke an das Töten, Kochen und Essen der Hunde ist für die meisten von uns in China oder in der ganzen Welt abscheulich, weil wir sie kennen, wir kennen die Hunde. Sie sind unsere Familienmitglieder und unsere besten Freunde. Wir können uns ihre Angst vorstellen, wenn sie mit anderen Hunden in Käfigen gehalten werden.

Und auch die lokalen Behörden versuchen, sich von der Veranstaltung zu distanzieren. Restaurantbesitzern werde nahegelegt, Hinweise auf Hundefleischverzehr von Speisekarten und Plakaten zu entfernen. Um den Druck auf die offiziellen Stellen zu erhöhen und das Hundefleisch-Festival verbieten zu lassen, sammelten Aktivisten bereits über 4,5 Millionen Unterschriften.

Hier geht's zur Petition, um das Hundefleisch-Festival verbieten zu lassen.

Diese Hündin wollte unbedingt leben, obwohl sie gar keine Chance dazu hatte

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8 Kommentare

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nicht über andere Kulturen urteilen, wenn man im eigenen Land unerträgliche Zustände bei der Fleischindustrie zu verzeichnen hat, wo nirgends ein Tierschutz greift, weder in der Tierhaltung, noch bei den Schlachtmethoden
  • 23.05.2016, 06:05 Uhr
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einen Hund zu essen , würde für mich nicht in Frage kommen, weil ich es nicht gelernt habe,für mich war mein Hund ein Vertrauter und ein Haustier genau so wie Meerschweinchen .Aber würde ein Inder eine Kuh schlachten ? welches Recht haben wir also China zu kritisieren?? Warum versucht man hier ständig andere Kulturen zu kritisieren , soll das standart werden ? Gab es nicht gerade ein Urteil, dass das schreddern von Kücken erlaubt ? und das nicht, weil sie krank oder nicht lebensfähig sind , nein, nur weil sie männlich sind und damit keinen wirtschaftlichen Nutzen haben .
  • 22.05.2016, 22:48 Uhr
  • 1
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Hier noch ein Tipp zu diesem Thema:
http://kotundkoeter.de/home.php
  • 22.05.2016, 19:30 Uhr
  • 1
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In der Schweiz (und in China) werden Katzen gegessen. Was ist daran falsch? Wir essen ja auch Kaninchen, obwohl sie so hübsch aussehen.
Details unter
http://www.blick.ch/news/schweiz/sch...167656.html
  • 22.05.2016, 19:27 Uhr
  • 1
du tickst doch nicht richtig
  • 27.05.2016, 18:11 Uhr
  • 0
Hier sind Argumente gefragt. Persönliche Angriffe sollte man in einem sozialen Netzwerk unterlassen.
  • 27.05.2016, 22:59 Uhr
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"Zur Sommersonnenwende werden tausende Hunde getötet und verspeist."
da sind wir in Deutschland doch viel humaner, oder?
"45 Millionen männliche Küken im Jahr werden nach dem Schlüpfen getötet. Das verstößt nicht gegen den Tierschutz, urteilte nun ein Gericht. Ihre Aufzucht sei ein unverhältnismäßig großer Aufwand."
Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschla...einbar.html
  • 22.05.2016, 18:29 Uhr
  • 2
Und wo das gesamte andere Fleisch, was wir bedenkenlos essen, herkommt, fragt doch auch kaum jemand.
  • 22.05.2016, 20:45 Uhr
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