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Verstörend: Das waren die letzten Nachrichten des Attentäters von Nizza

Verstörend: Das waren die letzten Nachrichten des Attentäters von Nizza

News Team
17.07.2016, 15:31 Uhr
Beitrag von News Team

Am 14. Juli, den Tag der "Bastille", ermordete der Terrorist Mohamed Lahouaiej Bouhlel 84 Menschen, die sich an der Strandpromenade in Nizza versammelt hatten, um das alljährliche Feuerwerkspektakel zu genießen. Ermittler untersuchten das Handy des Terroristen und entdeckten darauf verstörende Nachrichten.

Nur Minuten vor seiner tödlichen Attacke verschickte der Attentäter Nachrichten an einen Freund, in denen er laut französischen Medien nach mehr Waffen gefordert hatte.

Bring mehr Waffen!

"Es ist gut. Ich habe die Ausrüstung", heißt es in einer der Nachrichten, die er um 10:27 Uhr, nur kurz vor dem Massaker, verschickte und jetzt vom französischen Fernsehen veröffentlicht wurden.

Mohamed Lahouaiej Bouhlel soll nach dem "schwersten verfügbaren LKW" gefragt haben. Zwei Tage lang sei er mit dem gemieteten 19 Tonnen Fahrzeug die Promenade rauf und runter gefahren, um den besten Weg auszukundschaften, wie er möglichst viel Schaden anrichten könnte.

Sein Handy fanden Polizisten zusammen mit weiteren persönlichen Gegenständen auf dem Beifahrersitz des Lasters.

Nach der Tat reagierte die Polizei schnell und führte Razzien gegen Bekannte und Freunde des Terroristen durch. Der Mann an den die Textnachrichten gerichtet waren sitzt mitlerweile in Untersuchungshaft.

Doch eine der Nachrichten wirft neue Fragen auf. An seinen Bekannten schrieb er: "Ich bringe 5 zu C". Bisher konnte nicht geklärt werden, wer oder was mit "C" gemeint war. Die Vermutung liegt jedoch nahe, dass noch mehr Personen in dem Anschlag involviert waren, die bisher noch nicht gefasst werden konnten.

Im letzten Moment! Dieser Polizist rettet einen verzweifelten Mann vor dem sicheren Tod

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45 Kommentare

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was hilft es den Opfern wenn jetzt die Ergebnisse von dem Handy des Täters bekannt gemacht werden? Es ist doch nur um die Gelüste all derer zu befriedigen die nicht betroffen sind, so zu sagen die Gaffer auf der Straße. Mahlzeit.
  • 18.07.2016, 13:58 Uhr
  • 2
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Liebe G.We., die offenbar zu feige ist, ihren Namen zu nennen, in vielen Punkten bin ich einer Meinung mit Dir. Ich denke aber nicht, dass der Westen, wie Du sagst, an allem Schuld ist! Meines Erachtens ist es die Geldgier allgmein. Am Schlimmsten ist der Waffenhandel! Was schlägst Du an Lösungen vor? Gruss Eva.
  • 18.07.2016, 10:22 Uhr
  • 0
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Es ist sicher auch eine Teilschuld des Westens der überall dazwischen quakt und den arabischen Raum und den Nahen Osten massiv destabilisiert hat. Man sehe sich um: Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, jetzt der Jemen ... Unter dem Vorwand die Menschenrechte zu verteidigen wurden diese Länder mit Krieg überzogen. Bei Ländern die dem Westen gewogen sind - wie den Saudis - sieht man das hingegen nicht so eng! Es geht doch nicht um die Menschen - ist es nie gegangen. Wirtschaftliche Interessen, militärische Interessen, Stellvertreterkrieg mit Russland - ein Konglomerat, eine unheilige Allianz von Staat und Wirtschaft (wieder einmal). Leidtragende sind die Menschen - und dann bleibt es nicht aus dass sich der Nachwuchs sich sagt: "Jetzt aber - jetzt gehe ich auch - und will kämpfen!" ---

Den Iran möchte man zu gern unter die Knute bringen ... Gründe sind bekannt. Dass die Mullahs im Iran die Todesstrafe vollstrecken ist doch nur vorgeschoben - die Saudis machen es ebenso wie ihr großer Mäzen, die USA. Die Saudis und die Israeli eint der Hass auf den Iran. Der Westen ruht nicht eher bis der ganze Raum lichterloh brennt - wir sind auf dem besten WEg dahin!

Was haben "Wir" in diesen Ländern verloren?! Es ist die unsägliche Einmischungspolitik des Westens die AUCH dem IS und seinen Brüdern im Geiste immer neuen Nachwuchs requiriert.
  • 18.07.2016, 08:36 Uhr
  • 9
Eine ganz ausgezeichnete Zusammenfassung, genau auf den Punkt. Danke.
  • 18.07.2016, 08:50 Uhr
  • 4
Alle, die jetzt dem Islam die Schuld geben, sollten sich Ihre Zusammenfassung genau durchlesen, damit sie endlich begreifen, wer den Brand entfacht hat.
  • 18.07.2016, 08:53 Uhr
  • 1
Alex, Danke - aber ich muss hinzufügen, das hatte ich vergessen zu schreiben dass dies die Attentate natürlich keineswegs entschuldigt. Davon gehe ich natürlich aus. Nur die Ursachen die sollte man nicht aus den Augen verlieren. WOHER der immer neue Nachwuchs kommt. Ich hoffe jetzt ist es deutlicher. Es ist keine Entschuldigung für Attentat und Tod.
  • 18.07.2016, 08:57 Uhr
  • 3
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Diese "Märtyrer" haben keine Angst vor dem Tod - im Gegenteil .... die Jungfrauen warten ja schon.
Und da diese "Barriere/Schranke" fehlt, befürchte ich, sie werden uns deshalb immer "überlegen sein" - unsere Kultur hat dem nichts entgegen zu setzen .... und so schrecklich das auch ist - irgendwie ist das auch wieder gut so
  • 18.07.2016, 07:18 Uhr
  • 1
Keine Sorge, unsere Kultur hat dem eine Menge entgegen zu setzen.
So hatte sie z.B. genug Bomben um im Irak mehr als 500.000 Menschen umzubringen. So ganz hilflos ist sie also nicht.
http://www.sueddeutsche.de/politik/u...g-1.1795930
  • 20.07.2016, 14:13 Uhr
  • 0
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Von unseren Medien wird getrommelt, dass der Islam friedlich ist! Bloß komischer Weise sind es fast immer Anhäger des Islam die solche Gräultaten vollbringen.
  • 18.07.2016, 06:59 Uhr
  • 6
Nein Harry es ist nicht der Islam, sondern Hassprediger, die den Koran für ihre schändlichen Taten nach ihren wünschen auslegen.
Diese Menschen sollten erstmal richtig und inhaltlich den koran lesen..Aber sie plapern ja nur nach was ihnen vorgebetet wird.
  • 19.07.2016, 13:02 Uhr
  • 0
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Mich wundert der Radikalismus in Frankreich nicht. Ich glaube, in diesem Land leben zu viele Nordafrikaner mit islamischen Hintergrund. Das Problem wird den Franzosen bleiben.
  • 17.07.2016, 23:21 Uhr
  • 5
Das sehe auch ich so.
  • 18.07.2016, 06:25 Uhr
  • 2
Der "ISLAM IST KEIN PROBLEM" meinte Frau Merkel auf entsprechende Vorwürfe, nachdem sie für ihre obergrenzenlose Einladung an alle Flüchtlinge der Welt unter Verstoß gegen deutsches und EU-Recht kritisiert wurde - ganz zu schweigen von gravierenden Verstößen gegen ihren Amtseid.

Es gibt seit Hitler keine deutschen Politiker, die dem Land auch nur annähernd so schweren und nicht wiedergutzumachenden Schaden zugefügt haben, wie Frau Merkel!

"Nomen est omen" ist für Frau Merkel absolut UNzutreffend -
vielmehr müsste sie NICHTSMERKel heissen, und daran wird sich bei ihrer Borniertheit leider auch nichts mehr ändern!

Alle Länder der EU haben längst geMERKT und reagiert,
NUR DEUTSCHLAND NICHT!

Zu den Auswirkungen des eigenmächtig-kriminellen Agierens von Frau Merkel auf europäischer Ebene gehört mit Sicherheit auch die kleine Stimmenmehrheit für den Brexit!
  • 18.07.2016, 07:59 Uhr
  • 5
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EIn Star zu sein, ist für viele Sinn und Ziel ihres Lebens. Die Individualisierung, die seit der Renaissance eingesetzt hat, hat ihren GIpfelpunkt erreicht. Jeder will im Netz die meisten Likes erhalten - noch nie waren Menschen so egozentrisch - und so einsam - wie heute.

Ein Amokläufer will auch Aufsehen erregen und zwar so sehr, dass er im Mittelpunkt des Weltinteresses steht.
Berühmt oder berüchtigt?

Wie könnte man solchen Menschen helfen, unterscheiden zu lernen, ein gesundes Selbstgefühl aufzubauen und nicht auf unhaltbare Versprechungen von falschen Propheten reinzufallen?

Manchmal habe ich das Gefühl, dass man FOLGEN bekämpft, statt sich mehr mit den URSACHEN zu befassen.
Das heißt, mehr Sozialarbeiter in den hot spots einzusetzen, als noch mehr Polizeikräfte auszubilden.

Aber eigentlich fühle ich mich auch ganz hilflos ...
  • 17.07.2016, 21:13 Uhr
  • 6
genau, man kümmert sich um die Folgen
Ursache ist der Islam
  • 17.07.2016, 23:18 Uhr
  • 5
Ich habe irgendwo gelesen " Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber jeder Terrorist ist ein Moslem", ob das stimmt?
  • 18.07.2016, 00:00 Uhr
  • 3
Ja,das stimmt 99%-ig.
Die geringe Ausnahme verstärkt die Regel.
  • 18.07.2016, 06:30 Uhr
  • 2
Wenn jeder Terrorist ein Moslem ist, wo kommen dann die Millionen toten Moslems seit 1990 her? Alles Selbstmörder?

Hat hier schon mal jemand davon gelesen dass Krieg ist, zwischen islamischen und christlichen Ländern? Und weiß jemand etwas darüber, ob die Moslems in die christlichen Länder einmarschiert sind oder die christlichen bei den Moslems?
  • 20.07.2016, 14:31 Uhr
  • 1
Michael
  • 20.07.2016, 14:37 Uhr
  • 0
nein, auch unter Moslems tobt ein Glaubenskrieg
und falls du die Kreuzzüge meinst:
"Seit dem 7. Jahrhundert fand die islamische Expansion statt: Die militärische, teilweise mit Übergriffen verbundene Unterwerfung und Besiedlung christlicher Gebiete durch arabisch-muslimische Eroberer im Nahen Osten, in Nordafrika, Italien (Eroberung Sardiniens, der Einfall in Rom und die Zerstörung der Basilika St. Peter durch die Aghlabiden im Jahre 846) sowie (bis zur Rückeroberung im Rahmen der Reconquista) der Einfall in Spanien und Portugal. Seit 638 stand Jerusalem unter muslimischer Herrschaft. Von christlicher Seite wurde die Eroberung des Heiligen Landes und die Zurückdrängung der Sarazenen als Rückeroberung und als ein Akt der Verteidigung des Christentums betrachtet, welcher durch offiziellen Beistand und die Unterstützung der Kirche bekräftigt und angeführt wurde."(aus wiki)
  • 22.07.2016, 21:10 Uhr
  • 0
Danke Friedhelm, aber ich meinte nicht die Kreuzzüge.
Auch hat der Glaubenskrieg unter den Moslems in den letzten hundert Jahren nicht mehr dazu geführt, das ganze Länder übereinander herfallen.

Ich meinte die Kriege mit denen das Abendland seit den 80/90ern die islamischen Länder überzieht und die schon Millionen von Toten gekostet haben.
Ein Krieg der unentwegt anhält, keine Pause macht.
Während ein Tunesier in Nizza 84 Menschen ermordet, zerbombt ein französisches Flugzeug ein Wohnhaus in Syrien und ermordet 120 Menschen.
So geht das Tag für Tag, hier wie dort.

Als Kind in den 60ern habe ich mich gefragt, nach den Kriegserzählungen meiner Eltern, ob ich es schaffen würde in einem Land zu leben, das keine Kriege mehr führt. Lange hatte ich diese Hoffnung. Jetzt lebe ich in einem Europa, das simultan in 12 oder mehr Ländern Krieg führt.
Ich fühle mich dabei schlecht, ich kann die Kriegsbegeisterung um mich herum nicht teilen.
  • 22.07.2016, 22:01 Uhr
  • 0
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Taten von Fanatikern snd weder vorhersehbar, oftmals nicht von außern erkenntbar, denn sonst könnten ja Warnungen erfolgen oder gänzlich zu verhindern. Das gab es schon zu allen Zeiten.
Doch dank den Medien / Internet hat das ganz neue Dimensionen erfahren.
Zu verstehen ist soetwas für Menschen mit gesundem Verstand nicht.
Physisch Kranke zu verstehen - das können nur Experten - ich als Laie nicht. Ich stehe nur ratlos und hilflos davor......und bin tief traurig erschüttert.
Ich fühle mit den Angehörigen mit - bin heilfroh, das kein Mensch, den ich kenne, unter den Opfern zu finden ist.
Glück gehabt ! Doch wie lange noch hier in Deutschland........
  • 17.07.2016, 20:46 Uhr
  • 3
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Die Frage sollte doch eher lauten, wie kann unsere Gesellschaft verhindern, daß “ihre Kinder“ in den Fanatismus abgleiten ?!
  • 17.07.2016, 20:24 Uhr
  • 4
Fangen wir doch ganz einfach mal bei den Eltern an. Vorbildwirkung .Zu Hause wird der Grundstein gelegt,weiter Kita Schulen usw.
  • 17.07.2016, 22:47 Uhr
  • 2
Gislinde du hast den Nagel auf den Kopf getrofen.
  • 19.07.2016, 13:20 Uhr
  • 0
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Diese "C" könnte CANNES bedeuten. Die entfernung ist nämlich nicht weit.
  • 17.07.2016, 19:30 Uhr
  • 1
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