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Vor aller Augen: So baut Erdogan in aller Stille seine Macht in Deutschland  ...

Vor aller Augen: So baut Erdogan in aller Stille seine Macht in Deutschland auf

News Team
10.06.2016, 10:50 Uhr
Beitrag von News Team

Zwischen Deutschland und der Türkei geht es derzeit heiß her, Botschafer werden zurückgezogen oder einbestellt, türkischstämmige Bundestagsabgeordnete bedroht und beleidigt, das Verhältnis von Kanzlerin Angela Merkel zu Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan befindet sich weit unter dem Gefrierpunkt. Erdoğan lässt seit der in seinen Augen unsäglichen Armenien-Resolution des Deutschen Bundestags, in der von "Völkermord" im Osmanischen Reich die Rede war, keinen Tag verstreichen, in dem er nicht in aggressiver Grundtonart gegen deutsche Politiker poltert. Doch gleichzeitig verfolgt der gewiefte türkische Taktiker eine Strategie, die ihm in Deutschland immer mehr Macht und Einfluss sichert.

Dabei scheint dem 62-Jährigen jedes Mittel recht. Erdoğan setzt dabei vor allem auf Vereine, Medien und Internet-Trolle, kurz Propanda. Die "Bild" hat die Erdoğan-Unterstützer in Deutschland genau unter die Lupe genommen:

DITIB: Die türkische Organisation vertritt 900 Moschee-Vereine in Deutschland. Dabei untersteht sie dem Religions-Ministerium in Ankara. Was die insgesamt 970 Imame in deutschen Moscheen predigen, wird von der Religionsbehörde streng kontrolliert.

UETD: 15.000 Anhänger feiern im Mai 2014 Erdoğan in der Lanxess-Arena in Köln. Auftritte vor tausenden Jubel-Türken in Deutschland sind für den türkischen Spitzenpolitiker längst Routine. Die Shows erinnern an US-amerikanische Wahlkampfauftritte. Die UETD sorgt für Planung und reibungslosen Ablauf dieser Hochämter für Erdoğan.

Milli Görüs: Die 31.000 Mitglieder zählende Organisation steht unter Beobachtung des Verfassungschutzes. Sie zählt zu den großen Förderern des Erdoğan-Aufstiegs in der Türkei. Deren langjähriger Vorsitzender Mustafa Yeneroglu sitzt für die Erdoğan-Partei AKP mittlerweile im türkischen Parlament.

Sabah: Die türklische Zeitung steht stramm an der Seite des Staatspräsidenten. Auf ihrer deutschen Internetseite schreckt sie nicht davor zurück, türkischstämmige Politiker wie den Grünen-Bundesvorsitzenden Cem Özdemir, der die Armenien-Resolution unterstützte, zu diskretieren.

Rund 1,5 Millionen türkischstämmige Staatsbürger leben in Deutschland, manche mehr, andere weniger gut integriert, viele aber empfänglich für Erdoğan-Propaganda.

Diese Tierschützer schauen auch dorthin, wo es richtig weh tut - um zu helfen

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21 Kommentare

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Kein Wunder, das Deutschen Volk verwässert ihr Christentum zur Unkenntlichkeit und schafft Boden für jegliche Ideologien.
  • 20.10.2016, 21:06 Uhr
  • 0
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Hätte man das vor 2 Monaten hier geschrieben, wäre man als Hetzer gelöscht worden. Es muss alles noch dicker kommen, ehe Deutschland aufwacht.
  • 10.06.2016, 19:59 Uhr
  • 4
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Bei den Russen hat sich dieser Möchtegernsultan schwer verschätzt und bei den Amis ist er ebenfalls als Person, insbesondere bei Ali's Beisetzung unerwünscht. Desweiteren pöpelt dieser Dummkopf seit einer Weile gegen Europa, obwohl er die Europäer eher braucht, als die Europäer ihn.

Nun sammelt euch mal wieder ihr SB Mimosen und hört auf zu wimmern.

  • 10.06.2016, 19:55 Uhr
  • 2
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1. Das ein Großteil der Türken hinter dem Diktator Erdogan steht ist eine traurige Wahrheit und darin sehe ich auch eine große Gefahr für Deutschland.

2. Das Erdogan über diese Resolution nicht begeistert ist, kann ich verstehen. Das alles ist doch längst Vergangenheit und kann der heutigen Generation nicht angekreidet werden.

Daher verstehe ich nicht den Sinn der Armenien-Resolution des Deutschen Bundestags, genau so wenig verstehe ich weshalb man die Christen und die Hexenverbrennungen im Mittelalter oder den Holocaust und die Nazi's ständig in den Kommentaren erwähnt.

Meine Frage dazu:
Was hat man davon? Wir leben doch im jetzt und heute.

Vorbei ist vorbei und sollte endlich abgehakt werden.
  • 10.06.2016, 19:31 Uhr
  • 5
Wenn ein Deutscher den anderen Deutschen einen Nazi nennt, denn muss er dafür einen Grund benennen. Was ist einfacher, als die NS Zeit zu erwähnen.
So machen es die, die so gerne das Wort Nazi benutzen, denn etwas anderes ist ihnen bis heute nicht eingefallen. Hoch lebe der Einfaltsreichtum derer, die sich damit auch stolz als Antisemiten outen.
Vorbei, ist es allerdings nicht, denn wer aus der Vergangenheit nichts gelernt hat und nichts lernen will, der wird dieses wiederholen.
  • 10.06.2016, 19:38 Uhr
  • 4
Rabeah, es ist vorbei, sollte aber nicht vergessen werden um eine Wiederholung zu vermeiden.
  • 10.06.2016, 19:42 Uhr
  • 2
Ganz Kurz NUR......Dann Klinke ich Mich Aus !!
Scheiße mit den 2 Kriegen die Von DEUTSCHLAND auskamen.....
WIR...diese Generation.....ist Vorbei.
Leider Karren viele Nach....warscheinlich noch in 100 - 200 Jahren.....
Dann sage ICH......SPANIEN...GB..PORTUGAL...USA....
Sie Verwiaschren ganze KULTUREN....
Gebe jetzt keinen Kommentar mehr drüber Ab....
Bin Raus
  • 10.06.2016, 19:47 Uhr
  • 0
Ich habe es doch so gemeint, dass der "Holocaust" vorbei ist, aber nicht vergessen werden darf, denn wer Nazi ruft, kann auch zur Wiederholung bereit sein. Egal auf welche Art!
  • 10.06.2016, 19:50 Uhr
  • 1
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Wird jetzt die Türkei in Deutschland integriert oder wird Deutschland in die Türkei integriert..... Auf alle Fälle schon mal den Halbmond in die deutsche Fahne reinnähen... das gibt ein Freudenfest für all die "Guten:
  • 10.06.2016, 18:52 Uhr
  • 10
Petra, was nicht ist wird garantiert mal werden..
  • 10.06.2016, 19:05 Uhr
  • 6
  • 10.06.2016, 20:01 Uhr
  • 1
  • 10.06.2016, 20:03 Uhr
  • 0
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Peter Leopold
Ach ja...er ist ja fast ein Heiliger http://www.seniorbook.de/themen/kate...hlands-werk
  • 10.06.2016, 18:41 Uhr
  • 2
Peter Leopold
  • 10.06.2016, 19:31 Uhr
  • 0
  • 10.06.2016, 20:02 Uhr
  • 0
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Wer hier macht dieses Jahr Urlaub in der Türkei?
Aber - ich möchte darauf hinweisen, es ist noch nicht lange her, da ist aus so einer Situation ein blutiger Krieg entstanden. Ich bin froh, dass das heute verhindert werden kann.
Was ich sonst noch zu den Türken in Deutschland, die Anhänger von Erdogan sind, denke, werde ich hier nicht verkünden, sonst habe ich alle User an der Backe - von allen Seiten.
  • 10.06.2016, 18:34 Uhr
  • 4
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der verdient sein Geld auch ohne deutsche Touristen. Ist schade aber gefährlich
  • 10.06.2016, 18:30 Uhr
  • 1
Wer Putin zum Freund hat, der wird immer durch irgendwelche Art und Weise zu Geld kommen
  • 10.06.2016, 19:52 Uhr
  • 0
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Wat'n aufgeblasener Fatzke, der vielleicht Leichtmatrosen, Einfaltspinsel und wie man hier zuhauf lesen kann, all die SB Mimosen die sich zu ihren angstverzerrten Kommentaren einnässen, beeindrucken kann.

Mich amüsiert dieser fehlgeleitete Prollpräsident, den weltweit eh keiner wirklich ernst nimmt.
  • 10.06.2016, 18:18 Uhr
  • 3
Wenn du diesen Fatzke und Wichtigtuer ernst nehmen willst?
Tu das, Petra tu das.
Schlotter dich aus ...

http://www.tagesspiegel.de/politik/t...718726.html
  • 10.06.2016, 19:22 Uhr
  • 0
Die einfältigsten sind oft die Gefährlichsten.
Mensch Merkel, wie blöd biste gewesen - jetzt hammer den Salat.
  • 10.06.2016, 20:06 Uhr
  • 2
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