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Schäuble attackiert Steinmeier: Warum der Brexit für Zoff in der Koalition s ...

Schäuble attackiert Steinmeier: Warum der Brexit für Zoff in der Koalition sorgt

News Team
02.07.2016, 15:52 Uhr
Beitrag von News Team

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hält die ersten Schritte Frank-Walter Steinmeiers (SPD) nach dem britischen Referendum für mehr als fragwürdig. In einem Gespräch mit der "Welt am Sonntag" sagte Schäuble, dass die Zusammenkunft der sechs EWG-Gründerstaaten in Berlin nur zu Verstimmungen geführt habe.

Es ist nach dem Treffen genau das geschehen, was viele im Vorfeld befürchtet haben. Diejenigen Staaten, die nicht zu dieser Gruppe gehören, waren verunsichert und haben sich ausgeschlossen gefühlt.

Steinmeier habe damit die Kluft zwischen alten und neuen EU-Mitgliedern vergrößert. Der Außenminister hatte seine Kollegen am vergangenen Samstag nach Berlin gebeten, um über die Schritte nach dem Brexit-Votum zu beraten.

Nato-Kritik ein rhetorischer Fehlgriff

Schäuble attackierte Steinmeier auch für seine Kritik an dem westlichen Verteidigungsbündnis.

Der Nato ‚Säbelrasseln’ vorzuwerfen war nicht nur ein rhetorischer Fehlgriff.

Im Umgang mit Russland in der Ukraine Krise dürfen Signale der Entspannung niemals ohne Elemente der Abschreckung erfolgen.

Ein schwaches Zucken im Müllsack war für diesen Hund der Anfang eines neuen Lebens

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10 Kommentare

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In einem muß ich Herrn Schäuble recht geben. Die Einladung der alten EG Außenminister war nicht gerade glücklich, hier hat er die selben Fehler gemacht wie Frau AM. Dann wundert er sich, weshalb ihm der Wind von den Oststaaten ins Gesicht bläst - sowas macht man nicht grundlos. Entweder man ist eine EU oder läßt es bleiben. Außerdem würde gerade uns Deutschen ein wenig Zurückhaltung ganz gut zu Gesicht stehen, wir haben schon genügend, mit Frau AM, Porzellan zerdeppert. Das muß man im AM nicht so weiter verfahren.
Auf der anderen Seite finde ich mehr wie gut, daß auch mal das Kriegsgedrommel der NATO gerügt wurde. Wenn ein Sekretär sich erlauben darf, an einem Land herum zu mäkeln - weil es seine Kosten für die Armee nicht hoch zu schrauben gedenkt, dann sollte man solche Herren nur zu Recht maßregeln. Rußland könnte für Deutschland ein guter Partner sein, der vorallem seine Verträge einhält. Nur die Menschen die immer noch in kalten Kriegszeiten leben, glauben an unsere Freunde USA, die Kriege anzetteln und wir Deutsche und die EU dürfen die Suppe dann auslöffeln. Siehe die vielen Flüchtlingsdramen.
  • 03.07.2016, 13:59 Uhr
  • 1
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Schäuble, dieser alte verknöcherte Gnom soll u n s e r Geld zählen und verwalten. Er sollte seine ganze Kraft in sein Finanzministerium stecken und sich nicht um Außenpolitik kümmern. Davon versteht er nämlich überhaupt nichts. Besser wäre es allerdings, wenn dieser alte Mann umgehend in sein Häusle im Ländle seine letzten Tage geniesst.
PS: Frau Merkel kann er ja gleich mitnehmen!
  • 03.07.2016, 13:08 Uhr
  • 1
Das stimmt! Und jetzt wo Grossbritanien (?) aus der EU ausscheiden will, entwickelt Rumpelstilzchen eine Aktivität, wozu er vorher mehr als 10 Jahre Zeit hatte. Das ist typisch für diesen alten Herrn.
  • 03.07.2016, 20:57 Uhr
  • 1
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Sehr geehrter Herr Paul Helmut, tun Sie mir bitte das nicht an, daß man diese Frau nochmals 4 Jahre ertragen muß. Hat sie in den letzten Jahren nicht schon genug Schaden für das Deutsche Volk angerichtet? Die in den Nachkriegsjahren Deutschland aufbauten, zum größten Teil waren es die Frauen, bekommen eine Minimal-Rente von 400 - 800 € zum Dank für ihre Lebensleistung. Eine Rentenreform oder Steuerreform sind in weiter Ferne, es könnte ja zu wenig für Flüchtlinge aus verschiedenen Gründen übrig bleiben. An eine Schuldenreduktion ist gar nicht mehr zu denken, im Gegenteil es werden wieder an verschiedenen Stellen offene Posten geschaffen. Sparen sollen die Rentner, die schon wenig haben.
  • 03.07.2016, 10:21 Uhr
  • 1
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Was für eine Politik !!
Wenn man sich untereinander im eigenen Land schon nicht versteht,
wie soll man dann außerhalb des Landes mit Anderen auf friedlicher Basis kommunizieren können ?? Wo kein Zusammenhalt ist - triftet
alles auseinander ... ( Der Krieg fängt in der eigenen Familie an.....
sagte schon unsere Lehrerin )
  • 03.07.2016, 09:51 Uhr
  • 3
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Das erinnert mich immer mehr an die DDR. Die Sicht auf die Welt und wer Freund und wer Feind ist, wollte man da immer von oben vorschreiben.
  • 03.07.2016, 08:28 Uhr
  • 5
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Starrsinn trift auf Einsicht
  • 03.07.2016, 07:41 Uhr
  • 1
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Der Nato Saebelrasseln vorzuwerfen zeugt davon dass Steinmeier doch noch einen Funken Charakter und Rueckrat hat.
Das ist Schaeuble laengst abhanden gekommen.
Der alte Mann sollte sich in seine Nobelherberge zurueckziehen, er hat schon genug verbogen in Deutschland.
  • 03.07.2016, 05:28 Uhr
  • 9
Das heißt nicht Unterwerfung, sondern in Politikerkreisen: Überlegte Taktik.
Ich mag den Schleimscheißer auch nicht!
  • 03.07.2016, 13:13 Uhr
  • 1
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