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"Erstunken und erlogen": Ramsauer bestreitet "Dreckiger Grieche"-Vorwurf

"Erstunken und erlogen": Ramsauer bestreitet "Dreckiger Grieche"-Vorwurf

News Team
02.07.2016, 10:45 Uhr
Beitrag von News Team

Es sind schwerwiegende Vorwürfe, gegen die sich CSU-Politiker Peter Ramsauer zur Wehr setzen muss. Der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bundestag soll laut "Bild" bei einer Griechenland-Reise mit SPD-Chef Sigmar Gabriel ausfällig gegenüber einem Fotografen geworden sein.

Im Büro des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras habe demnach dichtes Gedränge bei einem Fototermin geherrscht. Dabei sei Ramsauer mit einem Fotografen aneinandergeraten. Dieser behauptet, Ramsauer habe zu ihm gesagt:

Fass mich nicht an, du dreckiger Grieche.

Ramsauer selbst sprach davon, "dass ich von einem drängenden Fotografen mit einem kräftigen Rippenhaken gestoßen wurde."

Ramsauer bestreitet Vorwurf

Der Bundestagsabgeordnete wies den Vorwurf in aller Deutlichkeit zurück. Auf seiner Facebook-Seite schrieb er:

Ich verwahre mich in aller Form gegen die Beschimpfungen. Die Behauptung, ich hätte in Athen einen griechischen Fotografen gerempelt oder beleidigt, ist falsch.

Gegenüber der Deutschen Presse Agentur wurde Ramsauer noch deutlicher:

Das ist erstunken und erlogen!

Er wurde an die Wand gedrückt. Daraufhin habe er den Mann, den er für einen Deutschen hielt, angeherrscht:

Herrgott noch mal! Gehen Sie so nicht mit mir um. Gehen Sie weg!

Der Fotograf habe auf Englisch erwidert, dass er ihn nicht verstehe. So habe er wiederholt: "I'm not used to be treated like that. Be off!"

Der griechische Fotograf bleibt bei seiner Version der Vorfälle, will jedoch nicht namentlich genannt werden. In den griechischen Medien kocht der Fall Ramsauer bereits hoch. Denn der CSU-Mann gehört zu denjenigen, die die Griechenland-Hilfspakte im Bundestag kritisiert hatten.

Ein schwaches Zucken im Müllsack war für diesen Hund der Anfang eines neuen Lebens

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42 Kommentare

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Es wird in der Regel nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Wenn der Reporter kein Deutsch verstanden hat, dann frage ich mich ob er überhaupt etwas verstanden hat. Es soll ja auch Journalisten geben, die von Falschmeldungen leben. Gibt es nicht nur in Griechenland.
  • 03.07.2016, 07:57 Uhr
  • 0
wie, die Lügenpresse hat sich bis nach Griechenland ausgebreitet?
das glaube wer will ....
  • 03.07.2016, 11:00 Uhr
  • 0
Wie kann der Journalist behaupten er hätte diese Äußerung gemacht, wenn er kein deutsch versteht? Einfach erstaunlich! Man soll nicht jeden Mist glauben über den gechrieben wird.
  • 03.07.2016, 13:38 Uhr
  • 1
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Seine Braut war die Maut.......
  • 02.07.2016, 23:02 Uhr
  • 0
ähm ...
ich dachte sie wäre die Braut von Dope Rind ...
  • 03.07.2016, 11:02 Uhr
  • 0
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Der war so ein vorbildlicher Mautminister!!!!!
  • 02.07.2016, 23:01 Uhr
  • 0
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Der arme Rumsauer.......
  • 02.07.2016, 23:00 Uhr
  • 0
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Es ist modern geworden, gegen re Politiker zu hetzen und Beleidungen auszusprechen. Es hat niemand gehört, daß Herr Ramsauer soetwas gesagt haben soll. Ich glaube das einfach nicht. Denn das wäre total unklug. Varoufakis z. B. war ja auch nicht zimperlich. Also, bitte ich um mehr Sachlichkeit und Unaufgeregtheit.
  • 02.07.2016, 22:29 Uhr
  • 2
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Jetzt hat sich ein Politiker so geäußert wie hier die Hälfte der User - unbewiesen tat er es, denn im Moment steht Aussage gegen Aussage - und da werden dieselben User hier, die ähnlichen Jargon mit Genuss verwenden, plötzlich Verteidiger anderer Völker, denn es geht um jemanden, den sie noch mehr hassen als die Fremden - einen deutschen Politiker.
  • 02.07.2016, 22:22 Uhr
  • 0
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Sehr widersprüchlich. - Wenn der Fotograf angeblich gesagt hat, "ich verstehe kein Deutsch", dann kann er auch nicht verstanden haben, was zunächst in deutsch gesagt wurde. Also muss der selbe Inhalt noch einmal in Englisch von Herrn R. wiederholt worden sein. - In jedem Fall "ein gefundenes - oder auch nicht gefundenes Fressen".
  • 02.07.2016, 15:58 Uhr
  • 1
das glaube ich auch
  • 02.07.2016, 17:21 Uhr
  • 1
Ich würd sagen auf gut fränkisch a su a gschmarri
  • 03.07.2016, 19:18 Uhr
  • 0
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Von uns war gewiß niemand dabei - also Aussage gegen Aussage.
  • 02.07.2016, 14:06 Uhr
  • 1
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