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„Keine Sonderrechte für den Islam!“ – Heiner Geißler will Burka-Frauen entsc ...

„Keine Sonderrechte für den Islam!“ – Heiner Geißler will Burka-Frauen entschleiern!

News Team
22.07.2016, 11:44 Uhr
Beitrag von News Team

Heiner Geißler hat im Laufe seiner politischen Karriere noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. Im Gespräch mit FOCUS Online macht er nun deutlich, wie seiner Meinung nach mit Muslimen in Deutschland umgegangen werden solle.

Hier darf es keine Sonderrechte für den Islam geben.

Geißler fordert ein Verbot der Verschleierung, um so die Diskriminierung verhüllter Frauen zu beenden. “In der Öffentlichkeit müssen wir die Frauen-Verschleierung verbieten, nicht nur die Burka, sondern auch die Voll-Verschleierung, bei der nur Teile des Gesichts frei bleiben. Ein Verbot ist nötig, weil die Verschleierung ein Akt der Diskriminierung der Frauen ist.“

Derzeit ist die Verschleierung in Deutschland erlaubt. Nur während öffentlicher Versammlungen ist es verboten, sich so zu kleiden, dass die Identität nicht mehr festgestellt werden kann.

“Es muss ein für alle Mal klargestellt werden, dass islamisches Recht nicht angewendet werden darf“, sagte Geißler weiter zu FOCUS Online. Kein deutsches Gericht dürfe sich nach etwas anderem richten und auch islamisches „Ehe- oder Familienrecht“ dürfe von den Richtern nicht akzeptiert werden.

Der CDU-Mann spricht sich für eine Gleichbehandlung von Muslimen und einheimischer Bevölkerung aus, um eine Integration zu ermöglichen.

Jedweder Verstoß gegen das deutsche Recht durch Einwanderer müsse hart geahndet werden. Geißler spricht sich für die konsequente Ausweisung von „Islamisten, Dschihadisten, IS-Kämpfern, Salafisten und Hasspredigern“ aus.

Dies alles sind für den früheren CDU- Generalsekretär Voraussetzungen, damit verschiedene Gruppen in Deutschland in Frieden zusammen leben können. Leider, so bedauert er, geschehe das in der Bundesrepublik derzeit nicht.

20 Kommentare

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Es ist ein Zeichen für die dekadente Zersetzung der europäischen Demokratie, dass solche Selbstverständlichkeiten überhaupt erwähnt werden müssen.
Aber in seiner Partei herrscht die merkelsche Demokratur, wo solche rechtsstattlichen Allgemeinplätze bereits angemahnt werden müssen.
  • 24.07.2016, 22:26 Uhr
  • 0
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Für mich ist die Burka, Tschador und Niqab ein Vorbote für die beginnende Unterdrückung der abendländischer Frau - somit eine politische Aussage.

Wäre die Burka, Tschador und Niqab wirklich nur eine religiöse Aussage,
dann würden die Musliminnen im Vorraum der Moschee ihren Burka- o. Tschadorsack überziehen!
  • 22.07.2016, 22:54 Uhr
  • 3
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ich wohne in einer stadt in nrw wo es gang und gebe ist das mir frauen in einer burka begegnen. woher weiss ich, ob sich nicht ein mann hinter dieser maske befindet. es wird zeit dieses zu unterbinden, da ich glaube, dass ich mich nicht nur alleine unwohl fühle wenn mir diese frauen begegnen. aber das wird wohl ein wunschdenken bleiben.
  • 22.07.2016, 22:45 Uhr
  • 1
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Was soll denn nur immer dieser Unsinn? Es gibt kein spezielles Recht für Moslems in Deutschland.
Allerdings darf ich anziehen was ich will. Und das möchte ich gerne auch weiterhin.
Geißler treibt da doch nur wieder eine altersschwache Kuh durchs Dorf.
Er will die muslimischen Frauen schützen? Hat er irgendeine gefragt ob sie geschützt werden will, in dem man ihr vorschreibt was sie anziehen darf?
Ist jemals irgendeine Frau in einem Burka gefragt worden? Wahrscheinlich schon deshalb nicht, weil es sehr schwer ist eine zu finden. Wie viele Frauen laufen in der Burka herum? Hat Herr Geißler mal recherchiert welche Massen er da befreien will?
Die Kleidungsgewohnheiten von ein paar hundert Frauen zum deutschlandweiten Politikum zu machen ist nichts anderes als auf die Züge rechtsaußen aufspringen zu wollen. Oder ist es doch Demenz?
  • 22.07.2016, 20:30 Uhr
  • 0
  • 24.07.2016, 22:20 Uhr
  • 0
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Wer hier lobt und zustimmt, sollte im Kopf behalten, was die allem vorangestellte Aussage von Hrn. Geißler im gleichen Interview ist:

Geißler: Es muss klar sein, dass wir Flüchtlinge in Not aufnehmen, der Staat Muslime ebenso schützt wie andere Religionsgemeinschaften auch, aber eben nicht mehr.

Leider fehlt dieses Zitat in der Zusammenfassung von SB. Warum auch immer.
  • 22.07.2016, 14:14 Uhr
  • 2
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Heiner Geißler eigentlich noch in der CDU?
wäre er in der AfD dann würde die Schlagzeile etwas anders lauten:

AfD will Religionsfreiheit abschaffen ... Heiner G. von der AfD hetzt gegen gläubige Muslime ...
  • 22.07.2016, 13:54 Uhr
  • 3
Tja.. wahrscheinlich ist er nicht in der AfD, weil er sowas eben voranstellt:

"Geißler: Es muss klar sein, dass wir Flüchtlinge in Not aufnehmen, der Staat Muslime ebenso schützt wie andere Religionsgemeinschaften auch, aber eben nicht mehr"
  • 22.07.2016, 14:11 Uhr
  • 0
Wer unser recht nicht anerkennen will findet doch sicher auch in einem islamischen staat zuflucht. Saudi arabien kathar marokko oder Ägypten werden ihre glaubensbrüder doch sicher gerne aufnehmen. So wie ich nicht in einem dieser staaten im bikini auf die strasse geh so sollten auch bei uns regeln eingehalten werden. Ich fühle mich unter diesen frauen jedenfalls nicht wohl. Der bikini ist ein Extrem sowie die Burka auch und deshalb sollte man sich wie unter zivilisierten menschen üblich auf einen kompromis einigen. Kopftuch ja jegliche vermummung nein.
  • 22.07.2016, 14:40 Uhr
  • 2
Da bekommen sie aber nicht soviel materielle Zuwendung.
  • 22.07.2016, 16:20 Uhr
  • 1
Materielle und auch finanzielle. Bei uns in der Kleiderkammer bleibt die gespendete Kleidung liegen. Es ist keine Markenware. Vom Taschengeld wird dann sowas besorgt. Lebensmittel gibt es ja ohne Kosten.
  • 22.07.2016, 19:59 Uhr
  • 2
Das sind schon merkwürdige Zustände. Aber oben übersieht man es bewusst.
  • 22.07.2016, 20:16 Uhr
  • 1
@Jens,
das was du über Heiner Geißlers Position zur Flüchtlingsproblematik gepostet hast, klingt fast genauso, wie die Stellungnahme der AfD:
"Politisch Verfolgten im Sinne des Grundgesetzes ist Asyl zu gewähren. Als Gäste des Landes sollen Asylanten würdig behandelt und als Mitmenschen akzeptiert werden, wozu auch das Recht gehört, ihr Auskommen selbst erarbeiten zu dürfen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Aus Gründen der Humanität ist es eine Pflicht, Kriegsflüchtlingen bei uns oder an anderen sicheren Aufenthaltsorten mit Unterkünften und dem notwendigen Lebensunterhalt beizustehen."
Quelle: https://www.alternativefuer.de/progr...g-und-asyl/
  • 23.07.2016, 04:42 Uhr
  • 1
Ich habe nicht den Eindruck von würdig behandelt und akzeptiert werden. Ich möchte jedenfalls nicht in einem Auffanglager leben müssen. Aber Forderungen wie heut
zutage gab es meines wissens früher nicht.
Allerdings frage ich mich schon einige Zeit, vor allem wenn ich höre , wir können noch mehr verkraften. Wo können all die Menschen untergebracht werden und einen Neustart beginnen.
Wohnungsbau geht ja nicht wirklich vorwärts und von bezahlbar , schwieriges Thema. In den Heimen von denen ich hier in Niederbayern gehört habe, soll es ja zugehen ......Die Mitarbeiter werden bespuckt beschimpft und bedroht. Herzlich willkommen kann ich da nur sagen !.
Der einzige der Gewinnt, ist der dem das Haus,Hotel oder Ferienwohnung gehört. Mit dieser noch immer offenen Einladung und dem Druck von Organisationen wird der Völkerwanderung nicht Einhalt geboten. Das Fass wird überlaufen und ein Ende ist nicht in Sicht, für uns Europäer womöglich schon.
Und was die Burka usw. betrifft, fühle ich mich auch nicht wohl, wenn mir eine dieser Frauen über den Weg läuft. Ich denke das hat nichts mit uns zu tun. Sicher könnte man manche fragen, würden Sie die Frage als solche wohl kaum verstehen. Aber wenn ich so leben will, dann suche ich mir doch ein Land aus , wo die Burka... selbstverständliches Erscheinungsbild ist.
  • 23.07.2016, 18:54 Uhr
  • 0
Sie haben vollkommen Recht. Gäste verhalten sich anders. Es ist nicht zu verstehen, wenn Menschen in dieser Form ihre Verachtung ihrem Gastland gegenüber ausdrücken, dass man sie nicht dahin bringt, wo sie hergekommen sind. Aber das geht ja angeblich nicht.... Außerdem ist von Rückführung in unsere P. keine Rede. Sonst würden die Kinder in ihrer Landessprache wenigsten schreiben lernen
  • 24.07.2016, 11:47 Uhr
  • 1
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
So sehe ich das auch.
  • 22.07.2016, 13:05 Uhr
  • 2
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Das ist doch eine bodenlose Frechheit. Jetzt muss einer auch noch BEGRÜNDEND, wenn er gleiches Recht für alle einfordert. Was steht im GG?
  • 22.07.2016, 12:48 Uhr
  • 1
Alle Menschen sind gleich und andere sind gleicher als gleich.
Meintest Du diesen Satz !
  • 23.07.2016, 18:55 Uhr
  • 1
Genau. Die Deutschen sind gleich, die Ausländer gleicher.
  • 24.07.2016, 00:34 Uhr
  • 1
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