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Der Zeuge gegen den Islam

Der Zeuge gegen den Islam

25.05.2016, 16:16 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

PROLOG
Dies ist ein schwieriger und langer Text: Es geht um eine Person, die sich selber intrumentalisiert und instrumentalisieren lässt, sich selbst zum Zeugen macht: Den Islam diskreditiert und für sich in Anspruch nimmt, deshalb besonders glaubwürdig zu sein, weil sie zum Christentum konvertiert ist. Dieser Mensch, Nassim Ben Iman, kommt zuerst zu Wort.
Danach folgt, was ich über und zu diesem Menschen recherchiert habe. Und ich überlasse es dem Leser, zu bewerten und einzuordnen und verweise sicherheitshalber darauf, dass der allerletzte Satz lediglich mein Urteil ist und Vorurteil sein kann.

NASSIM BEN IMAN
Nassim Ben Iman wurde in einem arabischen Land geboren.
Schon im Kindesalter zog er mit seiner Familie nach Deutschland. Nassim war sowohl in seiner arabischen Heimat als auch in Deutschland praktizierender Moslem. Durch gläubige Freunde lernte er als junger Mann Jesus Christus kennen und nahm ihn als persönlichen Erlöser an. Heute lebt und arbeitet er als vollzeitlicher Evangelist in verschiedenen Nationen, einschließlich in moslemisch-arabischen Staaten.
Ferner dient er auch als Prediger in vielen christlichen Gemeinden in Deutschland.

NASSIM BEN IMAN ÜBER SICH
Meine ersten Lebens- und Schuljahre verbrachte ich in einem arabischen Land. Mein Umfeld war ausschließlich moslemisch, und so war auch meine Erziehung und Prägung. Ich besuchte eine Koranschule, lernte Suren aus dem Koran auswendig und war stets bemüht ein vorbildlicher, frommer Moslem zu sein. Ich wuchs in einer sehr gläubigen Familie auf, bei der das Einhalten des moslemischen Lebensstils oberste Priorität war.

Später wanderten wir nach Deutschland aus. Auch hier versuchte ich weiter meinen gewohnten Lebensstil beizubehalten. Ich stellte jedoch recht schnell fest, daß der Wechsel in eine völlig andere Kultur nicht gerade förderlich für meine religiösen Absichten war. In der Kleinstadt in der wir wohnten gab es nicht einmal eine Moschee und „Glaubensgenossen“ gab es in meiner Umgebung kaum. Über die Ungläubigkeit und Lebensauffassung der Deutschen in meinem Umfeld wunderte ich mich sehr.
Als Allah liebender, überzeugter Moslem, stempelte ich schnell alle Deutschen als Gräuelsünder gegen Gott ab. Ich verband mit dem Wort Christentum die abscheulichste Art sein Leben an den Geboten Allahs vorbei zu führen. Zu dem Zeitpunkt war ich davon überzeugt, daß durch Terrorismus und Selbstmordattentate auch ich Allahs Gunst erwerben konnte. Was sich in meinem Herzen und meinen Gedanken abspielte teilte ich jedoch niemandem mit, schon gar nicht meiner absolut unpolitisch denkenden Familie.
Ich empfand tiefste Befriedigung beim Ansehen abscheulichster Bilder von Terroranschlägen und Selbstmordattentaten in den Nachrichten. Ich dachte ernsthaft, daß Gott durch solche Taten Freude bereitet wurde. Jedoch lernte ich in während meiner Schulzeit meinen heutigen besten Freund I. kennen. Seine Familie war sehr gläubig.
Ich lernte dadurch zwischen Christ sein und Christsein zu unterscheiden. Ich habe viel Zeit als Besucher in der Familie verbracht. Durch einen Freund der Familie und sein Bekehrungszeugnis fing ich an, ernsthaft über Jesus Christus nachzudenken. Ich verabredete mich mit dem besagten Freund der Familie 4 Jahre lang teilweise 2-3-mal wöchentlich und führte stundenlange Gespräche über den Glauben. Da ich diesen jungen Mann sehr mochte war ich bestrebt ihn zum Islam zu führen, jedoch ohne Erfolg. Preis dem Herrn.

Nach 4 Jahren hatte Jesus mein Herz um 180 Grad gedreht. Ich nahm Jesus als meinen persönlichen Erlöser an und sagte mich vom Islam los. Ich fing an über Höhen und Tiefen, große und kleine Fehler dem Herrn immer mehr zu vertrauen und IHN mit einer tiefen Hingabe zu lieben. Mit derselben Radikalität mit der ich versuchte Allah zu gefallen, bin ich auch heute noch bestrebt, den Herrn von ganzem Herzen zu lieben und IHM zu dienen. Die größte Befriedigung empfinde ich heute in der Gegenwart Gottes in meiner persönlichen Zeit mit dem Herrn. Die größte Freude ist , wenn ich heute das Wort Gottes predige und sehe, wie der Heilige Geist von Sünde überführt, die Liebe Christi offenbart und der Name Jesus durch Wiedergeburt, Heilung und Befreiung verherrlicht wird.

Heute kann ich sagen, daß Jesus wahrhaftig Gottes Sohn und mein über alles geliebter Erlöser ist.

Nassim Ben Iman
Link Text-Quelle
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MEINUNG
Nassim Ben Iman ist ein ehemaliger Moslem, der sich aus dem Käfig des Islam in einen ähnlichen christlichen Käfig der charismatisch-neupfingstlichen Gemeinde Arche Neuenstad begeben hat. Diese Gemeinde ist Teil der Pfingstbewegung.

ÜBER DIE CHRISTLICHE PFINGSTBEWEGUNG
Die Pfingstbewegung sieht eine Kirche nur dann in der Nähe der neutestamentlichen Gemeinde, wenn sie dem Wirken des Heiligen Geistes, insbesondere den Geistesgaben wie Heilungen, Prophetie und Zungenrede Raum gibt. Die Bibel wird als verbalinspiriert, unfehlbar und widerspruchsfrei angesehen. Christologisch steht das Sterben und die Auferstehung des Gottessohns Jesus Christus im Mittelpunkt des Heilsverständnisses, zu dem die Gläubigen eine persönliche Beziehung aufnehmen. In diesen Punkten ist die Pfingstbewegung der evangelikalen Tradition verpflichtet. Mitglieder der Pfingstbewegung versuchen biblische Erkenntnis und wissenschaftliche Erkenntnis in ein für sie verständliches Weltbild zu integrieren. In vielen Gruppen wird daher die Evolutionstheorie abgelehnt und ein kreationistischer Standpunkt eingenommen.

DIE CHRISTLICHE PFINGSTBEWEGUNG SIEHT SICH SELBER
Über sich selber referiert die Gemeinde Arche Neuenstad wie folgt; Als Gemeinde Gottes (nach 1. Korinther 1,2) gehören wir zur weltweiten Pfingstbewegung. Diese wurde von offizieller Seite die am schnellsten wachsende Bewegung unserer Zeit genannt. Zu ihr zählen heute mehr als 500 Millionen aktive Christen. In Lateinamerika, Afrika und Asien bildet sie gebietsweise die größte christliche Kirche evangelischen Glaubens. In Deutschland ging die Pfingstbewegung zum Teil aus früheren Erweckungs- und Heiligungsbewegungen der Jahrhundertwende hervor. Ihre Zweige und Gemeinden sind daher unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt. Zurzeit ist die Gemeinde Gottes in 178 Ländern verbreitet und zählt mit ca. 10 Millionen Gläubigen zu den größten Pfingstkirchen. Charakteristisch für die Gemeinde Gottes ist bis heute, dass sie dem Heiligen Geist große Freiheit in den Versammlungen einräumt und einen biblischen Lebenswandel betont. Wir verstehen uns als Freikirche, die ihre finanziellen Aufwendungen durch Spenden deckt. Unsere Glaubenslehre ist allein an der Bibel orientiert. Sie hat das evangelische Glaubensbekenntnis zur Grundlage. Wir glauben, dass zur wahren Gemeinde Jesu wiedergeborene Menschen aus allen bibelgläubigen Gemeinden und Kirchen gehören. Kirchengeschichtlich sehen wir uns als Glied in einer Kette gottgegebener geistlicher Bewegungen durch die Jahrhunderte, beginnend mit der Gründung der ersten Gemeinde in Jerusalem am Pfingsttag.

MEINUNG
Für mich sind die Texte und Videoclips von Nassim Ben Iman voll von christlich-klerikalem Gesülze. Spätestens als ich feststellen konnte, wer seine Clips und Interviews produzierte stellten sich seltsame Zusammenhänge heraus.

RECHERCHE
Produzent seiner Videos ist die Bürgerbewegung PAX EUROPA e. V., im Internet unter der Adresse www.bpe-online.net zu erreichen. Als verantwortlicher Betreiber wird dort die Bürgerbewegung PAX EUROPA e. V., Postfach: 18 52, 06608 Naumburg, Vertreten durch: Bundesgeschäftsführer: Thomas Böhm aufgeführt. Thomas Böhm war 1980 Mitbegründer (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Joachim Siegerist u. a.) der Deutschen Konservativen e. V. Ab 1992 war er für 13 Jahre bei der B.Z. mit einer täglichen Hunde-Kolumne vertreten. Der Verfassungsschutz hat den Verein 1995 als rechtsextrem eingestuft. Heute betreibt Böhm die Blogs „Conservo“ und und „Journalistenwatch e. V.“ - beide sind aufgrund ihrer extrem rechts einzuordneten Grundhaltung bekannt.

PAX EUROPA e. V. hat sich als Aufgabe gestellt, „der schleichenden Islamisierung unserer Gesellschaft entgegenzuwirken: So werden wir vielleicht eines Tages unseren Enkeln, wenn sie uns fragen, sagen können, wir haben uns eingesetzt um Freiheit und Demokratie gegen eine faschistoide Ideologie zu verteidigen...“. Als empfehlenswerte Internetseiten Seiten werden dort u.a. angepriesen:

http://www.pi-news.net
http://www.epochtimes.de
http://www.zukunftskinder.org
https://jungefreiheit.de
http://www.metropolico.org/ (Auftritt rechtspopulistischen Partei "Die Freiheit")
https://conservo.wordpress.com/

.
Ergänzend müssen folgende Informationen erwähnt werden:


Von einer verklemmten christlichen Sekte, die Deutschen Konservativen e. V. , PI-NEWS, zukunftskinder.org, Conservo, Thomas Böhm und Michael Mannheimer zu Michael Stürzenberger.

Wenn das nicht rechter Dreck durch und durch ist, was ist es dann ?

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26 Kommentare

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Ich kenn diesen Mann nicht und habe auch noch keine Predigt von ihm gehört. Also ist es mir fern, über ihn zu urteilen.

Wenn allerdings seine Geschichte stimmt und er wirklich Jesus Christus als seinen Erlöser anerkannt hat (dies zeichnet doch einen "Gläubigen Christen" aus), was ist dann daran schlecht.

Wenn er jetzt in Predigten das Evangelium verbreitet, tut er nur das, was Jesus bereits seinen Jüngern aufgetragen hat.....

Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. 16Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.…

Markus 15, 15-16
  • 10.07.2016, 10:57 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer, ich frage mich schon lange nicht mehr, warum Kritiker meiner Texte meine Texte nicht oder nicht zu Ende lesen. Keine Erläuterungen, keine Links zu den Erläuterungen, keinen der angebotenen Beweise.

Sie schreiben offensichtlich nur des Erhaschens der Aufmerksamkeit halber. Da gibt es eigentlich nichts dran auszusetzen - aber. verdammt noch mal, warum zu Kosten meiner Ressourcen ?
  • 10.07.2016, 11:12 Uhr
  • 0
Mein Kommentar sollte nicht als Kritik verstanden werden, sondern nur eine kleine Stellungnahme zu dem Herrn aus Sicht eines "gläubigen Christen" (einer schwindenden Minderheit)....
  • 10.07.2016, 11:21 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer, selbst wenn ! Hier nennt sich einer Christ wie anderswo sich IS-Kämpfer als Muslime sehen, ohne die Auswüchse, sondern nur die Frechheit der Selbstbezichtigung vergleichen zu wollen.
  • 10.07.2016, 11:27 Uhr
  • 0
Er nennt sich nicht nur so, er ist es auch. Und das erfüllt ihn mit Freude und auch Dankbarkeit für Jesus Christus........
  • 10.07.2016, 11:30 Uhr
  • 0
Nun, ich bin weder Christ noch folge ich irgendeinem Glauben, aber ich weiß was christlich ist, denn das hat der Mensch Jesus deutlich verkündet.

Und das fehlt dem Verein, dem Nassim Ben Iman sich angeschlossen hat, vollständig. Sie sind jedenfalls Charles Manson und seiner Gedankenwelt näher als einem liebevollem Christentum.
  • 10.07.2016, 11:35 Uhr
  • 0
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Interessant, wie sich hier Despoten autokratisch und absolutistisch geben.

Warum solche Diskussionen?

Alles was Qualität, eine gute Beschaffenheit hat wird sich so oder so durchsetzen.

Was keine gute Eigenschaft hat, wird sich mit der Zeit selbst zerstören und im Nirgendwo landen.

Verhalten wir uns abwartend.
  • 10.07.2016, 10:09 Uhr
  • 0
Abwarten und nicht festlegen ist immer gut ! Solches überrollt die Geschichte rückstandslos.
  • 10.07.2016, 10:20 Uhr
  • 0
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Vom Regen in die Traufe würde ich mal sagen. Ohne Religion lebt es sich frei und selbstbestimmt. Werde nie verstehen, das man sein Leben nach uralten Büchern richtet und sich fremd bestimmen läßt....etwas huldigem was es nicht gibt und sich dermaßen verarschen lassen, egal von welcher Religion.
  • 10.07.2016, 09:45 Uhr
  • 1
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Nassim Ben Iman hat das Götzenbild gewechselt und nichts, aber auch nicht dazugelernt.
  • 26.05.2016, 15:40 Uhr
  • 2
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der Blick ins Impressum ist immer aufschlussreich
  • 26.05.2016, 13:44 Uhr
  • 1
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Das ist ein Beispiel von vielen. Wenn sich jemand die Mühe macht und sich die Menschen genauer ansieht, d.h. über sie liest oder mit ihnen spricht, die konvertiert sind zum Christentum, dann stellt man fest, dass viele sehr radikale Christen geworden sind.
Ob das nun in Deutschland ist, oder ob es hierher geflüchtete Menschen sind, die in den Flüchtlingslagern leben. Auch dort wird mit dem Christentum provoziert, denn man hat dann ja die entsprechenden Kirchen hinter sich.
Für mich gilt, man wechselt seinen Glauben nicht wie Unterwäsche. Wenn man es aus Überzeugung macht, dann ist es eine persönliche Sache, die man nicht als Missionar oder als Provokant an die große Glocke hängt. Diese zuletzt Genannten sind keine wahren Christen.
  • 26.05.2016, 13:10 Uhr
  • 3
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Ich werde Euch jetzt etwas mitteilen und ich weis schon jetzt dass einige hier schreien werden, im Vorraus erspart Euch das, es ist nur meine Meinung...

Ich wurde von meinen Eltern katholisch getauft und respektiere es nicht mehr und nicht weniger.
Je reifer ich werde desto mehr behaupte ich für mich, dass uns Religon gleich welcher Art nur Unfrieden einbringt.
Ferner und das betrifft jetzt nur die Katholiken predigen sie Wasser und trinken Wein, tuen genau das was sich viele Bürger niemals erlauben würden.
Kurzum .. Religion muß nicht mit Gott übereinstimmen.. Gott, ein allgemeiner Name für das was es in unserem Universum gibt und für uns unbegreiflich bleibt.
Für mich gibt es nur die Natur, die beweist dass es diese höhere Macht gibt.
Und jetzt streitet Euch weiter .. reist Euch ein Bein aus, was auch immer ist der Islam was die katholische oder die evangelische Kirche u.s.w.

Ihr werdet nie ein Ende finden, denn es gab keinen Anfang, alles ist aus menschlicher Hand und Menschen sind gegenteiliger Meinung, das war schon immer so und wird immer so bleiben.
  • 26.05.2016, 11:43 Uhr
  • 3
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Interessante Entwicklung - mal abgesehen von all den Namen, die ich ja nun hier schon zu genüge kennenlernen musste und von denen ich eigentlich lieber nichts gewusst hätte.
Aber - was NASSIM BEN IMAN angent, kann ich erst mal nur interessiert feststellen: Einmal Fundamentalist, immer Fundamentalist - religiöser Art. Er beweist, dass zwischen muslimischen und christlichen Fundamentalisten kein wesentlicher Unterschied ist - auf der psychologischen Ebene. Vielleicht stimmt das mit dem Glaubens-Gen halt doch.
Was die Pfingstler angeht, so gehören die in der Tat zu einer der strengsten evangelikalen Glaubensgemeinschaften überhaupt - mit sehr antiquierten Ansichten, auch was das Verhältnis zwischen den Geschlechtern angeht. Frauen haben nichts zu sagen - auch da hat sich NASSIM BEN IMAN also nicht viel ändern müssen.
Erika ist grad dazwischen gehüpft und hat es auf den Punkt gebracht. Mein Hobby "vergleichende Religionswissenschaften" ist hier zum gleichen Schluss gekommen wie sie, die Studierte.. Das aber nur als Fazit.
  • 25.05.2016, 16:42 Uhr
  • 3
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Boah, was für ein Sumpf! Christlich ist an denen nichts.
Das sind die "Christlamisten", die das Christentum missbrauchen.
  • 25.05.2016, 16:40 Uhr
  • 4
Man sollte nur Einschätzung im Hinblick auf tatsächliche Gegebenheiten zulassen und nicht einfach nur herabsetzende Kritik üben.
  • 10.07.2016, 10:14 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer, was ist los? Hier herrscht Meinungsfreiheit. Ich kritisiere, was ich will und jeder andere User, was er/sie will.

Ich werde jedoch misstrauisch, wenn ich einen schwätzen höre, was zuzulassen ist und was nicht. Deutlicher kann sich wohl keiner outen, der gegen die Grundfesten der Demokratie ist,

Ganz abgesehen davon, dass dieser Text sehr sorgfältig recherchiert ist und deiner Ratschläge sicher nicht bedarf.
  • 10.07.2016, 10:24 Uhr
  • 0
Meinungsfreiheit - Richtig, Herr Biedermann.
Und, ich habe auch (m)eine Meinung zu diesem Thema und schätze die demokratischen Prinzipien der freien Meinungsäußerung.

Weltweit gibt es Millionen von evangelikalen Christen die unter Einsatz ihres Lebens einen sehr guten Dienst am Nächsten tun. Als Beispiel nenne ich den mittlerweile verstorbenen Senior Deichmann (Schuhe). Solche Menschen haben sich nicht der Religion oder irgendwelchen Denominationen verschrieben, sondern der Nächstenliebe. Wer Nächstenliebe praktiziert ist kein Sektierer, weil er den Menschen nicht mit seinem Wissen vergewaltigt.

Leider sind die Evangelikalen den großen Kirchen ein Dorn im Auge, derweil viele Menschen die Kirchen verlassen und diesen Pastoren und Pfarrern nicht mehr folgen wollen.

Warum wohl?

Scharfe Kritik ist schnell ausgesprochen - wollen sie jetzt diese Christen zum Schweigen verurteilen?
Was haben die Ihnen getan?
  • 10.07.2016, 12:46 Uhr
  • 0
Ich will, im Gegensatz zu vielen anderen, niemanden verurteilen. Und auch niemanden zum Schweigen bringen.

Jedoch auch nicht schweigen, wenn ich Kritik für angemessen halte, auch wenn es nur meine ist und keine sonst.

Ich kritisiere, und heftig immer dort, wo die Heuchler schneller aus ihre Löchern gekrochen kommen als die, die glauben, ihr Gebet sprechen können.

Dazu muss mir niemand erst etwas getan haben.
  • 10.07.2016, 12:55 Uhr
  • 0
Klar, prüfende Beurteilungen, eine konstruktive, sachliche, Kritik, warum nicht?

Wie oft ist es schon vorgekommen, dass man dem tatsächlichen Sachverhalt, den realen Gegebenheiten oft nicht angemessen begegnete.

Deshalb ist es ja unter denkenden Menschen festgelegt, dass die demokratischen Prinzipien der freien Meinungsäußerung beachtet werden.

Jetzt geht es in den Biergarten.
  • 10.07.2016, 13:11 Uhr
  • 0
Das mit dem Biergarten ist eine hervorragende Idee.... aber vorher werde ich noch ein wenig ruhen ! Einen schönen Sonntag wünsch ich Dir / Euch !
  • 10.07.2016, 13:13 Uhr
  • 0
Es war mir ein Vergnügen Herr Biedermann.
  • 10.07.2016, 13:14 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer, mir ebenfalls und ich hoffe du verkraftest, dass ich niemande "Sieze" ....
  • 10.07.2016, 13:25 Uhr
  • 0
Werde dieses Erlebnis seelisch verkraften.
Bitte um Nachsicht, bei mir dauert das immer ein wenig.
  • 10.07.2016, 14:40 Uhr
  • 1
  • 10.07.2016, 14:41 Uhr
  • 0
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Da wird einem ja schlecht; ein Geflecht von Rechten erster Güte.
Aber das ist bestimmt noch nicht alles...... ich möchte lieber nicht wissen, wo die Nazi-Connection überall ihre Hände mit drin hat.
  • 25.05.2016, 16:24 Uhr
  • 4
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