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Statt NATO Truppen nach Osteuropa –Putin nach Dresden einladen

Statt NATO Truppen nach Osteuropa –Putin nach Dresden einladen

19.06.2016, 20:03 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Die 1980er Jahre verfolgen uns in Europa erneut. Ein kalter Krieg scheint sich anzubahnen. Herr Stoltenberg sendet NATO Truppen nach Osteuropa, um ein Zeichen zu setzen. Was für ein Zeichen soll das sein? Will er eine Konfrontation gegenüber Russland wie in den 1980er Jahren?
Sollen wieder Pershing und SS 20 Raketen an den Grenzen stationiert werden?
Herrn Putin nach Dresden einzuladen, um mit ihm neue Wege der Gemeinsamkeiten auszuloten, könnte doch eine Aufgabe der deutschen Politik sein. In Dresden kennt sich Herr Putin aus.

21 Kommentare

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Jede Maßnahme der NATO gegen diesen Kriegstreiber Putin und Verbrecher des Überfalls in der Ukraine ist gerechtfertigt....

Er gehört vor einem Gericht in DEN HAAG.

Die Sanktionen bleiben so lange bestehen, bis er die völkerechtswidrige Vereinnahmung der Krim wieder verlässt.
  • 20.06.2016, 19:12 Uhr
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Wer von euch hat den RTL-TV-Film: Deutschland 83, gesehen?
Dieser Film, der auch auf DVD erschienen ist, zeigt eindeutig, wie Europa in den 1980er Jahren kurz vor einem Atomkrieg stand.
Heute sieht es nicht besser aus mit der Politik in Europa.
  • 20.06.2016, 16:47 Uhr
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Die deutsche Bundesregierung muss erst in USA nachfragen, ob sie Putin nach Dresden einladen darf und die werden nein sagen.

Der kalte Krieg ist laengst voll im Gange und es ist voellig klar, wer dabei aufgerieben wird, naemlich Europa.
Ob das ueber Sanktionen oder mit Waffen ausgetragen wird, der Verlierer steht fest und das ist die EU.
Das ist auch genau das Ziel. Somit hat die USA einen viel zu maechtigen Wirtschaftsgegner los.
In England scheint man das schon kapiert zu haben.
  • 19.06.2016, 23:03 Uhr
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  • 19.06.2016, 22:49 Uhr
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Das wäre eine Möglichkeit auszuloten, wie weit Putins immer wieder beteuerte Friedensliebe real ist. Auch würde sich zeigen, wie weit Ost und West wieder einmal aufeinander zugehen und kompromissbereit im Interesse des Weltfriedens sein können, Und dazu wäre die Gesprächsbereitschaft der USA unabdingbar. Schon eine kleine Annäherung zwischen den Großmächten würde bestimmt auch eine Beruhigung amderer Krisenherde zur Folge haben.Es sind aber wohl Zweifel angebracht, ob das noch vor den US-Wahlen möglich sein wird.
  • 19.06.2016, 21:24 Uhr
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wize.life-Nutzer, du scheinst nicht verstanden zu haben, dass die USA diesen Keil zwischen EU und Russland will.
Sie haben doch extra 5 Milliarden in den Putsch in der Ukraine investiert, mit dem man das Ganze inszenieren konnte.
Ein gutes Auskommen zwischen EU und Russland, mag die USA so wenig wie der Teufel das Weihwasser.
  • 19.06.2016, 23:07 Uhr
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Seh ich auch so!!
  • 20.06.2016, 09:54 Uhr
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Die koennen doch nichts ausser Krieg spielen.
Waffen, Coca Cola, Eifon und McDonald laufen noch, aber den Rest kann man vergessen.
Mit den paar Verkaufsschlagern wird es schwer, ein 330 Mio Volk zu ernaehren, da ist Europa und erst recht China ganz anders aufgestellt.
Mindestens 30 Mio. Amerikaner leben ja schon jetzt von Essensmarken.
  • 20.06.2016, 10:42 Uhr
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Sie wollten gerne billig an die Resourcen Russlands und das hat Putin nicht mitgemacht. Er wollte Wohlstand für sein Land, und er brauchte keine Ausbeuter. Wir können es jetzt gut in der Ukraine beobachten. Der ganze Plan wird hoffentlich nicht aufgehen.
  • 21.06.2016, 18:41 Uhr
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ja, das wäre eine gute Idee.
  • 19.06.2016, 20:22 Uhr
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Mit dieser Idee könnte ich mich sofort anfreunden. Bitte ladet Putin ein, ohne Vorbedingungen zu einem offenen, runden Tisch bei dem alle Demokratischen Parteien teilnehmen können.
  • 20.06.2016, 01:35 Uhr
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Auch Russland ist eine Weltmacht!!
  • 20.06.2016, 09:55 Uhr
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finde die Idee auch gut jeder möchte gehört werden
  • 20.06.2016, 14:34 Uhr
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Ja, das scheint in der großen Politik, wie auch hier auf Seniorbook nicht erwünscht zu sein. Es werden nur noch Fakten geschaffen.
  • 20.06.2016, 14:55 Uhr
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vielleicht war es ja schon immer so nur wenn man älter wird fällt einem das auf
  • 20.06.2016, 14:59 Uhr
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p.s. Selbst unser Außenminister steht mit seiner Überlegung einer Annäherung alleine oder wird kritisiert.
  • 20.06.2016, 15:00 Uhr
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Vielleicht konzentriert sich heute für den aufmerksamen Beobachter auch alles. Zu dem die meisten Menschen hier die Möglichkeit haben, sich außerhalb der allgemeinen Presse zu informieren.
  • 20.06.2016, 15:06 Uhr
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miteinander reden ist in der Politik wichtig und schwierig, auf der anderen Seite ist es ja schon im richtigen Leben auch schwierig
  • 20.06.2016, 15:10 Uhr
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Nicht nur miteinander reden, sondern auch dem Anderen einmal zuhören. Auch das ist so wichtig, wie das Sprechen.
  • 20.06.2016, 15:40 Uhr
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ja wer hört denn noch zu das frage ich mich manchmal auch
  • 20.06.2016, 15:43 Uhr
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Bevor die Atomraketen SS 20 und Pershing in Europa abgeschossen werden, sollten wir nach Australien auswandern.
Windparks, Solarmodule und Wasserentsalzungsanlagen sollten wir aber mitnehmen, um in der australischen Wüste überleben zu können.
  • 20.06.2016, 16:09 Uhr
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